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Posts by asts

Instagram-Post: „Zara steht vor dem Aus“

Instagram-Post: „Zara steht vor dem Aus“

Es ist alarmierend, was ZARA gerade schrieb:

Das Bundeskanzleramt hat vollständig & mitten im laufenden Jahr die Förderung der Beratungsstelle #GegenHassimNetz gestrichen - das ist österreichweit die wichtigste Anlaufstelle für Betroffene digitaler Gewalt

Es ist wichtig, dass die Förderung bleibt!

1 day ago 1029 391 25 27

ZARA ist erst der Anfang. Wenn die FPÖ am Ruder ist, wird so einiges abgedreht. Koste es, was es wolle, egal, wie viel es kostet. "NGOs" sind wehrlos und damit ein ideales Feindbild, in der breiten Masse haben viele negative Assoziationen (oder keine) zu dem Wort. Das wird noch lustig (mit "").

23 hours ago 87 21 2 1
Bundesministerin Claudia Bauer (ÖVP) streicht die Förderung von @zara.zivilcourage – eine der wenigen Anlaufstellen für Betroffene von Rassismus und Hass im Netz in Österreich. Das ist kein bürokratischer Fehler, kein Kollateralschaden eines angespannten Budgets, sondern eine eindeutige politische Entscheidung. 
Und sie ist skandalös.
„Sparmaßnahmen” – so lautet die offizielle Begründung. Doch wer genau hinschaut, erkennt: Hier wird nicht gespart, hier wird gezielt und durchdacht abgebaut. Denn es trifft nicht irgendeine NGO. Es trifft eine Organisation, die Betroffene von rassistischer Diskriminierung juristisch und psychosozial begleitet. Eine Organisation, die seit Jahren konsequent benennt, was viele lieber nicht hören wollen – auch und gerade wenn es um antimuslimischen Rassismus geht. Eine Tatsache, die nicht in das Weltbild und die Arbeitsweise der amtierenden „Integrationsministerin“ passt.
Das alles ist also kein Zufall, sondern Methode.
Wir erleben gerade, wie in Österreich systematisch jene Strukturen geschwächt werden, die unbequeme Wahrheiten dokumentieren und Menschen Zugang zu Recht verschaffen, die sonst keine Stimme hätten. Erst werden NGOs als “zu politisch” diffamiert, dann werden ihre Förderungen gestrichen. Das Ergebnis: Betroffene stehen allein da. Die Diskriminierung hört damit nicht auf – nur die Beratung.
Eine Demokratie, die ihre Antirassismus-Infrastruktur demontiert, sollte sich fragen, wen sie damit eigentlich schützt.

Bundesministerin Claudia Bauer (ÖVP) streicht die Förderung von @zara.zivilcourage – eine der wenigen Anlaufstellen für Betroffene von Rassismus und Hass im Netz in Österreich. Das ist kein bürokratischer Fehler, kein Kollateralschaden eines angespannten Budgets, sondern eine eindeutige politische Entscheidung. Und sie ist skandalös. „Sparmaßnahmen” – so lautet die offizielle Begründung. Doch wer genau hinschaut, erkennt: Hier wird nicht gespart, hier wird gezielt und durchdacht abgebaut. Denn es trifft nicht irgendeine NGO. Es trifft eine Organisation, die Betroffene von rassistischer Diskriminierung juristisch und psychosozial begleitet. Eine Organisation, die seit Jahren konsequent benennt, was viele lieber nicht hören wollen – auch und gerade wenn es um antimuslimischen Rassismus geht. Eine Tatsache, die nicht in das Weltbild und die Arbeitsweise der amtierenden „Integrationsministerin“ passt. Das alles ist also kein Zufall, sondern Methode. Wir erleben gerade, wie in Österreich systematisch jene Strukturen geschwächt werden, die unbequeme Wahrheiten dokumentieren und Menschen Zugang zu Recht verschaffen, die sonst keine Stimme hätten. Erst werden NGOs als “zu politisch” diffamiert, dann werden ihre Förderungen gestrichen. Das Ergebnis: Betroffene stehen allein da. Die Diskriminierung hört damit nicht auf – nur die Beratung. Eine Demokratie, die ihre Antirassismus-Infrastruktur demontiert, sollte sich fragen, wen sie damit eigentlich schützt.

