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Bud Spencer mit erhobener Faust im Gewand eines antiken Philosophen

Bud Spencer mit erhobener Faust im Gewand eines antiken Philosophen

Nachwort zum Tod von Habermas vom "4 Fäuste für die Aporia"-Bot:
«Diskurs - die Kneipenschlägerei der Gedanken, nur ohne blaue Augen: Man wirft Argumente wie Hocker, und am Ende zählt welches stehen bleibt.» t1p.de/tnj7z #bluelz #philoedu

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Bald online: Sonderausgabe „Philosophie und Feminismus“ - DG Phil Beitrag eingereicht von Lina Berthold Die Redaktion der Sonderausgabe der Philosotopia „Philosophie und Feminismus“ ist in den letzten Zügen und […]

Bald online: „Philosophie und Feminismus“
#PhiloEdu

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#philoedu
#politischebildung

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The History of Human Emotions -
https://www.youtube.com/watch?v=S-3qnZrVy9o

#PhiloEdu #Histodons #FediLZ #schule

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Original post on bildung.social

Ich entdecke gerade diesen tollen Podcast, hört mal rein

Philosophie für alle! Auf ein Argument mit...: Romy Jaster - Ist Bullshit eine Gefahr für die Demokratie?

Webseite der Episode […]

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Flyer zur Fortbildung am 15.6.2026, Zeppelin-Gymnasium Stuttgart, Anmeldung über LFB-online

Flyer zur Fortbildung am 15.6.2026, Zeppelin-Gymnasium Stuttgart, Anmeldung über LFB-online

Im Juni startet unsere Fortbildung zum 🕹️ Game Based Learning im Ethik- und Philosophie-Unterricht in Stuttgart.
Der Plan: ein bisschen Theorie, erprobte Beispiele kennenlernen und vor allem viel zocken! #philoedu #bluelz
Auch fachfremde Kolleg:innen (Reli,GK,Sprachen,Geschi,…) sind willkommen!

