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Hashtag
#AntifaStattHandala
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Ein Who is Who der autoritären, antisemitischen Sekten und Terrorfans.
Und @dielinkeberlin.bsky.social mittendrin.
Völlig kaputt.

#GegenjedenAntisemitismus
#AntifaStattHandala

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Transpi "Antifa statt Intifada" für Kundgebung in Leipzig am 17.01.2026.

Transpi "Antifa statt Intifada" für Kundgebung in Leipzig am 17.01.2026.

24h nach #le1701: geschafft, sortiert. Transpi kam bei Zubringer-Demo, am Connewitzer Kreuz, anschließendem Gegenprotest immer entlang der Strecke der Antisemiten-Demo von Handala zum Einsatz und wird wohl auch später noch gebraucht. Gestern, heute, morgen: #AntifaStattHandala
#AntifaStattIntifada

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Nicht auf dem Foto, trotzdem da: die Thüringische Antifa. 🥰 mit (u.a.) @katharinakoenig.bsky.social #le1701 #antifastatthandala

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OH: "Jede:er, der:die nicht deren Meinung ist, ist jetzt ein:e «Connewitz-Deutsche:r» 🤣

#le1701 #antifaStattHandala

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Plakat "Fuck your Intifada"

Plakat "Fuck your Intifada"

#Connewitz unbreakable
#GegenJedenAntisemitismus⁩ ⁨#AntifaStattHandala⁩ ⁨#le1701⁩ ⁨#Leipzig⁩ ⁨#Demoticker⁩ ⁨#depol

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Vollste Solidarität mit allen stabilen Menschen, die heute in Leipzig auf die Straße gehen gegen Antisemiten von Rechts und Links.

#GegenJedenAntisemitismus #AntifaStattHandala
#le1701

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Hinweis der Leipziger Verkehrsbetriebe: Demonstration am 17.01. - Einschränkungen im Linienverkehr im Leipziger Süden.

Hinweis der Leipziger Verkehrsbetriebe: Demonstration am 17.01. - Einschränkungen im Linienverkehr im Leipziger Süden.

Auf geht's #GegenJedenAntisemitismus!
#AntifaStattHandala #le1701 #Leipzig #Demoticker #depol

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R.L. LE (@herrLorenz@chaos.social) So langsam drängt sich mir der Eindruck auf, Handala ist eigentlich ein #Scheißverein 😮 Was sagt ihr dazu? Gern Retröt für Reichweite #le1701 [ ] Always has been. 💁🏼 [ ] In d.Kaderschulung hab ich...

chaos.social/@herrLorenz/...