Bundesministerin Claudia Bauer (ÖVP) streicht die Förderung von @zara.zivilcourage – eine der wenigen Anlaufstellen für Betroffene von Rassismus und Hass im Netz in Österreich. Das ist kein bürokratischer Fehler, kein Kollateralschaden eines angespannten Budgets, sondern eine eindeutige politische Entscheidung. 
Und sie ist skandalös.
„Sparmaßnahmen” – so lautet die offizielle Begründung. Doch wer genau hinschaut, erkennt: Hier wird nicht gespart, hier wird gezielt und durchdacht abgebaut. Denn es trifft nicht irgendeine NGO. Es trifft eine Organisation, die Betroffene von rassistischer Diskriminierung juristisch und psychosozial begleitet. Eine Organisation, die seit Jahren konsequent benennt, was viele lieber nicht hören wollen – auch und gerade wenn es um antimuslimischen Rassismus geht. Eine Tatsache, die nicht in das Weltbild und die Arbeitsweise der amtierenden „Integrationsministerin“ passt.
Das alles ist also kein Zufall, sondern Methode.
Wir erleben gerade, wie in Österreich systematisch jene Strukturen geschwächt werden, die unbequeme Wahrheiten dokumentieren und Menschen Zugang zu Recht verschaffen, die sonst keine Stimme hätten. Erst werden NGOs als “zu politisch” diffamiert, dann werden ihre Förderungen gestrichen. Das Ergebnis: Betroffene stehen allein da. Die Diskriminierung hört damit nicht auf – nur die Beratung.
Eine Demokratie, die ihre Antirassismus-Infrastruktur demontiert, sollte sich fragen, wen sie damit eigentlich schützt.

Bundesministerin Claudia Bauer (ÖVP) streicht die Förderung von @zara.zivilcourage – eine der wenigen Anlaufstellen für Betroffene von Rassismus und Hass im Netz in Österreich. Das ist kein bürokratischer Fehler, kein Kollateralschaden eines angespannten Budgets, sondern eine eindeutige politische Entscheidung. Und sie ist skandalös. „Sparmaßnahmen” – so lautet die offizielle Begründung. Doch wer genau hinschaut, erkennt: Hier wird nicht gespart, hier wird gezielt und durchdacht abgebaut. Denn es trifft nicht irgendeine NGO. Es trifft eine Organisation, die Betroffene von rassistischer Diskriminierung juristisch und psychosozial begleitet. Eine Organisation, die seit Jahren konsequent benennt, was viele lieber nicht hören wollen – auch und gerade wenn es um antimuslimischen Rassismus geht. Eine Tatsache, die nicht in das Weltbild und die Arbeitsweise der amtierenden „Integrationsministerin“ passt. Das alles ist also kein Zufall, sondern Methode. Wir erleben gerade, wie in Österreich systematisch jene Strukturen geschwächt werden, die unbequeme Wahrheiten dokumentieren und Menschen Zugang zu Recht verschaffen, die sonst keine Stimme hätten. Erst werden NGOs als “zu politisch” diffamiert, dann werden ihre Förderungen gestrichen. Das Ergebnis: Betroffene stehen allein da. Die Diskriminierung hört damit nicht auf – nur die Beratung. Eine Demokratie, die ihre Antirassismus-Infrastruktur demontiert, sollte sich fragen, wen sie damit eigentlich schützt.

Die Streichung der Förderung für ZARA ist weder ein Zufall noch ein budgetärer Kollateralschaden. ZARA ist nicht nur eine Stelle für Betroffene von Hass im Netz, sondern leistet sehr viel Anti-Rassismus-Arbeit und benennt als eine der wenigen Orgas in Österreich auch antimuslimischen Rassismus.

1 day ago 39 8 1 2
[pic of doctor holding nose, stressed, and sitting down in front of window]  patient refuses to be gaslit. doctor's confidence officially shattered  

satire   

mybodyistryingtokillme.com

[pic of doctor holding nose, stressed, and sitting down in front of window] patient refuses to be gaslit. doctor's confidence officially shattered satire mybodyistryingtokillme.com

#satire

1 day ago 41 6 0 1
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Coming soon... Our book was written in community sharing our experiences of living with myalgic encephalomyelitis

1 week ago 34 13 1 4
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Der Song zum Sonntag: Massive Attack x Tom Waits - "Boots on the Ground" - fm4.ORF.at Die britischen Trip-Hop-Legenden Massive Attack liefern gemeinsam mit Tom Waits ein ungewöhnliches, hochpolitisches Feature: „Boots on the Ground“ adressiert das autoritäre US-Regime und die rassistis...

