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#linksjugend
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„Es geht nicht mehr“: Andreas Büttner tritt aus Linkspartei aus Nach einem Beschluss der Linken in Niedersachsen war für Brandenburgs Antisemitismusbeauftragten das Maß voll: Er tritt aus der Partei aus

@die-linke.de ist inzwischen nichts weiter als eine Partei von Juden hassenden Rotfaschisten. Und ob man die #Linksjugend nun Heidijugend oder Hamasjugend nennt, ist eigentlich egal. Das Kürzel HJ passt definitiv. Was für ein bis ins Mark verdorberner Dreckshaufen! 🤮

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Video

[NS-Relativierung]

Für @lijusolid - Bundessprecherin Martha Chiara Wüthrich sind sowohl der Staat als auch die Medien in Deutschland in einer Art "gleichgeschaltet". Die Reaktionen auf solch eine Relativierung des NS: ganz normal.

#Linksjugend

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Insta-Post von @keine.linke.ohne.uns und 5 Anderen.

Im Bild Martha Wüthrich. Hinter ihr verschwommen eine Menschenmenge mit Palästina-Flaggen und einem Schild mit "Stop the genocide".

Dazu: Marthas Mitgliedsrechte wurden entzogen! Die "Linke" Thüringen sagt der Palästinasolidarität den Kampf an!

Ein Angriff auf eine ist ein Angriff auf alle! Keine Linke ohne uns!

In den Kommentaren Niema Movassat:

Der Beschluss erfüllt Mindeststandards, die in einem Rechtsstaat üblich sind, nicht: kein Tatbestand, keine Darlegung der maßgeblichen Aussagen, keine Beweiswürdigung. Das ganze ist derart handwerklich schlecht, dass kein Gericht in Deutschland einen solchen Beschluss aufrecht erhalten würde. Das ganze zeigt auch Recht gut, dass man denkt, man müsse sich hier keine Mühe geben um Mitgliedschaftsrechte zu entziehen. Schon krass alles.

50 Likes.

Dazu gesellschafts_analyse: @niema_movassat könntest Du das genauer erklären?
1. Dass sie gesagt hat, Gaza sei der Holocaust, bestreitet sie ja noch nicht einmal selbst.
2. Zeugen berichten von ihren Gewaltphantasien, „Leute sollen brennen“. Wäre das nur eine Person, könnte man auf Aussage gegen Aussage gehen, aber so?
3. sie hat offenbar sensible Daten, an die sie über das Verfahren herangekommen ist, gedoxxt. Allein dies würde eigentlich schon den Ausschluss rechtfertigen, oder?

Fortsetzung nächstes Bild.

Insta-Post von @keine.linke.ohne.uns und 5 Anderen. Im Bild Martha Wüthrich. Hinter ihr verschwommen eine Menschenmenge mit Palästina-Flaggen und einem Schild mit "Stop the genocide". Dazu: Marthas Mitgliedsrechte wurden entzogen! Die "Linke" Thüringen sagt der Palästinasolidarität den Kampf an! Ein Angriff auf eine ist ein Angriff auf alle! Keine Linke ohne uns! In den Kommentaren Niema Movassat: Der Beschluss erfüllt Mindeststandards, die in einem Rechtsstaat üblich sind, nicht: kein Tatbestand, keine Darlegung der maßgeblichen Aussagen, keine Beweiswürdigung. Das ganze ist derart handwerklich schlecht, dass kein Gericht in Deutschland einen solchen Beschluss aufrecht erhalten würde. Das ganze zeigt auch Recht gut, dass man denkt, man müsse sich hier keine Mühe geben um Mitgliedschaftsrechte zu entziehen. Schon krass alles. 50 Likes. Dazu gesellschafts_analyse: @niema_movassat könntest Du das genauer erklären? 1. Dass sie gesagt hat, Gaza sei der Holocaust, bestreitet sie ja noch nicht einmal selbst. 2. Zeugen berichten von ihren Gewaltphantasien, „Leute sollen brennen“. Wäre das nur eine Person, könnte man auf Aussage gegen Aussage gehen, aber so? 3. sie hat offenbar sensible Daten, an die sie über das Verfahren herangekommen ist, gedoxxt. Allein dies würde eigentlich schon den Ausschluss rechtfertigen, oder? Fortsetzung nächstes Bild.

