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#CKirk
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Unverkrampft und konservativ 
Ein Meilenstein ins 21. Jahrhundert war die Feier in Arizona möglicherweise auch in einem anderen Sinn.
Kirk war seine eigene Erfindung als Verkünder eines
selbstverständlichen, unverkrampften konservativen Christentums für den durchschnittlichen
Undergraduate-Studenten und nicht der MAGA-Propagandist, als der er verunglimpft wurde. Er passte auch nicht ins Schema des ehrgeizigen Republi-kaner-Anhängers, der nur an seine Karriere dachte. Er war primär eine religiöse Gestalt, was Trump vermutlich nicht versteht, auch wenn er beteuert, er wolle Gott wieder Platz in den USA schaffen.
Trump schändete Kirks Andenken schon bei der Trauerfeier, wenn er unmittelbar nach den bewegenden Worten der Verzeihung Erika Kirks für den Mörder ihres Mannes vom Hass sprach, den er gegenüber seinen Gegnern empfinde. Ob der Märtyrertod Kirks (wenn man ihn als christlichen Verkünder betrachtet) der Anfang eines religiösen Aufbruchs sein wird, weiß man nicht.

Unverkrampft und konservativ Ein Meilenstein ins 21. Jahrhundert war die Feier in Arizona möglicherweise auch in einem anderen Sinn. Kirk war seine eigene Erfindung als Verkünder eines selbstverständlichen, unverkrampften konservativen Christentums für den durchschnittlichen Undergraduate-Studenten und nicht der MAGA-Propagandist, als der er verunglimpft wurde. Er passte auch nicht ins Schema des ehrgeizigen Republi-kaner-Anhängers, der nur an seine Karriere dachte. Er war primär eine religiöse Gestalt, was Trump vermutlich nicht versteht, auch wenn er beteuert, er wolle Gott wieder Platz in den USA schaffen. Trump schändete Kirks Andenken schon bei der Trauerfeier, wenn er unmittelbar nach den bewegenden Worten der Verzeihung Erika Kirks für den Mörder ihres Mannes vom Hass sprach, den er gegenüber seinen Gegnern empfinde. Ob der Märtyrertod Kirks (wenn man ihn als christlichen Verkünder betrachtet) der Anfang eines religiösen Aufbruchs sein wird, weiß man nicht.

#Unverkrampft #Märtyrer #CKirk
Nein, das wird noch lange nicht zu Ende sein, was aus C Kirk gemacht wird, von diesseits des Atlantiks.
Eine primär religiöse Gestalt, der einen Märtyrertod starb, dessen Andenken von Trump geschändet wurde?
Für H Winkler ist nichts üppig genug.
😭😭😭

11 3 2 0
Was Charlie Kirk und Jesus Christus gemeinsam haben: Beide wurden erst nach ihrem Tod weltweit bekannt. Und die Causa Kirk zeigt vor allem eines: Einer, der in Europa als Rechtsradikaler gilt, ist in den USA einfach Teil des gesellschaftlich anerkannten konservativen christlichen Spektrums. Nun kann man sich fragen, was das über Europa oder die USA aussagt. Die Vermutung liegt nahe: Beide übertreiben es. Die Amerikaner mit ihrer Religiosität. Die Europäer mit ihrer Empfindlichkeit gegenüber allem, was nicht links ist.

Was Charlie Kirk und Jesus Christus gemeinsam haben: Beide wurden erst nach ihrem Tod weltweit bekannt. Und die Causa Kirk zeigt vor allem eines: Einer, der in Europa als Rechtsradikaler gilt, ist in den USA einfach Teil des gesellschaftlich anerkannten konservativen christlichen Spektrums. Nun kann man sich fragen, was das über Europa oder die USA aussagt. Die Vermutung liegt nahe: Beide übertreiben es. Die Amerikaner mit ihrer Religiosität. Die Europäer mit ihrer Empfindlichkeit gegenüber allem, was nicht links ist.