Die britischen Trip-Hop-Legenden Massive Attack liefern gemeinsam mit Tom Waits ein ungewöhnliches, hochpolitisches Feature: „Boots on the Ground“ adressiert das autoritäre US-Regime und die rassistischen ICE-Razzien.

1 day ago 39 9 0 0
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„Näher am Kipppunkt“: Atlantikströmung AMOC schwächt sich stärker ab als gedacht – mit verheerenden Folgen Die atlantische Umwälzzirkulation AMOC verliert deutlich mehr an Kraft als bisher angenommen. Wissenschaftler warnen vor dramatischen Folgen.

Ein "wissenschaftliches Alarmsignal": die neue Studie der französischen Kollegen zur Atlantikströmung #AMOC. 🌊
Hört es jemand? 😨
www.fr.de/wissen/atlan...

2 days ago 1559 825 65 52
Screenshots des Textes, Volltext im Link im Post

Screenshots des Textes, Volltext im Link im Post

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Unsere Stellungnahme zum Positionspapier der DGPPN und DGPM zu #PostCovid
Volltext: drive.google.com/file/d/1ND9n...
1/2

3 days ago 41 22 1 2

Werner Bartens ist endgültig zurück ahahaha

3 days ago 44 5 4 0
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Zu lesen ist “Protestaktion zum internationalen ME/CFS-Tag. 09.05.2026 14:00-16:00, Platz der Menschenrechte, Wien”. Man sieht das Logo des Mottos der Protestaktion: “ME/CFS - unversorgt seit 1969”.

Zu lesen ist “Protestaktion zum internationalen ME/CFS-Tag. 09.05.2026 14:00-16:00, Platz der Menschenrechte, Wien”. Man sieht das Logo des Mottos der Protestaktion: “ME/CFS - unversorgt seit 1969”.

💪Protestaktion 09.05. zum Internationalen ME/CFS-Tag💪

Wir wollen mit unserer Protestaktion am 09.05. Lebensrealitäten von ME/CFS-Betroffenen in 🇦🇹 aufzeigen, die immer noch auf Anerkennung, soziale Absicherung & Versorgung warten müssen, oft isoliert in abgedunkelten Räumen und mit großem Leid.

1/3

3 days ago 33 19 1 0
In oranger Schriftfarbe: 
POLICY BRIEF
WIRKUNGSZIELE UND HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN FÜR SCHWERES UND SEHR SCHWERES ME/CFS IN ÖSTERREICH
rechts oben: Logo MUW/Zentrum für Public Health/Abteilung für Primary Care Medicine, Logo ÖG ME/CFS

In oranger Schriftfarbe: POLICY BRIEF WIRKUNGSZIELE UND HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN FÜR SCHWERES UND SEHR SCHWERES ME/CFS IN ÖSTERREICH rechts oben: Logo MUW/Zentrum für Public Health/Abteilung für Primary Care Medicine, Logo ÖG ME/CFS

Gestern auf dem Vernetzungstreffen 'Pflege & Soziales: Versorgung von Menschen mit PAIS und ME/CFS' angekündigt und heute online:

Policy Brief für #SevereME & #VerySevereME in Österreich aus den @wwtf.at Projektergebnissen zu Severe ME/CFS:
public-health.meduniwien.ac.at/fileadmin/co...

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4 days ago 55 23 5 3
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In Pursuit of Understanding the Crash What Post-Exertional Physiology Tells Us About ME/CFS

Excellent overview of post exertional malaise by Todd Davenport. Strong recommendation from me to read and discuss. We can’t get ME/CFS right until we get PEM right.

4 days ago 43 17 2 3
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der Engpass kommt nicht überraschend. Aber wir diskutieren immer noch lieber den Spritpreis als Themen wie Effizienz, Einsparen, Tempo-Reduktion... Frage uns nicht ob alles was Flügel hat fliegen muss und jede Autofahrt nötig ist.... warum eigentlich nicht?
orf.at/stories/3427...

