Advertisement · 728 × 90
#
Hashtag
#tempolimits
Advertisement · 728 × 90

Im #Morgenjournal auf Ö1 verzapft Kanzler #Stocker denselben Unsinn.

Weil wir nur ein #Preisproblem hätten und kein Versorgungsproblem, setzt die ÖVP auf Freiwilligkeit 🙄
Wenn wir keine Maßnahmen wie #Tempolimits setzen, haben wir bald ein #Versorgungsproblem! 😡

Warum kapiert der das nicht? 🤷🏻‍♂️

6 1 0 1

#zib2 Kanzler #Stocker ist gegen #Tempolimits, weil wir ein Problem mit dem #Ölpreis haben, nicht mit der #Menge und der Preis sei ein #Lenkungsinstrument, in dem Freiwilligkeit begründet liegt.

Das ist kompletter Schwachsinn und zeugt von enorm mangelhaftem Verständnis der Situation 🙄 ....

9 0 5 1

Quote: Der Widerstand von CDU/CSU gegen #Tempolimits wird immer widersinniger. Die breite Bevölkerung (64 Prozent) und sogar die Mehrheit der ADAC-Mitglieder (55 Prozent) wollen auf Autobahnen maximal 130 Stundenkilometer. Und 83 Prozent der Autofahrer fahren laut Umfrage auch nicht schneller.
1/2

0 0 1 0

Auch die Internationale Energieagentur (IEA) und die Europäische Kommission haben schon Maßnahmen zur #Reduktion des Energieverbrauchs empfohlen: etwa vermehrtes Arbeiten im #Homeoffice, #Tempolimits oder auch #Carsharing. 2/

3 0 1 0
Preview
Wie sinnvoll ist die Spritpreisbremse? Das sagen Experten und Mobilitätsverbände Kein großer Wurf? Sozial nicht treffsicher? Oder doch vernünftig? DER STANDARD hat Ökonominnen und Interessensverbände um Einschätzungen gebeten

"Laut einer Berechnung des Umweltbundesamts könnte Österreich mit niedrigeren #Tempolimits auf Autobahnen und Freilandstraßen jährlich 330 Millionen Liter Sprit sparen."

40 11 1 1

#Tempolimits jetzt sind also Alarmstimmung. Beim Versorgungsengpass kann man drüber reden. #zib2

1 0 0 0
Preview
a man with the word unbelievable written on his chest Alt: a man desparately saying the word "unbelievable"

#zib2 Minister Hattmannsdorfer hat keine Argumente gegen die Senkung der #Tempolimits in 🇦🇹.
Er glaubt an die mündigen Bürger, also ist er gegen das Limit von 130 kmh auf heimischen Autobahnen?
Diese Maßnahme würde nichts kosten und schnell wirken.
Aber die ÖVP ist gegen jede vernünftige Politik.

10 2 4 0

10 Cent, wovon 5 wir alle zahlen. Gegenfrage: Wieviel täten wir uns alles sparen inklusive durch diverse Rentabilitäten, würde man endlich die allgemeinen #Tempolimits um je 20 kmh senken? #Spritpreisbremse #Klimakatastrophe #Verkehrstote #Krankenkassen #Mobilitätswende @vcoe.bsky.social

3 0 0 0

"Dabei stellte der Mobilitätsreferent klar, dass eines der zentralen Mittel der #VisionZero die Geschwindigkeitsbegrenzung ist – und in #München bei der Einführung von #Tempolimits der gesetzliche Rahmen auch ausgereizt werde."

5 0 0 0
Preview
Dank Lärmradar werden Lautfahrer bald sichtbarer Weil der Verkehr ständig zunimmt, leiden immer mehr Menschen unter dem entstehenden Lärm. Lärmblitzer sollen künftig Auto- und Motorradtuner herausfischen, die absichtlich zu laut sind

Niedrigere #Tempolimits reduzieren hörbar die Lärmbelastung. Tempo 30 statt 50 nimmt das menschliche Ohr in etwa so wahr wie die Halbierung der Verkehrsmenge.
www.derstandard.at/story/300000...

