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#queerwegwirkt
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Unsere Podiumsdiskussion "Queere Gewaltkontinuitäten - vom Nationalsozialismus bis in die Gegenwart" im Rahmen des Gedenktags für die Opfer rechter Gewalt in Erfurt findet ihr jetzt auf YouTube (YouTube: @queerweg), schaut gerne mal vorbei!💛

#queerwegwirkt #vielfaltinthüringen #blindeflecken

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Unsere Podiumsdiskussion "Queere Gewaltkontinuitäten - vom Nationalsozialismus bis in die Gegenwart", im Rahmen des Gedenktags für die Opfer rechter Gewalt in Erfurt, findet ihr jetzt auf YouTube (Youtube: @queerweg), schaut gerne mal vorbei!💛

#queerwegwirkt #vielfaltinthüringen #blindeflecken

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[5/5] 🥾 The paths along the route are mostly easy to walk on; sturdy footwear is strongly recommended due to the damp forest floor.

#Winterlinge #QueerHiking
#VielfaltInThüringen #QueerWegWirkt

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[5/5] 🥾 Die Wege auf der Strecken sind überwiegend gut begehbar - festes Schuhwerk ist wegen dem feuchten Waldboden dringend zu empfehlen.

#Winterlinge #QueereWanderung
#VielfaltInThüringen #QueerWegWirkt

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Miss Major Griffin-Gracy (25.10.1940-13.10.2025)
Miss Major war eine schwarze trans* Aktivistin und Autorin, welche an den Stonewall Riots beteiligt war.
Zuletzt entwickelte und leitete sie das Tilifi (“Telling It Like It Fuckin' Is”) ein Rückzugsort und Anlaufstelle für trans* und gender nonconforming Menschen.

Marsha P. Johnson (24.08.1945-06.07.1992)
Marsha P. Johnson war eine der queeren Menschen, welche bei den Angriffen auf die Polizei, während der Verhaftungen im Stonewall Inn, in erster Reihe standen und den Aufstand begonnen haben.

Miss Major Griffin-Gracy (25.10.1940-13.10.2025) Miss Major war eine schwarze trans* Aktivistin und Autorin, welche an den Stonewall Riots beteiligt war. Zuletzt entwickelte und leitete sie das Tilifi (“Telling It Like It Fuckin' Is”) ein Rückzugsort und Anlaufstelle für trans* und gender nonconforming Menschen. Marsha P. Johnson (24.08.1945-06.07.1992) Marsha P. Johnson war eine der queeren Menschen, welche bei den Angriffen auf die Polizei, während der Verhaftungen im Stonewall Inn, in erster Reihe standen und den Aufstand begonnen haben.

Kennt ihr schon...?
In unserer Queeren Bibliothek liefert zum Beispiel das Buch “Queer – eine illustrierte Geschichte” von M. Barker und J. Scheele einen Überblick über queere Geschichte mit Themen wie Heteronormativität, Rassismus in der Queer-Theorie und mehr!

“LSBT*-Bewegungen der 1960er und 1970er Jahre” (2022) vom Fachverband Homosexualität und Geschichte erzählt in tiefergehenden Schwerpunktbeiträgen unter anderem über die Stonewall Aufstände.

Kennt ihr schon...? In unserer Queeren Bibliothek liefert zum Beispiel das Buch “Queer – eine illustrierte Geschichte” von M. Barker und J. Scheele einen Überblick über queere Geschichte mit Themen wie Heteronormativität, Rassismus in der Queer-Theorie und mehr! “LSBT*-Bewegungen der 1960er und 1970er Jahre” (2022) vom Fachverband Homosexualität und Geschichte erzählt in tiefergehenden Schwerpunktbeiträgen unter anderem über die Stonewall Aufstände.

Impressum

Impressum

2/2 Heute mit dem ersten Tag des Februars beginnt der LGBT+ History Month und der Black History Month!
❤️🧡💛💚💙💜🖤🤎

➡️ Queere und BIPoC Geschichte sind eng miteinander verbunden.
#aktionstage #lgbthistorymonth #blackhistorymonth #VielfaltInThüringen #QueerWegWirkt

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Heute mit dem ersten Tag des Februars beginnt der LGBT+ History Month und der Black History Month!

Heute mit dem ersten Tag des Februars beginnt der LGBT+ History Month und der Black History Month!

