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#queerweg
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Am 14. Februar gehen weltweit Menschen auf die Straße, um bei #OneBillionRising gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zu demonstrieren!

Am 14. Februar gehen weltweit Menschen auf die Straße, um bei #OneBillionRising gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zu demonstrieren!

One Billion Rising wurde 2012 von der US-amerikanischen Autorin und Aktivistin Eve Ensler (heute V) ins Leben gerufen – als Reaktion auf die erschreckende UN-Statistik, dass etwa jede dritte Frau weltweit im Laufe ihres Lebens von Gewalt betroffen ist. Das entspricht ungefähr einer Milliarde Frauen („one billion“).

One Billion Rising wurde 2012 von der US-amerikanischen Autorin und Aktivistin Eve Ensler (heute V) ins Leben gerufen – als Reaktion auf die erschreckende UN-Statistik, dass etwa jede dritte Frau weltweit im Laufe ihres Lebens von Gewalt betroffen ist. Das entspricht ungefähr einer Milliarde Frauen („one billion“).

Jedes Jahr am 14. Februar finden weltweit Aktionen statt, vor allem öffentliche Tanz- und Protestveranstaltungen. Menschen gehen auf die Straße, tanzen gemeinsam und setzen so ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt.  Die Bewegung ist global aktiv: In über 200 Ländern beteiligen sich Organisationen, Initiativen, Schulen und Einzelpersonen. In Deutschland steht der diesjährige Aktionstag unter dem Motto:  “Women on Fire – Ni una menos”

Jedes Jahr am 14. Februar finden weltweit Aktionen statt, vor allem öffentliche Tanz- und Protestveranstaltungen. Menschen gehen auf die Straße, tanzen gemeinsam und setzen so ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt. Die Bewegung ist global aktiv: In über 200 Ländern beteiligen sich Organisationen, Initiativen, Schulen und Einzelpersonen. In Deutschland steht der diesjährige Aktionstag unter dem Motto: “Women on Fire – Ni una menos”

Auch in Thüringen finden heute Veranstaltungen statt: ➡️ Die Landesarbeitsgemeinschaft der Thüringer Frauenzentren organisert jährlich am 14.02. eine Veranstaltung zum Aktionstag. Im Jahr 2026 wird die Veranstaltung vom Frauen- und Familienzentrum Neudietendorf ausgerichtet.  Los geht es um 11 Uhr mit zahlreichen Redebeiträgen auf dem Neumarkt in Gotha! ➡️ Und in Eisenach wird am 14. um 11 Uhr in der Karlstraße/Querstraße getanzt, organisiert vom Büro für Vielfalt und Chancengleichheit der Stadtverwaltung Eisenach, dem Verein Frauen helfen Frauen e.V. sowie von Frauen aus Eisenach.

Auch in Thüringen finden heute Veranstaltungen statt: ➡️ Die Landesarbeitsgemeinschaft der Thüringer Frauenzentren organisert jährlich am 14.02. eine Veranstaltung zum Aktionstag. Im Jahr 2026 wird die Veranstaltung vom Frauen- und Familienzentrum Neudietendorf ausgerichtet. Los geht es um 11 Uhr mit zahlreichen Redebeiträgen auf dem Neumarkt in Gotha! ➡️ Und in Eisenach wird am 14. um 11 Uhr in der Karlstraße/Querstraße getanzt, organisiert vom Büro für Vielfalt und Chancengleichheit der Stadtverwaltung Eisenach, dem Verein Frauen helfen Frauen e.V. sowie von Frauen aus Eisenach.

Am 14. Februar gehen weltweit Menschen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen auf die Straße! 💜💜💜

Auslöser war die erschreckende UN-Statistik, dass etwa jede dritte Frau weltweit (=ca. einer Milliarde) im Laufe ihres Lebens von Gewalt betroffen ist.

#Aktionstag #onebillionrising2026 #queerweg

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Queeres Leben und queere Rechte müssen geschützt werden. Dies gilt insbesondere gegen einen Staat, der laut Menschenrechtsorganisationen aktiv  queerfeindliche Politik & Praxen betreibt. 

Wir unterstützen die Forderungen der Angehörigen von Maja T-: Sie fordern die deutsche Regierung und die EU auf, keinerlei Formen von Queer- und Trans*feindlichkeit zu dulden, sondern ihre Bürger*innen aktiv zu schützen und damit klare politische Zeichen zu setzen. 
Weiter wird gefordert, dass sie sich aktiv für eine sofortige Verbesserung der Haftbedingungen einsetzen. Endgültiges Ziel muss eine Rücküberstellung Maja T.s nach Deutschland sein.

