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#ChristinaBlock
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wieso gibt es keinen Live Ticker mehr zum #ChristinaBlock Prozess? #JuraBubble

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Hat wer Infos über den Stand im #ChristinaBlock Prozess? #Jurabubble

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Außerdem mahnt er, dass die Zeugenbeeinflussung durch Medienberichte ein gerechtes Urteil erschweren könne, vielleicht sogar zu einem Freispruch führe. /8 #ChristinaBlock

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Sascha Böttner erkennt kein Verfahrenshindernis und macht einmal mehr auf die Untersuchungshaft seines Mandanten aufmerksam. Würden die ihn betreffenden Aspekte nicht vorgezogen, müsse die U-Haft außer Kraft gesetzt, aufgehoben oder das Verfahren abgetrennt werden. /7 #ChristinaBlock

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Marko Voß und Gül Pinar bemängeln, dass die Staatsanwaltschaft strafbares Verhalten von Journalisten nicht konsequent verfolge. David Rieks sieht eine weitere Mahnung. Eine solche begleitende Berichterstattung würde ihn als Zeugen beeinträchtigen. /6 #ChristinaBlock

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Philip von der Meden argumentiert, dass eine unliebsame Berichterstattung kein Verfahrenshindernis sei. Sie sei viel mehr "Konsequenz dessen, was Frau Block getan hat".

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Er könne sich auf das vorbereiten, was noch kommen wird. Ein Versehen schließt Bott aus: "Wir sprechen über ein System."

Staatsanwaltschaft und Nebenklage halten den Antrag nicht für zielführend. /4 #ChristinaBlock

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Während der Zeuge noch gar nicht entlassen wurde, gebe es so eine aktengestützte mediale Beweisführung. Damit würden noch nicht ins Verfahren eingeführte Akten dem Zeugen vor Augen geführt. /3 #ChristinaBlock

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Ingo Bott erneuert seine Forderung, das Verfahren einzustellen. "Die Entwicklungen werden immer absurder", sagt er und greift einen Beitrag im "Spiegel" zur Zeugenbefragung des Kinderpsychologen auf. So sei eine Wahrheitsfindung vor Gericht nicht möglich. /2 #ChristinaBlock

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Von der Verhaftung von Tal S. habe er einen Tag später erfahren, sagt Barkay. Bereits zuvor habeersichGedanken über eine mögliche Strafverfolgung gemacht und Anwälte kontaktiert. "Esistbesser, inIsraelzubleiben, biswirdieSituation besserverstehen", zitiert er aus den Gesprächen. #ChristinaBlock

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Bei einem habe er beobachtet, wie er sich in einem Auto der iranischen Botschaft fortbewegt habe. "Für uns passte das gut", sagt er über die Anonymität. /12 #ChristinaBlock

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Zu den falschen Namen im Hotel wiederholt er, dass die Initiative nicht von den Israelis ausgegangen sei. Gleichwohl sei es angenehm gewesen. Barkay berichtet von iranischen Beamten im Hotel. /11 #ChristinaBlock

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Denn ich will es wirklich." Doch seine Anwälte hätten ihm empfohlen, mit niemanden aus diesem Zusammenhang Kontakt aufzunehmen. Angeblich kaufte Barkay das Gefährt für eine Europareise. /10 #ChristinaBlock

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Mit der Betreiberfamilie des Alpakahofs habe er nach der Rückkehr nach Israel keinen Kontakt mehr gehabt, sagt Barkay - obwohl dort noch sein rund 30.000 Euro teures Wohnmobil und die Wertsachen standen. Über dessen Verbleib wisse er nichts. "Ich hoffe, dass es irgendwo ist. /9 #ChristinaBlock

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Er sei überzeugt gewesen, das Richtige zu tun. Das gelte auch für Block. "Wieso sollte sie es sonst tun? Um angeklagt zu werden?", fragt er.

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Wenn Block und Costard sich mit der Polizei austauschten, lasse sich die Situation in Ordnung bringen und er könne zurück nach Deutschland.

Hätte er das Wissen von heute gehabt, hätte er die Aktion nie durchgeführt, betont Barkay. /7 #ChristinaBlock

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Staatsanwältin Mona Paul hakt nach. Warum ließ Barkay dann das Notizbuch und andere persönliche Gegenstände auf dem Hof? "Das passt nicht zusammen", sagt sie.