In vielen Ländern wird im Februar der LGBT+ History Month gefeiert.
Der jährlich stattfindende Gedenkmonat soll auf die Geschichte von queeren Menschen und der queeren Menschenrechtsbewegung aufmerksam machen.
Mit dem Monat wird Sichtbarkeit für lange verschwiegene oder übergangene Bewegungen geschaffen und wichtige Persönlichkeiten gewürdigt, denn queere Geschichte ist Teil der Geschichte.

In vielen Ländern wird im Februar der LGBT+ History Month gefeiert. Der jährlich stattfindende Gedenkmonat soll auf die Geschichte von queeren Menschen und der queeren Menschenrechtsbewegung aufmerksam machen. Mit dem Monat wird Sichtbarkeit für lange verschwiegene oder übergangene Bewegungen geschaffen und wichtige Persönlichkeiten gewürdigt, denn queere Geschichte ist Teil der Geschichte.

Der Black History Month ist ein Gedenk- und Aktionsmonat, der die Geschichte, Kultur und den Widerstand von BIPoC* (Black, Indigenous and People of Color) sichtbar macht, besonders dort, wo diese lange übergangen oder marginalisiert wurden.

Queere und BIPoC Geschichte sind eng miteinander verbunden. Insbesondere Schlüsselmomente der queeren Geschichte wie die Stonewall Aufstände wurden maßgeblich von BIPoC geprägt.

Die Stonewall Riots waren ein 5 Tage andauernder Aufstand 1969, aus welchem die queere Emanzipationsbewegung hervor ging.

Der Black History Month ist ein Gedenk- und Aktionsmonat, der die Geschichte, Kultur und den Widerstand von BIPoC* (Black, Indigenous and People of Color) sichtbar macht, besonders dort, wo diese lange übergangen oder marginalisiert wurden. Queere und BIPoC Geschichte sind eng miteinander verbunden. Insbesondere Schlüsselmomente der queeren Geschichte wie die Stonewall Aufstände wurden maßgeblich von BIPoC geprägt. Die Stonewall Riots waren ein 5 Tage andauernder Aufstand 1969, aus welchem die queere Emanzipationsbewegung hervor ging.

1/2 Heute mit dem ersten Tag des Februars beginnt der LGBT+ History Month und der Black History Month!
❤️🧡💛💚💙💜🖤🤎

➡️ Queere und BIPoC Geschichte sind eng miteinander verbunden.
#aktionstage #lgbthistorymonth #blackhistorymonth #VielfaltInThüringen #QueerWegWirkt

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Queeres Leben und queere Rechte müssen geschützt werden. Dies gilt insbesondere gegen einen Staat, der laut Menschenrechtsorganisationen aktiv  queerfeindliche Politik & Praxen betreibt. 

Wir unterstützen die Forderungen der Angehörigen von Maja T-: Sie fordern die deutsche Regierung und die EU auf, keinerlei Formen von Queer- und Trans*feindlichkeit zu dulden, sondern ihre Bürger*innen aktiv zu schützen und damit klare politische Zeichen zu setzen. 
Weiter wird gefordert, dass sie sich aktiv für eine sofortige Verbesserung der Haftbedingungen einsetzen. Endgültiges Ziel muss eine Rücküberstellung Maja T.s nach Deutschland sein.

Queeres Leben und queere Rechte müssen geschützt werden. Dies gilt insbesondere gegen einen Staat, der laut Menschenrechtsorganisationen aktiv queerfeindliche Politik & Praxen betreibt. Wir unterstützen die Forderungen der Angehörigen von Maja T-: Sie fordern die deutsche Regierung und die EU auf, keinerlei Formen von Queer- und Trans*feindlichkeit zu dulden, sondern ihre Bürger*innen aktiv zu schützen und damit klare politische Zeichen zu setzen. Weiter wird gefordert, dass sie sich aktiv für eine sofortige Verbesserung der Haftbedingungen einsetzen. Endgültiges Ziel muss eine Rücküberstellung Maja T.s nach Deutschland sein.

