Das Bild zeigt ein künstlerisch gestaltetes Kinoplakat zum Film „Max Ernst – Mein Vagabundieren, meine Unruhe“.
Im Zentrum sitzt ein älterer Mann mit weißem Haar, vermutlich der Künstler selbst, mit freiem Oberkörper und einer Decke locker über die Schulter gelegt. Seine Haltung ist ruhig und nachdenklich, die Hände sind ineinander verschränkt. Sein Blick wirkt ernst und introspektiv.
Der Hintergrund ist surreal und in warmen Rot- und Orangetönen gehalten. Er zeigt eine abstrakte Landschaft mit ungewöhnlichen Formen und aufsteigenden, rauchähnlichen Strukturen, die an die Werke des Künstlers erinnern und eine traumartige Atmosphäre erzeugen.
Im oberen Bereich steht der große Name „MAX ERNST“, darüber der Zusatz „Mein Vagabundieren – Meine Unruhe“. Darunter befindet sich der Hinweis „ein Film von Peter Schamoni“.
Auf der rechten Seite ist ein Zitat abgedruckt: „Der Film leistet das, was eine Ausstellung nicht bieten kann.“
Das Plakat verbindet eine dokumentarische Darstellung mit surrealistischer Bildsprache und verweist auf das Leben und Werk des Künstlers.
#MaxErnstMeinVagabundierenMeineUnruhe. 29.03.2026, 12 Uhr im #LUCHSKino: #Doku über das rastlose Leben des Dada- & Surrealismus-Künstlers von Köln bis New York.
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