4 0 0 0

#Mobilität. #Verkehrswende. #ÖffentlicherVerkehr. #Radwege. #Fußwege. #Fahrverbote. #Tempolimits.

1 0 0 0

Die Risikoverantwortung für den #Individualverkehr ist geteilt zwischen den Fahrzeugführenden und dem Staat, der die Rahmenbedingungen setzt.
Den Verzicht auf generelle, reduzierte #Tempolimits auf Orts-, Land-, Bundesstraßen und Autobahnen halte ich für fahrlässige Tötung bzw. Körperverletzung.

0 0 0 0
Post image Post image

Die österreichische #Fahrradindustrie unterstreicht: Für sicheres & attraktives Radfahren brauchen wir dringend mehr und bessere #Radinfrastruktur & konsequente #Tempolimits innerorts! #E-Bikes sind ein Mobilitätsmotor: 1/2

7 2 1 0
Preview
Hohe Ozon-Belastung in der Zentralschweiz: Gesundheitsrisiken für die Bevölkerung Die Ozonwerte in der Zentralschweiz steigen aufgrund der sonnigen Sommertage stark an. Körperliche Anstrengungen im Freien sollten ab dem Mittag vermieden werden.

Über sofortige Reduktionsmassnahmen wie #Tempolimits, #Verkehrseinschränkungen oder die Förderung der #Elektrifizierung hörte ich in den letzter Zeit nichts.
Eine offizielle Warnung finden ich nicht und Verhaltensempfehlungen lese ich auf @20minuten.bsky.social:
www.20min.ch/story/zentra...

1 0 1 0
Original post on troet.cafe

Liebe Leute, die ihr immer mit Unverständnis auf die konservative "Verkehrspolitik" reagiert.
Die Chefs der großen Autobauer gehen im Kanzleramt ein und aus, wie es ihnen gefällt.
Wessen Interesse werden unsere Kanzler da wohl vertreten?
Also hört auf rumzujammern, dass die Luft immer schlechter […]

0 2 1 0
Die  Grafik des VCÖ mit dem Titel "Große  Unterschiede bei der Verkehrssicherheit in  Europa" zeigt die  Anzahl der Verkehrstoten pro Million Einwohner:innen im Jahr 2024. 
VCÖ: In beliebten Urlaubsländern ist das tödliche Unfallrisiko höher als in Österreich
(Anzahl Verkehrstote pro Million Einwohnerinnen und Einwohner im Jahr 2024)

Norwegen: 16 Verkehrstote pro Million Einwohnerinnen und Einwohner

Schweden: 20

Malta: 22

Dänemark: 24

Luxemburg: 27

Schweiz: 28

Finnland: 30

Irland: 32

Slowenien: 32

Deutschland: 33

Island: 33

Spanien: 35

Niederlande: 37

Österreich: 38

Belgien: 39

Tschechische Republik: 41

Litauen: 42

Zypern:44

Frankreich: 48

Estland: 50

Italien: 51

Ungarn: 52

Polen: 52

Slowakei: 52

Portugal: 56

Lettland: 59

Kroatien: 62

Griechenland: 66

Bulgarien: 74
Rumänien: 77 Verkehrstote pro Million Einwohnerinnen und Einwohner
Quelle: Eurostat, VCÖ 2025

