Barbara Schuster schreibt im Kurier: „Bisher betrafen 70 Prozent der Sparanstrengungen die Ausgabenseite. Das heißt übersetzt: weniger Leistungen, weniger öffentliche Investitionen, höhere Gebühren.“
Wer zur #Budgetsanierung fast ausschließlich spart, trifft die privaten Haushalte – und dämpft Nachfrage und Wachstum. Das verschärft das Budgetproblem zusätzlich. Die #Einnahmenseite ist hingegen eine politische Tabuzone, kommentiert stv. Chefökonomin @barbaraschuster.bsky.social im @kurier.at. 1/