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_Von Thomas Bedorf (Hagen) und Andreas Gelhard (Leipzig)_ – * * * Die Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik (ZDPE) hat ihre Ausgabe 1/2025 der von den Herausgebern der Ausgabe, Frank Brosow und Markus Tiedemann (die zugleich zum Herausgebergremium der Zeitschrift gehören) so genannten „Social Justice“ gewidmet. Gestaltung, Themen- und Autor:innenauswahl sowie die Rhetorik am Rande wissenschaftlicher Standards haben Kritik hervorgerufen. Auf diese haben die Herausgeber mit einem sehr langen Blogpost erwidert, um den es im Folgenden geht. Der Blogpost unter dem Titel „Was ist falsch an Social Justice?“ hat Aufsatzlänge (über 35.000 Zeichen). Es gibt viel zu lesen. Wir konzentrieren uns auf den Versuch, das Wesentliche herauszugreifen. Der Beitrag beginnt mit allgemeinen Betrachtungen zum Begriff der Gerechtigkeit, die sich offenbar, aber unausgesprochen, von einer bestimmten philosophischen Auffassung leiten lassen: Es ist vom „ethischen Diskurs“ die Rede sowie vom „zwanglosen Zwang des besseren Arguments“. Der Begriff der Gerechtigkeit habe sich – nicht in einer bestimmten Epoche der Philosophiegeschichte, sondern „mit dem Aufkommen der Philosophie“ – in einem „Zusammenspiel von Individualismus und Universalismus“ herausgebildet, weshalb „individuelle Gerechtigkeit“ bisher „weitestgehend synonym“ mit dem Begriff der Gerechtigkeit gewesen sei. Das ist eine gewagte Konstruktion, die ein sehr spezifisches Gerechtigkeitsverständnis als philosophischem Mainstream hinstellt. Die Autoren verzichten auf jeden Beleg und diagnostizieren, erst in der „letzten Dekade“ habe sich der ethische Diskurs über Gerechtigkeit von dem bislang herrschenden Verständnis entfernt und werde nun stärker durch „die soziale Perspektive bestimmt“. Das ist die Lagebeschreibung, die das kritisierte Heft der ZDPE bestimmt und die nun erneut bemüht wird, um die Kritik an diesem Heft zurückzuweisen. „Der“ ethische Diskurs werde neuerdings bestimmt durch „die“ soziale Perspektive: Es ist ganz unklar, worauf hier Bezug genommen wird. Welcher Diskurs und welche Perspektive sind gemeint? Es wird suggeriert, dass irgendwie die bisher übliche Orientierung „des“ Gerechtigkeits-Diskurses an individuellen Rechten um die Berücksichtigung der Interessen von Gruppen erweitert worden sei. Irgendwer wolle das. Aber wovon ist die Rede? Von der Liberalismus-Kommunitarismus-Debatte der 1990er Jahre? Ansätze, denen die „soziale“ Erweiterung zugeschrieben wird, werden dann als „Typ-A- Ansätze“ bezeichnet und prinzipiell begrüßt. Von diesen werden dann „Typ-B-Ansätze“ unterschieden, die über diese Erweiterung von Gruppeninteressen nicht deliberieren wollen, sondern eine Präferenz für soziale Gerechtigkeit über individuelle Rechte stellen würden. Die Typ-B genannten Theorien, die auch als „Social Justice Bewegung“ bezeichnet werden, sollen durch „das Werben für das pauschale Abrücken von individueller Gerechtigkeit zum Zweck der Gewährleistung von sozialer Gerechtigkeit“ gekennzeichnet sein, was „mit Sorge betrachtet“ wird. Diese mit Sorge betrachteten Theorien hätten den Anlass für das in der Diskussion befindliche Themenheft der ZDPE abgegeben. Halten wir für den Moment (nach 1200 Wörtern) fest, dass ein für wissenschaftliche Texte der Philosophie ganz übliches, standardisiertes Vorgehen darin besteht, ein thematisches (Sub-)Feld zu kartographieren, um daran anschließend die eigene Forschungsfrage oder These in diesem zu verorten. Damit aber die Leser:innen nachvollziehen können, ob die Kartographie plausibel ist, müssen Literaturbelege gegeben und Namen genannt werden. Das ist es, was man in den Anfangssemestern im Studium unter „wissenschaftlichem Arbeiten“ beigebracht bekommt. Das sollte man niemandem erklären müssen. Liefern Diskussionsbeiträge diese Belege nicht, handelt es sich bei der darin skizzierten Position um einen Strohmann, der nur aufgebaut wird, um ihn zur Zielscheibe zu machen. Im Blogpost folgt dann ein Verweis auf den auf einer Webseite abrufbaren Kriterienkatalog (auf den auch im Heft bereits verwiesen wurde), der – offenbar aus der Unterrichts- und Lehrerfahrung in der Lehrkräftebildung gewonnen – Aspekte benennt, die (gemäß der eigenen Klassifikation) Typ-B-Theorien erfüllen. Die Leser:innen haben immer noch – auch nach diesem Absatz – keinerlei Hinweise auf Literatur, Namen, Thesen oder sonstwie sinnvolle Elemente erhalten, die die Überlegungen der Herausgeber nachvollziehbar machen könnten. Wem es um „das bessere Argument“ und den „wissenschaftlichen Diskurs“ geht (so offenbar der Anspruch), sollte das selbst auffallen. Das Strohmann-Argument wird vom Text selbst vorweggenommen und soll dadurch entkräftet werden, dass man einen Typ-B-Beitrag bei einer Autor:in angefragt habe, der dann aber nicht geliefert worden sei. Das mitzuteilen, ist schlicht schlechter Stil. Es ist nun einmal Alltag für alle, die im akademischen Betrieb editorische Arbeit machen, ein bloße Faktizität, aber keineswegs eine valide Begründung für die konzeptionellen Schieflagen einer Zeitschriften-Ausgabe. Den Absatz damit zu schließen, dass man sich bewusst für biased Aufsätze entschieden habe, nur aber leider der einzige Beitrag, der die Gegenseite (wer auch immer das sein mag: Belege, Thesen oder Autor:innen-Namen