Ok, also lassen wir das mit den #Geschwindigkeitskontrollen gleich ganz. Sollen doch die Kinder in den Kitas und Schulen, die Senioren in den Altersheimen und wo sonst noch Tempo 30 (3! Schilder!) gilt, sehen, wo sie bleiben.
#RenéNimmtRücksicht #LuftZumAtmen #AutosZuKuchenblechen #VisionZero
Aber nicht in Deutschland.
Hier heißt es:
#KeinÖffentlichesInteresse
#LuftZumAtmen
#ReneHatVerständnis
Und dann gibt es auch die tolerierte Geschwindigkeitsüberschreitung mit #luftZumAtmen . Diese luft gönne ich mir jetzt auch. Schrittgeschwindigkeit + Luft zum atmen ist gerade noch vertretbar.
Wieviel #luftZumAtmen haben die Superblitzer?
Ja. Genau wie #LuftZumAtmen . Ich wünsche denen mal die gleichen nächtlichen Ruhestörungen. Mal sehen wie lange es braucht, bis die es merken
„Sie fordern zudem, eine digitale und automatisierte Geschwindigkeitsdrosselung von Elektrokleinstfahrzeugen in sensiblen Bereichen wie Fußgängerzonen zu ermöglichen.“
Bei eScooter darüber nachdenken aber Autos weiter #luftZumAtmen lassen vor der Schule.
www.behoerden-spiegel.de/2025/08/28/n...
Theoretisch dürfte der "Lieferverkehr" ja nur bis zum Schild "Fahrradstraße" fahren...aber so wie ich die Berliner Verwaltung einschätze...war das SO natürlich nicht gemeint - und ein bisschen #RenéHatVerständnis und #LuftZumAtmen gilt ja sowieso, sodass das Stehblech dort niemand anfassen wird.
Alleinunfälle sind zum Teil eigener Dummheit geschuldet, aber eben auch ganz oft mieser und unklarer Infrastruktur. Die stadt macht zu wenig. Eher benachteiligt sie den Radverkehr zum „Schutz“ noch mehr. Siehe Sachsenplatz. Und mit #luftZumAtmen erhält man die #noridearea s
Kommt davon, wenn man den Rasern immer #luftZumAtmen lässt und wegschaut.
#motorisierteGewalt #visionzero
www.riffreporter.de/de/gesellsch...
Wieviel #LuftZumAtmen gab es diesmal? #motonormativity
www.diesachsen.de/wirtschaft/k...
😱🤬🤯 Ich hoffe, Du bist okay?
Da bekomme ich echt Gewaltphantasien....
#MotorisierteGewalt #LuftZumAtmen
#VisionZero
Bei den Gedanken an diese Rede kamen mir 1000 Gedanken in den Kopf. Wut, Trauer, Hoffnungslosigkeit aber auch den Willen das nicht länger hinzunehmen. Damit meine ich die ganzen Verletzten und getöteten Menschen im Straßenverkehr. Jeden Tag. Jeden Tag sterben im Straßenverkehr 8 Menschen. Betroffen davon sind sehr viel mehr. Zu den 8 Menschen gehören Kinder, Freunde, Eltern, Partner:innen, Kolleg:innen, aber auch Rettungskräfte und viele mehr. Andreas ist einer von ihnen. Aber er ist nicht irgendjemand. Und auch hier sind sehr viel mehr Menschen von seinem Tod betroffen. Es spielt dabei keine Rolle, ob man ihn persönlich kannte oder über die sozialen Medien. Er hat bei allen von uns Spuren hinterlassen. Vor einem Jahr einte uns die Trauer über seinen verfrühten Tod. Zu der Trauer kam die Wut. Wut weil wir wissen wie man so etwas hätte verhindern können. Wut, dass sich anscheinend nichts tut in der Verkehrspolitik. Wut über die Medien, die in der Unfallberichterstattung allzu oft den Radfahrenden die Schuld zu schreiben. Wut über die Autopolizei, die Autofahrenden viel zu viel Luft zum Atmen lässt. Wut über eine Autojustiz, die in der alttäglichen motorisierten Gewalt kein Problem sieht. Andreas fuhr seine Alltagswege mit dem Rad. Regelmäßig musste er auch über eine Landstraße. Geringe Überholabstände sind uns allen bekannt. Auch er hat für mehr Sicherheit gekämpft. Er hat Anzeigen geschrieben und wurde ignoriert. Das ist ja leider keine Seltenheit. Aber er blieb immer ruhig. Das fand ich immer sehr bewundernswert. Er ließ nicht locker. Er hat sich für mehr Sicherheit und gute Wege eingesetzt, unermüdlich. Er sagte einmal: Ich bestehe auf meine Rechte, wie ein Mensch im Straßenverkehr behandelt zu werden, angstfrei Fahrrad fahren zu können und gesund zu Hause anzukommen. Und dabei auch noch eine ordentliche Infrastruktur benutzen zu können. Diese Rechte gestehe ich jedem anderen Menschen auch zu. Als ich von dem Unfall erfuhr. Hat es mir den Boden unter den Füßen weg…
