Mehr über Sergej erfahrt ihr im o[s]tklick-Videopodcast „Sprache, Migration und Identität. Erfahrungen von Russlanddeutschen und jüdischen Zugewanderten“. Den ganzen Podcast findest du hier: youtu.be/eEzOnmd6I5s
#ostklick #Russlanddeutsche #Sprache #Identität #Mehrsprachigkeit
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📅 Ihr habt Lust, euch Nickys Kunst anzuschauen? Vom 7.10.-26.10.2025 findet Nickys Soloausstellung im Raum für Kunst in Paderborn statt.
🔗 Auf unserer Webseite findet ihr Fotografien und Werke von Nicky: www.ost-klick.de/anpassung-un...
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Außerdem noch ein Buchtipp: Olga Grjasnowa schreibt über „Die Macht der Mehrsprachigkeit“. Das Buch gibt es im Buchhandel oder günstig bei der Bundeszentrale für politische Bildung zu bestellen.
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Den ganzen Podcast „Sprache, Migration und Identität. Erfahrungen von Russlanddeutschen und jüdischen Zugewanderten“ findest hier: open.spotify.com/episode/4Qbi...
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Haben du oder Personen in deiner Familie ähnliche Erfahrungen gemacht? Schreib‘ es in die Kommentare!
#ostklick #Russlanddeutsche #JüdischeKontingentflüchtlinge #Sprache #Identität #Russifizierung
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Mehr darüber erfahrt ihr im o[s]tklick-Videopodcast „Sprache, Migration und Identität. Erfahrungen von Russlanddeutschen und jüdischen Zugewanderten“: youtu.be/eEzOnmd6I5s
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Das Bild hat einen hellgelben Hintergrund mit stilisierten blauen Ähren, die im unteren Bereich zu sehen sind. Die Überschrift in fetter schwarzer Schrift lautet: "Wie steht es um Aufarbeitung und Gedenken heute?" Darunter steht der folgende Text: Absatz 1: "Die Möglichkeiten, über die Repressionen in der Stalin-Ära und den Gulag zu forschen, werden heute in Russland und Belarus durch restriktive Gesetze zunehmend verunmöglicht." Absatz 2: "Beispielsweise darf die Menschenrechtsorganisation „Memorial“ seit 2021 nicht mehr in Russland tätig sein. Somit bleiben die Akten mit den Erinnerungen ehemaliger Gulag-Häftlinge der Öffentlichkeit verborgen." Rechts unten ist ein Pfeil-Symbol dargestellt, das auf eine Fortsetzung der Erzählung hinweist.
Das Bild hat einen hellgelben Hintergrund mit stilisierten, blauen Ähren, die am unteren Rand zu sehen sind. Der Text auf dem Bild beschreibt die Erinnerungskultur in Deutschland. Er ist in drei Abschnitte unterteilt. Absatz 1: "In Deutschland bekommt der Gedenktag zunehmend mehr Aufmerksamkeit. Die Erinnerungspraxis in russlanddeutschen Communities reicht von individuellen Gesprächen mit Zeitzeug:innen bis zu öffentlichen Gedenkveranstaltungen in verschiedenen Städten." Absatz 2: "In den sozialen Medien thematisieren Wissenschaftler:innen, Autor:innen und Aktivist:innen die Geschichte der Russlanddeutschen. Auch das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold bietet vielfältige Möglichkeiten, sich dem Gedenken zu nähern." Absatz 3: "Dennoch bleibt noch viel zu tun, um die Geschichte der Russlanddeutschen als Teil einer gesamtdeutschen postmigrantischen Erinnerungskultur sichtbar zu machen." Rechts unten ist ein Pfeil-Symbol abgebildet.
Das Bild hat einen hellgelben Hintergrund und im unteren Bereich sind die stilisierten blauen Ähren zu sehen. Der Text auf dem Bild ist in drei Fragen unterteilt, die mit passenden Symbolen markiert sind. Ein Fragezeichen-Symbol: "Wie gedenkt ihr den Deportationserfahrungen?" Ein Sprechblasen-Symbol: "Sprecht ihr in eurer Familie oder mit Freund:innen darüber?" Ein Herz-Symbol: "Welche Bedeutung hat der Tag für euch?" Rechts unten befindet sich ein Pfeil-Symbol.