Die Grafik des VCÖ mit dem Titel "Große Unterschiede bei der Verkehrssicherheit in Europa" zeigt die Anzahl der Verkehrstoten pro Million Einwohner:innen im Jahr 2024. VCÖ: In beliebten Urlaubsländern ist das tödliche Unfallrisiko höher als in Österreich (Anzahl Verkehrstote pro Million Einwohnerinnen und Einwohner im Jahr 2024) Norwegen: 16 Verkehrstote pro Million Einwohnerinnen und Einwohner Schweden: 20 Malta: 22 Dänemark: 24 Luxemburg: 27 Schweiz: 28 Finnland: 30 Irland: 32 Slowenien: 32 Deutschland: 33 Island: 33 Spanien: 35 Niederlande: 37 Österreich: 38 Belgien: 39 Tschechische Republik: 41 Litauen: 42 Zypern:44 Frankreich: 48 Estland: 50 Italien: 51 Ungarn: 52 Polen: 52 Slowakei: 52 Portugal: 56 Lettland: 59 Kroatien: 62 Griechenland: 66 Bulgarien: 74 Rumänien: 77 Verkehrstote pro Million Einwohnerinnen und Einwohner Quelle: Eurostat, VCÖ 2025

In Norwegen und Schweden ist die #Verkehrssicherheit am höchsten. In beiden Staaten sind #Tempolimits niedriger als hierzulande (Autobahn #Tempo100 (NOR) bzw 110 (SWE) Freilandstraße Tempo 70 (SWE) bzw 80 (NOR)) und Verkehrsstrafen, zB für Schnellfahren, Alkohol oder Handy am Steuer, viel höher 1/2

71 22 4 1
Original post on mastodon.online

Die Deutsche #Umwelthilfe klagt gegen Baden-Württemberg wegen ausbleibender Maßnahmen zum #Klimaschutz.

Die Landesregierung verfehlte ihre CO₂-Ziele deutlich und legte kein gesetzlich gefordertes #Sofortprogramm vor.

Die DUH fordert u.a. #Tempolimits, Sanierungen öffentlicher #Gebäude und den […]

1 2 0 0
Post image

#Tempolimits lohnen sich für alle. Sowohl #Tempo30 in Städten als auch #Tempo130 auf Autobahnen.
Tempolimits bringen
✅️mehr #Sicherheit auf die Straßen
✅️sorgen für bessere Lebensverhältnisse
✅️ weniger Lärm
✅️weniger Luftverschmutzung.
#Verkehrswendejetzt

106 17 3 0
Original post on mastodon.online

Trotz Bekenntnis zur #Klimaneutralität bis 2045 fehlen im neuen #Koalitionsvertrag zentrale Maßnahmen.

Kritisiert wird u. a. die Abschaffung des #Heizungsgesetzes, das Fehlen eines #Tempolimits sowie umweltschädliche Subventionen.

Auch im #Verkehrs- und #Gebäudesektor drohen Zielverfehlungen […]

0 0 0 0
Preview
Tempolimit auf deutschen Autobahnen | Statista Eine Mehrheit der Deutschen ist für ein Tempolimit auf der Autobahn: 42 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass ein Tempolimit von 130 km/h auf deutschen Autobahnen auf jeden Fall eingeführt wer...

Warum? Die Blockade des #Tempolimits ist für die Bürger nicht nachvollziehbar! Die Mehrheit in DE sagt "Ja" oder "Eher ja" zu 130 km/h.
de.statista.com/statistik/da...

Bleibt die Frage nach der Motivation der Lobby-Politik? Befürchtet die Ölindustrie den Rückgang der Sprit-Nachfrage?

6 1 1 0

Zu einem verantwortungsvollen Umgang mit 500 Milliarden Euro #Schulden fürs #Sondervermögen gehören auch #Tempolimits. Wenn ich einen neuen Boden in meinem Zimmer verlege, schone ich den auch eingedenk der Kosten.

5 0 0 0
Post image

Frage weg's in die Pfanne hauen...

#tempolimits #tempolimit

0 0 0 0
Bild zeigt in Deutsch übersetzten Bericht der Stadt Bologna. Inhalt folgt ab hier.

Zum ersten Mal kein getöteter Fußgänger. Zahl der Todesfälle halbiert, Rückgang auch bei Unfällen, Verletzten und Noteinsätzen des Rettungsdienstes. Verkehr und Umweltverschmutzung gehen zurück. Starker Anstieg nachhaltiger Mobilität.