Impressum
Quellen: 
Nonbinary: https://www.nonbinary.ch/wp-content/uploads/2024/04/nonbinary-merkblatt-nonbinaritaet_v1-0.pdf
Budapest Antifascist Solidarity Committee: www.basc.news/aktionskit-fuer-den-internationalen-aktionstag-am-15-januar/
ZdfHeute: https://www.zdfheute.de/politik/ausland/ungarn-verfassung-aenderung-maennlich-weiblich-geschlecht-orban-100.html
Tagesschau: https://www.tagesschau.de/inland/auslieferung-ungarn-102.html
SWR: https://www.swr.de/justizreporterinnen/prozess-gegen-maja-t-und-weitere-auslieferungen-nach-ungarn-100.html
Collektiva: https://www.collettiva.it/copertine/internazionale/ilaria-salis-nessuna-regola-e-stata-rispettata-vuw6ipla

Impressum Quellen: Nonbinary: https://www.nonbinary.ch/wp-content/uploads/2024/04/nonbinary-merkblatt-nonbinaritaet_v1-0.pdf Budapest Antifascist Solidarity Committee: www.basc.news/aktionskit-fuer-den-internationalen-aktionstag-am-15-januar/ ZdfHeute: https://www.zdfheute.de/politik/ausland/ungarn-verfassung-aenderung-maennlich-weiblich-geschlecht-orban-100.html Tagesschau: https://www.tagesschau.de/inland/auslieferung-ungarn-102.html SWR: https://www.swr.de/justizreporterinnen/prozess-gegen-maja-t-und-weitere-auslieferungen-nach-ungarn-100.html Collektiva: https://www.collettiva.it/copertine/internazionale/ilaria-salis-nessuna-regola-e-stata-rispettata-vuw6ipla

3/3 Heute ist Internationaler Aktionstag für Maja T. ✊✊✊
Maja T. stammt aus Jena und befindet sich seit Juni 2024 in ungarischer Haft.

#aktionstag #FREEMAJA #queerwegwirkt #queerweg

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Auslieferung und Prozess:
Im Dezember 2023 kam Maja in Untersuchungshaft in Deutschland. Am 27.06.2024 entschied das Kammergericht Berlin zugunsten einer Auslieferung nach Ungarn. Trotz eines laufenden Eilantrags gegen die Auslieferung und der Anordnung des Bundesverfassungsgerichts, die Auslieferung auszusetzen, wurde Maja T. in der Nacht zum 28.06.2024 außer Landes gebracht und nach Ungarn verschleppt.
Das Bundesverfassungsgericht stellte später fest, dass die Auslieferung der deutschen Behörden rechtswidrig war und einen „tiefgreifenden Grundrechtseingriff“ (www.tagesschau.de) darstellt.

Auslieferung und Prozess: Im Dezember 2023 kam Maja in Untersuchungshaft in Deutschland. Am 27.06.2024 entschied das Kammergericht Berlin zugunsten einer Auslieferung nach Ungarn. Trotz eines laufenden Eilantrags gegen die Auslieferung und der Anordnung des Bundesverfassungsgerichts, die Auslieferung auszusetzen, wurde Maja T. in der Nacht zum 28.06.2024 außer Landes gebracht und nach Ungarn verschleppt. Das Bundesverfassungsgericht stellte später fest, dass die Auslieferung der deutschen Behörden rechtswidrig war und einen „tiefgreifenden Grundrechtseingriff“ (www.tagesschau.de) darstellt.


Expert*innen bewerten den Prozess gegen Maja T. als politisch motiviert und sagen, dieser sei zu einem Schauprozess geworden. Sie  verweisen auf Verstöße gegen die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK), die Grundrechte der Europäischen Union sowie die Mindeststandards der UN für die Behandlung von Gefangenen (www.swr.de; www.collettiva.it)

Expert*innen bewerten den Prozess gegen Maja T. als politisch motiviert und sagen, dieser sei zu einem Schauprozess geworden. Sie verweisen auf Verstöße gegen die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK), die Grundrechte der Europäischen Union sowie die Mindeststandards der UN für die Behandlung von Gefangenen (www.swr.de; www.collettiva.it)

Haftbedingungen in Ungarn für Maja T.:
Maja T. berichtet von schrecklichen Zuständen im Gefängnis in Budapest: Kakerlaken, Bettwanzen, fehlendes Tageslicht und Isolationshaft, die psychisch stark belastet. Regelmäßig hört Maja Schreie und Geräusche von Gewalt aus anderen Zellen. Diese Form der Behandlung wird als „weiße Folter“ beschrieben. Nach einem Hungerstreik im Sommer 2025 kommt es zu weiteren Hafterschwernissen. Im September 2025 berichtet Maja T. von einer mehrstündigen, teils gewaltvollen Nacktkontrolle.

