Was machen die #WKO Funktionäre eigentlich beruflich?
Foto zeigt Lilith Matthews, sie betreibt ein Geschäft für Keramik- und Porzellan-Erzeugnisse. Jetzt hat sie sich mit der WKO-Innung und dem Gewerbeamt angelegt. 21.3.26
LILITH MATTHEWS hat Keramik studiert, leiteteine Uni-Werkstatt und arbeitete jahrelang in einer Porzellanmanufaktur. Wirtschaftskammer und Gewerbebehörde verbieten ihr jetzt aber, zu töpfern und Teller zu verkaufen. Ein Scherbenhaufen. Nicht alle Tassen im Schrank Text und Fotos: Marina Delcheva Faksimile zeigt Auszug aus WKO Nachricht: 21.3.26 Die individuelle Befähigung zur Ausübung dieses Gewerbes liegt nicht vor. Rechtsgrundlagen: § 19 Gewerbeordnung 1994 (GewO 1994) BEGRÜNDUNG Begründung in einfacher Sprache: Sie haben nicht bewiesen, dass Sie die nötigen Kenntnisse für das Gewerbe Keramiker (Handwerk) besitzen. Töpfern verboten - die Gewerbebehörde verwehrt der Keramik-Künstlerin den Gewerbeschein für das Keramik-Handwerkk Am 28. Oktober 2025 bekam Lilith Matthews einen höchst unerfreulichen Brief Ivon der Wirtschaftskam- mer Wien. Darin stand nichts weni- ger, als dass sie unverzüglich damit aufhören solle, ihre Porzellan- und Keramikerzeugnisse herzustellen und zu verkaufen. Für jemanden, der sein ganzes Berufsleben der Keramik- und Porzellanverarbeitung gewidmet hat, sind das sehr schlechte Nachrichten. „Ich bin aus allen Wolken gefallen! Vor allem war ich davon überzeugt, dass ich nichts Falsches mache", erzählt Matthews. Aber genau das stand in dem Brief - und zwar ganz oben im Betreff: „Verdacht auf un- befugte Ausübung des Keramik- handwerks". Und weiter: „Bis zum Vorliegen eines entsprechenden Be- fähigungsnachweises und der An- meldung des Gewerbes der Keramik sind Sie nachdrücklich dazu angehal- ten, weder Keramik herzustellen, zu brennen oder zu glasieren sowie jegli- che damit verbundene Werbung so- fort einzustellen." Matthews hat sich 2022 als freie Künstlerin selbstständig gemacht und betreibt in der Wiener Goldschlaggasse ein Geschäft für Keramik- und Porzel- lanerzeugnisse. Kleine Tonskulpturen sind in einem Setzkasten drapiert. Zwei schwarze Raben zieren kunstvoll einen Teller. In der Ecke steht ein Futon - erst wenn man sich darautsetzt, spürt man, dass er aus Keramik ist. Dass sie all die- se Dinge nur mit entsprechender Ge- werbeberechtigung herstellen und ver- kaufen darf, wusste sie nicht. Auch ihr Steuerberater bei der Gründungsbera- tung kurz vor ihrer Selbstständigkeit hätte sie darauf nicht hingewiesen und ihr dazu geraten, sich als Künstlerin selbststandig zu machen, erzahlt sie. Es ist nämlich so: Das Keramik- handwerk ist in Österreich ein regle- mentiertes Gewerbe. Für das Ver- arbeiten, Glasieren, Brennen und Verkaufen braucht man eine Gewer- beberechtigung. Das gilt insbesonde- re, wenn man Geschirr herstellt. Al- lerdings darf man auch als freie Künstlerin oder im Gewerbe des freien Kunsthandwerks Porzellan oder Keramik verarbeiten und etwa Skulpturen oder kleine Tonfiguren verkaufen. Das ist auch mit Kosten verbunden: Die Grundumlage in der Innung der Hafner, Platten- und Flie- senleger und Keramiker liegt je nach Bundesland zwischen mindestens 150 Euro (Oberösterreich) und 755 Euro (Vorarlberg) jährlich. Die Grund- umlage für das Kunsthandwerk be- trägt rund ein Drittel davon. Die Grenze dessen, was man aus Ton