Das erste Jahr von Bologna Città 30 zeigt eine deutliche Reduzierung der Verkehrstoten: Die Zahl der Todesopfer auf den Straßen wurde fast halbiert (10 Todesfälle, -49 %) und erreicht damit den niedrigsten Stand seit 2013 – abgesehen von der pandemiebedingten Mobilitätsbeschränkung. Zum ersten Mal seit 1991 (älteste verfügbare ISTAT-Daten auf Stadtebene) wurde kein Fußgänger im Stadtgebiet von Bologna getötet: Die Zahl liegt bei null, und die Anzahl der angefahrenen Fußgänger ist um 16 % gesunken.

Die Straßenverkehrsunfälle insgesamt sind um über 13 % zurückgegangen, die Zahl der Verletzten um etwas mehr als 11 %. Noch deutlicher ist der Rückgang auf den Hauptverkehrsachsen: Dort beträgt das Minus bei Unfällen über 16 %, bei Verletzten über 19 %. Besonders schwerwiegende Unfälle, die vom Rettungsdienst als “Codice Rosso” (lebensgefährlich) eingestuft werden, gingen um 31 % zurück. Der Fahrzeugverkehr hat um 5 % abgenommen, und die verkehrsbedingte Luftverschmutzung ist um 29 % gesunken.

Parallel dazu gibt es einen regelrechten Boom bei nachhaltiger Mobilität: Die Nutzung des Bike-Sharing-Systems stieg um 69 %, das Car-Sharing um 44 % und die Fahrten mit dem SFM (Metropolitaner Eisenbahnservice) innerhalb Bolognas um 31 %. Auch das Radfahren nahm um 10 % zu. Die Nutzung von Bus und Nahverkehrsabonnements blieb gegenüber 2023 stabil und lag über dem Niveau von 2022.

Diese Zahlen zeigen, dass das am 16. Januar 2024 gestartete Projekt Bologna Città 30 seinen Hauptzielen näherkommt: eine höhere Verkehrssicherheit und eine nachhaltigere Mobilität.

Verbesserung der Verkehrssicherheit

Die Verkehrsdaten, die von der Stadtpolizei für die Straßen innerhalb des Stadtgebiets (ohne Autobahnen und Stadtringe) vom 15. Januar 2024 bis zum 12. Januar 2025 erfasst wurden, zeigen im Vergleich zum Durchschnitt der beiden Vorjahre (17. Januar 2022 - 15. Januar 2023 und 16. Januar 2023 - 14. Januar 2024) folgende Entwicklungen:
	•	-13,1 % weniger Unfälle insgesamt
	•	-48,72 % weniger Todesopfer
	•	-11,08 % weniger Verletzte
	•	-9,78 % weniger Unfälle mit Verletzten
	•	-20,71 % weniger Unfälle ohne Verletzte
	•	+36 % mehr Menschen in kritischem Zustand

Dieser allgemeine Rückgang von Unfällen und Verletzten, die Halbierung der Todesopfer und das vollständige Ausbleiben von getöteten Fußgängern markieren eine deutliche Trendwende in der städtischen Verkehrssicherheit. Die Daten bestätigen konkret, dass niedrigere Geschwindigkeiten entscheidend sind, um die Wahrscheinlichkeit und Schwere von Unfällen zu reduzieren. Genau dies steht im Mittelpunkt der Kampagne “Fahr langsam, rette ein Leben” von Bologna Città 30.

Besonders bemerkenswert ist, dass Bologna gegen den nationalen Trend verläuft: Laut den neuesten ISTAT-Daten stiegen die Verkehrsunfälle in Italien im ersten Halbjahr 2024 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,9 %, die Verletzten um 0,5 % und die Todesopfer um 7,9 % (insbesondere auf städtischen Straßen).