#OPink #CKirk
Wer es bis jetzt nicht wusste, jetzt weiß er es.
Was in den USA christlich ist, regt in Europa die Linken auf, oder so.
Und kaum zitiert H Kickl aus dem Korintherbrief, rückt schon Erzbischof Lackner aus:
(OPink im Newsletter von heute, via Mail)

10 3 2 0
Post image Die Werte, die sie meinen, sind nicht die ganze Wahrheit
Aufrufe der Bewunderung und zur Nachahmung des ermordeten radikal rechten Trumpisten lassen Zweifel an der Redlichkeit mancher
Intellektueller aufkommen.
Von Anneliese Rohrer
Es ist jetzt wieder ausnehmend viel von Werten die Rede. Es wird beim Parteitag der FPÖ heute, Samstag, nicht anders sein. Während und nachher. Die Frage ist nur, von welchen Werten geredet wird. Denn gerade in den vergangenen Tagen hat sich nach der Ermordung von Charlie Kirk, jenem Trumpisten mit großer Gefolgschaft bei Studenten und Jugendlichen, eine gewisse Verwirrung breit gemacht.
In dem bisher bekannten Leitantrag an den Parteitag der FPÖ ist noch von jenen Werten die Rede, die der ultrarechte Vizepräsident der USA, J.D.
Vance, beieiner Rede in München beschworen hat. Sollte sich Europa davon zurückziehen, werde es von inneren Feinden besiegt werden.Diese „inneren Feinde" sieht auch die FPÖ - und, wie sich jetzt zeigt, auch so mancher Konservativer in diesem Land.

Die Werte, die sie meinen, sind nicht die ganze Wahrheit Aufrufe der Bewunderung und zur Nachahmung des ermordeten radikal rechten Trumpisten lassen Zweifel an der Redlichkeit mancher Intellektueller aufkommen. Von Anneliese Rohrer Es ist jetzt wieder ausnehmend viel von Werten die Rede. Es wird beim Parteitag der FPÖ heute, Samstag, nicht anders sein. Während und nachher. Die Frage ist nur, von welchen Werten geredet wird. Denn gerade in den vergangenen Tagen hat sich nach der Ermordung von Charlie Kirk, jenem Trumpisten mit großer Gefolgschaft bei Studenten und Jugendlichen, eine gewisse Verwirrung breit gemacht. In dem bisher bekannten Leitantrag an den Parteitag der FPÖ ist noch von jenen Werten die Rede, die der ultrarechte Vizepräsident der USA, J.D. Vance, beieiner Rede in München beschworen hat. Sollte sich Europa davon zurückziehen, werde es von inneren Feinden besiegt werden.Diese „inneren Feinde" sieht auch die FPÖ - und, wie sich jetzt zeigt, auch so mancher Konservativer in diesem Land.

Von der FPÖ ist es nicht anders zu erwarten. Aber was von anderer Seite
- auch von jener, der man bisher intellektuelle Redlichkeit zugestanden hat
- als Reaktion auf die Ermordung Kirks in den sozialen Medien auftaucht, ist nur mehr mit Fassungslosigkeit zu quittieren. Vor allem auch deshalb, weil selbst in den USA liberale Kommentatoren genau zwischen dem formalen Talent Kirks, in ungewöhnliche Dialoge mit Jungen einzutreten, und den zutiefst menschenverachtenden Botschaften, die er auch verbreitete, zu unterscheiden wussten. Sein Diskussionsfuror wird als Verteidigung der Meinungsfreiheit begrüßt und bewundert, nicht aber manche seiner Werte.
Wenn nun in Österreich offenbar in totaler Verblendung die konservativen Kräfte in den sozialen Medien aufgefordert werden, sich an Kirk ein Beispiel zu nehmen, ist es bis zur Verzweiflung nicht mehr weit. Es wird sein Eintreten für das Christentum gelobt und die Forderung nach der Todesstrafe für Homosexuelle verschwiegen; es wird Abtreibung mit der Vernichtung der Juden im Dritten Reich verglichen und gleichzeitig bei der Frage nach einer Schwangerschaft seiner zehnjährigen Tochter nach einer Vergewaltigung festgestellt: Sie würde das Kind bekommen. Wie christlich ist es, Schwangere eher sterben zu lassen, als durch einen Abbruch ihr Leben zu retten?Wie ist es mit dem christlichen Gebot „Du sollst nicht töten" für jemanden wie Kirk, der meint, es sei wert, „jedes Jahr einige Tote in Kauf zu nehmen", um das Recht auf Waffen zu verteidigen? Wie stark ist die Verteidigung der Familie, wenn Kinder dazu angehalten werden sollen,öffentliche Hinrichtungen im Fernsehen zu verfolgen? Wie christlich ist es, die Bürgerrechtsbewegung in den USA der 1960er-Jahre, die das Leben von Minderheiten drastisch verbessert hat, als „ganz großen Fehler" zu bezeichnen? All das sollte auch in Österreich als unterstützungswert gelten?