noch als Kunst herstellen und verkaufen darf - und was nur mit Ge- werbeschein für das Handwerk er- laubt ist -, ist fließend und in der Sze- ne höchst umstritten. In den vergan- genen Jahren hat das bundesweit zu einer Reihe von Eingaben und Ab- mahnungen durch die Kammer ge- führt. Ganz hinten in der Werkstatt in der Wiener Goldschlaggasse steht ein großer Brennofen, der derzeit öfter kalt als heiß ist. Theoretisch wäre Matthews' Problem schnell und ein- fach gelöst: Sie könnte bei der zustän- digen Gewerbebehörde, der Wiener MA 63, die Feststellung der individu- ellen Befähigung zur Ausübung des Keramikhandwerks beantragen, da- nach mit dem Gewerbeschein der In- nung beitreten - und wieder kommer- ziell töpfern, brennen, glasieren und vor allem verkaufen. Für jemanden, der sein halbes Le- ben lang täglich Keramik und Ton mit den Händen formt, sollte das eine rei- ne Formsache sein. Matthews hat die damalige Keramikklasse der Univer- sität für angewandte Kunst absol- viert. „Meine Diplomarbeit war der Bau eines Ofens aus Keramik", er- 47
zählt sie. Heute leitet sie an der Aka- demie der bildenden Künste in Wien die Keramikwerkstatt, unterrichtet Fächer wie Fertigungstechnik und Formbau und betreut die offene Werkstatt. Außerdem hat sie neun Jahre lang in einer Porzellanmanu- faktur gearbeitet und zuletzt sogar die Produktion geleitet. Wer also sollte ihr die Fähigkeit absprechen, zu töp- fern und zu brennen? Die Gewerbebehörde tat genau das - am 9. Jännerper Bescheid. „Die indi- viduelle Befähigung zur Ausübung die- ses Gewerbes liegt nicht vor." Und noch einmal in einfacher Sprache: „Sie haben nicht bewiesen, dass Sie die nö- tigen Kenntnisse für das Gewerbe Ke- ramik (Handwerk) besitzen." (siehe Faksimile). Zwar erkennt die Behörde für die Befähigung die Ausbildung von Matthews an, nicht jedoch die not- wendige mehrjährige Praxis. Das Problem ist der Gewerbe- schein ihrer ehemaligen Chefin in der Porzellanmanufaktur. Diese hatte das freie Gewerbe der Porzellanwa- renherstellung angemeldet - ein Ge- werbe, das es heute so nicht mehr gibt -, jedoch nicht das mittlerweile erforderliche Gewerbe für die Aus- übung des Keramikhandwerks. Ohne passende Gewerbeberechtigung der damaligen Arbeitgeberin wird daher auch die mehrjährige Tätigkeit in der Manufaktur nicht anerkannt. Darf Matthews ohne Gewerbeschein gar nichts mehr brennen und glasie- ren? Oder gilt das nur für Geschirr? Das weiß niemand so genau. „Ich habe mich erniedrigt und be- droht gefühlt, auch finanziell", sagt Matthews. Die Gewerbebehörde schreibt auf Nachfrage: „Es gibt mehrere Möglichkeiten, die formelle Befähigung zu erbringen. Neben der Meisterprüfung besteht auch die Möglichkeit des Nachweises anderer Ausbildungen in Verbindung mit ein- schlägigen Tätigkeiten. Die geforderte einschlägige Tätigkeit muss im ge- samten Gewerbe erbracht worden sein, nicht nur in Teilbereichen." Die Verordnung des Bundesminis- ters für Wirtschaft und Arbeit über ,Ich habe mich die Zugangsvoraussetzungen für das verbundene Handwerk der Kerami- erniedrigt und ker sowie der Platten- und Fliesen- leger regelt den Zugang zum Keramik- bedroht gefühlt, handwerk. Wer etwa keinen Lehrab- auch finanziell." schluss oder keine Meisterprüfung als Platten- und Fliesenleger hat, kann Lilith Matthews, Künstlerin 48 stattdessen ein anderes