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Hashtag
#Alltagsgeschichte
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offene Flächen, Holzarbeit, Rinde zum Trocknen, Spuren von Arbeit im Boden.
#Speldorf #Stadtgeschichte #Heimatgeschichte #Ruhrgebiet #Flurnamen #GeschichteVorOrt #Alltagsgeschichte

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Anfang des gedruckten Beitrags:

Nach-Denken über LN
Ein Gespräch über Lutz Niethammer (1939–2025)
Agnès Arp, Axel Doßmann und Franka Maubach

Axel Doßmann: Am 14. August 2025 saßen wir in einem Berliner Lokal und sprachen über unsere unterschiedlichen Erfahrungen mit Lutz Niethammer, der zwei Wochen zuvor gestorben war. Gemeinsam mit seiner Familie und etwa hundert engen Freunden, Kolleginnen und Kollegen hatten wir ihn gerade beerdigt, auf dem Kirchhof von Alt-Schöneberg, dort, wo seine letzte, langjährige Ehefrau, die Historikerin Regina Schulte (1949–2024), ein Jahr zuvor bestattet worden war. In seiner Trauerrede hat Bernd Weisbrod das Leben und Lebenswerk von Lutz Niethammer in vielen Facetten pointiert Revue passieren lassen. Er erzählte, dass seine Tochter Lena Niethammer »ein kleines schwarzes Notizbuch« im Nachlass fand, »in das er noch in seiner schönen Handschrift einen Merksatz von Hannah Arendt eingetragen hatte: ›Ich glaube nicht, dass es irgendeinen Denkvorgang gibt, der ohne persönliche Erfahrung möglich ist. Alles Denken ist Nachdenken. Der Sache nach – denken.‹« Das Zitat war offenbar als Motto gedacht, denn auf
die gegenüberliegende Seite hatte Lutz Niethammer das Wort »Memoiren« gesetzt, es unterstrichen und ergänzt: »am Rande des Vergessens«.

Anfang des gedruckten Beitrags: Nach-Denken über LN Ein Gespräch über Lutz Niethammer (1939–2025) Agnès Arp, Axel Doßmann und Franka Maubach Axel Doßmann: Am 14. August 2025 saßen wir in einem Berliner Lokal und sprachen über unsere unterschiedlichen Erfahrungen mit Lutz Niethammer, der zwei Wochen zuvor gestorben war. Gemeinsam mit seiner Familie und etwa hundert engen Freunden, Kolleginnen und Kollegen hatten wir ihn gerade beerdigt, auf dem Kirchhof von Alt-Schöneberg, dort, wo seine letzte, langjährige Ehefrau, die Historikerin Regina Schulte (1949–2024), ein Jahr zuvor bestattet worden war. In seiner Trauerrede hat Bernd Weisbrod das Leben und Lebenswerk von Lutz Niethammer in vielen Facetten pointiert Revue passieren lassen. Er erzählte, dass seine Tochter Lena Niethammer »ein kleines schwarzes Notizbuch« im Nachlass fand, »in das er noch in seiner schönen Handschrift einen Merksatz von Hannah Arendt eingetragen hatte: ›Ich glaube nicht, dass es irgendeinen Denkvorgang gibt, der ohne persönliche Erfahrung möglich ist. Alles Denken ist Nachdenken. Der Sache nach – denken.‹« Das Zitat war offenbar als Motto gedacht, denn auf die gegenüberliegende Seite hatte Lutz Niethammer das Wort »Memoiren« gesetzt, es unterstrichen und ergänzt: »am Rande des Vergessens«.

NEU: #WerkstattGeschichte 93 »grenzen internalisieren«!
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#Gespräch: Agnès Arp, Axel Doßmann & Franka Maubach haben ihren Austausch über den Ende Juli 2025 verstorbenen #Historiker Lutz Niethammer aufgezeichnet; seine Themen & Zugängen wie etwa […]

[Original post on openbiblio.social]

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Sparkasse Schritt für Schritt weiter, von provisorischen Anfängen bis zu späteren Standorten in der Stadt.
#Ruhrgebiet #Stadtgeschichte
#Sparkasse #Industrialisierung #Alltagsgeschichte

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Seelenheil seiner Untertanen. Ordnung im Alltag bedeutete Schutz für die Gemeinschaft. Heute kaum vorstellbar
doch damals war Moral Teil der öffentlichen Sicherheit.
#SchlossBroich #Geschichte #Alltagsgeschichte #FrüheNeuzeit #Fastenzeit #Konfessionalisierung

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Kontrolle und Verwaltung. Das Ruhrgebiet beginnt nicht mit der Industrie.
Es beginnt mit Verordnungen wie dieser.
#Ruhrgebiet #Bergbaugeschichte #Alltagsgeschichte #FrüheIndustrie #GeschichteVorOrt

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Erste Seite des gedruckten Beitrags (Auszug).

