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#TCDH
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Blick auf das Mozartdenkmal im Burggarten in Wien: Eine weiße Statue von Wolfgang Amadeus Mozart auf einem reich verzierten Sockel steht vor einem historischen Gebäude. Im Vordergrund ist auf der Wiese ein großes Notenschlüssel-Motiv aus dunkler Erde angelegt.

Blick auf das Mozartdenkmal im Burggarten in Wien: Eine weiße Statue von Wolfgang Amadeus Mozart auf einem reich verzierten Sockel steht vor einem historischen Gebäude. Im Vordergrund ist auf der Wiese ein großes Notenschlüssel-Motiv aus dunkler Erde angelegt.

Beiträge des #TCDH auf der #DHd2026
Heute ein Panelbeitrag zu Text-Ähnlichkeiten in #MiMoText im Panel „Not just Text, Intertext! Neue Wege der semantischen Modellierung & Annotation für intertextuelle Bezüge”, das um 11 Uhr im BIG-Hörsaal startet!
Alle Infos tcdh.uni-trier.de/de/event/das...

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Historische Theaterbühne im Ekhof-Theater von Schloss Friedenstein Gotha. Zu sehen sind ein reich verziertes Proszenium, rote Samtvorhänge, zwei Kronleuchter und ein illusionistisches Bühnenbild mit Säulenarchitektur aus der Zeit um 1800. Darüber steht der Schriftzug „Ein Schatz der Bühnenwelt um 1800“. Unten befindet sich der Hinweis „@Friedenstein Stiftung Gotha“.

Historische Theaterbühne im Ekhof-Theater von Schloss Friedenstein Gotha. Zu sehen sind ein reich verziertes Proszenium, rote Samtvorhänge, zwei Kronleuchter und ein illusionistisches Bühnenbild mit Säulenarchitektur aus der Zeit um 1800. Darüber steht der Schriftzug „Ein Schatz der Bühnenwelt um 1800“. Unten befindet sich der Hinweis „@Friedenstein Stiftung Gotha“.

Grafisches Informationsblatt vor der Kulisse eines historischen Theatersaals. Im Vordergrund ein weißes Textfeld mit Überschrift „Theaterbibliothek der Herzogin Charlotte Amalie“ und mehreren Stichpunkten zu Umfang, Überlieferung und Bedeutung der Sammlung. Unten steht „@Friedenstein Stiftung Gotha“.

Grafisches Informationsblatt vor der Kulisse eines historischen Theatersaals. Im Vordergrund ein weißes Textfeld mit Überschrift „Theaterbibliothek der Herzogin Charlotte Amalie“ und mehreren Stichpunkten zu Umfang, Überlieferung und Bedeutung der Sammlung. Unten steht „@Friedenstein Stiftung Gotha“.

Auf Charlottes Begeisterung für die Bühne folgt der Blick auf das Ekhof-Theater in Schloss Friedenstein. Ob sie damit verbunden war, bleibt ungewiss – doch ihre erhaltene Theaterbibliothek und das Theater sind bis heute Schätze der Gothaer Geschichte. #schlossfriedenstein #TCDH #hab_wf #kultur

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Gemälde der Herzogin Charlotte Amalie in einem orangen Kleid, umrahmt von der Beschriftung „Fürstin des Monats“.

Gemälde der Herzogin Charlotte Amalie in einem orangen Kleid, umrahmt von der Beschriftung „Fürstin des Monats“.

Blau, weißes Bild mit der Überschrift: "Von Astronomie bis Theater:
✨ Charlotte Amalie von Sachsen-Meiningen ✨" mit dem Text: "

Lange wurde sie unterschätzt und als wenig gebildet beschrieben – doch ihre erhaltenen Aufzeichnungen zeichnen ein anderes Bild. Gemeinsam mit ihrem ersten Gemahl Ernst II. beschäftigte sie sich intensiv mit astronomischen Fragen, reiste später mit dem Hofastronomen Franz Xaver von Zach durch Europa und hielt ihre Eindrücke in einem umfangreichen Reisetagebuch fest.

Auch die Welt des Theaters nahm für sie einen besonderen Platz ein.