Weiter Movassat: @gesellschafts_analyse die erste Aussage hat sie bestätigt, soweit ich es sehe, das Video aber zügig von selbst gelöscht und um Entschuldigung gebeten. Einen Ausschluss trägt das wohl kaum. Die Punkte 2 und 3 sind bestritten. Aber mein Kommentar bezog sich letztlich darauf, dass der Beschluss der Schiedskommission Standards des Rechtsstaats nicht genügt. So gibt es keine ordentliche Beweiswürdigung - die gerade angesichts des

Rest nicht sichtbar.

Der Post hat 3203 Likes.

Weiter Movassat: @gesellschafts_analyse die erste Aussage hat sie bestätigt, soweit ich es sehe, das Video aber zügig von selbst gelöscht und um Entschuldigung gebeten. Einen Ausschluss trägt das wohl kaum. Die Punkte 2 und 3 sind bestritten. Aber mein Kommentar bezog sich letztlich darauf, dass der Beschluss der Schiedskommission Standards des Rechtsstaats nicht genügt. So gibt es keine ordentliche Beweiswürdigung - die gerade angesichts des Rest nicht sichtbar. Der Post hat 3203 Likes.

[Antisemitismus / Holocaust(-Relativierung)]

Ein wenig Holocaustrelativierung scheint für PdL-Linke wie Niema Movassat wohl schon klarzugehen sofern man das Video löscht und danach um Entschuldigung bittet. Vollkommen egal anscheinend, ob Betroffene die Entschuldigung annehmen.

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Mich würde es übrigens interessieren wie die Sprecherin der #Linksjugend #solid, #Wüthrich, sich nach dem 07. Oktober 23 zu dem #Pogrom an den Juden geäußert hat - Als die #Hamas wild marodierend und mordend im Blutrausch durch #Israel zog.

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Sharepic für eine Demo gegen die AfD. "Uhingen. Aber Antifa. Raus gegen die AfD im Auditorium. Demozug& Kundgebung 15.Januar Bahnhof Uhingen 17.30Uhr. Logo der Linksjugend ['solid] Göppingen/Geislingen

Sharepic für eine Demo gegen die AfD. "Uhingen. Aber Antifa. Raus gegen die AfD im Auditorium. Demozug& Kundgebung 15.Januar Bahnhof Uhingen 17.30Uhr. Logo der Linksjugend ['solid] Göppingen/Geislingen

Kleiner Redebeitrag von mir hier heute Abend. Mittlerweile habe ich die Rede auch endlich fertig. Prokrastination hat fies reingehauen, weil A.D-Rechere = 🤢.
#göppingen #Uhingen #dielinke #linksjugend #antifa #badenwuerttemberg

#supportyourlocalantifa

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#Linksjugend am Limit.

Frieden
Freiheit
Melone

!!1111drölf

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Wenn selbst ernannter " #Linksjugend"/ "Antifa" der Kampf gegen Antifaschist*innen /von ihnen deklarierte "Abweichler" in stalinistischer Manier wichtiger ist als der gegen den aufkommenden Faschismus?
1930er reloaded? Erinnert mich auch stark an gewisse westdt. Auseinandersetzungen der 1970er...

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Sehr guter Post von @robertfietzke.bsky.social über den #Stalinismus bei der #Linksjugend #Magdeburg.

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Gerade geht ein Posting der #Linksjugend #Magdeburg durch die sozialen Medien, in dem zu einer Kundgebung gegen eine Buchlesung von @bodoramelow.bsky.social und @ilkokowalczuk.bsky.social aufgerufen wird - in extrem unterirdischer, autoritärer Manier. Nach meiner Kritik (4.) wurde ich blockiert.