Barkay erwidert, dass er von einem Missverständnis ausgegangen sei: /6 #ChristinaBlock

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Anfang Januar reisten er und das Team dann überhastet ab. Jetzt räumt Barkay die Befürchtung einer Strafverfolgung bereits zu diesem Zeitpunkt ein. In Israel habe er abwarten wollen, was als Nächstes passiert. /5 #ChristinaBlock

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Ferner führt der Israeli seine falschen Annahmen aus. Er habe gedacht, dass er mit der Entführung das Richtige, etwas Gutes tue. Im Anschluss habe er weiter in Deutschland leben und arbeiten wollen. /4 #ChristinaBlock

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"Ich habe angenommen, dass er eine Hilfe für das Team sein würde, das Stephan Hensel zurückhalten würde", führt Barkay aus. C. soll laut Zeugen besonders gewaltsam gegen Hensel vorgegangen sein. /3 #ChristinaBlock

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Jonathan C. sei ihm von einem Teammitglied vorgestellt worden, er habe ihn selbst interviewt. "Er war zuvor in den israelischen Spezialkräften", begründet Barkay seine Zusage. C. sei groß und stark gewesen. /2 #ChristinaBlock

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Rückblickend bezeichnet es Barkay als einen schrecklichen Fehler, Jonathan C. spontan ins Team zu holen. "Es ist ungewöhnlich", sagt er über den Vorgang: "Ich bedaure es, so entschieden zu haben." Das Ziel sei gewesen, die Anwendung von Zwang zu minimieren. /1 #ChristinaBlock

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"Wir wollten das so leicht wie möglich machen", sagt Barkay. Das Konzept sei ihm bekannt gewesen, deshalb habe er den Alpakahof als neutralen Ort für die Familienzusammenführung gewählt. /7 #ChristinaBlock

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Angesprochen auf das für Block erarbeitete Rückholkonzept des Kinderpsychologen verneint Barkay, deshalb das Wohnmobil gekauft zu haben. Gleichwohl sei es eine gute Wahl für die Fahrt nach Süddeutschland gewesen. /6 #ChristinaBlock

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Barkay berichtet von einem Treffen mit drei Mitgliedern der Betreiberfamilie kurz vor der "Operation"; nachdem er den goldenen Tipp von #ChristinaBlock erhalten habe. "Von meiner Seite haben sie nichts erhalten", sagt er über eine mögliche Gegenleistung für die Unterkunft. /5

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Dann schiebt er hinterher, Keren habe zuvor kein Gehalt bezogen, nur wegen eines "Trainings" kleine Geldbeträge erhalten. Dann sagt Barkay: "Adi auch nicht."

Weiter geht es mit dem Alpakahof in Süddeutschland, wo die Entführer mit den Kindern unterkamen. /4 #ChristinaBlock

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Ein Widerspruch: In ihrer polizeilichen Vernehmung, die FOCUS online vorliegt, nannte T. noch 2000 Euro.

Dann wird es wirr. "Adi wurde seit dem 7. Oktober nicht bezahlt", sagt Barkay erst und meint wohl das Massaker der Hamas in Israel. /3 #ChristinaBlock

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Tal S. habe auf eine Entlohnung verzichtet, Adi und Keren ein Gehalt von ihm bezogen. Oder doch nicht? Erst nennt Barkay einen Betrag von 10.000 bis 12.000 Schekel im Monat für Keren, rund 3000 Euro. /2 #ChristinaBlock

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Bei der Frage nach der Bezahlung bleibt Barkay unklar. Die IT-Leute, Adi, Keren und Tal S. seien nicht bezahlt worden. Thach, Said, Jonathan und eine weitere Person hätten dagegen Geld für die Entführung erhalten. /1 #ChristinaBlock

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Die Identität eines weiteren, bislang kaum genannten Akteurs (Kobi) in diesem Komplex will Barkay nicht enthüllen: Die Person sei weiterhin im israelischen Geheimdienst tätig. Den Nachnamen zu nennen, würde israelische Gesetze verletzen. /5 #ChristinaBlock

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