Queeres Leben und queere Rechte müssen geschützt werden. Dies gilt insbesondere gegen einen Staat, der laut Menschenrechtsorganisationen aktiv queerfeindliche Politik & Praxen betreibt. Wir unterstützen die Forderungen der Angehörigen von Maja T-: Sie fordern die deutsche Regierung und die EU auf, keinerlei Formen von Queer- und Trans*feindlichkeit zu dulden, sondern ihre Bürger*innen aktiv zu schützen und damit klare politische Zeichen zu setzen. Weiter wird gefordert, dass sie sich aktiv für eine sofortige Verbesserung der Haftbedingungen einsetzen. Endgültiges Ziel muss eine Rücküberstellung Maja T.s nach Deutschland sein.

Impressum
Quellen: 
Nonbinary: https://www.nonbinary.ch/wp-content/uploads/2024/04/nonbinary-merkblatt-nonbinaritaet_v1-0.pdf
Budapest Antifascist Solidarity Committee: www.basc.news/aktionskit-fuer-den-internationalen-aktionstag-am-15-januar/
ZdfHeute: https://www.zdfheute.de/politik/ausland/ungarn-verfassung-aenderung-maennlich-weiblich-geschlecht-orban-100.html
Tagesschau: https://www.tagesschau.de/inland/auslieferung-ungarn-102.html
SWR: https://www.swr.de/justizreporterinnen/prozess-gegen-maja-t-und-weitere-auslieferungen-nach-ungarn-100.html
Collektiva: https://www.collettiva.it/copertine/internazionale/ilaria-salis-nessuna-regola-e-stata-rispettata-vuw6ipla

Impressum Quellen: Nonbinary: https://www.nonbinary.ch/wp-content/uploads/2024/04/nonbinary-merkblatt-nonbinaritaet_v1-0.pdf Budapest Antifascist Solidarity Committee: www.basc.news/aktionskit-fuer-den-internationalen-aktionstag-am-15-januar/ ZdfHeute: https://www.zdfheute.de/politik/ausland/ungarn-verfassung-aenderung-maennlich-weiblich-geschlecht-orban-100.html Tagesschau: https://www.tagesschau.de/inland/auslieferung-ungarn-102.html SWR: https://www.swr.de/justizreporterinnen/prozess-gegen-maja-t-und-weitere-auslieferungen-nach-ungarn-100.html Collektiva: https://www.collettiva.it/copertine/internazionale/ilaria-salis-nessuna-regola-e-stata-rispettata-vuw6ipla

3/3 Heute ist Internationaler Aktionstag für Maja T. ✊✊✊
Maja T. stammt aus Jena und befindet sich seit Juni 2024 in ungarischer Haft.

#aktionstag #FREEMAJA #queerwegwirkt #queerweg

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Auslieferung und Prozess:
Im Dezember 2023 kam Maja in Untersuchungshaft in Deutschland. Am 27.06.2024 entschied das Kammergericht Berlin zugunsten einer Auslieferung nach Ungarn. Trotz eines laufenden Eilantrags gegen die Auslieferung und der Anordnung des Bundesverfassungsgerichts, die Auslieferung auszusetzen, wurde Maja T. in der Nacht zum 28.06.2024 außer Landes gebracht und nach Ungarn verschleppt.
Das Bundesverfassungsgericht stellte später fest, dass die Auslieferung der deutschen Behörden rechtswidrig war und einen „tiefgreifenden Grundrechtseingriff“ (www.tagesschau.de) darstellt.

Auslieferung und Prozess: Im Dezember 2023 kam Maja in Untersuchungshaft in Deutschland. Am 27.06.2024 entschied das Kammergericht Berlin zugunsten einer Auslieferung nach Ungarn. Trotz eines laufenden Eilantrags gegen die Auslieferung und der Anordnung des Bundesverfassungsgerichts, die Auslieferung auszusetzen, wurde Maja T. in der Nacht zum 28.06.2024 außer Landes gebracht und nach Ungarn verschleppt. Das Bundesverfassungsgericht stellte später fest, dass die Auslieferung der deutschen Behörden rechtswidrig war und einen „tiefgreifenden Grundrechtseingriff“ (www.tagesschau.de) darstellt.