325 92 22 7
Original post on digitalcourage.social

https://mastodon.de/@ErikUden/115536569077677157

Nie wieder zu einem Völkermord schweigen wollen, aber den Genozid putinrussland an den Ukrainer:innen immer noch Stellvertreterkrieg nennen. Genau mein Humor, @lijusolid , #genauMeinHumor .

@ErikUden

#Uden #ErikUden

#linksjugend […]

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geht es schon seit vielen Jahren ans Eingemachte. Aber offenbar geht es woanders einigen noch zu gut.
#IsraelBeschluss
#Linksjugend
#Antisemtismus

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Führende Genossen im Bund sowie die sächsische Parteispitze distanzieren sich mit Nachdruck von einem Beschluss der Nachwuchsorganisation Linksjugend Solid.
Die beiden Bundesvorsitzenden Ines Schwerdtner und Jan van Aken distanzieren sich ebenfalls. Im Parteivorstand herrsche breite Einigkeit darüber, dass der Antrag „inhaltlich nicht mit den Positionen der Linken vereinbar ist“. Die sächsischen Landeschefs zeigen sich zudem entsetzt über den Verlauf des Linksjugend-Kongresses…,
Auch die Linksjugend in Sachsen geht auf Distanz zur bundesweiten Nachwuchsorganisation. 

Führende Genossen im Bund sowie die sächsische Parteispitze distanzieren sich mit Nachdruck von einem Beschluss der Nachwuchsorganisation Linksjugend Solid. Die beiden Bundesvorsitzenden Ines Schwerdtner und Jan van Aken distanzieren sich ebenfalls. Im Parteivorstand herrsche breite Einigkeit darüber, dass der Antrag „inhaltlich nicht mit den Positionen der Linken vereinbar ist“. Die sächsischen Landeschefs zeigen sich zudem entsetzt über den Verlauf des Linksjugend-Kongresses…, Auch die Linksjugend in Sachsen geht auf Distanz zur bundesweiten Nachwuchsorganisation. 

Führende Genossen im Bund sowie die sächsische Parteispitze distanzieren sich mit Nachdruck von einem Beschluss der Nachwuchsorganisation Linksjugend Solid.
Die beiden Bundesvorsitzenden Ines Schwerdtner und Jan van Aken distanzieren sich ebenfalls. Im Parteivorstand herrsche breite Einigkeit darüber, dass der Antrag „inhaltlich nicht mit den Positionen der Linken vereinbar ist“. Die sächsischen Landeschefs zeigen sich zudem entsetzt über den Verlauf des Linksjugend-Kongresses…,
Auch die Linksjugend in Sachsen geht auf Distanz zur bundesweiten Nachwuchsorganisation.

Führende Genossen im Bund sowie die sächsische Parteispitze distanzieren sich mit Nachdruck von einem Beschluss der Nachwuchsorganisation Linksjugend Solid. Die beiden Bundesvorsitzenden Ines Schwerdtner und Jan van Aken distanzieren sich ebenfalls. Im Parteivorstand herrsche breite Einigkeit darüber, dass der Antrag „inhaltlich nicht mit den Positionen der Linken vereinbar ist“. Die sächsischen Landeschefs zeigen sich zudem entsetzt über den Verlauf des Linksjugend-Kongresses…, Auch die Linksjugend in Sachsen geht auf Distanz zur bundesweiten Nachwuchsorganisation.

Führende Genossen im Bund sowie die sächsische Parteispitze distanzieren sich mit Nachdruck von einem Beschluss der Nachwuchsorganisation Linksjugend Solid.
Die beiden Bundesvorsitzenden Ines Schwerdtner und Jan van Aken distanzieren sich ebenfalls. Im Parteivorstand herrsche breite Einigkeit darüber, dass der Antrag „inhaltlich nicht mit den Positionen der Linken vereinbar ist“. Die sächsischen Landeschefs zeigen sich zudem entsetzt über den Verlauf des Linksjugend-Kongresses…,
Auch die Linksjugend in Sachsen geht auf Distanz zur bundesweiten Nachwuchsorganisation. 