Von der FPÖ ist es nicht anders zu erwarten. Aber was von anderer Seite - auch von jener, der man bisher intellektuelle Redlichkeit zugestanden hat - als Reaktion auf die Ermordung Kirks in den sozialen Medien auftaucht, ist nur mehr mit Fassungslosigkeit zu quittieren. Vor allem auch deshalb, weil selbst in den USA liberale Kommentatoren genau zwischen dem formalen Talent Kirks, in ungewöhnliche Dialoge mit Jungen einzutreten, und den zutiefst menschenverachtenden Botschaften, die er auch verbreitete, zu unterscheiden wussten. Sein Diskussionsfuror wird als Verteidigung der Meinungsfreiheit begrüßt und bewundert, nicht aber manche seiner Werte. Wenn nun in Österreich offenbar in totaler Verblendung die konservativen Kräfte in den sozialen Medien aufgefordert werden, sich an Kirk ein Beispiel zu nehmen, ist es bis zur Verzweiflung nicht mehr weit. Es wird sein Eintreten für das Christentum gelobt und die Forderung nach der Todesstrafe für Homosexuelle verschwiegen; es wird Abtreibung mit der Vernichtung der Juden im Dritten Reich verglichen und gleichzeitig bei der Frage nach einer Schwangerschaft seiner zehnjährigen Tochter nach einer Vergewaltigung festgestellt: Sie würde das Kind bekommen. Wie christlich ist es, Schwangere eher sterben zu lassen, als durch einen Abbruch ihr Leben zu retten?Wie ist es mit dem christlichen Gebot „Du sollst nicht töten" für jemanden wie Kirk, der meint, es sei wert, „jedes Jahr einige Tote in Kauf zu nehmen", um das Recht auf Waffen zu verteidigen? Wie stark ist die Verteidigung der Familie, wenn Kinder dazu angehalten werden sollen,öffentliche Hinrichtungen im Fernsehen zu verfolgen? Wie christlich ist es, die Bürgerrechtsbewegung in den USA der 1960er-Jahre, die das Leben von Minderheiten drastisch verbessert hat, als „ganz großen Fehler" zu bezeichnen? All das sollte auch in Österreich als unterstützungswert gelten?

Man kann im Sinn der Meinungsfreiheit all die rassistischen, frauenfeindlichen, migrantenfeindlichen Äußerungen Kirks als das hinnehmen, was sie sind: Hetzreden. Man darf aber nicht in einem angeblich aufgeklärten Land wie Österreich der Heuchelei so eindeutig Vorschub leisten, indem man die anderen „Werte" eines Charlie Kirk einfach verschweigt.
Soweit bekannt, hat sich in Österreich kein Vertreter der Kirchen zu Wort gemeldet, um die Vereinnahmung des Christlichen durch Figuren wie Kirk und Donald Trump abzuwehren.Der Bischof von Passau, Stefan Oster, hingegen fand klare Worte und die Warnung: „Es gibt auch politische Kräfte bei uns, die - bisweilen auch im Namen des Glaubens - die Nähe zu Trump suchen oder seinen Politikstil imitieren wollen."
Was sagt es über Kirk, nein, was sagt es über österreichische Intellektuelle aus, wenn sie Trumps Politikstil bewundern? Dessen Umgang mit der Wahrheit, mit benachteiligten Menschen, mit Frauen und mit politischen Gegnern sei hinreichend bekannt, meint der Passauer Bischof.
Kirks Ermordung kann tatsächlich als Weckruf gesehen werden, aber anders, als die radikale Rechte ihn sieht. Als Weckruf, verstörende Werte nicht länger zu verschweigen.