Mit 10 Todesfällen im Stadtgebiet in einem Jahr – einem Wert, der erhalten bleiben muss – wird der Trend bestätigt, der bereits nach den ersten sechs Monaten von Città 30 erkennbar war. Damit liegt die Zahl der Verkehrstoten auf dem niedrigsten Stand seit 2013, wenn man das pandemiebedingte Mobilitätsverhalten ausklammert.

Dass kein einziger Fußgänger ums Leben kam, ist ein Novum in den ISTAT-Statistiken für Bologna. Seit 1991 gab es immer mindestens ein Fußgängeropfer pro Jahr. In den letzten drei Jahrzehnten lag die durchschnittliche jährliche Zahl der getöteten Fußgänger bei:
	•	12 (1994-2003)
	•	7 (2004-2013)
	•	6 (2014-2023)

Absolute Zahlen:
	•	371 Unfälle weniger (2.457 in 2024 vs. 2.828 im Durchschnitt 2022-2023)
	•	269 Verletzte weniger (2.159 vs. 2.428)
	•	Durchschnittlich 9,5 weniger Tote (10, davon kein Fußgänger, vs. 21 im Jahr 2022 und 18 in 2023)
	•	191 Unfälle mit Verletzten weniger (1.758 vs. 1.949)
	•	176 Unfälle ohne Verletzte weniger (672 vs. 848)
	•	4,5 Personen mehr in kritischem Zustand (17 vs. 12,5 im Durchschnitt – dieser Wert schwankt allerdings historisch stark)

Auch die Zahl der in Unfälle verwickelten Fußgänger sank um 16 % (-60 Personen). Im Gegensatz dazu stieg die Zahl der betroffenen Radfahrer um 5,9 % (+24), was sich durch den insgesamt gestiegenen Radverkehr (+10 %) erklären lässt.

Weniger schwere Unfälle:

Laut dem Notfalldienst 118 gab es 2024 im Vergleich zu 2023:
	•	-31 % weniger lebensbedrohliche Unfälle (“Codice Rosso”)
	•	-4,1 % weniger mittelschwere Unfälle (“Codice Giallo”)
	•	+8,3 % mehr leichte Unfälle (“Codice Verde”)

Unfälle und Verletzungen auf Hauptstraßen:

Auf den 14 wichtigsten Hauptverkehrsachsen von Bologna sank die Unfallzahl noch stärker als im Stadtgebiet insgesamt:
	•	-16,15 % weniger Unfälle (-103)
	•	-19,38 % weniger Verletzte (-120)

Hauptursachen für Unfälle:

Von der Polizei festgestellte Verstöße, die zu Unfällen führten:
	1.	Überhöhte Geschwindigkeit (40,3 %)
	2.	Missachtung der Vorfahrt (19,9 %)
	3.	Falsche Fahrmanöver (11 %)
	4.	Missachtung von Ampeln und Verkehrszeichen (9,2 %)
	5.	Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss (5,3 %)

Veränderung der Mobilität

Die Verkehrsströme gingen um 5 % zurück – das entspricht 11.000 weniger Fahrzeugen pro Werktag. Verglichen mit 2023 sank der Verkehr sogar um 7 % (15.000 Fahrzeuge weniger pro Tag). Dies deutet auf eine Verhaltensänderung der Bürger hin: weniger Autos, mehr nachhaltige Verkehrsmittel.
	•	+10 % Fahrradverkehr (+140.000 Radfahrten in den drei kontinuierlich überwachten Zonen der Stadt)
	•	+69 % Bike-Sharing-Nutzung (3 Mio. Fahrten, 1,27 Mio. mehr als 2022-2023)
	•	+44 % Car-Sharing-Nutzung
	•	+31 % Nutzung der städtischen Bahnhöfe des SFM

Umweltverbesserung

Die NO₂-Konzentration an der Messstation Porta San Felice sank um 29,3 % im Vergleich zum Durchschnitt 2022-2023. Dies ist der niedrigste Wert der letzten 10 Jahre.