Führende Genossen im Bund sowie die sächsische Parteispitze distanzieren sich mit Nachdruck von einem Beschluss der Nachwuchsorganisation Linksjugend Solid. Die beiden Bundesvorsitzenden Ines Schwerdtner und Jan van Aken distanzieren sich ebenfalls. Im Parteivorstand herrsche breite Einigkeit darüber, dass der Antrag „inhaltlich nicht mit den Positionen der Linken vereinbar ist“. Die sächsischen Landeschefs zeigen sich zudem entsetzt über den Verlauf des Linksjugend-Kongresses…, Auch die Linksjugend in Sachsen geht auf Distanz zur bundesweiten Nachwuchsorganisation. 

Sachsen mal positiv.
Die #Linke Sachsen und die sächsische #Linksjugend stabil!
Unterschied zu anderen Regionen - insbesondere Berlin: in Sachsen kennt man die Realität, weiß wer der Gegner ist. Hat keine Zeit und Kapazitäten für irgendwelche pseudointellektuelle bzw verschwurbelte Theorien, hier

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Die #Linksjugend Solid bekommt nach ihren Israel-feindlichen Forderungen Unterstützung von der polnischen Gruppe "Sozialistische Aktion " @socjalistyczna akcjasocjalistyczna.pl

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Die #Linksjugend Solid bekommt nach ihren Israel-feindlichen Forderungen Unterstützung von Marxisten aus Montenegro - Bosnien - Herzegowina

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Es kann doch nicht sein, dass wir uns bei Wahlen zwischen #Rassismus von rechts und von der "Mitte" und #Antisemitismus von links entscheiden müssen. #mamdani #Linksjugend

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Große Teile #Linksjugend haben nicht begriffen, wo der heutige kulturrelativistische Antiimperialismus ideologisch herkommt. Er ist "eine völkische Position, basierend auf dem Kult um „unterdrückte Nationen“ statt auf der Solidarität mit realen Individuen." www.kritiknetz.de/images/stori...

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Wir sind schockiert!

Gedanken zum XVIII. Bundeskongress der linksjugend ['solid]

Logo linksjugend Solid Sachsen

Wir sind schockiert! Gedanken zum XVIII. Bundeskongress der linksjugend ['solid] Logo linksjugend Solid Sachsen

Wir sind schockiert über Berichte der Genoss:innen unserer Delegation vom 18. Bundeskongress der linksjugend ['solid]. Wie alle Landesverbände entsendeten auch wir eine Delegation zum Bundeskongress. Durch Erfahrungen aus den letzten Jahren bestand die Idee, auf diesem Bundeskongress Debattenforen zu schaffen, in denen dann in kleinerer Runde diskutiert werden kann. So sollte die Möglichkeit für Einigungen geschaffen werden, indem kontroverse Anträge zusammengeführt werden könnten, was auch unsere Delegation sehr begrüßte.

Im Verlauf der ersten Stunden wurden dann, mithilfe von wiederholten Abstimmungen, Menschen anderer politischen Meinungen gezielt aus Gremien wie der Tagesleitung entfernt, was ganz konkret auch einen Genossen unserer Delegation betraf. Auch die Tagesordnung wurde so geändert, dass die Debattenforen zugunsten von Reiseberichten mehrerer Delegationsreisen und einer Antragsdebatte zum Thema Internationalismus, Frieden und Antimilitarismus nicht stattfinden sollten. Aus unserer Delegation gab es Kritik an diesem Vorgehen, da wir auf konstruktive und ausführliche Debatten gehofft haben.

