Wildkatzen nachweisen Eine haarige Sache Zu sehen ist eine Wildkatze mit dichtem, grau-braun gestreiftem Fell und grünlichen Augen. Sie sitzt frontal im Wald, der Hintergrund besteht aus unscharfem Herbstlaub.
Die Lockstöcke werden im Wald ausgebracht und mit Baldrian besprüht. Angezogen vom Duft reiben sich die Wildkatzen am Lockstock und hinterlassen Haare. Abgebildet ist ein senkrecht stehender Holzpfahl mit Kratzspuren. In den Rillen hängen einzelne Tierhaare. Der Waldboden mit Laub ist unscharf im Hintergrund zu sehen.
Bei der Probenentnahme muss steril gearbeitet werden, um Verunreinigungen zu vermeiden. Deshalb trägt unsere Lockstockkontrolleurin Einmalhandschuhe, damit kein DNA-Material übertragen wird. Zu sehen ist eine behandschuhte Hand, die mit einer Pinzette ein einzelnes Haar hält. Der Hintergrund zeigt unscharfen Waldboden.
Die Haare werden genetisch analysiert. Daraus lassen sich dann Rückschlüsse ziehen, zum Beispiel wie groß eine Wildkatzenpopulation in einem bestimmten Gebiet ist. Abgebildet ist ein Holzpfahl mit Kratzspuren im Wald. Eine behandschuhte Hand entnimmt mit einer Pinzette Haare aus dem Holz.
#Wildkatzen werden mit Lockstöcken nachgewiesen: Mit Baldrian besprüht, ziehen sie die Tiere an. Zurück bleiben Haare, die genetisch untersucht werden. So lassen sich Individuen, Geschlecht und Aussagen zur Populationsgröße treffen. Sorgfältige, sterile Probenentnahme ist dabei unerlässlich. #natur