5 days ago 237 59 14 7
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Erschöpfungskrankheit ME/CFS stellt Betroffene vor Probleme - Report vom 14.04.2026 Seit der Corona-Zeit ist die Zahl der ME/CFS-Erkrankten in Österreich rasant gestiegen. Es gibt keine ausreichend spezialisierten Ärzte und auch die Behörden wissen oft nicht, wie sie mit der Krankhei...

Sehr sehenswerter Beitrag im @orfreport.bsky.social: Wegen Problemen bei Begutachtungen bei PVA und vor Gericht bekommen ME/CFS-Betroffene soziale Leistungen nicht. Interviews mit Verantwortlichen ua @schumannkorinna.bsky.social machen wenig Hoffnung auf schnelle Lösung 1/2 on.orf.at/video/143188...

6 days ago 76 40 3 4

Eine dem Krankheitsbild gerechte therapeutische Begleitung bei #Post-COVID und #MECFS zeigt sich nicht primär in interdisziplinärer „Intervention“, sondern in der Qualität professioneller Beobachtung, Risikoabwägung, Grenzachtung und teilhabeorientierter Unterstützung unter realen Belastungsgrenzen.

5 days ago 24 6 0 0
Bild 1/4 zeigt die DGPPN-Webseite mit einer Pressemitteilung vom 14.04.2026 zum neuen Positionspapier über das Post-COVID-Syndrom.

Bild 1/4 zeigt die DGPPN-Webseite mit einer Pressemitteilung vom 14.04.2026 zum neuen Positionspapier über das Post-COVID-Syndrom.

Die Bilder 2 bis 4 zeigen Seiten einer Stellungnahme des Psychotherapie-Netzwerks ME/CFS zum Positionspapier von DGPPN und DGPM. Darin werden einzelne Klarstellungen des Papiers benannt, zugleich aber problematische Grenzverwischungen kritisiert, insbesondere Psychotherapie ohne psychische Komorbidität zur Verbesserung von Fatigue, problematische Deutungen von PEM und die Gefahr von Aktivierungs-, Reha- und Fehlversorgungslogiken. Die letzte Seite betont Psychotherapie als begleitende Unterstützung, nicht als kurative Behandlung der somatischen Grunderkrankung, und nennt Bettina Grande als Verantwortliche.

Die Bilder 2 bis 4 zeigen Seiten einer Stellungnahme des Psychotherapie-Netzwerks ME/CFS zum Positionspapier von DGPPN und DGPM. Darin werden einzelne Klarstellungen des Papiers benannt, zugleich aber problematische Grenzverwischungen kritisiert, insbesondere Psychotherapie ohne psychische Komorbidität zur Verbesserung von Fatigue, problematische Deutungen von PEM und die Gefahr von Aktivierungs-, Reha- und Fehlversorgungslogiken. Die letzte Seite betont Psychotherapie als begleitende Unterstützung, nicht als kurative Behandlung der somatischen Grunderkrankung, und nennt Bettina Grande als Verantwortliche.

Die Bilder 2 bis 4 zeigen Seiten einer Stellungnahme des Psychotherapie-Netzwerks ME/CFS zum Positionspapier von DGPPN und DGPM. Darin werden einzelne Klarstellungen des Papiers benannt, zugleich aber problematische Grenzverwischungen kritisiert, insbesondere Psychotherapie ohne psychische Komorbidität zur Verbesserung von Fatigue, problematische Deutungen von PEM und die Gefahr von Aktivierungs-, Reha- und Fehlversorgungslogiken. Die letzte Seite betont Psychotherapie als begleitende Unterstützung, nicht als kurative Behandlung der somatischen Grunderkrankung, und nennt Bettina Grande als Verantwortliche.

Die Bilder 2 bis 4 zeigen Seiten einer Stellungnahme des Psychotherapie-Netzwerks ME/CFS zum Positionspapier von DGPPN und DGPM. Darin werden einzelne Klarstellungen des Papiers benannt, zugleich aber problematische Grenzverwischungen kritisiert, insbesondere Psychotherapie ohne psychische Komorbidität zur Verbesserung von Fatigue, problematische Deutungen von PEM und die Gefahr von Aktivierungs-, Reha- und Fehlversorgungslogiken. Die letzte Seite betont Psychotherapie als begleitende Unterstützung, nicht als kurative Behandlung der somatischen Grunderkrankung, und nennt Bettina Grande als Verantwortliche.