entsprechen- des Zeugnis einer staatlichen Einrich- tung vorlegen oder eine mehrjährige Tätigkeit in dem Beruf nachweisen. Genau das tat Matthews: Sie reichte Zeugnisse, Diplome und Dienstnach- weise ein. Für den Gewerbeschein reichte das der Behörde dennoch nicht. Sie hat gegen den Bescheid Beru- fung eingelegt. Nun liegt der Fall beim Landesverwaltungsgericht. Die Be- hörde schreibt dazu auf profil-Anfra- ge: „Nachdem das Verfahren noch nicht abgeschlossen ist, darf um Ver- ständnis ersucht werden, dass dies- bezüglich keine konkrete Auskunft ge- geben wird, zumal Lilith Matthews anwaltlich vertreten ist." Auf Verdacht Der Fall der Keramikkünstlerin aus Wien ist zwar besonders drastisch, aber kein Einzelfall. In den vergange- nen Jahren hat eine Reihe von Selbst- wirtschaft 21.3.26
ständigen oder Künstlern ähnliche Briefe von der Innung der Hafner, Platten- und Fliesenleger und Kera- miker erhalten. Rund 30 solcher Fälle hat Elisabeth Pschaid aus Eggersdorf bei Graz dokumentiert - allein aus Kärnten und der Steiermark. Sie ver- tritt die Grüne Wirtschaft, die Wirt- schaftsfraktion der Grünen in der Wirtschaftskammer, in der steiri- schen Landesinnung. Die Bundesinnung zahlt österreich- weit 2473 aktive Mitglieder, davon 316 im Bereich Keramik. Sie alle besit- zen einen Gewerbeschein und zahlen die entsprechende Grundumlage. Sie sind aber nicht die einzigen, die Kera- mik verarbeiten und verkaufen. Töp- fern liegt im Trend - und nicht wenige verkaufen ihre Schälchen und Vasen nebenbei. „In den meisten Fällen ist die Ge- schirrherstellung das Problem", sagt Pschaid. Viele Betroffene sind als frei- schaffende Künstler selbstständig und zahlen keine Kammerumlage. Sie verkaufen ihre Keramikhäferl und Porzellantassen nur nebenbei auf Kunst- oder Weihnachtsmärkten. Die CHANEL Innung argumentiert jedoch, dass Künstler nicht im Handwerk arbeiten dürfen, das ein geschütztes Gewerbe ist, und geht offenbar mit Briefen und gegen „unlautere" Konkurrenz vor. Die Wirtschaftskammer Öster- reich widerspricht: „Entscheidend ist die geltende Rechtslage. Die Wortlau- te der freien Gewerbe sind genau so auszulegen, wie sie in der Liste der freien Gewerbe formuliert sind." Die- se Liste wird vom Wirtschaftsminis- terium geführt. Und weiter zu den „Künstlerinnen waren von dieser Thematik kaum be- troffen. Es handelt sich um Personen, die mit dem freien Gewerbe Keramik hergestellt, glasiert und gebrannt ha- Gewerbescheinflüchtlinge Pschaid spricht von „einer Hexenjagd auf Keramikkünstler" und fordert des- halb ein freies Handwerk Keramik. Denn die Keramikverarbeitung ist EU- weit nur in Österreich reglementiert. In den meisten anderen EU-Staaten ist sie ein freies Gewerbe. Das bedeutet auch, dass EU-Bürgerinnen und -Bürger Porzellantassen, Keramikschüsseln oder Teller ohne Gewerbeschein verkau- fen dürfen - solange ihr Fir- mensitz nicht in Österreich ist. Das führt dazu, dass Kera- miker vereinzelt ihren Fir- mensitz wenige Kilometer außerhalb der österreichi- schen Grenze nach Ungarn oder in die Slowakei verla- gern und von dort aus auf hei- mischen Märkten ihre Ware anbieten. Öffentlich darüber sprechen möchte mit profil allerdings kaum jemand. Ge- Die Wiener Künstlerin macht Skulpturen aus Keramik, aber auch Geschirr und Vasen. werbeordnungsflucht ist ebenso problematisch wie Steuerflucht - und niemand