Erste Seite des gedruckten Beitrags (Auszug).

Wegen einer Wirtshausstreitigkeit an Silvester fand heute vor 270 Jahren im Amtshaus von #Triberg (#Schwarzwald) ein Prozess statt. Auf welche Weisen sich dieser Ehrkonflikt auf dem Weg von der Kneipe in den obrigkeitlichen Kontext vor Gericht […]

[Original post on openbiblio.social]

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Gaslaternen das nächtliche Stadtbild, erst 1961 werden sie durch elektrische Straßenlampen ersetzt. Ein schönes Beispiel dafür, wie technische Innovationen den Alltag und das Sicherheitsgefühl in der Stadt nachhaltig verändern.
#Stadtgeschichte #Industrialisierung #Alltagsgeschichte #Gaslicht

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niederlassen und ein Handwerk ausüben wollte, brauchte die Zustimmung der Herrschaft, verbunden mit Rechten, Pflichten und Abgaben.
Ein kleiner Verwaltungsakt, der viel über Migration, Arbeit und Herrschaft verrät.
#HerrschaftBroich #Alltagsgeschichte #18Jahrhundert #Handwerk #Rotgerber

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Bildung sollte geregelt, überwacht und den privilegierten Schulmeistern vorbehalten bleiben.
Ein kleines Verbot, ein großer Einblick in Bildung, Armut und Macht im 18. Jahrhundert.
#Speldorf #Bildungsgeschichte #Alltagsgeschichte

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Original post on wien.rocks

#alltagsgeschichte in #Wien

Der Hund von Bekannten ist heute am Donaukanal im 3. Bezirk von einem Biber in den Hals gebissen worden. Die Halsschlagader wurde verletzt, die Operation ist wahrscheinlich erfolgreich verlaufen, aber ob der Hund überlebt, entscheidet sich in den nächsten Tagen […]

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Original post on wien.rocks

#Alltagsgeschichte in #Wien

Die U3 bleibt zwischen den Stationen Herrengasse und Volkstheater wegen eines Stromausfalls 12 Minuten stehen. Ein älterer Herr spielt plötzlich den Donauwalzer auf seinem Handy. Eine Dame schwingt die Hüften leicht im Takt. Alle Fahrgäste rundherum schmunzeln. Der […]

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Kleine und große Geschichten: Kiez-Moment: Wellness im Wedding Unsere Autor:innen sind nicht nur im Wedding unterwegs – sie sind mittendrin im Alltag. Im Supermarkt, auf dem Spielplatz oder beim Schlendern durchs Viertel: Überall warten Geschichten, Geräusche, Begegnungen. Und manchmal schreiben uns sogar Leser:innen direkt. So entstehen sie – diese kleinen, echten Kiezmomente. Alles Wedding. Als ich den Friseurladen Amaya betrete, sagt mir keiner „Guten Tag". Ein Friseur ist mit einem Kunden beschäftigt und summt leise die Worte des melancholischen arabischen Liedes nach, das durch den Raum dudelt, der andere sitzt auf einem Frisierstuhl und schneidet sich selber den dunklen Bart. Ich war lange nicht mehr hier. Der Laden
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Beginn des gedruckten Artikels

Beginn des gedruckten Artikels

Heute vor 30 Jahren wurde mit »Tempolinsen und P2« die erste #Ausstellung im Dokumentationszentrum #Alltagskultur der #DDR #Eisenhüttenstadt eröffnet:

▶ Peter Hübner, Linsen für die Ewigkeit. Anmerkungen zu einem Versuch, den DDR-Alltag zu musealisieren […]

[Original post on openbiblio.social]

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Screenshot vom Anfang des gedruckten Artikels

Screenshot vom Anfang des gedruckten Artikels

Zum #UNESCO-#WelttagDerWissenschaft ein Rückblick auf ein Plädoyer für die Berücksichtigung des Alltäglichen in der #Wissenschaftsgeschichte:

▶ Barbara Orland, #Alltagsgeschichte und #Wissenschaftsforschung oder – Die unerkannten Potentiale der […]

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Vor 81 Jahren: „Wer sein Rad nicht abliefert, behindert die Kriegsanstrengungen und wird entsprechend bestraft.“ – Auszug aus der Bekanntmachung in den Schleswiger Nachrichten, 4.11.1944

#Schleswig #ZweiterWeltkrieg #Alltagsgeschichte #Erinnerung #NSZeit #Fahrräder

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Original post on mastodon.online

Kurz nach halb drei tapst ein müder Mann barfuß in die #Küche. Gerade aufgewacht von einem viel zu kurzen #Mittagsschlaf, ist sein Kopf noch schwer, die Augen halb geschlossen. Er schlurft zur #Kaffeemaschine und füllt den #Siebträger mit frisch gemahlenem #Kaffee....