Umfrage drüben; gern Reskyyt für Reichweite! 😌

#le1701 #antifaStattHandala #connewitz

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Aufmarsch der Antisemiten (11.01.2026) **Euer Antizionismus kotzt uns an, euer Antiimperialismus ist nationalistischer Dreck** Die Fakten: Seit dem 7. Oktober 2023, dem Tag, als die Hamas-iten über 1.200 Menschen auf einem Musikfestival und in benachbarten Kibbuzim massakrierten, vergewaltigten und verstümmelten (Geiselnahme inbegriffen), explodieren die antisemitischen Angriffe weltweit und in Deutschland. 6.560 antisemitische Straftaten wurden allein im Jahr 2024 offiziell in Deutschland registriert. Zum Vergleich: 2022 waren es „nur“ 2.641. Wenn dazu noch die Dunkelziffer berücksichtigt wird, haben sie zahlenmäßig die Dimension der rassistischen Angriffe der 90er Jahre erreicht. Ergänzend zwei Anmerkungen zum Massaker: a) Die Anzahl der Opfer entsprach der Größenordnung der Aufnahmekapazität einer Gaskammer von Auschwitz, die ebenfalls etwas über 1.200 Personen entsprach. Klar, ein Zahlenzufall. Oder die Etablierung einer Maßeinheit der Judenvernichtung. b) Ein Drittel der Mörder waren keine Hamas-„Kämpfer“, sondern normaler Mob: Familienväter, Onkels, Söhne und Neffen, die am Rausch der Vernichtung unbedingt teilnehmen wollten. Klar, auch Zufall. Oder die Entsprechung der Substanz der Vernichtung. Die Annahme, dass nach dem 7. Oktober 2023 eine Welle der Sympathie und der Solidarität mit den Jüdinnen und Juden aufbrechen würde, wurde schon ein paar Tage danach auf brutalste Weise zerschlagen. Eine Welle ja – aber eine Welle der antisemitischen Hetze und Angriffe. Auf die übliche, klimaneutrale Weise: gegen jüdische Friedhöfe, Synagogen, jüdische Einrichtungen, jüdische Restaurants, Trägerinnen und Träger von Davidstern oder Kippa usw. Ein Klima der Angst herrscht seitdem bei den hier lebenden Jüdinnen und Juden. Jeder Schritt nach draußen, jede Äußerung, jedes Kleidungsstück oder Schmuck wird genau überlegt. Ihre Schul- und anderen Einrichtungen funktionieren nur noch unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen. Denn diese Welle umfasst alle gesellschaftlichen Bereiche: vom Kulturbetrieb bis zum akademischen Mief, von Klima-AktivistInnen bis zu Kaninchenzüchtervereinen. Und mittendrin die Mehrheit der sich links nennenden Gruppen und Einzelpersonen. Mittendrin, da sie sich endlich als treibende Kraft der deutschesten aller Gesellschaften positionieren konnte. Somit war der 7. Oktober 2023 alles andere als Quelle der Empathie mit den Opfern und der Empörung über die Täter, sondern eine Inspiration und Genugtuung zugleich. Infolgedessen waren die Mordanschläge in Sydney und Manchester deren konsequente Umsetzung. In diesem – und exakt in dem hier beschriebenen – Rahmen und unter diesen Bedingungen findet am 17. Januar eine Demonstration von sich links nennenden Gruppen in Leipzig statt. Sie richtet sich (noch) nicht direkt gegen jüdisches Leben und Einrichtungen oder gegen israelische Touristen, wie ihre Artgenossen in anderen europäischen Ländern massiv praktizieren. Zum einen, weil sie gerüchteweise erfuhren, dass Angriffe auf Jüdinnen und Juden (momentan) nicht so ganz hoffähig sind (abgesehen davon machen die Juden gerade mal 0,2 % der Leipziger Bevölkerung aus, also nicht genug für alle), und zum anderen fehlen die passenden Touristen. Also muss notgedrungen ein Ersatz her: konkret das autonome Zentrum Conne Island und die bekannte Antifaschistin Juliane Nagel. Das namentlich an den Pranger stellen der Antifaschistin ist nicht nur dem Hass auf ihre Aktivitäten und Ansichten geschuldet, sondern dient auch der Konstruktion einer Drahtzieherin der israelsolidarischen Leute als unbedingte Voraussetzung, um den eigenen Kampfgeist zu erhöhen. Denn so eine Konstruktion ist ein untrennbarer Bestandteil ihrer verkommenen Verschwörungsideologie. Was Conne Island betrifft, so müssen sie sich inzwischen an die Angriffe gewöhnt haben – vor allem an die Diversität der Angriffe, verbal oder physisch. Seitens der Polizei oder der Bahamas-iten, als diese sie immer wieder zu disziplinieren versuchten (zuletzt, weil sie sich trauten, u. a. einen Beitrag von uns in der Zeitschrift CEE IEH zu veröffentlichen, ohne vorher um deren Erlaubnis zu betteln), bis zu diversen Neonaziangriffen usw. Nun sind die linken Antisemitinnen und Antisemiten an der Reihe. Gerade jetzt, weil sie – wie sie selber schreiben – Conne Island als geschwächt und sich selbst als gestärkt bewerten. Darin sehen sie ihre große Chance, dem Spuk ein Ende zu setzen. Verstärkt, ja, u. a. durch die Umarmung der „Freie Sachsen“-Kameraden (eine Distanzierung bringt nichts; sie und andere Nazis werden mitmarschieren, vermutlich ohne erkennbare Symbole). Neben Neonazis werden u.a. auch andere kuriose Gruppen wie Handala (Hamas-Flüsterer) mitmachen, daneben die Migrantifa, die weder ihren Vor- noch ihren Nachnamen verdient und sich jeder antisemitischen Aktion anschließt. Eine solche explosive Mischung aus Hamas-Anhängern, Neonazis und hartgesottenen Antisemiten macht es erforderlich, den Schutz und die Abwehr auf jüdische Einrichtungen zu erweitern und Solidarität mit der jüdischen Gemeinde in Leipzig zu praktizieren. Sicher ist sicher. Die Explosivität solcher Bündnisse, wie sie in Leipzig und weltweit entstanden sind, liegt genau darin, dass das Einzige was diese linken, rechten und religiös verbrämten Antisemiten eint, der Hass auf Jüdinnen und Juden ist. Daher können sie nicht anders, als antisemitische Angriffe zu eskalieren, denn anderenfalls würden ihre Bündnisse auseinanderbrechen. Alles Weitere ist gähnend langweilige Wiederholung des Althergebrachten. So stellen sie sich neben ihrem ungestillten Israel- und Judenhass immer wieder als Opfer dar: als Opfer von Angriffen, Bedrohungen und Intrigen. Und jetzt wird zurückgeschlagen, wie einer ihre dezenten Unterstützer den Aufmarsch legitimierte „ _immer wieder griff die Connewitzer Szene Objekte der sog. Antiimperialisten an. Diese wollen jetzt zum Gegenschlag ausholen_ “ (Compact Magazin, 1.1.2026). Wie lautete am 1. September 1939 der Spruch? „ _Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen_.“ Angesichts dessen ist es eine Illusion zu glauben, dass Debatten/Diskussionen und derartiges Vorgehen mit solchen Exemplaren etwas bewirken würden. Auch ein Appell für den gemeinsamen Kampf gegen Nazis wird nichts bringen. Denn, wie sie selber schreiben, hat für sie der Kampf gegen israelsolidarische Menschen, höchste Priorität. Antisemitismus ist weder eine Meinung noch eine Ideologie und leidet auch nicht an Informationsdefiziten, sondern ist eine Leidenschaft – die Leidenschaft, Juden zu töten. „ _Was der Antisemit wünscht und vorbereitet, ist der Tod des Juden_ “ (Jean-Paul Sartre). Solidarität mit den Jüdinnen und Juden in Leipzig und anderswo Solidarität mit Conne Island und Juliane Nagel Gegen jeden Antizionismus Café Morgenland ### Share this: * Click to share on X (Opens in new window) X * Click to share on Facebook (Opens in new window) Facebook * Like Loading...