fehlen immer noch) hätte vertreten können, fehle, ist schon eine besondere Form der unfreiwilligen Selbstdecouvrierung. Wir überspringen die Einlassungen zu den Seminarerfahrungen sowie Kommunikationen der Herausgeber oder mit ihnen im Vorfeld oder Nachgang des Erscheinens des Heftes. Anders als im Fall schriftlicher wissenschaftlicher Fachkommunikation (s.o.) kann es dazu keine Belege geben, außer jenen, die aus eigener Anschauung oder vom Hörensagen bekannt werden. Das eignet sich nicht für eine öffentliche Auseinandersetzung und gehört daher aus guten Gründen nicht in die wissenschaftliche Öffentlichkeit. Was die Rückvergewisserung beim „Verlag“ anzeigen soll, bleibt unerfindlich, weil es die wissenschaftliche Community ist, die mit ihren Verfahren wissenschaftliche Qualität sichert, woran Verlage in aller Regel ganz unbeteiligt sind. Halten wir zwischenzeitlich fest, dass die Replik auf den Blogbeitrag, die sich selbst als „am besseren Argument“ orientiert ausflaggt, nach der Hälfte des Beitrags – nach 20.000 Zeichen – auf die Kritik der Heftkritiker:innen noch mit keinem Wort eingegangen ist. Ein eigentümliches Verständnis von „wissenschaftlichem Diskurs“. Einen Bezug auf die Kritik findet man dann ansatzweise im nächsten Abschnitt. Aber hier wird eine (im Schlussteil) resümierende Aussage vom Kontext gelöst und instrumentalisiert. Die im ursprünglichen Blogbeitrag namhaft (und mehrfach belegten) „schwerwiegenden methodischen Mängel“ werden in eins gesetzt mit der Behauptung „keine Trennung von Wissenschaft und weltanschaulichem Aktivismus vornehmen“ zu wollen. Eine solche Behauptung findet sich in dem heftkritischen Blogbeitrag allerdings gar nicht (entsprechend gibt es auch mal wieder keinen Beleg). Der Beitrag von Brosow und Tiedemann belegt also (unfreiwillig?) das, was der kritische Blogbeitrag der Zusammenstellung des Heftes vorwirft: Missachtung jener wissenschaftlichen Standards, die doch die Herausgeber so wortreich als Voraussetzung für einen argumentativen Diskurs einfordern. Wenn man sich recht erinnert, nannte ein prominenter Erfinder der Diskursethik diese Pointe einen „performativen Selbstwiderspruch“. Themen, die das Verhältnis von Wissenschaft und Politik in unserer Zeit (teils sehr polemisch) bestimmen, gibt es viele. Die meisten davon sind wichtig, da es tatsächlich jede Menge Bedrohungen universalistischer Positionen, individueller Freiheiten und Partizipationsmöglichkeiten in Politik wie in Wissenschaft gibt. Wir würden auch den Herausgebern zustimmen, dass die Kategorien „rechts“ und „links“ keine per se sehr trennscharfen Kategorien sind. Die Lage ist unübersichtlich und sehr situations- und milieuspezifisch. Um die dringend notwendigen Situationsanalysen vorzunehmen, muss man allerdings präziser werden. Mit Einteilungen in „Typ-A-“ und „Typ-B“-Klassifikationen, wie sie hier erneut in Anschlag gebracht werden, kommt man der Komplexität nicht bei. Das zeigt sich schließlich exemplarisch daran, dass als Beispiel für die sogenannten „anti-universalistischen Typ-B-Theorien“ der identitäre Rechte Martin Sellner zitiert und suggeriert wird, damit seien irgendwie auch alle anderen Ansätze mit diskreditiert. – Über die Strategien neurechter und protofaschistischer Publizisten und Aktivisten, sich Vokabulare, Rhetoriken und Diskurse von Linksintellektuellen des 20. Jahrhunderts anzueignen, liegt viel Forschung vor (Wamper/Kellershohn/Dietzsch 2010; Weiß 2017; Pfahl-Traughber 2019; Hoffmann/Kempke/Busch 2024). Es ist erklärtermaßen das Ziel der identitären Rechten, die Argumente des politischen Gegners für den Kulturkampf zu nutzen. Die Herausgeber erklären die Gegner zu „Verbündeten“ und zitieren zum Beleg – ausschließlich Sellner. Nach knapp 30.000 Zeichen Text, in denen man sich dringend einige Referenzen und Zitate gewünscht hätte, ist das schon ein starkes Stück. Zwei philosophisch ausgebildete und philosophischen Nachwuchs ausbildende Autoren führen als einzige belegte Zitate die Äußerungen eines faschistischen Agitators an. (Wie soll man sich das erklären?: Bias? Rhetorische Strategie? Hermeneutik hilf!) Gedacht ist das Manöver offenbar als rhetorische Strategie, eine Gleichsetzung rechtsextremer und linksaktivistischer Anrufungen kultureller Identitäten zu suggerieren. Versteht man diese Strategie als Einsatz in einem Kampf um Hegemonie in einem fachpolitischen Feld, wird man sich positionieren müssen. Sollte sie dagegen einen Wunsch ausdrücken, über die Denkfehler in den diversen Anrufungen von „Identität“ zu diskutieren, könnte hier die Kontroverse beginnen. Wenn sie denn tatsächlich gewünscht ist. * * * Thomas Bedorf ist Professor für Philosophie an der Fernuniversität in Hagen. Andreas Gelhard ist Professor für Sozial- und Bildungsphilosophie an der Universität Leipzig * * * Hoffmann, Torsten, Kevin Kempke & Nicolai Busch (2024), Hrsg., Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte, Bd. 98 Nr. 4: Neurechte Literatur und Literaturpolitik Pfahl-Traughber, Armin (2019), Der Extremismus der Neuen Rechten. Eine Analyse zu Diskursthemen und Positionen, Wiesbaden Wamper, Regina, Helmut Kellershohn & Martin Dietzsch (2010), Hrsg., Rechte Diskurspiraterien, Münster Weiß, Volker (2017), Die autoritäre Revolte. Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes, Stuttgart * * * *