Die Bilder 2 bis 4 zeigen Seiten einer Stellungnahme des Psychotherapie-Netzwerks ME/CFS zum Positionspapier von DGPPN und DGPM. Darin werden einzelne Klarstellungen des Papiers benannt, zugleich aber problematische Grenzverwischungen kritisiert, insbesondere Psychotherapie ohne psychische Komorbidität zur Verbesserung von Fatigue, problematische Deutungen von PEM und die Gefahr von Aktivierungs-, Reha- und Fehlversorgungslogiken. Die letzte Seite betont Psychotherapie als begleitende Unterstützung, nicht als kurative Behandlung der somatischen Grunderkrankung, und nennt Bettina Grande als Verantwortliche.

Die Bilder 2 bis 4 zeigen Seiten einer Stellungnahme des Psychotherapie-Netzwerks ME/CFS zum Positionspapier von DGPPN und DGPM. Darin werden einzelne Klarstellungen des Papiers benannt, zugleich aber problematische Grenzverwischungen kritisiert, insbesondere Psychotherapie ohne psychische Komorbidität zur Verbesserung von Fatigue, problematische Deutungen von PEM und die Gefahr von Aktivierungs-, Reha- und Fehlversorgungslogiken. Die letzte Seite betont Psychotherapie als begleitende Unterstützung, nicht als kurative Behandlung der somatischen Grunderkrankung, und nennt Bettina Grande als Verantwortliche.

Das Psychotherapie-Netzwerk ME/CFS
hat eine Stellungnahme zum DGPPN-/DGPM-Positionspapier zu #PostCOVID veröffentlicht:

wichtige Klarstellungen,
aber problematische Grenzverwischungen
mit Folgen für Forschung, Versorgung und
Patientensicherheit.
#MECFS #PEM #NoGET

drive.google.com/file/d/1UlBt...

6 days ago 130 66 6 5
Advertisement

Ach man ey, das einzig Schöne an dem Positionspapier ist doch, dass es einfach komplett offensichtlich ist, dass es um finanzielle Interessen und nicht um das Patient*innenwohl geht, oder? 🤷‍♀️

1/2

6 days ago 74 24 2 0

Faustregel: Stellungnahmen, die gar nicht oft genug betonen können, wie "differenziert" sie Post COVID betrachten, tragen dazu bei, dass die Betroffenen in der medizinischen Praxis ganz undifferenziert auf den Versorgungspfaden "Psychotherapie" und "psychosomatische Reha" landen. 🙃

6 days ago 39 8 1 0
Barbara mit blauer Kappe, dunkler Sonnenbrille, roten Haaren, Hintergrund Wald, ein sanftes dezente Lächeln auf den Lippen

Barbara mit blauer Kappe, dunkler Sonnenbrille, roten Haaren, Hintergrund Wald, ein sanftes dezente Lächeln auf den Lippen

„Sie kann in den Wald gehen? So schlimm kann es ja nicht sein.“ Dieser Satz zeigt ein grundlegendes Problem im Umgang mit chronischen Erkrankungen: Wir beurteilen Menschen oft nach kurzen Momentaufnahmen und übersehen den Alltag.

longcovidonline.blog/2026/04/13/i...

#mecfs #longcovid #mcas #pots

1 week ago 53 16 4 0

moderates me/cfs ist sich konsequent fragen warum man eigentlich nicht mehr macht weils einem ja eigentlich ganz okay geht bis man dann mal was macht, dafür mit einem fetten crash bezahlt und daran erinnert wird dass es einem nur deshalb ganz okay geht weil man eben nix macht

1 week ago 96 23 3 0

Viktor Orbán has congratulated Péter Magyar! #Hungary

1 week ago 295 65 8 17
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Liveticker zu den Wahlen in Ungarn: Wahllokale sind geschlossen, oppositionelle Tisza laut Umfragen und ersten Auszählungen voran Rekordbeteiligung bei der Wahl, die nach 16 Jahren das Ende der Ära von Ministerpräsident Viktor Orbán bedeuten könnte

@derstandard.at (Danke!) hat Liveticker ✨ www.derstandard.at/jetzt/livebe...