Das Bild hat einen hellgelben Hintergrund und zeigt im unteren Bereich stilisierte blaue Ähren. Die Überschrift in fetter schwarzer Schrift lautet: "Quellen:" Darunter sind die Quellen, die für die Informationen auf den Bildern verwendet wurden, aufgeführt: Eisfeld, Alfred (2017): Nationalitätenpolitik gegenüber der deutschen Minderheit in der Sowjetunion von 1917 bis zur Perestroika. Abgerufen über: https://www.bpb.de/themen/migration-integration/russlanddeutsche/250039/nationalitaetenpolitik-gegenueber-der-deutschen-minderheit-in-der-sowjetunion-von-1917-bis-zur-perestrojka/. Abgerufen am 04.08.2025. Funk, Viktor (2022): Wir verstehen nicht, was geschieht, S. 155. Neutatz, Dietmar (2013): Deportationen von Nationalitäten unter Stalin und Hitler. In: Deportation in Stalins Sowjetunion. Das Schicksal der Russlanddeutschen und anderer Nationalitäten (Nordost-Archiv, Zeitschrift für Regionalgeschichte), S. 25. Peter, Ira (2025): Deutsch genug? Warum wir endlich über Russlanddeutsche reden müssen, S. 144f. Informationen zur politischen Bildung/izpb 340. (Spät-)Aussiedler in der Migrationsgesellschaft. 2/2019.
💬 Wird in deiner Familie über die Deportationserfahrungen gesprochen? Auf welche Art gedenkst du?
#ostklick #Russlanddeutsche #Aussiedler #Spätaussiedler #ErinnernPluralisieren
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Die Folge wurde im Mai 2025 aufgenommen. Ihr findet sie als Video auf allen o[s]tklick-Kanälen und auch zum Hören bei allen üblichen Podcastanbietern.
#ostklick #Russlanddeutsche #JüdischeKontingentflüchtlinge #Russisch #Sprache #Identität #Aserbaidschan #Diskriminierung
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... zuhause & unterwegs. Sie ist Host des Frauenliteraturkreises, Co-Host von Silent Reading Bliss & denkt in dem Rahmen schon an das nächste Projekt: Shisha and Read.
Was lest ihr gerade? Welche Bücher könnt ihr empfehlen? Schreibt es in die Kommentare!
#ostklick #Russlanddeutsche #Bücher
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Welches ist dein Lieblingswort – und was macht es für dich besonders? Teile es mit uns in den Kommentaren. Wir sind gespannt auf eure Beiträge! 💬
#ostklick #Sprache #Lieblingswort
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In welchen Situationen greifst du auf welche Sprache zurück? Schreib‘ es in die Kommentare!
#ostklick #Russlanddeutsche #JüdischeKontingentflüchtlinge #Sprache #Identität #Migration
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Falls du Kinder hast: Welche Sprache gibst du weiter oder würdest du gern weitergeben?
#ostklick #Russlanddeutsche #JüdischeKontingentflüchtlinge #Sprache #Identität #Muttersprache
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Ein rechteckiges Bild mit hellgelbem Hintergrund auf der linken Seite und einem dunkelblauen Hintergrund auf der rechten Seite, die durch eine geschwungene, wellenförmige Linie getrennt sind. Oben rechts, in der dunkelblauen Hälfte, sind zwei Sprechblasen abgebildet. Die erste ist hellblau und die zweite, die etwas darunter liegt, ist schwarz. In der hellblauen Sprechblase steht in schwarzer Schrift: „Ich hab’s ihm gesagt, aber er meinte nur: Ну и что?“ Mittig im hellgelben Bereich steht in großer, fett gedruckter, schwarzer Schrift der Titel „Code Switching“. Darunter, in normaler Schrift, folgt eine Beschreibung: „bedeutet, dass Menschen innerhalb eines Gesprächs oder sogar innerhalb eines Satzes zwischen zwei (oder mehr) Sprachen wechseln. Oft passiert das unbewusst. Auch die Anpassung des Dialekts oder der Körpersprache je nach Umfeld kann als „Code Switching“ bezeichnet werden.“ Im unteren Bereich des Bildes gibt es zwei visuelle Elemente: Links unten ist ein dick gezeichneter, gelber Pfeil zu sehen, der sich in einer S-Form windet. Rechts unten, im dunkelblauen Bereich, sind zwei kleine graue Sprechblasen abgebildet, die sich leicht überlappen.