Wir sind schockiert über Berichte der Genoss:innen unserer Delegation vom 18. Bundeskongress der linksjugend ['solid]. Wie alle Landesverbände entsendeten auch wir eine Delegation zum Bundeskongress. Durch Erfahrungen aus den letzten Jahren bestand die Idee, auf diesem Bundeskongress Debattenforen zu schaffen, in denen dann in kleinerer Runde diskutiert werden kann. So sollte die Möglichkeit für Einigungen geschaffen werden, indem kontroverse Anträge zusammengeführt werden könnten, was auch unsere Delegation sehr begrüßte. Im Verlauf der ersten Stunden wurden dann, mithilfe von wiederholten Abstimmungen, Menschen anderer politischen Meinungen gezielt aus Gremien wie der Tagesleitung entfernt, was ganz konkret auch einen Genossen unserer Delegation betraf. Auch die Tagesordnung wurde so geändert, dass die Debattenforen zugunsten von Reiseberichten mehrerer Delegationsreisen und einer Antragsdebatte zum Thema Internationalismus, Frieden und Antimilitarismus nicht stattfinden sollten. Aus unserer Delegation gab es Kritik an diesem Vorgehen, da wir auf konstruktive und ausführliche Debatten gehofft haben.

Einer der wenigen behandelten Anträge ist der A12 "Nie wieder zu einem Völkermord schweigen", welcher mit ca. 70 % angenommen wurde. Im Vorfeld gab es zu diesem mehrere Änderungsanträge und einen Ersetzungsantrag. Letzterer wurde trotz großer inhaltlicher Überschneidung abgelehnt: er spricht ebenfalls von Genozid, Apartheid und dem Umstand des lange andauernden Schweigens der Linksjugend, behandelt diese jedoch differenziert und eingebettet in historische und globale Verhältnisse. Die Änderungen hätten den Antrag für weitere Teile des Verbandes tragfähiger gemacht. Auch unsere Delegation konnte sich, orientiert an den Beschlüssen unseres Landesverbandes, trotz bestehender Meinungsunterschiede und dank einer erbaulichen, differenzierten Debatte innerhalb der Delegation fast einstimmig für die Änderungen aussprechen. Die Ablehnung des Antrags war jedoch eine bewusste Entscheidung, um bestehende Gegenstimmen aus dem Verband zu drängen.

Einer der wenigen behandelten Anträge ist der A12 "Nie wieder zu einem Völkermord schweigen", welcher mit ca. 70 % angenommen wurde. Im Vorfeld gab es zu diesem mehrere Änderungsanträge und einen Ersetzungsantrag. Letzterer wurde trotz großer inhaltlicher Überschneidung abgelehnt: er spricht ebenfalls von Genozid, Apartheid und dem Umstand des lange andauernden Schweigens der Linksjugend, behandelt diese jedoch differenziert und eingebettet in historische und globale Verhältnisse. Die Änderungen hätten den Antrag für weitere Teile des Verbandes tragfähiger gemacht. Auch unsere Delegation konnte sich, orientiert an den Beschlüssen unseres Landesverbandes, trotz bestehender Meinungsunterschiede und dank einer erbaulichen, differenzierten Debatte innerhalb der Delegation fast einstimmig für die Änderungen aussprechen. Die Ablehnung des Antrags war jedoch eine bewusste Entscheidung, um bestehende Gegenstimmen aus dem Verband zu drängen.

Beim Thema Nahost will man keinen Pluralismus mehr. Während der Antragsbehandlung kam es zu pauschalen Rassismusvorwürfen, falls dem Antrag nicht zugestimmt wird. Dadurch wurden viele eingeschüchtert und ein enormer Druck wurde aufgebaut. Auf Gegenargumente sind Befürworter:innen des A12 gar nicht erst eingegangen. Durch unsolidarische Debattenführung sowie Missachtungen der Geschäftsordnung und der Tagesleitung kam es dann zur großen Zustimmung zu diesem Antrag. Im Antrag ist die Rede von einem "kolonialen und rassistischen Charakter des israelischen Staatsprojekts". Diese Punkte weisen eine starke Tendenz hin zu einem antisemtischen, eliminatorischen Antiozionismus auf, der in der Linksjugend keinen Platz haben darf. Es handelt sich bei Israel nicht um ein koloniales Projekt, sondern um die Reaktion auf globalen Antisemitismus und seine schrecklichen Folgen. Israel ist eine Notwendigkeit aus der Schoah.

