CN: Täterschutz, patriarchales Fehlverhalten Ereignisse des 1. Mai in Leipzig (DGB-Demo Wir, die Betroffenen durch die FKO und den KA, sind maßlos geschockt über das erneute reaktionäre Verhalten der angeblichen "roten", sowie „revolutionären" FKO. Rechts unten Logo mit "Stoppt den Täterschutz!"
FKO und KA sind Täterschützer*innen. Ehemalige Mitglieder und Betroffene berichten von systematischem Täterschutz. Täterschützer*innen haben bei uns keinen Platz.
Unseres Wissens nach wurde im Vorhinein besprochen, dass die FKO sich nicht an der DGB-Demo beteiligten würde, um den Betroffenen den Raum zu geben, an einer 1. Mai Demo teilnehmen zu können. Kurz nach Demobeginn hat die FKO plötzlich ihre Fahnen, sowie Material rausgeholt und sich vor die Gruppe gestellt, bei der wir mitgelaufen sind. Daraufhin löste dies nicht nur Panik, sondern auch starke Angst in uns aus. Wir haben das Gefühl, dass die FKO uns als Feinde wahrnimmt: dies zeigen sie uns, indem wir als „Spalter" und „Lügner" dargestellt werden.
Mit solidarischen Menschen zusammen haben wir uns an eine verantwortliche Person der FKO gewandt mit der Bitte, dass sie gehen, damit wir demonstrieren können - ohne Angst vor Anfeindungen und Gewalt. Sofort stießen wir auf patriarchales Fehlverhalten eines männlichen Mitglieds der FKO und wurde nicht nur verbal Angegriffen, sondern erlebten auch den Versuch, uns wieder zum Schweigen zu bringen.
Die Gruppe "Stoppt Täter" bzw. Betroffene der Gruppen FKO und KA haben ein Statement veröffentlicht angesichts der Teilnahme der FKO ("Föderation Klassenkämpferischer Organisationen") an gestriger DGB-Demo am 1. Mai in Leipzig und dem dortigen patriarchalen Verhalten.
#le0105 #leipzig
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