Verkehrskontrollen und Investitionen
	•	166 Kontrolltage, 14.193 Fahrzeuge kontrolliert, 2.046 Strafen
	•	Die häufigsten Verstöße: Nichtanschnallen (363), fehlende Fahrzeugprüfung (259), Rotlichtverstöße (153, meist Radfahrer)
	•	27 Mio. € Investitionen in Verkehrsberuhigung, neue Radwege, sichere Übergänge und Fußgängerzonen

Fazit

Das erste Jahr von Bologna Città 30 zeigt eine klare Verbesserung der Verkehrssicherheit und einen Wandel hin zu nachhaltiger Mobilität. Die positiven Effekte dieser Maßnahmen sind deutlich sichtbar – Bologna könnte damit zu einem Modell für andere Städte werden.

Bild zeigt in Deutsch übersetzten Bericht der Stadt Bologna. Inhalt folgt ab hier. Zum ersten Mal kein getöteter Fußgänger. Zahl der Todesfälle halbiert, Rückgang auch bei Unfällen, Verletzten und Noteinsätzen des Rettungsdienstes. Verkehr und Umweltverschmutzung gehen zurück. Starker Anstieg nachhaltiger Mobilität. Das erste Jahr von Bologna Città 30 zeigt eine deutliche Reduzierung der Verkehrstoten: Die Zahl der Todesopfer auf den Straßen wurde fast halbiert (10 Todesfälle, -49 %) und erreicht damit den niedrigsten Stand seit 2013 – abgesehen von der pandemiebedingten Mobilitätsbeschränkung. Zum ersten Mal seit 1991 (älteste verfügbare ISTAT-Daten auf Stadtebene) wurde kein Fußgänger im Stadtgebiet von Bologna getötet: Die Zahl liegt bei null, und die Anzahl der angefahrenen Fußgänger ist um 16 % gesunken. Die Straßenverkehrsunfälle insgesamt sind um über 13 % zurückgegangen, die Zahl der Verletzten um etwas mehr als 11 %. Noch deutlicher ist der Rückgang auf den Hauptverkehrsachsen: Dort beträgt das Minus bei Unfällen über 16 %, bei Verletzten über 19 %. Besonders schwerwiegende Unfälle, die vom Rettungsdienst als “Codice Rosso” (lebensgefährlich) eingestuft werden, gingen um 31 % zurück. Der Fahrzeugverkehr hat um 5 % abgenommen, und die verkehrsbedingte Luftverschmutzung ist um 29 % gesunken. Parallel dazu gibt es einen regelrechten Boom bei nachhaltiger Mobilität: Die Nutzung des Bike-Sharing-Systems stieg um 69 %, das Car-Sharing um 44 % und die Fahrten mit dem SFM (Metropolitaner Eisenbahnservice) innerhalb Bolognas um 31 %. Auch das Radfahren nahm um 10 % zu. Die Nutzung von Bus und Nahverkehrsabonnements blieb gegenüber 2023 stabil und lag über dem Niveau von 2022. Diese Zahlen zeigen, dass das am 16. Januar 2024 gestartete Projekt Bologna Città 30 seinen Hauptzielen näherkommt: eine höhere Verkehrssicherheit und eine nachhaltigere Mobilität. Verbesserung der Verkehrssicherheit Die Verkehrsdaten, die von der Stadtpolizei für die Straßen innerhalb des Stadtgebiets (ohne Autobahnen und Stadtringe) vom 15. Januar 2024 bis zum 12. Januar 2025 erfasst wurden, zeigen im Vergleich zum Durchschnitt der beiden Vorjahre (17. Januar 2022 - 15. Januar 2023 und 16. Januar 2023 - 14. Januar 2024) folgende Entwicklungen: • -13,1 % weniger Unfälle insgesamt • -48,72 % weniger Todesopfer • -11,08 % weniger Verletzte • -9,78 % weniger Unfälle mit Verletzten • -20,71 % weniger Unfälle ohne Verletzte • +36 % mehr Menschen in kritischem Zustand Dieser allgemeine Rückgang von Unfällen und Verletzten, die Halbierung der Todesopfer und das vollständige Ausbleiben von getöteten Fußgängern markieren eine deutliche Trendwende in der städtischen Verkehrssicherheit. Die Daten bestätigen konkret, dass niedrigere Geschwindigkeiten entscheidend sind, um die Wahrscheinlichkeit und Schwere von Unfällen zu reduzieren. Genau dies steht im Mittelpunkt der Kampagne “Fahr langsam, rette ein Leben” von Bologna Città 30. Besonders bemerkenswert ist, dass Bologna gegen den nationalen Trend verläuft: Laut den neuesten ISTAT-Daten stiegen die