Also wenn #Makroskop jetzt wie Flassbeck #SchwarzBlau herbei schreiben will kündige ich mein Abo dort. Man muss der Union schon ins Gewissen reden und zu Verantwortungsbewusstsein anmahnen. Hier fehlen Appelle an die Union und Argumente: makroskop.eu/10-2025/schw...
Lennart Ritterbach (@lennartritterbach.bsky.social) setzt sich in seinem Artikel bei #makroskop mit der Frage auseinander, ob wir heute noch Keynesianer sein können. Unter welchen historischen Bedingungen formulierte Keynes seine Ideen und in welchem gesellschaftlichen Kontext konnte der
Gerade gesehen, dass #HeinerFlassbeck und #FriederikeSpiecker nun hier schreiben: und wohl nicht mehr bei #Makroskop.
#Makroskop sollte auf die Ausgewogenheit bei der Beurteilung des #Ukrainekriegs achten. Das man hier auch sehr kritisch bis sehr einseitig über "Westliche Bündnisse" und die Ukraine berichten kann ist zwar gut, dass geht in Russland wohl umgekehrt nicht, aber ausgewogen bitte.
Herr #Vontobel stellt das in #Makroskop schön korrekt da: "Aus Volkswirtschaften wurden Standorte, die zueinander wie Privatunternehmen in Konkurrenz standen." Konkurrenz für Effektivität.Allerdings auf Leben und Tod. Und Standorte sind von Natur aus ungleich. So ist es schlecht.
Anders als Herr Fazi in #Makroskop halte ich den #FrankreichItalienVertrag schon für einen Weg den nötigen Druck auf Deutschland und seine sparsamen Freunde aufzubauen, damit in Europa endlich (wieder) der Grundsatz herrscht: Gemeinsam wirtschaften heißt fair&solidarisch teilen.
#Makroskop sollte neben #PaulSteinhardt bei dem es unglaubwürdig wirken würde, wenn er jetzt plötzlich hoffnungsvoll fordernd anstatt steinhart urteilend über RotGrün in der Ampel schreiben würde noch jemand für Ersteres einstellen. Zum Werte-gebundenen treiben braucht es beides.
Bei #Makroskop, , habe ich gestern Abend gelesen, dass US- Präsident #JoeBiden an seinen staatlichen #Investitionsprogrammen auch zum Wohle der #Armen festhält und sie (teilweise) auch die nötige Mehrheit im #USKongress bekommen haben. Das finde ich gut.
Kommentar zum #Makroskop Wahlprogramm Pos.1: #Kapital und #Geld nicht verwechseln.Geld ohne Kaufkraft hilft auch nichts zur Staatsfinanzierung.Dann müsste man schon die Annahme als Zahlungsmittel im Staat erzwingen.Also ein hinreichender Notbehelf beim #VVerbremsen ist das nicht.
Wirklich hochkarätige kritische Analysen zu Politik und Wirtschaft finden Sie auf #Makroskop: Bis 28. Mai haben... http://fb.me/ykmtHC3d
Homo oeconomicus: Ein Fall für die Psychoanalyse
Von Stephan #Schulmeister
#Makroskop Herausgeber: Heiner... http://fb.me/73iWUb4ss