Ein rechteckiges Bild mit hellgelbem Hintergrund auf der linken Seite und einem dunkelblauen Hintergrund auf der rechten Seite, die durch eine geschwungene, wellenförmige Linie getrennt sind. Im oberen Bereich des hellgelben Teils steht in großer, fett gedruckter, schwarzer Schrift der Titel: „Die Sprache wird beim „Code Switching“ aus verschiedenen Gründen gewechselt:“. Darunter folgt eine Aufzählung mit fünf Punkten, ebenfalls in schwarzer Schrift: Emotionale Gründe: Es werden z.B. im familiären Kontext Begriffe aus der Kindheit genutzt. Ein Wort oder eine Redewendung in der anderen Sprache passt in diesem Moment besser. Ein Sprachwechsel ist effizienter. Die sprechende Person will Zugehörigkeit ausdrücken. Selbstschutz: Die sprechende Person möchte nicht auffallen. Rechts oben, rechts in der Bildmitte und links unten, jeweils an den Rändern des hellgelben Bereichs, sind drei glühende Glühbirnen mit schwarzer Fassung und gelb-orangefarbenen Lichtstrahlen abgebildet. Links unten ist ein dick gezeichneter, gelber Pfeil zu sehen, der sich in einer S-Form windet.
Ein rechteckiges Bild mit hellgelbem Hintergrund auf der linken Seite und einem dunkelblauen Hintergrund auf der rechten Seite, die durch eine geschwungene, wellenförmige Linie getrennt sind. Links oben, im hellgelben Bereich, sind zwei graue Sprechblasen abgebildet, die sich leicht überlappen. Rechts oben, in der dunkelblauen Hälfte, sind gelbe, S-förmig gewundene Pfeile zu sehen. Zentriert im hellgelben Bereich, unter den Sprechblasen, steht in großer, fett gedruckter, schwarzer Schrift der Text: „Code Switching zeigt: Identität ist komplex und in der Sprache drückt sich Erinnerung, Familiengeschichte und Humor aus.“ Darunter, ebenfalls zentriert, folgt in großer, fett gedruckter, schwarzer Schrift der Text: „Code Switching ist eine Fähigkeit, kein Defizit!“ Zuletzt, ebenfalls zentriert, folgt in normaler schwarzer Schrift eine Erklärung: „Code Switching heißt nicht, dass die Person die beiden Sprachen nicht korrekt beherrscht. Es zeigt, dass die Person sich sicher in zwei Sprachen bewegen und sie je nach Gesprächssituation wechseln und anwenden kann.“ Links unten, im hellgelben Bereich, ist ein dicker, gelber Pfeil zu sehen, der sich in einer S-Form windet. Rechts unten, im hellgelben Bereich, sind zwei kleine graue Sprechblasen abgebildet, die sich leicht überlappen.
Ein rechteckiges Bild mit hellgelbem Hintergrund auf der linken Seite und einem dunkelblauen Hintergrund auf der rechten Seite, die durch eine geschwungene, wellenförmige Linie getrennt sind. Oben, in der Mitte des hellgelben Teils, sind zwei graue Sprechblasen abgebildet, die sich leicht überlappen. Rechts oben und rechts in der Mitte, in der dunkelblauen Hälfte, sind gelbe, S-förmig gewundene Pfeile zu sehen. Zentriert im hellgelben Bereich, unter den Sprechblasen, steht in normaler, schwarzer Schrift folgender Text: „Code Switching ist jedoch häufig auch eine anstrengende Anpassungsleistung, etwa für Menschen mit Migrationsgeschichte oder z.B. auch für Menschen mit Arbeiter:innen-Eltern, die sich durch das Bildungssystem navigieren müssen.“ Links unten, im hellgelben Bereich, ist eine glühende Glühbirne mit schwarzer Fassung und gelb-orangefarbenen Lichtstrahlen abgebildet. Zuletzt, ganz unten im Bild, stehen in kleiner, schwarzer Schrift die beiden Quellenangaben: https://www.goethe.de/ins/us/de/kul/liv/24396718.html https://epub.ub.uni-muenchen.de/61752/1/Riehl_Code-Switching.pdf
... passen sich sozialen Situationen durch Änderung ihrer Sprache, ihres Dialekts oder der Körperhaltung an.