möchte Ärger mit der Kam- mer riskieren. Von einer generellen Öffnung des Gewerbes will die Innung nichts wis- sen. Georg Keri, Wiener Innungsge- schäftsführer, verteidigt die Gewer- beordnung: „Die Herstellung von Ge- brauchskeramikprodukten erfordert fachgerechte Verarbeitung, damit Sicherheit, Haltbarkeit und gesund- heitliche Unbedenklichkeit gewähr- leistet sind." Der reglementierte Zu- gang sichere die fachliche Qualität und sei ein Schutz für Konsumentin- nen und Konsumenten. Das ist vor allem bei der Geschirr- herstellung heikel, weil Teller und Tassen mit Lebensmitteln in Berüh- rung kommen. Hier muss sicherge- stellt werden, dass Glasuren nicht mit Schadstoffen wie Blei belastet sind. Allerdings regelt das - unabhängig von der Gewerbeordnung - bereits eine EU-weite Rahmenverordnung. Die sogenannte Konformitätserklä- rung schreibt Grenzwerte für Blei und Cadmium genau vor und muss allen Keramikprodukten beigelegt werden, die in der EU verkauft werden. Zurück nach Wien: Wie man gla- siert und brennt, welche chemischen Prozesse dabei entstehen und was ge- sundheitsschädlich ist und was nicht, bringt Matthews ihren Studierenden bei. Als profil sie in ihrer Werkstatt trifft, ist sie gerade von einem mehr- wöchigen Aufenthalt in Thailand zu- rückgekehrt. Dort hat sie an einer Kunstuniversität als Gastdozentin eine Keramikklasse geleitet. Sollte Matthews auch nach dem Be- rufungsverfahren keinen Gewerbe- schein für das Keramikhandwerk be- kommen, könnte sie zur Meisterprü- fung antreten. Auch das sei ihr inzwischen geraten worden. Doch die Wartefrist ist lang. Und: „Das sehe ich nicht ein. Ich habe Keramik studiert, ich unterrichte das, und ich bin fachlich oh- ne Weiteres imstande, eine Meister- prüfung selbst abzunehmen!", sagt sie. Immerhin: Unterrichten darf sie weiterhin. Keramik-, Porzellan- und Töpferkurse sind von der Gewerbe- ordnung ausgenommen. Verkaufen allerdings geht nur mit Schein. 49
Und wieder wiehert der #WKO Schimmel
Quelle: profil 21.03.26
LILITH MATTHEWS hat Keramik studiert, leiteteine Uni-Werkstatt und arbeitete jahrelang in einer Porzellanmanufaktur. Wirtschaftskammer und Gewerbebehörde verbieten ihr jetzt aber, zu töpfern und Teller zu verkaufen. Ein Scherbenhaufen.
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Neues Caféhaus nutzt Geschäftsfläche in Hietzing
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Die #WKO heilt nur sich selbst.
Dazu braucht sie unbedingt die EPUs in diesem Land. Den diese stellen zusammen mit den KMUs die Mehrheit in Ihrem System.
Stösschen
Die #WKO hat wirklich den Schuss nicht gehört...
Drohende strengere Regeln für Motorboote am Wörthersee … Die Branchen-Vertreter pochen darauf, bei berechtigten Umweltschutz-Interessen nicht auf die der Wirtschaft zu vergessen.
kaernten.orf.at/stories/3345...
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Die Wiener Wirtschaftskammer #WKO ( @wkowien.bsky.social ) am Puls der Zeit:
18.03.2026: "Das Metaverse und seine Bedeutung für die Wiener Wirtschaft"
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20.02.2026: Zuckerbergs Traum ist geplatzt: Metaverse verabschiedet sich von VR
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Einsparungen?
Sinken dann auch endlich die Pflichtbeiträge der EPUs?
Ich mein, einer geht. Da ist das Einsparungspotenzial enorm.