Verkehrsunfälle in Italien im ersten Halbjahr 2024 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,9 %, die Verletzten um 0,5 % und die Todesopfer um 7,9 % (insbesondere auf städtischen Straßen). Mit 10 Todesfällen im Stadtgebiet in einem Jahr – einem Wert, der erhalten bleiben muss – wird der Trend bestätigt, der bereits nach den ersten sechs Monaten von Città 30 erkennbar war. Damit liegt die Zahl der Verkehrstoten auf dem niedrigsten Stand seit 2013, wenn man das pandemiebedingte Mobilitätsverhalten ausklammert. Dass kein einziger Fußgänger ums Leben kam, ist ein Novum in den ISTAT-Statistiken für Bologna. Seit 1991 gab es immer mindestens ein Fußgängeropfer pro Jahr. In den letzten drei Jahrzehnten lag die durchschnittliche jährliche Zahl der getöteten Fußgänger bei: • 12 (1994-2003) • 7 (2004-2013) • 6 (2014-2023) Absolute Zahlen: • 371 Unfälle weniger (2.457 in 2024 vs. 2.828 im Durchschnitt 2022-2023) • 269 Verletzte weniger (2.159 vs. 2.428) • Durchschnittlich 9,5 weniger Tote (10, davon kein Fußgänger, vs. 21 im Jahr 2022 und 18 in 2023) • 191 Unfälle mit Verletzten weniger (1.758 vs. 1.949) • 176 Unfälle ohne Verletzte weniger (672 vs. 848) • 4,5 Personen mehr in kritischem Zustand (17 vs. 12,5 im Durchschnitt – dieser Wert schwankt allerdings historisch stark) Auch die Zahl der in Unfälle verwickelten Fußgänger sank um 16 % (-60 Personen). Im Gegensatz dazu stieg die Zahl der betroffenen Radfahrer um 5,9 % (+24), was sich durch den insgesamt gestiegenen Radverkehr (+10 %) erklären lässt. Weniger schwere Unfälle: Laut dem Notfalldienst 118 gab es 2024 im Vergleich zu 2023: • -31 % weniger lebensbedrohliche Unfälle (“Codice Rosso”) • -4,1 % weniger mittelschwere Unfälle (“Codice Giallo”) • +8,3 % mehr leichte Unfälle (“Codice Verde”) Unfälle und Verletzungen auf Hauptstraßen: Auf den 14 wichtigsten Hauptverkehrsachsen von Bologna sank die Unfallzahl noch stärker als im Stadtgebiet insgesamt: • -16,15 % weniger Unfälle (-103) • -19,38 % weniger Verletzte (-120) Hauptursachen für Unfälle: Von der Polizei festgestellte Verstöße, die zu Unfällen führten: 1. Überhöhte Geschwindigkeit (40,3 %) 2. Missachtung der Vorfahrt (19,9 %) 3. Falsche Fahrmanöver (11 %) 4. Missachtung von Ampeln und Verkehrszeichen (9,2 %) 5. Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss (5,3 %) Veränderung der Mobilität Die Verkehrsströme gingen um 5 % zurück – das entspricht 11.000 weniger Fahrzeugen pro Werktag. Verglichen mit 2023 sank der Verkehr sogar um 7 % (15.000 Fahrzeuge weniger pro Tag). Dies deutet auf eine Verhaltensänderung der Bürger hin: weniger Autos, mehr nachhaltige Verkehrsmittel. • +10 % Fahrradverkehr (+140.000 Radfahrten in den drei kontinuierlich überwachten Zonen der Stadt) • +69 % Bike-Sharing-Nutzung (3 Mio. Fahrten, 1,27 Mio. mehr als 2022-2023) • +44 % Car-Sharing-Nutzung • +31 % Nutzung der städtischen Bahnhöfe des SFM Umweltverbesserung Die NO₂-Konzentration an der Messstation Porta San Felice sank um 29,3 % im Vergleich zum Durchschnitt 2022-2023. Dies ist der niedrigste Wert der letzten 10 Jahre. Verkehrskontrollen und Investitionen • 166 Kontrolltage, 14.193 Fahrzeuge kontrolliert, 2.046 Strafen • Die häufigsten Verstöße: Nichtanschnallen (363), fehlende Fahrzeugprüfung (259), Rotlichtverstöße (153, meist Radfahrer) • 27 Mio. € Investitionen in Verkehrsberuhigung, neue Radwege, sichere Übergänge und Fußgängerzonen Fazit Das erste Jahr von Bologna Città 30 zeigt eine klare Verbesserung der Verkehrssicherheit und einen Wandel hin zu nachhaltiger Mobilität. Die positiven Effekte dieser Maßnahmen sind deutlich sichtbar – Bologna könnte damit zu einem Modell für andere Städte werden.