Haftbedingungen in Ungarn für Maja T.: Maja T. berichtet von schrecklichen Zuständen im Gefängnis in Budapest: Kakerlaken, Bettwanzen, fehlendes Tageslicht und Isolationshaft, die psychisch stark belastet. Regelmäßig hört Maja Schreie und Geräusche von Gewalt aus anderen Zellen. Diese Form der Behandlung wird als „weiße Folter“ beschrieben. Nach einem Hungerstreik im Sommer 2025 kommt es zu weiteren Hafterschwernissen. Im September 2025 berichtet Maja T. von einer mehrstündigen, teils gewaltvollen Nacktkontrolle.

Dass die Justizvollzugsanstalten in Ungarn nicht menschenwürdig sind, wird bereits seit Längerem berichtet.  
Trotzdem wurde Maja T. von deutschen Behörden nach Ungarn ausgeliefert. Als nonbinäre Person ist Maja zusätzlich diskriminiert – falsche Pronomen, Deadnaming und queerfeindliche Gesetze verschärfen die Situation.

Dass die Justizvollzugsanstalten in Ungarn nicht menschenwürdig sind, wird bereits seit Längerem berichtet. Trotzdem wurde Maja T. von deutschen Behörden nach Ungarn ausgeliefert. Als nonbinäre Person ist Maja zusätzlich diskriminiert – falsche Pronomen, Deadnaming und queerfeindliche Gesetze verschärfen die Situation.

2/3 Heute ist Internationaler Aktionstag für Maja T. ✊✊✊
Maja T. stammt aus Jena und befindet sich seit Juni 2024 in ungarischer Haft.

#aktionstag #FREEMAJA #queerwegwirkt #queerweg

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Heute ist Internationaler Aktionstag für Maja T.

Heute ist Internationaler Aktionstag für Maja T.

Heute ist Internationaler Aktionstag für Maja T. 
Maja T. stammt aus Jena und befindet sich seit Juni 2024 in ungarischer Haft. Maja ist nicht-binär. Menschen, die nicht-binär sind, verorten sich im Geschlechterspektrum weder (eindeutig) männlich, noch weiblich oder identifizieren sich weniger stark mit geschlechtlicher Identität (www.nonbinary.ch).

Heute ist Internationaler Aktionstag für Maja T. Maja T. stammt aus Jena und befindet sich seit Juni 2024 in ungarischer Haft. Maja ist nicht-binär. Menschen, die nicht-binär sind, verorten sich im Geschlechterspektrum weder (eindeutig) männlich, noch weiblich oder identifizieren sich weniger stark mit geschlechtlicher Identität (www.nonbinary.ch).

Eine Woche vor dem Urteil gegen Maja – Solidarität mit Maja und allen angeklagten Antifaschist*innen!

Am 22. Januar 2026 wird in Budapest das Urteil im Prozess gegen die angeklagten Antifaschist*innen erwartet. Eine Woche zuvor, am 15. Januar 2026, rufen wir zu bundesweiten und europaweiten Aktionen vor ungarischen Botschaften und Konsulaten auf.

Maja ist seit über 530 Tagen in Ungarn inhaftiert und wird in einem politischen Schauprozess verfolgt, der bereits vor ihrer Inhaftierung begann. Ungarn ist bekannt für systematische Rechtsstaatsdefizite, Verfassungsdefizite und unmenschliche Haftbedingungen. In Briefen berichtete Maja von langanhaltender Einzelhaft und Isolation, ständiger Überwachung, kaum sozialen Kontakten, unzureichender Hygiene und eingeschränkter medizinischer Versorgung. Dass Maja dorthin ausgeliefert wurde, ist ein Skandal.

Das bevorstehende Urteil ist ein Wendepunkt – nicht nur für Maja, sondern es kann auch die rechtliche Grundlage für weitere Auslieferungen nach Ungarn bilden.

Deshalb: Nehmt an unserem Aktionstag für Majas sofortige Rückführung und die Freiheit aller angeklagten Antifaschist*innen teil. Lasst uns diese Forderung wieder in die Öffentlichkeit und auf die Straße tragen. Helft uns, den Druck auf die verantwortlichen Politiker*innen wieder aufzubauen, organisiert Proteste und zeigt den Angeklagten eure Solidarität. Wir werden nicht aufhören!