@phwampfler Thomas Bedorfs Antwort. praefaktisch.de/002e/social-justice-eine...

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Heute mit der Klasse im Ethik-Unterricht eine Runde Papers Please gezockt 🕹️ #bluelz #philoedu

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Fehlschlüsse erkennen Diese Stationenarbeit basiert auf dem Poster zu logischen Fehlschlüsse. Das Poster darf kostenlos herunter geladen werden, vervielfältigt, weitergegeben, aber nicht verändert werden.

#OERZiele2026
Fehlschlüsse erkennen: sowohl digital als auch analog bereit gestellte Beispiele um kurze Sequenzen zu analysieren und Fehlschlüsse besser erkennen zu lernen. Ich wollte schon länger das großartige Poster einbinden.
unterrichten.zum.de/wiki/Fehlsch...
#PhiloEdu #bluelz #OERde #EduBW

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argumentation.online | argumentation.online A curated collection of argument reconstructions

https://argumentation.online/ Was für ein coole Sammlung auf dieser Internetseite!
#FediLZ #schule #FediCampus #PhiloEdu #Argumentation #Didaktik

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Nützliches Material - Videos und dazugehörige Arbeitsplätter - zum Umgang mit Medien für die Schule. Fokus: Wahrheit und Fiktion in Internet, Fernsehen und Videospielen. #politikunterricht #philoedu

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Warum sich «soziale» und «individuelle» Gerechtigkeit nicht trennen lassen Eine Replik zur ZDPE-Debatte rund um Heft 1/25.