Beim Thema Nahost will man keinen Pluralismus mehr. Während der Antragsbehandlung kam es zu pauschalen Rassismusvorwürfen, falls dem Antrag nicht zugestimmt wird. Dadurch wurden viele eingeschüchtert und ein enormer Druck wurde aufgebaut. Auf Gegenargumente sind Befürworter:innen des A12 gar nicht erst eingegangen. Durch unsolidarische Debattenführung sowie Missachtungen der Geschäftsordnung und der Tagesleitung kam es dann zur großen Zustimmung zu diesem Antrag. Im Antrag ist die Rede von einem "kolonialen und rassistischen Charakter des israelischen Staatsprojekts". Diese Punkte weisen eine starke Tendenz hin zu einem antisemtischen, eliminatorischen Antiozionismus auf, der in der Linksjugend keinen Platz haben darf. Es handelt sich bei Israel nicht um ein koloniales Projekt, sondern um die Reaktion auf globalen Antisemitismus und seine schrecklichen Folgen. Israel ist eine Notwendigkeit aus der Schoah.

[PdL / Linksjugend / Drohgebärden]

"Ganze Landesverbände wurden als Feinde markiert und ihre Mitglieder konnten nur noch unter dem Schutz von Security persönliche Erklärungen oder Redebeiträge halten"

Linksjugend Sachsen berichtet über die autoritären Dynamiken des Bundeskongresses.

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Sorry, aber die #Linksjugend hat so den (antisemitischen) Arsch offen...
Alle Probleme der Welt auf einen Konflikt zu projezieren zeugt von Engstirnigkeit, die der Komplexität unserer Zeit nicht gerecht wird.
Linke Politik ist mehr als nur "Free Palestine" brüllen!
#Antisemitismus

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Original post on mastodon.social

#Linksjugend heißt jetzt Palästina Spricht

Auf ihrem Bun­des­kon­gress geißelt sich die Par­tei­ju­gend der Linken für ihr „Ver­sa­gen“, bislang nicht aus­rei­chend #antiisraelisch gewesen zu sein

Von #RainerRutz

(...) Nun hat sich der Parteinachwuchs der @dielinke mit einem mit großer […]

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Linke gegen Linke – wie Israelfeindlichkeit zur innerparteilichen Waffe wird Im Jugendverband der Partei „Die Linke“ eskaliert der Streit über Israel in offene Feindseligkeit. Mitglieder, die sich nicht klar genug gegen den jüdischen Staat positionieren, werden bedroht, ausgeg...

Linke gegen Linke – wie Israelfeindlichkeit zur innerparteilichen Waffe wird

Im Jugendverband der Partei „Die Linke“ eskaliert der Streit über Israel in offene Feindseligkeit. Mit...
#DieLinke #Antisemitismus #Israel #Linksjugend #Kilani #Politik
haolam.de/artikel/Deut...

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Der antisemitische Wahn nach vollzogener Gehirnwäsche. Unverstandes Begriffsgulasch. Nie Marx und Marcuse gelesen. Alles zielt auf die Zerstörung Israels und auf Vernichtung aller Jüdinnen und Juden weltweit.
Das ist nicht links. Das ist faschistisch.
#Linkspartei #Linksjugend #Linksjugendsolid

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Mobbing in der Partei „Die Linke“: Die Jagd ist eröffnet Israelfeindliche Aktivisten blasen in der Partei zum Rachefeldzug. Andersdenkende sollen herausgedrängt werden. Die Partei fürchtet, die Versuche könnten Erfolg haben.

„In internen Chatgruppen wird zu regelrechten Säuberungsaktionen aufgerufen. Wer sich in den vergangenen zwei Jahren nicht radikal gegen Israel gestellt habe, solle demnach d Partei verlassen oder alternativ zum Verlassen gedrängt werden.“
#DieLinke
#Linksjugend

www.tagesspiegel.de/politik/mobb...

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Original post on mastodon.social

Liebe #LinksPartei, bitte wie??