Man kann im Sinn der Meinungsfreiheit all die rassistischen, frauenfeindlichen, migrantenfeindlichen Äußerungen Kirks als das hinnehmen, was sie sind: Hetzreden. Man darf aber nicht in einem angeblich aufgeklärten Land wie Österreich der Heuchelei so eindeutig Vorschub leisten, indem man die anderen „Werte" eines Charlie Kirk einfach verschweigt. Soweit bekannt, hat sich in Österreich kein Vertreter der Kirchen zu Wort gemeldet, um die Vereinnahmung des Christlichen durch Figuren wie Kirk und Donald Trump abzuwehren.Der Bischof von Passau, Stefan Oster, hingegen fand klare Worte und die Warnung: „Es gibt auch politische Kräfte bei uns, die - bisweilen auch im Namen des Glaubens - die Nähe zu Trump suchen oder seinen Politikstil imitieren wollen." Was sagt es über Kirk, nein, was sagt es über österreichische Intellektuelle aus, wenn sie Trumps Politikstil bewundern? Dessen Umgang mit der Wahrheit, mit benachteiligten Menschen, mit Frauen und mit politischen Gegnern sei hinreichend bekannt, meint der Passauer Bischof. Kirks Ermordung kann tatsächlich als Weckruf gesehen werden, aber anders, als die radikale Rechte ihn sieht. Als Weckruf, verstörende Werte nicht länger zu verschweigen.

#ARohrer #CKirk #(Christliche)Werte
Weil bei der Trauer-Show so viel von christlichen Werten die Rede war, vergisst man offenbar nur allzu gern, dass nicht überall Christentum drin ist, wo Christentum draufsteht, -im Gegenteil.

31 13 3 2
Erwähnt wurde auch von keinem Redner, dass die ebenfalls von Kirk gegründete Organisation Turning Point Action laut einem Bericht der Washington Post junge Menschen während des Präsidentschaftswahlkampfs 2020 für die Verbreitung von Falschinformationen bezahlte. Auch über Kirks konkrete Positionen erfuhr man wenig an diesem Abend. Zu denen gehörte etwa sein Glauben an die Verschwörungstheorie vom "Großen Austausch" und die Überzeugung, dass Schwangerschaftsabbrüche schlimmer seien als der Holocaust, da es laut Kirk keinen moralischen Unterschied zwischen einem in Auschwitz getöteten Juden und einer Abtreibung gäbe. Ein
Brückenbauer war Kirk nicht.

Erwähnt wurde auch von keinem Redner, dass die ebenfalls von Kirk gegründete Organisation Turning Point Action laut einem Bericht der Washington Post junge Menschen während des Präsidentschaftswahlkampfs 2020 für die Verbreitung von Falschinformationen bezahlte. Auch über Kirks konkrete Positionen erfuhr man wenig an diesem Abend. Zu denen gehörte etwa sein Glauben an die Verschwörungstheorie vom "Großen Austausch" und die Überzeugung, dass Schwangerschaftsabbrüche schlimmer seien als der Holocaust, da es laut Kirk keinen moralischen Unterschied zwischen einem in Auschwitz getöteten Juden und einer Abtreibung gäbe. Ein Brückenbauer war Kirk nicht.