Kennst du Beispiele für „Code-Switching“ aus deinem Alltag? Schreib es in die Kommentare.
#ostklick #CodeSwitching #Mehrsprachigkeit #Sprache #Russlanddeutsche #Identität
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Mehr über Sergej erfahrt ihr im o[s]tklick-Videopodcast „Sprache, Migration und Identität. Erfahrungen von Russlanddeutschen und jüdischen Zugewanderten“: youtu.be/eEzOnmd6I5s
#ostklick #Russlanddeutsche #Sprache #Identität #JüdischeKontingentflüchtlinge #Russisch #Migration
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Den ganzen Podcast „Sprache, Migration und Identität. Erfahrungen von Russlanddeutschen und jüdischen Zugewanderten“ findest du hier: youtu.be/eEzOnmd6I5s
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Wie war das bei dir? Mit welchen Sprachen bist du aufgewachsen? Schreib‘ es uns in die Kommentare!
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Hast du auch Erfahrungen mit der Anpassung von Namen gemacht? Schreib‘ es in die Kommentare!
#ostklick #Russlanddeutsche #JüdischeKontingentflüchtlinge #Sprache #Identität #Diskriminierung
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Die Folge wurde im Mai 2025 aufgenommen.
Ihr findet sie als Video auf allen o[s]tklick-Kanälen und auch zum Hören bei allen üblichen Podcastanbietern, zB bei Spotify: open.spotify.com/episode/4Qbi...
#ostklick #Russlanddeutsche #JüdischeKontingentflüchtlinge #Sprache #Identität #Aserbaidschan
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Die Infografik stammt von „ostklick“ und zeigt die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Sprache. Oben steht der Text: „Wir hatten euch in einer Story ein paar Fragen zum Thema Sprache gestellt. Das habt ihr geantwortet:“ Frage 1: „Welche Sprache sprichst du mit deinen Eltern?“ (29 Antworten) Die Antworten sind in einem Kreisdiagramm dargestellt: 11 Personen: Deutsch und Russisch 10 Personen: Deutsch 5 Personen: Russisch 3 Personen: Polnisch Frage 2: „Ist das auch die Sprache des Landes, in dem du lebst?“ (36 Antworten) Die Antworten sind farblich dargestellt: 15 Personen antworteten „Ja“ (gelb) 10 Personen antworteten „Nein“ (blau) 11 Personen antworteten „Teilweise/auch“ (lila)
Die Grafik zeigt die Ergebnisse einer Umfrage zur Mehrsprachigkeit und Lieblingssprache. Frage 1: „Wie viele Sprachen sprichst du?“ (53 Antworten) Die Antworten sind in drei Kategorien unterteilt: 10 Personen sprechen 1–2 Sprachen 42 Personen sprechen 3–5 Sprachen 1 Person spricht mehr als 5 Sprachen Frage 2: „Welche Sprache ist deine Lieblingssprache und warum?“ Die Antworten sind in Textform aufgelistet und beinhalten persönliche Begründungen: Schwedisch: einfach zu lernen, keine emotionale Belastung Spanisch & brasilianisches Portugiesisch: wegen des weichen Klangs Ungarisch, Rumänisch, Polnisch & Italienisch: wegen ihres Klangs Russisch: weil die Witze am besten klingen Englisch: um mit möglichst vielen Menschen zu kommunizieren Polnisch bzw. schlesischer Dialekt: wegen der vielen lustigen Wörter Englisch: „weil easy peasy“ Norwegisch: keine Identitätskrise beim Sprechen Französisch & Chinesisch (ohne Begründung)
Die Grafik zeigt eine Sammlung von Tipps aus einer Umfrage oder Community-Beiträgen zum Thema Sprachenlernen. Die zentrale Frage lautet: „Eure Tipps, um eine Sprache zu lernen, nicht zu vergessen und/oder in den Alltag zu integrieren“ Die Antworten sind in Textform aufgelistet und beinhalten folgende Vorschläge: Alltägliche Medien in der Zielsprache konsumieren Serien und Bücher in der Sprache sehen und lesen Musik hören und kleine Texte lesen Mit anderen Leuten sprechen, Musik in der Sprache hören, Social Media nutzen Die Sprache regelmäßig anwenden, interagieren, Filme schauen, lesen Videos schauen Lieder singen, Duolingo nutzen Nicht nur hören, sondern auch sprechen Popkultur in der Sprache verfolgen, Podcasts hören Reisen Memes anschauen