Und seit heute gibt es eine Antwort darauf von @phwampfler

#socialJustice #gerechtigkeit #PhiloEdu #schule #FediLZ #blueLZ #Didaktik
phwampfler.substack.com/p/warum-sich-soziale-und...

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101 Hannah Arendt über Macht und Gewalt – Durchblick Philosophie

Neu im #Podcast: Hannah #Arendt über #Macht und #Gewalt #Staatstheorie #Philosophie #philoedu #abiturnrw durchblick-philosophie.de/101-hannah-a...

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Screenshot eines Kastens mit folgendem Text: OERZiele26 1 ZUMinar & 12 Unterrichtsideen als OER bereit stellen im ZUM-Unterrichten, darunter die Icons der verschiedenen Plattformen, auf denen ZUM vertreten ist.

Screenshot eines Kastens mit folgendem Text: OERZiele26 1 ZUMinar & 12 Unterrichtsideen als OER bereit stellen im ZUM-Unterrichten, darunter die Icons der verschiedenen Plattformen, auf denen ZUM vertreten ist.

was ist dein #OERZiele26?
Ich bin zwar letztes Jahr mit meinen 12 Unterrichtsideen gescheitert, aber dieses Jahr bin ich ja die Verantwortung des Vorsitzes los - und habe hoffentlich Zeit für mehr Inhalte

#blueLZ #PhiloEdu @oercamp.bsky.social #oerde #oer @zumev.bsky.social

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Das war’s – 2025 Auch 2025 gibt's einen kurzen, subjektiven Jahresrückblick. Schon einige Jahre zuvor (2024, 2023, 2022, 2021, 2020, 2018, 2017, 2016, 2015, 2015, 2013, 2013, 2012) habe ich regelmäßig Jahresrückbl...

Das war's - 2025. Mein persönlicher Jahresrückblick
#2025 #blogger #BlueLZ #PhiloEdu
frauschuetze.de?p=8094

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100c (Jubiläum) Gott. Kant. Ende (der Welt). – Durchblick Philosophie

Neu im #Podcast: #Gott #Kant Ende der Welt #Philosophie #philoedu #Apokalypse #Theodizee

durchblick-philosophie.de/100c-jubilae...

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Auch digital Story Telling kann damit erstellt werden.
Hier ein Beispiel zum Kategorischen Imperativ:
https://gemini.google.com/share/dbbfe58c629d

#PhiloEdu meets #LernenmitKI
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99 Demokratie Real Talk: J. A. Schumpeter – Durchblick Philosophie

Neu im #Podcast: #Demokratie Real Talk - J.A. #Schumpeter #Philosophie #philoedu #Staatstheorie durchblick-philosophie.de/99-demokrati...

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98 Wer ist das Volk? Jan-Werner Müller über Populismus (mit Rousseau-Nachspiel) – Durchblick Philosophie

Neu im #Podcast: was ist #Populismus? Mit #Rousseau Nachspiel #Philosophie #Staatstheorie #philoedu durchblick-philosophie.de/98-wer-ist-d...

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Die social Media Posts zum veganen Straßenakivismus verdeutlichen ein massives Bildungsdefizit hinsichtlich einem Verständnis von Ethik, kontrafaktischem Denken und Emphatievermögen. #PhiloEdu #BlueLZ

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„4 Fäuste für die Aporia“ - Ein Bot, der einem die Philosophie Bud Spencer-Style erklärt. Einfach ein Stichwort eingeben und in Deckung gehen! 👊

app.fobizz.com/ai/chats/pub...
#bluelz #philoedu

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Ist der Westen jüdisch-christlich? - Offene Ideen mit Sophie Bessis - Komplette Sendung | ARTE Die jüdisch-christliche Zivilisation gilt als Fundament westlicher Werte – doch laut Sophie Bessis ist der Begriff alles andere als neutral und stellt ein Konstrukt dar. Im Gespräch mit Laura Raim erl...