So jetzt ihr. 🤣 […]

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Original post on wien.rocks

#Alltagsgeschichte in #Wien

Ich habe meinen Schreibtisch ersetzt und den alten, voll funktionstüchtigen auf der hiesigen Kleinanzeigen-Plattform ("Willhaben") zum Verschenken inseriert.

Darauf haben sich 4 Interessenten gemeldet (männlich), die den Schreibtisch unbedingt haben wollten, ich […]

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Dieser kleine Schwerpunkt basiert auf einer Semesterarbeit (Grundstudium, ca. 1992), die ich bei dem fachlich und menschlich großartigen Prof. Dr. Paul Münch angefertigt hatte. #Alltagsgeschichte war damals gefragt - Münch hatte 1992 sein Werk "Lebensformen in der Frühen Neuzeit" herausgebracht.

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Annäherung an die Vorfahren, ohne deren Entscheidungen und Mut es uns nicht gäbe. Und es ermuntert, nach den Annas zu suchen, die es in jeder Familiengeschichte gibt.

#VergesseneLebensläufe #19Jahrhundert #Ahnenforschung #Alltagsgeschichte #Arbeitswelt
#Biografie #Erinnerung #Familiengeschichte

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Am Abgrund kommt es allein auf die Haltung an. · Das Coronarchiv · coronarchiv

Am Abgrund kommt es allein auf die Haltung an.

Am Abgrund.
Kommt es.
Allein auf die Haltung an.

Zitat ist im Kopf seit ..... 1977
Danke, Frederike Frei.
"losgelebt"

#coronarchiv #Archiv #Alltagsgeschichte #Geschichte
#Bildbeschreibung

Times wabern 20200328

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Gearbeitet und Sachen in die neue Wohnung gebracht. Jetzt schaue ich alte Folgen der legendären ORF-Doku #Alltagsgeschichte.

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Herr Ernst:
„Man tut den anderen Menschen nichts Gutes, wenn man sich selber nichts Gutes tut.“

#Alltagsgeschichte

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Elizabeth T. Spira: „Wie lange kommen Sie schon auf die Rennbahn?“

Besucher: „Seit 30 Jahren, aber ich verliere immer.“

Spira: „Warum gehen Sie dann immer noch auf die Rennbahn?“

Besucher: „Wegen der guten Luft!“

#Alltagsgeschichte

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Video

#Alltagsgeschichte

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#Alltagsgeschichte bricht mir immer wieder das Herz.

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Elizabeth T. Spira: „Und waren Sie verheiratet gewesen?“
Alte Frau: „Ich wäre verheiratet gewesen, aber im März ist er vermisst worden und was ich mich bemüht hoab, bis jetzt nichts.“
Spira: „Im März 45?“
Frau: „Im März 45 und das wär bestimmt ein braver Mann gewesen.“

#Alltagsgeschichte

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Video

Jetzt noch die Folge „Im Bad“ der Reihe #Alltagsgeschichte von Elizabeth T. Spira.

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„Wien bedeutet für mich, dass sich alles vermischt. Früher kamen die Polen, die Tschechen und die Ungarn. Heute, kommen die Jugoslawen, die Türken und die Schwarzen.“

„Stört Sie das?“

„Nein, so lange das Schlagobers weiß bleibt!“

#Alltagsgeschichte

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„Was bedeutet Schlagobers für Sie?“

„Kalorien!“

#Alltagsgeschichte

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Alltagsgeschichte: Schauplatz Kaisermühlen - ORF ON Für diese Folge ihrer Serie "Alltagsgeschichten" drehte Elizabeth T. Spira 2004 Alltagsszenen in Kaisermühlen - dem Viertel zwischen der Donauinsel und der alten Donau. Die beliebte ORF-Serie "Kaisermühlen-Blues" hat diesen Wiener Stadtteil österreichweit bekannt gemacht. Elizabeth T. Spira begab sich auf die Spuren der echten Kaisermühlner. Bildquelle: ORF/Cosmos Factory/Peter Kasperak

Programmtipp:

Wer wissen will, wie Österreich in den 80er/90er Jahre tickte, der sollte sich die legendäre Dokuserie #Alltagsgeschichte von Elisabeth T. Spyra anschauen. Frei verfügbar in der ORF-Mediathek.

on.orf.at/video/142200...

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