Cafe Morgenland gibts noch und sie haben sich zu dem antisemitischen Auflauf der #Handala Leipzig positioniert.

cafemorgenland.home.blog/2026/01/11/aufmarsch-der...

#le1701

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Der Mob zerstörte im Viertel viele Geschäfte und griff Menschen an. Es entstand ein Sachschaden von über 100000 Euro. 200 #Neonazis wurden festgenommen, kamen aber mit sehr niedrigen Strafen davon.
Mehr:
rassismus-toetet-leipzig.org/index.php/der-…
#antifa #connewitz #antifastatthandala #le1101

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Von Hamburg nach Connewitz – Linke und antifaschistische Räume verteidigen! – Rote Flora

Stellungnahme der Roten Flora zu dem antizionistischen Aufmarsch am 17.01.2026 in Leipzig Connewitz, vor emanzipatorische Räume wie dem Conne Island und dem Abgeordnetenbüro von Jule Nagel.
#le1701, #AntifaStattHandala
www.rote-flora.de/2026/von-ham...

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Autonome aus #Leipzig zu #le1701.

knack.news/14827

An alle, die noch alle Tassen im Schrank haben: Kommt am 17.01.26 nach #Connewitz .
#gegenjedenantisemitismus #antifastatthandala

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Enough is enough:
Kein Frieden mit Antisemiten!

Aufruf der AG Antifa Halle zu den Gegenaktivitäten gegen den antisemitischen Aufmarsch in Leipzig Connewitz am 17. Januar 2026
#le1701, #AntifaStattHandala
agantifa.com/2026/01/enou...

