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Hashtag
#Acrylamid
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Wissenschaftsmeldungen 09.04.2026 Der Überfall der palästinensischen Terrororganisation Hamas im Oktober 2023 auf Israel hat in der Region wieder die Gewalt entfacht. Israel möchte die Hamas zerstören. Diese wird wie die Hisbollah im Libanon vom Iran unterstützt.

#Forschungaktuell

#Insel aufgetaucht
#Erdrutsche durch Menschen ausgelöst
#Brot genverändert weniger bis kein #Acrylamid
#Ameisen #CareArbeit
#ältesterBaum Deutschlands

#Wissenschaftsmeldungen 09.04.2026

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Foto in einen Backofen, in dem Plätzchen auf einem Blech gebacken werden. Text: "So geht's! Weihnachtsplätzchen: Mit kleinen Tricks Acrylamid vermeiden" und Logo der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Foto in einen Backofen, in dem Plätzchen auf einem Blech gebacken werden. Text: "So geht's! Weihnachtsplätzchen: Mit kleinen Tricks Acrylamid vermeiden" und Logo der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Bild mit Text: "Was ist Acrylamid? Eine chemische Verbindung, die in stärkehaltigen Lebensmitteln entsteht, wenn diese zu sehr gebräunt werden. Es ist ein Schadstoff, der als möglicherweise krebserregend gilt. Eine unbedenkliche Aufnahmemenge gibt es nicht."

Bild mit Text: "Was ist Acrylamid? Eine chemische Verbindung, die in stärkehaltigen Lebensmitteln entsteht, wenn diese zu sehr gebräunt werden. Es ist ein Schadstoff, der als möglicherweise krebserregend gilt. Eine unbedenkliche Aufnahmemenge gibt es nicht."

Bild mit Text: "Gefahr reduzieren: Plätzchen mit höchstens 190 Grad (Ober-/Unterhitze) bzw. 170 Grad (Umluft) backen. Rechtzeitig aus dem Ofen holen: Bei goldgelb gebackenen Plätzchen ist die Acrylamid-Gefahr geringer als bei braunen. Ein Ei als Zutat kann helfen, die Bildung von Acrylamid zu reduzieren. Auf Hirschhornsalz verzichten! Es ist ein gängiges Backtriebmittel in Lebkuchen, das die Acrylamidbildung erhöhen kann. Lieber Natron und Backpulver nutzen!"

Bild mit Text: "Gefahr reduzieren: Plätzchen mit höchstens 190 Grad (Ober-/Unterhitze) bzw. 170 Grad (Umluft) backen. Rechtzeitig aus dem Ofen holen: Bei goldgelb gebackenen Plätzchen ist die Acrylamid-Gefahr geringer als bei braunen. Ein Ei als Zutat kann helfen, die Bildung von Acrylamid zu reduzieren. Auf Hirschhornsalz verzichten! Es ist ein gängiges Backtriebmittel in Lebkuchen, das die Acrylamidbildung erhöhen kann. Lieber Natron und Backpulver nutzen!"

Lieber goldgelb statt tiefbraun und auf Zutaten achten: So lässt sich die Gefahr von #Acrylamid in der #Weihnachtsbäckerei verringern.

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Wussten Sie es? Das passiert, wenn Sie die Heißluftfritteuse auf 200 Grad erhitzen Die Maximaltemperatur von Heißluftfritteusen beträgt 200 Grad – manche Modelle schaffen sogar noch mehr. Doch diese extreme Hitze sollte man gut dosiert einsetzen. Wir verraten, weshalb das so ist.

Vorsicht bei der Nutzung von #Heißluftfritteusen: Hohe Temperaturen können zu verbranntem #Essen und der Bildung von #Acrylamid führen 🍟🔥

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Hätte besseres zu tun, als hier rumzuhângen. Wollte eigentlich den Abend nutzen, um mich über Kartoffeln, Acrylamid und Heißluftfritteusen zu informieren. aber vielleicht machy das ja jemand für mich
#Acrylamid

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Das BfR untersucht in der MEAL-Studie (Mahlzeiten für die Expositionsschätzung und Analytik von Lebensmitteln) 143 Lebensmittel mit verschiedenen Bräunungsgraden. Hier die Lebensmittel mit dem höchsten Acrylamid-Gehalt.

Das BfR untersucht in der MEAL-Studie (Mahlzeiten für die Expositionsschätzung und Analytik von Lebensmitteln) 143 Lebensmittel mit verschiedenen Bräunungsgraden. Hier die Lebensmittel mit dem höchsten Acrylamid-Gehalt.

Gemüsechips 1.430 Mikrogramm pro Kilogramm, Kartoffelpuffer 558 Mikrogramm pro Kilogramm, Bratkartoffeln 450 Mikrogramm pro Kilogramm, Kartoffelchips 190 Mikrogramm pro Kilogramm

Gemüsechips 1.430 Mikrogramm pro Kilogramm, Kartoffelpuffer 558 Mikrogramm pro Kilogramm, Bratkartoffeln 450 Mikrogramm pro Kilogramm, Kartoffelchips 190 Mikrogramm pro Kilogramm

Im Rahmen der BfR-MEAL-Studie, der ersten Total-Diet-Studie in Deutschland, wurde in verschiedenen Lebensmitteln die durchschnittliche Konzentration von Stoffen – darunter auch #Acrylamid – untersucht.