Ermessenspielraum weiterhin zum Schutz der Autofahrende ausgelegt werden. Schwächere Verkehrsteilnehmer:innen sind der motorisierten Gewalt dadurch schutzlos ausgeliefert. Es kann aber nicht überall sichere Radwege geben. Geltendes Recht muss auch für die Sicherheit der Radfahrenden durchgesetzt werden. Wer mag kann zu Helm und Warnweste greifen. Was aber neben einer sicheren Infrastruktur wirklich hilfreich wäre, sind eine Polizei und Justiz, die nicht bloß für Autofahrende da sind. Die Autopolizei weigert sich Überholabstandskontrollen durchzuführen. Da geht es nicht nur um die gefühlte Sicherheit. Euch brauche ich das nicht zu erzählen. Seit Jahren reden die sich damit raus, dass es keine geeigneten Messgeräte gibt. Das glaubt denen nach so vielen Jahren der Gesetzesänderung doch sowieso niemand mehr. Es fehlt einfach am Willen. Der Open Bike Sensor ist doch ein gutes Beispiel. Auch Andreas hat sich bei dem Projekt mit eingebracht. Wenn die Menschen es schaffen ein kleines Gerät zu konstruieren, was Abstände misst, warum schaffen es die Behörden und die entsprechenden Prüfanstalten nicht? Weil es nicht gewollt ist. Und so werden wir weiter jeden Tag gefährdet. Viel zu viele machen eben diese Erfahrungen. Hier sind einige unter uns, die Anzeigen schreiben, wenn es wieder brenzlig wurde. Die Weigerung der Behörden sich dem Problem zu widmen hinterlässt eine gewissen Hoffnungslosigkeit. Manche haben es aufgegeben Anzeigen zu schreiben. Das kann ich gut verstehen. Auch ich hatte so eine Phase. Aber am Ende taucht es in keiner Statistik auf und die Täter marodieren weiter durch die Straßen und gefährden Menschen. Ich für meinen Teil bin nicht bereit das länger hinzunehmen. Ich habe es satt jeden Tag aufs Neue gefährdet zu werden. Ich habe es satt, dass man sich abhängig vom Wetter, Rad oder Laune der Autofahrenden Routen suchen muss, um die no-ride-areas und motorisierte Gewalt zu umfahren. Es ist immer ein Abwägen. Ich will einfach nur sicher von a nach b fahren. Ich…
Ich möchte gerne die Richtlinie für Staatsanwältinnen ändern, in der das öffentliche Interesse behandelt wird. Der Ermessenspielraum muss begrenzt werden. Das öffentliche Interesse bei motorisierter Gewalt muss bejat werden. Dann kann sich die Autojustiz nicht mehr zurückziehen und auf den Privatklageweg verweisen. Dann setzt sich vielleicht auch in den Köpfen der Menschen fest, dass es eben keine gute Idee ist andere aus Fahrlässigkeit oder aus verkehrserzieherischem Willen zu gefährden. Aktuell arbeiten wir noch daran, wie wir dabei vorgehen wollen. Wenn es aber losgeht, brauchen wir eure Unterstützung. Ich bin nicht bereit die Hoffnung aufzugeben, dass wir etwas ändern können. Nicht nur in der Justiz, sondern eben auch in den Köpfen der Menschen, die diese alttägliche Autogewalt als Lappalie abtun. Wir wollen alle nur sicher von a nach b radeln. Die aktuelle Situation nicht alternativlos ist. Wir müssen das nicht widerstandslos hinnehmen. Wenn ihr Fragen habt, sprecht mich gerne an. Dankeschön
Das ganze nochmal zum Nachlesen, wer das Video nicht schauen mag. #öffentlichesInteresse #motorisierteGewalt #noridearea #visionzero #LuftZumAtmen #autopolizei #autojustiz
Vielleicht haben sie da auch #luftZumAtmen und 16km/h Toleranz
Am Sonntag hatte ich nicht nur die Gelegenheit die wunderbaren Reden verschiedener Akteure in Pforzheim zu hören, sondern ich konnte auch selbst einen Beitrag leisten. #motorisierteGEwalt #natenom #IchHabeEsSattGefährdetZuWerden #LuftZumAtmen #noridearea #öffentlichesInteresse
youtu.be/KgkIsR7uWqc
Joar. #luftZumAtmen und so
Unvergessen. #LuftZumAtmen nur eben nicht für die Menschen außerhalb der Blechdose
Wo bei man ja auch sagen muss, dass mit #LuftZumAtmen sind viele am ende gar nicht zu schnell. 10kmh + 13 km/h. Gleiches recht für alle. Und wenn die Stadt schon Fahrrad frei als zusatzschild montiert, kann sie auch endlich mal ein paar eScooter frei schilder raussuchen. >
Die brauchen eben #LuftZumAtmen