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#### Dokumentation des Aufrufs von “antifa againts antisemitism” gegen die Handala-Demo in Leipzig am 17.1. (Original-URL: https://www.instagram.com/antifa_against_antisemitism/p/DTQOVzHjX2H/) +++ 🚂 Gemeinsame Anreise aus Dresden am 17.01. nach Leipzig-Connewitz +++ 📍 Treffpunkt: Hbf, Burger King ⏰ Uhrzeit: 8:45 Stand together against the backlash in the Radical Left – 44. Antifa goes to Connewitz! Für den 17. Januar rufen sich als „palästinasolidarisch“ verstehende, autoritäre Gruppen zu Aktionen gegen linke Projekte in Leipzig-Connewitz auf. LinXXnet, das Conne Island und selbst Jule Nagel werden dabei gezielt markiert – unter dem Applaus extrem rechter Akteur*innen, die u.a. vor zehn Jahren den Stadtteil angriffen. Diese Entwicklung ist kein Zufall. Sie ist der ideologische Ausdruck autoritärer, dichotomer Weltanschauung, das in simplen Gut-/Böse-Logiken denkt, nach Eindeutigkeit sucht, Differenz negiert und letztlich auf Ausgrenzung, Bekämpfung und Vernichtung hinausläuft. Eng damit verbunden – und konsequenter Ausdruck dessen – ist ein grassierender, vor allem israelbezogener Antisemitismus: u.a. von offener Solidarität mit der Hamas über die Dämonisierung Israels als allmächtiges, unnatürliches Gebilde bis hin zu Erzählungen über reale oder fiktive „Eliten“, die angeblich die Welt steuern. Genau hier zeigen sich die ideologischen Überschneidungen mit extrem rechten Weltanschauungen – weshalb der Zuspruch durch Akteur*innen wie die „Freien Sachsen“ keine Überraschung, sondern folge richtig ist. Dabei geht es diesen Gruppen nicht um reale Solidarität mit den Menschen in Gaza. Organisationen wie Handala, Young Struggle oder Students for Palestine instrumentalisieren den Nahostkonflikt, um antisemitismuskritische, undogmatische linke Räume anzugreifen und damit ihre autoritäre Welterklärung durchzusetzen. Bundesweit geraten linke Schutzräume wie das Conne Island, die Rote Flora oder das ://about blank ins Visier aggressiver Kampagnen – ihre Existenz wird dabei bewusst bedroht, wenn nicht sogar aktiv bekämpft. Connewitz ist, wie die Gruppe Florida formulierte ein hart erkämpfter Schutzraum im braunen Sachsen: ein Ort der Zuflucht, der Auseinandersetzung und der solidarischen Kontroverse. Ein Stadtteil vieler Stimmen. Genau diesem Connewitz wollen wir den Rücken stärken – gegen autoritäre Vereinnahmung, Feindmarkierung und Eskalation. 👉🗓️ Deshalb fahren wir am 17.01. gemeinsam nach Connewitz und unterstützen unsere Genoss*innen vor Ort. Zeig dich solidarisch – komm mit!

"antifa against antisemitism" hat auf Insta noch einen Aufruf anlässlich #le1701 veröffentlicht, der hier im Text auch noch zu lesen ist: rant.li/kamikadse161/dokumentati...

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Ihr für uns. Wir für euch. Solidarität aus der Provinz mit antifaschistischen Strukturen in Leipzig, auf deren Solidarität wir uns immer verlassen konnten. #le1701 geht auch uns an. #AntifaStattHandala

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Linke und Rechtsextreme: Antisemitische Querfront in Leipzig Linksautoritäre Gruppen mobilisieren mit Unterstützung von Neonazis zur Jagd gegen antisemitismuskritische Linke in Leipzig.

"Demonstrationen wie die in Leipzig geplante, drücken einen Säuberungswunsch innerhalb des linken Spektrums aus. Den Wunsch, antisemitismuskritische Stimmen aus dem Leipziger Stadtviertel zu entfernen und mundtot zu machen."
@belltower.news
#le1701 #AntifastattHandala #Connewitz

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Projektion, die: "Handala behauptet (...), dass Connewitz ein Stadtteil sei, in dem »kaum Flüchtlinge wohnen oder sich auch nur in (...) dorthin trauen«. Zu groß sei die Angst vor »zionistischen Schlägerbanden« und (...) der »Ekel« vor bestimmten Aufklebern und Parolen."👇🏼
#AntifaStattHandala
#LE1701

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Flüchtlingsrat widerspricht Handala: Connewitz für Geflüchtete „verhältnismäßig sicher“ · Leipziger Zeitung Am 17. Januar wollen mehrere Palästina-solidarische Gruppen in Connewitz demonstrieren. Die Gruppe Handala behauptet, dass sich Geflüchtete wegen

" #Handala helfe Rechtsextremen, „wenn sie mit falschen Behauptungen einen Keil zwischen die alternative, antirassistische Szene und geflüchtete Menschen in Leipzig treiben wollen“, sagt Müller." #le1701 #Connewitz #AntifastattHandala
www.l-iz.de/leben/gesell...

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Die Behauptung: „Wir sind und bleiben 100% Antifa“. Und die Realität 👇. Handala gehört zu den Aufrufenden zum Marsch gegen linke, antifaschistische Strukturen in Connewitz #le1701. #AntifaStattHandala

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#le1701
#AntifaStattHandala

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#Connewitz verteidigen!

