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#mikroalgen
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Prof. Dr. Jochen Schmid (l.), geschäftsführender Direktor des Instituts für Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie, mit seinem Mitarbeiter Dr. Jannis Bröker im Biotechnikum, das nun umfassend modernisiert wird

Prof. Dr. Jochen Schmid (l.), geschäftsführender Direktor des Instituts für Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie, mit seinem Mitarbeiter Dr. Jannis Bröker im Biotechnikum, das nun umfassend modernisiert wird

Biotechnikum wird mit 7,3 Millionen Euro modernisiert renewable-carbon.eu/news/?p=172708 #bioökonomie #biopolymere #biotechnologie #fermentation #fermenter #kreislaufwirtschaft #mikroalgen #RenewableCarbon

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Mehrere runde, bräunlich-durchsichtige Objekte unter dem Mikroskop mit roten Abmessungslinien und Maßangaben in Mikrometern.

Mehrere runde, bräunlich-durchsichtige Objekte unter dem Mikroskop mit roten Abmessungslinien und Maßangaben in Mikrometern.

#Karrieremontag: 👶🦪 #Austernlarven für die #Nordsee – das Thünen-Institut für #Fischereiökologie sucht
Verstärkung!
Als Biologisch-Technische*r Assistent*in
👶️ ziehst du Austernlarven auf,
🦠️ kultivierst #Mikroalgen,
🦪️ versorgst die Elterntiere
🔬 und mehr!
👉 thuenen.de/Job221

#BTA #Aquakultur

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Mikroalgen wandeln CO2 in nützliche Basischemikalie um renewable-carbon.eu/news/?p=169646 #basischemikalien #biochemikalien #carboncapture #kreislaufwirtschaft #künstlicheintelligenz #mikroalgen #photosynthese #useco2 #RenewableCarbon

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Biogasanlage mit Algenreaktor.

Biogasanlage mit Algenreaktor.

🌿 Algenproduktion an Biogasanlagen koppeln

🦠 Im Projekt ÖkoPro haben Forschende eine Prozesskette entwickelt, um das verunreinigte Oberflächenwasser von Biogasanlagen nachhaltig und effektiv zu reinigen.

ℹ️ Hier mehr dazu lesen:
biooekonomie.de/foerderung/f...

#Bioökonomie #Biogas #Mikroalgen

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Mikroalgen als Schadstofffilter: Die Zukunft ist grün und schleimig Stadtluft ist stark belastet und Abwassersysteme verschlingen Energie. Mikroalgen sollen beides besser machen.

Ein Startup in #Berlin entwickelt Luftfilter, die mithilfe von #Mikroalgen die Raumluft reinigen sollen, und forscht unter anderem daran, Mikro­algen in der #Abwasser​behandlung einzusetzen.

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Die Mikroalge macht den Sportschuh: Forschende am Fraunhofer IGB züchten eine Mikroalge, die CO2 mithilfe von Licht in Fettsäuren verstoffwechseln kann. Diese lassen sich chemisch in Polymere umwandeln, welche zu Nylon-Gewebe verstrickt werden können.

Die Mikroalge macht den Sportschuh: Forschende am Fraunhofer IGB züchten eine Mikroalge, die CO2 mithilfe von Licht in Fettsäuren verstoffwechseln kann. Diese lassen sich chemisch in Polymere umwandeln, welche zu Nylon-Gewebe verstrickt werden können.

Die Mikroalgen wachsen in einem vom Fraunhofer IGB entwickelten stapelbaren und indoor betreibbaren Photobioreaktor. Der Vorteil: Es wird keine frucht-bare Agrarfläche besetzt und ist unabhängig von Standorten mit guter Sonnenverfügbarkeit. Der Nachteil: Die Mikroalgen müssen mit künstlichem Licht versorgt werden, was bis zu 100 Kilowattstunden pro Kilogramm Algenmasse benötigt.

Die Mikroalgen wachsen in einem vom Fraunhofer IGB entwickelten stapelbaren und indoor betreibbaren Photobioreaktor. Der Vorteil: Es wird keine frucht-bare Agrarfläche besetzt und ist unabhängig von Standorten mit guter Sonnenverfügbarkeit. Der Nachteil: Die Mikroalgen müssen mit künstlichem Licht versorgt werden, was bis zu 100 Kilowattstunden pro Kilogramm Algenmasse benötigt.

Das Problem an der Technologie durch #Mikroalgen #CO2 in Textilien zu speichern: die Algen benötigen viel Licht und damit viel Strom. Je mehr davon künftig aus #erneuerbarenEnergien verfügbar ist, desto umweltfreundlicher und günstiger wird das Verfahren. Mehr dazu auf S. 18: s.fhg.de/KTuW

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