Mehr Infos zu den Ergebnissen: www.bfr.bund.de/cm/343/bfr-m...

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Vergolden statt verkohlen: Fragen und Antworten zu Acrylamid in Lebensmitteln. Unter bestimmten Voraussetzungen kann das Erhitzen von Lebensmitteln auch mit der Bildung unerwünschter, potenziell gesundheitsschädlicher Stoffe einhergehen.

Vergolden statt verkohlen: Fragen und Antworten zu Acrylamid in Lebensmitteln. Unter bestimmten Voraussetzungen kann das Erhitzen von Lebensmitteln auch mit der Bildung unerwünschter, potenziell gesundheitsschädlicher Stoffe einhergehen.

Das BfR hat seine Fragen und Antworten zu #Acrylamid in Lebensmitteln umfassend aktualisiert.

➡️ www.bfr.bund.de/de/fragen_un...

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Acrylamid entsteht auch im Körper selbst. Acrylamid bildet sich beim Erhitzen von stärkehaltigen Lebensmitteln und ist zum Beispiel in Pommes frites, Kartoffelchips und Kaffee enthalten. Eine weitere Quelle ist Tabakrauch. Ein Forschungsteam des BfR bestätigte nun eine interessante Entdeckung: Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass Acrylamid auch im Körper selbst entsteht – und zwar in größerem Maße als bislang angenommen.

Acrylamid entsteht auch im Körper selbst. Acrylamid bildet sich beim Erhitzen von stärkehaltigen Lebensmitteln und ist zum Beispiel in Pommes frites, Kartoffelchips und Kaffee enthalten. Eine weitere Quelle ist Tabakrauch. Ein Forschungsteam des BfR bestätigte nun eine interessante Entdeckung: Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass Acrylamid auch im Körper selbst entsteht – und zwar in größerem Maße als bislang angenommen.

In der Studie wurde die im Körper vorhandene Menge an Acrylamid bei Mischkost, vegan und Rohkost essenden Personen verglichen. Dass der Anteil der Acrylamid-Addukte bei Rohköstlerinnen und Rohköstlern 48 Prozent von dem der Mischkost essenden Menschen beträgt, spricht für eine erhebliche, bisher in diesem Umfang nicht gemessene „Eigenproduktion“ von Acrylamid durch den menschlichen Organismus. Auch von anderen toxischen Substanzen wie beispielsweise Ethanol und Nitrosaminen ist bekannt, dass sie im Körper gebildet werden können.

In der Studie wurde die im Körper vorhandene Menge an Acrylamid bei Mischkost, vegan und Rohkost essenden Personen verglichen. Dass der Anteil der Acrylamid-Addukte bei Rohköstlerinnen und Rohköstlern 48 Prozent von dem der Mischkost essenden Menschen beträgt, spricht für eine erhebliche, bisher in diesem Umfang nicht gemessene „Eigenproduktion“ von Acrylamid durch den menschlichen Organismus. Auch von anderen toxischen Substanzen wie beispielsweise Ethanol und Nitrosaminen ist bekannt, dass sie im Körper gebildet werden können.

Eine Möglichkeit ist oxidativer Stress. Dabei entstehen in der Zelle aggressive, reaktionsfreudige Sauerstoffverbindungen. Sie begünstigen möglicherweise das Entstehen von Acrylamid. Eine andere Möglichkeit ist die Bildung durch Darmbakterien. Die Studie ergab außerdem, dass Veganerinnen und Veganer größere Mengen von Acrylamid aufnehmen als Mischköstlerinnen und Mischköstler. Ursache dafür ist vermutlich ein durchschnittlich höherer Konsum von gebratenem Gemüse, Fleischersatz aus Tofu oder Seitan sowie Brot. Es wird zu diskutieren sein, was dies für die gesundheitliche Risikobewertung bedeutet.

Eine Möglichkeit ist oxidativer Stress. Dabei entstehen in der Zelle aggressive, reaktionsfreudige Sauerstoffverbindungen. Sie begünstigen möglicherweise das Entstehen von Acrylamid. Eine andere Möglichkeit ist die Bildung durch Darmbakterien. Die Studie ergab außerdem, dass Veganerinnen und Veganer größere Mengen von Acrylamid aufnehmen als Mischköstlerinnen und Mischköstler. Ursache dafür ist vermutlich ein durchschnittlich höherer Konsum von gebratenem Gemüse, Fleischersatz aus Tofu oder Seitan sowie Brot. Es wird zu diskutieren sein, was dies für die gesundheitliche Risikobewertung bedeutet.

Ein Forschungsteam des Bundesinstituts für Risikobewertung bestätigte eine interessante Entdeckung: Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass #Acrylamid auch im Körper selbst entsteht – und zwar in größerem Maße als bislang angenommen.

Mehr erfahren: www.bfr.bund.de/cm/343/acryl...

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