Expert*innen bewerten den Prozess gegen Maja T. als politisch motiviert und sagen, dieser sei zu einem Schauprozess geworden. Sie  verweisen auf Verstöße gegen die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK), die Grundrechte der Europäischen Union sowie die Mindeststandards der UN für die Behandlung von Gefangenen (www.swr.de; www.collettiva.it)

Expert*innen bewerten den Prozess gegen Maja T. als politisch motiviert und sagen, dieser sei zu einem Schauprozess geworden. Sie verweisen auf Verstöße gegen die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK), die Grundrechte der Europäischen Union sowie die Mindeststandards der UN für die Behandlung von Gefangenen (www.swr.de; www.collettiva.it)

Haftbedingungen in Ungarn für Maja T.:
Maja T. berichtet von schrecklichen Zuständen im Gefängnis in Budapest: Kakerlaken, Bettwanzen, fehlendes Tageslicht und Isolationshaft, die psychisch stark belastet. Regelmäßig hört Maja Schreie und Geräusche von Gewalt aus anderen Zellen. Diese Form der Behandlung wird als „weiße Folter“ beschrieben. Nach einem Hungerstreik im Sommer 2025 kommt es zu weiteren Hafterschwernissen. Im September 2025 berichtet Maja T. von einer mehrstündigen, teils gewaltvollen Nacktkontrolle.

Haftbedingungen in Ungarn für Maja T.: Maja T. berichtet von schrecklichen Zuständen im Gefängnis in Budapest: Kakerlaken, Bettwanzen, fehlendes Tageslicht und Isolationshaft, die psychisch stark belastet. Regelmäßig hört Maja Schreie und Geräusche von Gewalt aus anderen Zellen. Diese Form der Behandlung wird als „weiße Folter“ beschrieben. Nach einem Hungerstreik im Sommer 2025 kommt es zu weiteren Hafterschwernissen. Im September 2025 berichtet Maja T. von einer mehrstündigen, teils gewaltvollen Nacktkontrolle.

Dass die Justizvollzugsanstalten in Ungarn nicht menschenwürdig sind, wird bereits seit Längerem berichtet.  
Trotzdem wurde Maja T. von deutschen Behörden nach Ungarn ausgeliefert. Als nonbinäre Person ist Maja zusätzlich diskriminiert – falsche Pronomen, Deadnaming und queerfeindliche Gesetze verschärfen die Situation.

Dass die Justizvollzugsanstalten in Ungarn nicht menschenwürdig sind, wird bereits seit Längerem berichtet. Trotzdem wurde Maja T. von deutschen Behörden nach Ungarn ausgeliefert. Als nonbinäre Person ist Maja zusätzlich diskriminiert – falsche Pronomen, Deadnaming und queerfeindliche Gesetze verschärfen die Situation.

2/3 Heute ist Internationaler Aktionstag für Maja T. ✊✊✊
Maja T. stammt aus Jena und befindet sich seit Juni 2024 in ungarischer Haft.

#aktionstag #FREEMAJA #queerwegwirkt #queerweg

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Heute ist Internationaler Aktionstag für Maja T.

Heute ist Internationaler Aktionstag für Maja T.

Heute ist Internationaler Aktionstag für Maja T. 
Maja T. stammt aus Jena und befindet sich seit Juni 2024 in ungarischer Haft. Maja ist nicht-binär. Menschen, die nicht-binär sind, verorten sich im Geschlechterspektrum weder (eindeutig) männlich, noch weiblich oder identifizieren sich weniger stark mit geschlechtlicher Identität (www.nonbinary.ch).

Heute ist Internationaler Aktionstag für Maja T. Maja T. stammt aus Jena und befindet sich seit Juni 2024 in ungarischer Haft. Maja ist nicht-binär. Menschen, die nicht-binär sind, verorten sich im Geschlechterspektrum weder (eindeutig) männlich, noch weiblich oder identifizieren sich weniger stark mit geschlechtlicher Identität (www.nonbinary.ch).

Eine Woche vor dem Urteil gegen Maja – Solidarität mit Maja und allen angeklagten Antifaschist*innen!

Am 22. Januar 2026 wird in Budapest das Urteil im Prozess gegen die angeklagten Antifaschist*innen erwartet. Eine Woche zuvor, am 15. Januar 2026, rufen wir zu bundesweiten und europaweiten Aktionen vor ungarischen Botschaften und Konsulaten auf.