#JSpahn #CKirk
gestern bei C Miosga: C Kirks Positionen waren mal eher liberal, dann eher konservativ, aber immer im Bereich legitimer freier Meinung.
Man sollte vielleicht nicht tiefer graben
⬇️ vgl N Markwardt: „Sie sind nicht mehr auf Trump angewiesen“,
die ZEIT v 22.9.2022

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Where Charlie Kirk Stood on Key Political Issues Here are some of the activist’s stances on climate change, immigration, gun control and other issues.. @cosmicmeta.ai #CKirk

https://u2m.io/8s22x4SR

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Thousands Flock to Phoenix for Charlie Kirk’s Memorial Service On Saturday a steady stream of people, many who had traveled from other cities, made a pilgrimage to Kirk’s Turning Point USA office and the mortuary where his body... @cosmicmeta.ai #CKirk

https://u2m.io/v6zsnQnl

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So let me get this straight. One guy tells a joke about #ckirk that wasn't really about him it was more about #tRump and he gets shit canned, but another guy calls for the euthanization of the homeless and he's still on the air? Explain to me how this works. I want my mega-merger so I lick the boot.

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#OPink #XgegenBsky #CKirk
X vs Bsky ist bei O Pink angekommen und manifestiert sich in C Kirk.
(Newsletter von heute)

„Auf X wird mir Charlie Kirk als Held der freien Rede, als Märtyrer, als Engel präsentiert. Auf Bluesky als Rechtsextremer, Maskulinist und Faschist.

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Many Conservatives View Charlie Kirk’s Death as a Galvanizing Force Calling Charlie Kirk a martyr, conservatives see an opportunity to supercharge the movement the right-wing leader began and to cement conservative Christian... @cosmicmeta.ai #CKirk

https://u2m.io/dxLZVE4o

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Many Conservatives View Charlie Kirk’s Death as a Galvanizing Force Calling Charlie Kirk a martyr, conservatives see an opportunity to supercharge the movement the right-wing leader began and to cement conservative Christian... @cosmicmeta.ai #CKirk

https://u2m.io/dxLZVE4o

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Ich habe seine (=Kirks) Debatten gerne verfolgt, auch wenn ich teils diametral andere Standpunkte vertrete, aber von ultrarechts war der so weit entfernt wie ich von ultralinks

Ich habe seine (=Kirks) Debatten gerne verfolgt, auch wenn ich teils diametral andere Standpunkte vertrete, aber von ultrarechts war der so weit entfernt wie ich von ultralinks

LadyGrey2 @Zuerst_VERNUNFT • 23h
Bei Nius Live waren heute Morgen Ausschnitte aus seinen Diskussionen zu hören. Die waren vor allem eines: von fundamentalem Respekt Andersdenkenden gegenüber geprägt. Eine Haltung, die Linksgrüne in weiten Teilen NICHT an den Tag legen.

LadyGrey2 @Zuerst_VERNUNFT • 23h Bei Nius Live waren heute Morgen Ausschnitte aus seinen Diskussionen zu hören. Die waren vor allem eines: von fundamentalem Respekt Andersdenkenden gegenüber geprägt. Eine Haltung, die Linksgrüne in weiten Teilen NICHT an den Tag legen.

#NKern #CKirk
Das ist die Meinung von C. Kern zu C. Kirk. Dazu noch 2 zustimmende Kommentare. Man bildet sich zB auch durch Nius…
Kein Wunder, dass Bsky als völlig entgleiste Bubble wahrgenommen wird… 😭😉

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Preview
Video: What Made Charlie Kirk Influential? Ken Bensinger, a New York Times reporter covering media and politics who has interviewed Charlie Kirk several times, recalls his influence on right-wing activism and the American political landscape.

What Made Charlie Kirk Influential? Ken Bensinger, a New York Times reporter covering media and politics who has interviewed Charlie Kirk several times, recalls his influence on right-wing activism and the American political... @cosmicmeta.ai #CKirk

https://u2m.io/9T1F4hDr

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