Eine Woche vor dem Urteil gegen Maja – Solidarität mit Maja und allen angeklagten Antifaschist*innen! Am 22. Januar 2026 wird in Budapest das Urteil im Prozess gegen die angeklagten Antifaschist*innen erwartet. Eine Woche zuvor, am 15. Januar 2026, rufen wir zu bundesweiten und europaweiten Aktionen vor ungarischen Botschaften und Konsulaten auf. Maja ist seit über 530 Tagen in Ungarn inhaftiert und wird in einem politischen Schauprozess verfolgt, der bereits vor ihrer Inhaftierung begann. Ungarn ist bekannt für systematische Rechtsstaatsdefizite, Verfassungsdefizite und unmenschliche Haftbedingungen. In Briefen berichtete Maja von langanhaltender Einzelhaft und Isolation, ständiger Überwachung, kaum sozialen Kontakten, unzureichender Hygiene und eingeschränkter medizinischer Versorgung. Dass Maja dorthin ausgeliefert wurde, ist ein Skandal. Das bevorstehende Urteil ist ein Wendepunkt – nicht nur für Maja, sondern es kann auch die rechtliche Grundlage für weitere Auslieferungen nach Ungarn bilden. Deshalb: Nehmt an unserem Aktionstag für Majas sofortige Rückführung und die Freiheit aller angeklagten Antifaschist*innen teil. Lasst uns diese Forderung wieder in die Öffentlichkeit und auf die Straße tragen. Helft uns, den Druck auf die verantwortlichen Politiker*innen wieder aufzubauen, organisiert Proteste und zeigt den Angeklagten eure Solidarität. Wir werden nicht aufhören!

Queerfeindliche Politik Ungarns:
Seit Jahren berichten Menschenrechtsorganisationen von der queer- und trans*-feindlichen Politik in Ungarn, die seit längerer Zeit gegen die EU-Grundrechte-Charta verstößt. Vor allem die Rechte von trans* und nicht-binären Personen werden demnach aktiv missachtet. So werden beispielsweise nicht-binäre Personen von den Behörden in Ungarn nicht anerkannt und trans*-Personen ist es verboten, den Namen rechtlich zu ändern. Im April 2024 gab es eine Verfassungsänderung, die diese Entwicklungen nochmals zementierte: Als Geschlechtsidentität gelten nun nur noch Mann und Frau. Diese Menschenrechtsverstöße waren und sind bekannt (www.zdfheute.de).

Queerfeindliche Politik Ungarns: Seit Jahren berichten Menschenrechtsorganisationen von der queer- und trans*-feindlichen Politik in Ungarn, die seit längerer Zeit gegen die EU-Grundrechte-Charta verstößt. Vor allem die Rechte von trans* und nicht-binären Personen werden demnach aktiv missachtet. So werden beispielsweise nicht-binäre Personen von den Behörden in Ungarn nicht anerkannt und trans*-Personen ist es verboten, den Namen rechtlich zu ändern. Im April 2024 gab es eine Verfassungsänderung, die diese Entwicklungen nochmals zementierte: Als Geschlechtsidentität gelten nun nur noch Mann und Frau. Diese Menschenrechtsverstöße waren und sind bekannt (www.zdfheute.de).

1/3 Heute ist Internationaler Aktionstag für Maja T. ✊✊✊
Maja T. stammt aus Jena und befindet sich seit Juni 2024 in ungarischer Haft.

#aktionstag #FREEMAJA #queerwegwirkt #queerweg

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Regenbogen-Hintergrund. Darauf ein weißer Kasten. In dem Kasten das Logo von "Vielfalt in Thüringen - LSBTIQ*-Koordinierungsstelle" und den Text "ein Projekt im" sowie das Logo des Verein "Vielfalt Leben - QueerWeg Verein für Thüringen e. V."

Regenbogen-Hintergrund. Darauf ein weißer Kasten. In dem Kasten das Logo von "Vielfalt in Thüringen - LSBTIQ*-Koordinierungsstelle" und den Text "ein Projekt im" sowie das Logo des Verein "Vielfalt Leben - QueerWeg Verein für Thüringen e. V."

• Schutz vor Diskriminierung und Entschädigung von Grundrechtsverletzungen
Zum Nachlesen findet ihr diese auf www.bundesverband-trans.de

#TransDayOfVisibility
#VielfaltInThüringen #QueerWegWirkt

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Regenbogen-Hintergrund. Darüber das Logo von "Vielfalt in Thüringen. LSBTIQ*-Koordinierungsstelle". Darunter der Text "ein Projekt in" und das Logo von Vielfalt Leben - QueerWeg Verein für Thüringen e. V.

Regenbogen-Hintergrund. Darüber das Logo von "Vielfalt in Thüringen. LSBTIQ*-Koordinierungsstelle". Darunter der Text "ein Projekt in" und das Logo von Vielfalt Leben - QueerWeg Verein für Thüringen e. V.