Maja ist seit über 530 Tagen in Ungarn inhaftiert und wird in einem politischen Schauprozess verfolgt, der bereits vor ihrer Inhaftierung begann. Ungarn ist bekannt für systematische Rechtsstaatsdefizite, Verfassungsdefizite und unmenschliche Haftbedingungen. In Briefen berichtete Maja von langanhaltender Einzelhaft und Isolation, ständiger Überwachung, kaum sozialen Kontakten, unzureichender Hygiene und eingeschränkter medizinischer Versorgung. Dass Maja dorthin ausgeliefert wurde, ist ein Skandal.

Das bevorstehende Urteil ist ein Wendepunkt – nicht nur für Maja, sondern es kann auch die rechtliche Grundlage für weitere Auslieferungen nach Ungarn bilden.

Deshalb: Nehmt an unserem Aktionstag für Majas sofortige Rückführung und die Freiheit aller angeklagten Antifaschist*innen teil. Lasst uns diese Forderung wieder in die Öffentlichkeit und auf die Straße tragen. Helft uns, den Druck auf die verantwortlichen Politiker*innen wieder aufzubauen, organisiert Proteste und zeigt den Angeklagten eure Solidarität. Wir werden nicht aufhören!

Eine Woche vor dem Urteil gegen Maja – Solidarität mit Maja und allen angeklagten Antifaschist*innen! Am 22. Januar 2026 wird in Budapest das Urteil im Prozess gegen die angeklagten Antifaschist*innen erwartet. Eine Woche zuvor, am 15. Januar 2026, rufen wir zu bundesweiten und europaweiten Aktionen vor ungarischen Botschaften und Konsulaten auf. Maja ist seit über 530 Tagen in Ungarn inhaftiert und wird in einem politischen Schauprozess verfolgt, der bereits vor ihrer Inhaftierung begann. Ungarn ist bekannt für systematische Rechtsstaatsdefizite, Verfassungsdefizite und unmenschliche Haftbedingungen. In Briefen berichtete Maja von langanhaltender Einzelhaft und Isolation, ständiger Überwachung, kaum sozialen Kontakten, unzureichender Hygiene und eingeschränkter medizinischer Versorgung. Dass Maja dorthin ausgeliefert wurde, ist ein Skandal. Das bevorstehende Urteil ist ein Wendepunkt – nicht nur für Maja, sondern es kann auch die rechtliche Grundlage für weitere Auslieferungen nach Ungarn bilden. Deshalb: Nehmt an unserem Aktionstag für Majas sofortige Rückführung und die Freiheit aller angeklagten Antifaschist*innen teil. Lasst uns diese Forderung wieder in die Öffentlichkeit und auf die Straße tragen. Helft uns, den Druck auf die verantwortlichen Politiker*innen wieder aufzubauen, organisiert Proteste und zeigt den Angeklagten eure Solidarität. Wir werden nicht aufhören!

Queerfeindliche Politik Ungarns:
Seit Jahren berichten Menschenrechtsorganisationen von der queer- und trans*-feindlichen Politik in Ungarn, die seit längerer Zeit gegen die EU-Grundrechte-Charta verstößt. Vor allem die Rechte von trans* und nicht-binären Personen werden demnach aktiv missachtet. So werden beispielsweise nicht-binäre Personen von den Behörden in Ungarn nicht anerkannt und trans*-Personen ist es verboten, den Namen rechtlich zu ändern. Im April 2024 gab es eine Verfassungsänderung, die diese Entwicklungen nochmals zementierte: Als Geschlechtsidentität gelten nun nur noch Mann und Frau. Diese Menschenrechtsverstöße waren und sind bekannt (www.zdfheute.de).

Queerfeindliche Politik Ungarns: Seit Jahren berichten Menschenrechtsorganisationen von der queer- und trans*-feindlichen Politik in Ungarn, die seit längerer Zeit gegen die EU-Grundrechte-Charta verstößt. Vor allem die Rechte von trans* und nicht-binären Personen werden demnach aktiv missachtet. So werden beispielsweise nicht-binäre Personen von den Behörden in Ungarn nicht anerkannt und trans*-Personen ist es verboten, den Namen rechtlich zu ändern. Im April 2024 gab es eine Verfassungsänderung, die diese Entwicklungen nochmals zementierte: Als Geschlechtsidentität gelten nun nur noch Mann und Frau. Diese Menschenrechtsverstöße waren und sind bekannt (www.zdfheute.de).

1/3 Heute ist Internationaler Aktionstag für Maja T. ✊✊✊
Maja T. stammt aus Jena und befindet sich seit Juni 2024 in ungarischer Haft.

#aktionstag #FREEMAJA #queerwegwirkt #queerweg

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