/s
#WKO #lächerlich
Es kann ja eigentlich nur Satire sein, wenn die WKÖ unter den tausenden von Unternehmensberatern, die in ihrem eigenen UBIT-Verband sind, keinen finden (wollen) , der günstiger ist als 675.000-Euro an Beraterkosten und vielleicht auch operativ effizienter 😉 #wko #kpmg #beratung
2)
dafür brauchte man nat. Spezialisten, die 10 Jahre lang studiert haben und 5000€/h verlangen.
Nur weiter so; nun: Dort hat man auch gar nicht vor, etwas zu ändern; auch nicht unter einer neuen "Führung".
#WKO #wkoe
Warmte-Koude-Opslag onder Hofvijver voor duurzaam Binnenhof 070online.nl/2026/02/05/w... #Binnenhof #Hofvijver #WKO #DuurzaamDenHaag #EnergierijkDenHaag #Binnenhofrenovatie #GroeneEnergie #Rijksvastgoed #DenHaag #Duurzaamheid
ooe.orf.at/stories/3340...
Natürlich die #ÖVP riskiert doch nicht das der #FPÖVP Lobbyist verurteilt wird.
Rechtsstaat ist nicht so Sache der #ÖVP
Wo bleibt das Klimaschutzgesetz, oder blockiert die #ÖVP nicht nur den Rechtsstaat sondern auch unsere Zukunft für die #Fpö, #IV, #WKO, #Bauernbund
Stephen Fried creator of the butterfly house pictured in the Palmenhaus Burggarten
Tourism is one of the main drivers of economic activity in Vienna and our fabulous city has a great story to tell. We are situated in the 🌳Burggarten.
🌳Burggarten the green💚heart of the Habsburg Empire.
Im❤️🩹Wiens
www.wko.at/wien/handel/...
#wien #travel #photography #Austria #news #gruppen #WKO
In die 5. Runde nach 1 Monat Verhandlungspause ohne Vorschläge zu gehen und zu sagen 'wir müssen uns jetzt mal intern absprechen' - da sind ja ordentliche Kapuzunder am Werk! #itkv #wko meine.gpa.at/it
Da gehen sie hin, die Pflichtbeiträge der EPUs zur #WKO
Prösterchen.
Was? Und das in der honorigsten aller österreichischen Institutionen und Parteien, kann ich kaum glauben. Gehts der WKO gut, gehts der WKO gut.
#ÖVP #WKO
Österreichischer kann diese Story nur mehr werden, wenn jetzt noch irgendwer aus einem Keller befreit wird.
#WKO #Ruck #Wirtschaftskammer #AllForTheFamily
science.orf.at/stories/3233...
Zum Glück fährt die #ÖVP unter dem sogenannten Klima- und Umweltschutz Minister #Totschnig die Klimaschutz Maßnahmen zurück. Ganz im Sinne der Putin Marionetten der #FPÖ und der #WKO, #IV, #Bauernbund und #RAIKA
orf.at/stories/3414...
Für einmal bin ich der Meinung von #WKO und #IV : wir haben ein Ausgabenproblem ! #Budgetsanierung
Im Übrigen bleibe ich der Meinung: ohne #Vermögenssteuern wird es nicht gehen.
Das muss diese Zurückhaltung bei den Lohnverhandlungen sein von der die @gewerkschaftgpa.bsky.social und #wko bei den Lohnverhandlungen immer faselt...
Was glaubst kost das ganze Material, die Arbeitszeit, der Laden, die Floristin, die SVS, das Auto zum Ausliefern, die Beiträge zur #WKO ?
Milliardenrücklagen der WKO: www.gruenewirtschaft.at/2025/11/21/milliardenrue...
#gruenewirtschaft #wko #wirtschaftskammer #österreich
#WKO has way too much money.
#wko Sind jetzt eigentlich alle zufrieden damit, dass die MitarbeiterInnen der Wko und Landeskammern weniger Gehaltsplus bekommen als alle KVs die bis jetzt für 2026 abgeschlossen haben? Geht's damit jetzt allen besser? Außer den Betroffenen für die die Teuerung genauso zugeschlagen hat?