„Unter den Befürwortern von Säuberungen befinden sich Mitglieder, die die Hamas als Freiheitsbewegung begreifen und das Ende des Staates Israels anstreben.“

#Säuberungen? Hamas als Freiheitsbewegung? Hat eure Jugebd Fieber, oder was ist da los? […]

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Original post on mastodon.social

Liebe #linkspartei, nehmt ihr mal eure Jugendorganisation an die Kandarre?

„Beim Bundeskongress des parteinahen Jugendverbandes „Linksjugend [’solid]“ wurden Mitglieder, die sich in der Vergangenheit nicht radikal genug gegen den Staat Israel positioniert hatten, offen angefeindet und auch […]

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Die erinnerungspolitische Wende um 180 Grad haben einige wohl auch bereits vollzogen. #Antisemitismus #Linksjugend

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solidneukoelln in einer Instagram-Story.

Solidarität mit dem Neuköllner @k_fetisch die einer riesigen rechten zionistischen Hetzkampagne ausgesetzt sind. Wir brauchen mehr migrantisch und queer geführte Orte!

Darunter das Statement vom k_fetisch: In reaction to a recent incident that happened at K-Fetisch that created a media storm and resulted in the space, its staff and customers receiving threats and accusations of antisemitism, we, as the K-Fetisch collective, want to clarify where we stand:

The intersectional politics upon which the space is built
never aim at excluding people based on their religion,
ethnicity or nationality. In fact, we welcome people from
all backgrounds, given that they do not behave in racist,
transphobic, homophobic, sexist or other discriminatory
manners. Regarding the false accusations by the media, refusal of
service to the person wearing the T-shirt with the word
"Falafel" in Arabic, Hebrew and latin script was not
based on the Hebrew writing on it, but rather its cultural
ramifications. K-fetisch collective sees the t-shirt as
culturally offensive Since the design tries to reduce the
entirety of the cultures of the region into a culinary
symbol.

solidneukoelln in einer Instagram-Story. Solidarität mit dem Neuköllner @k_fetisch die einer riesigen rechten zionistischen Hetzkampagne ausgesetzt sind. Wir brauchen mehr migrantisch und queer geführte Orte! Darunter das Statement vom k_fetisch: In reaction to a recent incident that happened at K-Fetisch that created a media storm and resulted in the space, its staff and customers receiving threats and accusations of antisemitism, we, as the K-Fetisch collective, want to clarify where we stand: The intersectional politics upon which the space is built never aim at excluding people based on their religion, ethnicity or nationality. In fact, we welcome people from all backgrounds, given that they do not behave in racist, transphobic, homophobic, sexist or other discriminatory manners. Regarding the false accusations by the media, refusal of service to the person wearing the T-shirt with the word "Falafel" in Arabic, Hebrew and latin script was not based on the Hebrew writing on it, but rather its cultural ramifications. K-fetisch collective sees the t-shirt as culturally offensive Since the design tries to reduce the entirety of the cultures of the region into a culinary symbol.

[Antisemitismus / K-Fetisch / Linksjugend]

Die Linksjugend Solid Neukölln steht an der Seite vom K-Fetisch und macht dabei das, was man so erwarten muss: Hebräisch sprechende Menschen, Juden_Jüdinnen, Israelis werden einfach zu "Rechten" erklärt, "migrantisch […]

[Original post on chaos.social]

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Bei der #Linksjugend #Freiburg scheint bei #Israel / #Palästina auch das Hirn auszusetzen.

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Dass die skizzierten Aussagen und Positionen inakzeptabel sind - geschenkt, hoffentlich. Aber wo genau wurde aus deren Umfeld (zitierter Post) "die #linksjugend" (Kommentar)? Welchen Durst stillt solche, nun, Manipulation?

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Angriff auf Mitglied der Linksjugend nach Görlitzer CSD · Leipziger Zeitung Nur wenige Stunden nach dem Görlitzer Christopher Street Day kam es am vergangenen Samstagabend zu einem Angriff auf ein Mitglied der Linksjugend Görlitz.

#Melder: #Angriff auf #Mitglied der #Linksjugend nach Görlitzer #CSD

www.l-iz.de/melder/wortm...
#Sachsen #Görlitz #DieLinke

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