1 week ago 3 3 0 0

Kein Experte zu Ungarn und dem System Orbán, dafür aber zwei Propagandisten der Rechten, einer davon steht auf der Payroll des ungarischen Regimes. Muss man das verstehen?

1 week ago 121 33 10 1

And we surpassed the 2022 turnout – it's now at 74.23%! #Hungary 🗳️🇭🇺

Polls close at 7 pm, but anyone who gets in line until then will be able to cast a vote.

1 week ago 261 75 5 23
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🇭🇺🗳️THREAD 1
For #HungaryWatchers & journalists planning live coverage:
• Polls close at 7:00pm
• Exit poll data expected from 7:00pm onwards
• Some polling stations may remain open until as late as 10:00 pm (voters in the queue at 7:00pm are allowed to vote)
• No reliable data expected before 10:00pm

1 week ago 12 3 1 0
Screenshot eines DocCheck-Artikels. Blau markiert ist ein Zitat von Prof. Martin Walter. Darin heißt es, Psychotherapie sei bei psychischen Komorbiditäten indiziert und solle auch Betroffenen ohne Komorbiditäten angeboten werden – zur Unterstützung der Krankheitsverarbeitung oder zur Verbesserung der Fatigue-Symptome.

Screenshot eines DocCheck-Artikels. Blau markiert ist ein Zitat von Prof. Martin Walter. Darin heißt es, Psychotherapie sei bei psychischen Komorbiditäten indiziert und solle auch Betroffenen ohne Komorbiditäten angeboten werden – zur Unterstützung der Krankheitsverarbeitung oder zur Verbesserung der Fatigue-Symptome.

Screenshot eines DocCheck-Artikels. Blau markiert ist die Aussage, eine einseitige Zuschreibung der Erkrankung auf nur psychische oder nur körperliche Ursachen sei nicht evidenzbasiert. Stattdessen werde von einem Wechselspiel körperlicher und psychosozialer Prozesse bei Entstehung und Fortbestehen der Erkrankung ausgegangen.

Screenshot eines DocCheck-Artikels. Blau markiert ist die Aussage, eine einseitige Zuschreibung der Erkrankung auf nur psychische oder nur körperliche Ursachen sei nicht evidenzbasiert. Stattdessen werde von einem Wechselspiel körperlicher und psychosozialer Prozesse bei Entstehung und Fortbestehen der Erkrankung ausgegangen.

1/4
Nach dem psychiatrischen Konsensuspapier folgt eine Ausweitung des Anspruchs der Psychiatrie: Im @docchecknews.bsky.social
Artikel zu #LongCOVID #MECFS wird eine generelle Zuständigkeit der Psychiatrie formuliert:
Psychotherapie für alle,
auch ohne Komorbidität.
www.doccheck.com/de/detail/ar...

1 week ago 46 19 4 0

Schon erstaunlich, dass in Apotheken- und Frauenzeitschriften, die in den Wartezimmern ausliegen, mehr Fachwissen über #MEcfs und #LongCovid zu finden ist als in vielen der zugehörigen Behandlungszimmer.

1 week ago 107 20 4 0
Video

Dr William Weir on how the influence of Simon Wessely and his colleagues created an overriding tendency among doctors to insist that #MECFS is a psychological disorder.

Clip from Hope 4 ME & Fibro NI Collaboration for Change 2026

1 week ago 53 23 2 2

Wichtige Veranstaltung v a. auch für #MECFS Betroffene und ihre pflegenden An-und Zugehörigen. Vernetzung mit Sozial- und Pflegeorganisationen vor Ort und online steht ganz oben auf der Agenda.
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16.04.26 14-18.30 Uhr
Link: www.postviral.at/events/detai...

1 week ago 55 28 0 3

🔥 Große Leseempfehlung für die neue Ausgabe von @anschlaege.at

💫 Freu mich sehr, dass von mir diesmal auch ein Text drin ist: warum #ME/CFS auch ein feministisches Thema ist.

1 week ago 30 12 1 0