Das Bild zeigt eine Illustration mit einer jungen Frau, die ihre Hand ablehnend gegen eine große Akte mit der Aufschrift „SONDERREGISTER“ richtet. Auf der Akte befindet sich ein großes rotes X, das ebenfalls Ablehnung oder ein Verbot symbolisiert. Die Frau trägt ein T-Shirt in den Farben der Transgender-Flagge (hellblau, rosa und weiß), was darauf hinweist, dass es inhaltlich um die Rechte oder den Schutz von trans Menschen geht.
Die Illustration ist ein klares Statement gegen ein sogenanntes „Sonderregister“, das eine gesonderte Erfassung oder Behandlung von trans Personen implizieren würde.
Bundesinnenminister Dobrindt plant eine „Verordnung zur Umsetzung des Gesetzes über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag im Meldewesen“. Diese sieht ein Sonderregister für alle vor, die das Selbstbestimmungsgesetz nutzen oder genutzt haben – ein dauerhaftes Extra-Datenblatt mit dem früheren Geschlechtseintrag von trans, inter und nicht-binären Menschen.
Ich fordere von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), dem Bundesinnenministerium und den Ministerpräsident*innen der Bundesländer:
Keine Extra-Datenblätter für frühere Geschlechtseinträge.
Gleiches Recht auf Privatsphäre wie bei Heirat und Namensänderung.
Ein echtes Offenbarungsverbot – ohne Schlupflöcher.
Schutz sensibler Daten: Keine Weitergabe ohne zwingenden Grund.
Aus der Geschichte lernen: Nie wieder Sonderlisten gegen Minderheiten.
#Dobrindt: Ideologie und Vorgehen wie in einer #Diktatur.
👉 Bitte unterschreibt & teilt. Danke!
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