[12/12] Durch Spenden und in unserer Crowdfundingkampagne kannst Du unseren Trägerverein unterstützen.
Hier erfährst du mehr: www.queerweg.de/unterstuetzen

#HeinrichWeidinger #RosaWinkel
#LGBTHistory #LGBTHistoryMonth #QueerHistory #QueereGeschichte
#VielfaltInThüringen #QueerWegWirkt

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Regenbogen-Hintergrund. Darauf in einem weißen Kasten der Text "Vielen Dank für euren Support! Auch vier Wochen nach Jahresbeginn steht noch immer kein Haushalt für Thüringen. Noch immer folgen damit keine Förderbescheide für queere Projekte in Thüringen. Dank eurer Spenden können wir dennoch unsere Arbeit in Minimalbesetzung fortsetzen."

Regenbogen-Hintergrund. Darauf in einem weißen Kasten der Text "Vielen Dank für euren Support! Auch vier Wochen nach Jahresbeginn steht noch immer kein Haushalt für Thüringen. Noch immer folgen damit keine Förderbescheide für queere Projekte in Thüringen. Dank eurer Spenden können wir dennoch unsere Arbeit in Minimalbesetzung fortsetzen."

Regenbogen-Hintergrund. Darauf in einem weißen Kasten der Text "Euer Support hilft auch weiterhin! Aktuell wissen wir noch immer nicht, ob und wann wir Fördermittel vom Land erhalten können. Deshalb danken wir euch weiterhin für eure Spenden, eure Soli-Aktionen und den ganzen Support. Eure Spenden gehen über unseren Trägerverein sowohl an unser Projekt, an das Queere Jugendzentrum “QuWeer” in Weimar sowie an das Queere Zentrum Erfurt. Alle Infos: über den Link in unserer Bio"

Regenbogen-Hintergrund. Darauf in einem weißen Kasten der Text "Euer Support hilft auch weiterhin! Aktuell wissen wir noch immer nicht, ob und wann wir Fördermittel vom Land erhalten können. Deshalb danken wir euch weiterhin für eure Spenden, eure Soli-Aktionen und den ganzen Support. Eure Spenden gehen über unseren Trägerverein sowohl an unser Projekt, an das Queere Jugendzentrum “QuWeer” in Weimar sowie an das Queere Zentrum Erfurt. Alle Infos: über den Link in unserer Bio"

Regenbogen-Hintergrund. Darauf in einem weißen Kasten der Text "Euer Support hilft auch weiterhin! Aktuell wissen wir noch immer nicht, ob und wann wir Fördermittel vom Land erhalten können. Deshalb danken wir euch weiterhin für eure Spenden, eure Soli-Aktionen und den ganzen Support. Eure Spenden gehen über unseren Trägerverein sowohl an unser Projekt, an das Queere Jugendzentrum “QuWeer” in Weimar sowie an das Queere Zentrum Erfurt. Alle Infos: über den Link in unserer Bio"

Regenbogen-Hintergrund. Darauf in einem weißen Kasten der Text "Euer Support hilft auch weiterhin! Aktuell wissen wir noch immer nicht, ob und wann wir Fördermittel vom Land erhalten können. Deshalb danken wir euch weiterhin für eure Spenden, eure Soli-Aktionen und den ganzen Support. Eure Spenden gehen über unseren Trägerverein sowohl an unser Projekt, an das Queere Jugendzentrum “QuWeer” in Weimar sowie an das Queere Zentrum Erfurt. Alle Infos: über den Link in unserer Bio"

Regenbogen-Hintergrund. Darauf in einem weißen Kasten das Logo "Vielfalt in Thüringen. LSBTIQ*-Koordinierungsstelle". Darunter der Text "ein Projekt im Vielfalt Leben - QueerWeg Verein für Thüringen e. V."

Regenbogen-Hintergrund. Darauf in einem weißen Kasten das Logo "Vielfalt in Thüringen. LSBTIQ*-Koordinierungsstelle". Darunter der Text "ein Projekt im Vielfalt Leben - QueerWeg Verein für Thüringen e. V."

🙏 Vielen Dank für euren Support! 🌈

Auch vier Wochen nach Jahresbeginn steht noch immer kein Haushalt für Thüringen. Noch immer folgen damit keine Förderbescheide für queere Projekte in Thüringen. [1/4]

#Danke #QueerSupport #Spenden
#VielfaltInThüringen #QueerWegWirkt

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