Beeindruckende Zahlen aus #Bologna

#Tempolimits helfen, Leben zu retten und Leid zu reduzieren. Von eingesparten volkswirtschaftlichen Folgekosten von Unfällen muss man erst gar nicht sprechen.

Bild zeigt in Deutsch übersetzten Bericht der Stadt Bologna.

B!

Vielen Dank, @ingwarpero.bsky.social

8 0 0 0

OK...und warum schließt das #BaulichGetrennteRedwege und #Tempolimits aus?

0 0 1 0

Es ist so abstoßend, diese #TäterOpferUmkehr und das beharren auf der #FantasieStVO.
Es ist so tief verwurzelt, das nur #BaulichGetrennteRadwege und #Tempolimits helfen. ✊

4 0 1 0

#Verkehrstote Deutschland 2024 - ~ 2.760.
#Tempolimits auf Autobahnen 130 -> etwa 300 Verkehrstote weniger pro Jahr
#CDU/CSU, #FDP, #AfD: Das ist Freiheitsberaubung!

Jährliche Tote durch islamistischen Terror und verwirrte Einzelpersonen: weniger als 20
CDU/CSU, FDP, AfD: Grenzen DICHT

3 3 1 0

Das es den Verteidigern des verkehrspolitischen Status Quo offensichtlich NICHT um die Teilhabe älterer Menschen geht erweist sich darin, dass man aus diesen Kreisen niemals die Forderung nach #Tempolimits vernimmt.

4 0 0 0

Die Diskussion um die Einführung des allgemeinen
#Böllerverbots wird von Medien und Politik genau so frustrierend weil endlos weiter geführt werden wie die um die Einführung des #Tempolimits oder der dauerhaften #Sommerzeit.

1 0 0 0

Die Diskussion um die Einführung des allgemeinen #Böllerverbots wird von Medien und Politik genau so frustrierend weil endlos weiter geführt werden wie die um die Einführung des #Tempolimits oder der dauerhaften #Sommerzeit.

#spd #fdp #grüne #cdu #csu #btw25

0 0 0 0
Preview
Schutz von Walen: Viel Nutzen mit nur wenig Aufwand Durch einige wenige Schutzmaßnahmen ließen sich zahlreiche Kollisionen zwischen Schiffen und Walen vermeiden

#Tempolimits und Routenanpassungen könnten Kollisionen zwischen #Wale​n und #Frachtschiffen wirksam verhindern. Für die #Schifffahrt hätte das kaum Nachteile.

1 1 0 0