#philoedu Ich empfehle dieses Gespräch mit der Philosophin Sophie Bessis zum (Fehl-)Konstrukt des "Jüdisch-Christlichen Abendlands". Es liefert Anknüpfungspunkte, um Ethik- und Philosophieunterricht etwas vielstimmiger zu gestalten, als es - mir jedenfalls - in der Vergangenheit gelungen ist.

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Ich denke, das ist nicht nur für Philosophielehrkräfte interessant und wichtig. #blueLZ #PhiloEdu #schule #Kulturkampf #FediLZ

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Original post on bildung.social

Zusammen mit Daniel Lucas und Sophia Hohmann habe ich mir eine auffällige Ausgabe der Zeitschrift der Didaktik der Philosophie und Ethik (ZDPE) angesehen. Wir haben einiges daran zu kritisieren (v.a. anti-woke Narrative) und sind gespannt auf den weiteren Austausch […]

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NYT’s Analyse d. inszenierten „Debatten“ v. Charles Kirk mit rhet. ungeschultem Publikum. Entwaffnende, eingelernte rhetorische Tricks mit Videoclips
#politischebildung #politikunterricht #bluelz #ethikunterricht #philoEdu

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Selbst- und Fremdwahrnehmung Diese Unterrichtsstunde basiert auf dem Buch "Haltung" von Katrin Halfmann. Sie erklärt darin das "innere Team" als Methode zur pädagogischen Professionalisierung. In dieser Ethikstunde für die 7. Kla...

Meinen #OERZiel2025 wieder ein Stück näher: eine Unterrichtsidee zur Selbst- und Fremdwahrnehmung in der 7. Klasse Ethik. #PhiloEdu #BlueLZ #EduBW #OERde #OER
unterrichten.zum.de/wiki/Selbst-...

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Sarah Spiekermann-Hoff, Wirtschaftsinformatikerin vom 18.09. Sarah Spiekermann-Hoff leitet seit 2009 das Institut für Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Gesellschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien. Geboren wurde die Tochter eines Ärztepaare...

Technik-Paternalismus und gelernte Hilflosigkeit, Digitale Ethik, eine Werteagenda für das digitale Zeitalter, das Manifest gegen den Transhumanismus.
10 Regeln für die digitale Welt
#bluelz #ethikunterricht #lernenmitki #philoedu

Sarah Spiekermann-Hoff, Wirtschaftsinformatikerin, 18.9. | Radio Ö1

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97 Meinungsfreiheit 5: Was dürfen Plattformen? – Durchblick Philosophie

Neu im #Podcast: was dürfen Plattformen? #Meinungsfreiheit #Philosophie #philoedu

durchblick-philosophie.de/97-meinungsf...

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DRITTE WAHL - Panama (Offizielles Video)
DRITTE WAHL - Panama (Offizielles Video) YouTube video by DRITTE WAHL KANAL

Passender Einstieg in Gerechtigkeitstheorien #PhiloEdu #politischeBildung #FediLZ #BlueLZ DRITTE WAHL - Panama (Offizielles Video) www.youtube.com/watch?v=jkYp...

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Werkstattbericht: Mein OER-Ziel 2025 Mein OER-Ziel 2025 war: 12 Unterrichtsideen (also in etwa jeden Monat eine) zu teilen. Ich werde diesen Blogpost kontinuierlich erweitern. Mal sehen, ob ich auf 12 komme... Ergebnisse: Unt...

Werkstattbericht: mein OER-Ziel 2025, 12 Unterrichtsideen teilen - wie läufts?, als Session beim #OERCamp @oercamp.bsky.social . @zumev.bsky.social #PhiloEdu #OERde #OER #BlueLZ

frauschuetze.de?p=8077

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