Die Grafik zeigt eine Umfragefrage mit mehreren individuellen Antworten zum Thema Familiensprache. Die zentrale Frage lautet: „Falls du Kinder hast, in welcher Sprache sprichst du mit deinen Kindern?“ Die Antworten sind in Textform aufgelistet: Noch nicht, aber ich hoffe, sie deutsch großzuziehen mit vielen polnischsprachigen Einflüssen Überwiegend Deutsch, da ich mich mit Russisch nicht sicher genug fühlte (schade) Russisch und Deutsch Russisch, weil es meine Muttersprache ist Deutsch / meine Assimilationssprache Deutsch, weil ich deutsch bin und in Deutschland lebe Russisch Am unteren Rand steht ein Aufruf zur Beteiligung: „Was würdest du gerne ergänzen? Schreib’ es in die Kommentare. Danke an alle für’s Mitmachen!“
Und welchen Einfluss hat Migration auf diese beiden Aspekte? Auf diese und weitere Fragen versuchen wir Antworten zu finden.
❤️ Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!
Fehlt dir noch etwas im Beitrag? Schreib‘ es uns in die Kommentare!
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Wenn ihr das Kollektiv und seine künstlerische Arbeit näher kennenlernen wollt, dann klickt rein: www.ost-klick.de/das-se%d0%bc...
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Welche Sprachen werden in deiner Familie gesprochen? Kannst du in allen Sprachen „mitreden“? Schreib‘ es in die Kommentare!
#ostklick #Russlanddeutsche #JüdischeKontingentflüchtlinge #Identität #Migration #Sprache
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... wie sie dabei Räume für Widerstand, Zugehörigkeit und radikale Fürsorge schaffen.
📖 Den Text findet ihr hier: www.ost-klick.de/queerfeminis...
#ostklick #Kasachstan #queer #Kirgisistan #Usbekistan
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und Erinnerungspolitiken in post-sowjetischen Kontexten an der Universität Regensburg. In ihrer Praxis verbindet sie Forschung, künstlerische Vermittlung und Community-Arbeit.
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#ostklick #Kasachstan #queer #Kirgisistan #Usbekistan #pridemonth
...Erinnerungen an den 2. Weltkrieg gesprochen. Es handelte sich um die Abschlussveranstaltung des Forschungsverbundes „Ambivalenzen des Sowjetischen“.
Das ganze Gespräch: open.spotify.com/episode/4jDq...
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Historische Ereignisse wirken bis heute! Teile diesen Beitrag, um das Bewusstsein für die historischen Zusammenhänge zu schärfen.
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... Abschlussveranstaltung des Forschungsverbundes „Ambivalenzen des Sowjetischen“.
Das ganze Gespräch findet ihr hier: youtu.be/6ut0nK4KWKs
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„Ambivalenzen des Sowjetischen: Diasporanationalitäten zwischen kollektiven Diskriminierungserfahrungen und individueller Normalisierung, 1953-2023“ in Kooperation mit o[s]tklick am 8.10.2024.
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Dann schau‘ doch in unseren Videopodcast „Riss durch Europa?“ mit @ahil.bsky.social, Alexander Friedman, Melitta L. Roth, @hcpetersen.bsky.social & @ericazingher.bsky.social!
Das Video gibt's hier: youtu.be/6ut0nK4KWKs
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Gedenken wir gemeinsam. Hinterlasse eine 🕯️ in den Kommentaren, um an die Opfer zu erinnern!
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