Straßenfaschisten wie Freie Sachsen und anderes Nazipack formieren sich. Offensichtlich wird es einen Schulterschluss geben mit Schlägern aus dem sogenannten "palästinasolidarischen Spektrum". Heißt Antisemiten. #AntifaStattHandala […]

[Original post on mastodon.social]

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Connewitz ist seit mehr als 30 Jahren eine Insel in Sachsen: Solidarisch, antifaschistisch, emazipatorisch, antirassistisch und kämpferisch! Der Angriff auf Connewitz ist deshalb ein Angriff auf uns alle! Connewitz lässt diesen Angriff nicht unwidersprochen! Kommt auf die Straße! Gegen Rechtsruck, Antisemitismus und autoritäre gruppen! Für Solidarität und einen konsequenten Antifaschismus!

Connewitz ist seit mehr als 30 Jahren eine Insel in Sachsen: Solidarisch, antifaschistisch, emazipatorisch, antirassistisch und kämpferisch! Der Angriff auf Connewitz ist deshalb ein Angriff auf uns alle! Connewitz lässt diesen Angriff nicht unwidersprochen! Kommt auf die Straße! Gegen Rechtsruck, Antisemitismus und autoritäre gruppen! Für Solidarität und einen konsequenten Antifaschismus!

3/ #Leipzig #LE1701 #FightAntisemitism #AntifaStattHandala

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Am 17.1.2026 wollen antisemitische Gruppen in Connewitz aufmarschieren, darunter Handala Leipzig und die Plattform „Students for Palestine“. Ihr Ziel: Die Zerschlagung linker, antifaschistischer Projekte. Konkret im Visier: Das LinxxNet und das Conne Island. Staatliche Repression gegen Antifa ost, die Rote Hilfe, Hausdurchsuchungen und anhaltende Überwachung antifaschistischer Strukturen, rechte Gewalt auf der Straße, die AFD in den Parlamenten – der Aufmarsch in Connewitz reiht sich ein in die Angriffe auf einen der wenigen linken Stadtteile Ostdeutschlands.

Am 17.1.2026 wollen antisemitische Gruppen in Connewitz aufmarschieren, darunter Handala Leipzig und die Plattform „Students for Palestine“. Ihr Ziel: Die Zerschlagung linker, antifaschistischer Projekte. Konkret im Visier: Das LinxxNet und das Conne Island. Staatliche Repression gegen Antifa ost, die Rote Hilfe, Hausdurchsuchungen und anhaltende Überwachung antifaschistischer Strukturen, rechte Gewalt auf der Straße, die AFD in den Parlamenten – der Aufmarsch in Connewitz reiht sich ein in die Angriffe auf einen der wenigen linken Stadtteile Ostdeutschlands.

2/ #Leipzig #LE1701 #FightAntisemitism #AntifaStattHandala

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Aufruf zu Antifa-Demo in leipzig Connewitz. Bild des Graffitis „No Cops, No Nazis. Antifa-Area“ am Connewitzer Kreuz. Text: 17.1.2026 Connewitz. Kein Platz für Antisemit innen!

Aufruf zu Antifa-Demo in leipzig Connewitz. Bild des Graffitis „No Cops, No Nazis. Antifa-Area“ am Connewitzer Kreuz. Text: 17.1.2026 Connewitz. Kein Platz für Antisemit innen!

1/ Pali-Sekte Handala will nach Connewitz, AFD und andere Faschos mobilisieren mit, aber Connewitz stabil 💜 17. Januar nach Leipzig! #LE1701 #GegenJedenAntisemitismus #FightAntisemitism #Antisemitismus #Antifa #AntifaStattHandala

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#AntifaStattHandala!

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Beschuldigter Linker Johann G.: JVA beschlagnahmt „Nova“-Shirt von Antifa-Inhaftiertem Der Antifaschist Johann G. solidarisierte sich in seinem Prozess mit einem Shirt mit dem israelischen „Nova“-Festival – nun beschlagnahmte es die JVA.

"(...) die JVA Dresden, in welcher der 32-Jährige in Untersuchungshaft sitzt, beschlagnahmte laut Auskunft seiner Ver­tei­di­ge­r*in­nen nach G.s Auftritt im Gericht das besagte „Nova“-Shirt – weil es für Unruhe in dem Gefängnis sorgen könnte."
taz.de/Beschuldigte...
#AntifaStattHandala

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Eine kleine feine Spontan-Aktion 👇🏼💪🏼
#AntifaStattHandala

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