👉 Mehr dazu im nächsten Format: „Ein Schatz der Bühnenwelt“."

Blau, weißes Bild mit der Überschrift: "Von Astronomie bis Theater: ✨ Charlotte Amalie von Sachsen-Meiningen ✨" mit dem Text: " Lange wurde sie unterschätzt und als wenig gebildet beschrieben – doch ihre erhaltenen Aufzeichnungen zeichnen ein anderes Bild. Gemeinsam mit ihrem ersten Gemahl Ernst II. beschäftigte sie sich intensiv mit astronomischen Fragen, reiste später mit dem Hofastronomen Franz Xaver von Zach durch Europa und hielt ihre Eindrücke in einem umfangreichen Reisetagebuch fest. Auch die Welt des Theaters nahm für sie einen besonderen Platz ein. 👉 Mehr dazu im nächsten Format: „Ein Schatz der Bühnenwelt“."

👑 Fürstin des Monats

Charlotte Amalie von Sachsen-Meiningen hinterließ vielseitige Aufzeichnungen, die besonders ihre Liebe zum Theater und zur Astronomie zeigen.

👉 Mehr dazu im nächsten Format: „Ein Schatz der Bühnenwelt“.

#DigitalHumanities #Teamwork #Forschung #TCDH

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Porträt einer Frau namens Julia Fischer, stehend vor einem Fenster mit Blick auf grüne Landschaft. Links neben ihr Text über ihre Rolle als Informatikerin und Mediengestalterin sowie Chief of Design des Projekts.

Porträt einer Frau namens Julia Fischer, stehend vor einem Fenster mit Blick auf grüne Landschaft. Links neben ihr Text über ihre Rolle als Informatikerin und Mediengestalterin sowie Chief of Design des Projekts.

Porträt einer Frau namens Rebecca Robinson, stehend vor einem Fenster mit Bäumen im Hintergrund. Links daneben Text über ihre Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft und Chief Supporter im Projektteam.

Porträt einer Frau namens Rebecca Robinson, stehend vor einem Fenster mit Bäumen im Hintergrund. Links daneben Text über ihre Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft und Chief Supporter im Projektteam.

Porträt einer Frau namens Svenja Wagner, stehend vor einem Fenster mit Bäumen im Hintergrund. Links daneben Text über ihre Tätigkeit als Expertin für Wikibase und Datenmodellierung. Verantwortlich für Datenimport, Strukturierung und die konzeptionelle Weiterentwicklung datenbezogener Arbeitsprozesse.

Porträt einer Frau namens Svenja Wagner, stehend vor einem Fenster mit Bäumen im Hintergrund. Links daneben Text über ihre Tätigkeit als Expertin für Wikibase und Datenmodellierung. Verantwortlich für Datenimport, Strukturierung und die konzeptionelle Weiterentwicklung datenbezogener Arbeitsprozesse.

Porträt einer Frau namens Joelle Weis, stehend vor einem Fenster mit Bäumen im Hintergrund. Links daneben Text über ihre Tätigkeit als Leiterin des Forschungsbereich am TCDH.  Zuständig für Projektkoordination, Öffentlichkeitsarbeit, Datenmodellierung und inhaltliche Betreuung.

Porträt einer Frau namens Joelle Weis, stehend vor einem Fenster mit Bäumen im Hintergrund. Links daneben Text über ihre Tätigkeit als Leiterin des Forschungsbereich am TCDH. Zuständig für Projektkoordination, Öffentlichkeitsarbeit, Datenmodellierung und inhaltliche Betreuung.

Teil 1: Meet Team TCDH! Hinter der digitalen Umsetzung unseres Projekts steht ein Team des TCDH: Es modelliert Daten, entwickelt die Website und kümmert sich um Organisation und Öffentlichkeitsarbeit – Forschung trifft Technik!
#DigitalHumanities #Teamwork #Forschung #TCDH
Seid gespannt auf Teil 2!

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Das Bild zeigt sechs Personen, die gemeinsam auf einer Treppe sitzen und in die Kamera lächeln. Links steht in großen Buchstaben der Schriftzug „MEET THE TEAM“ auf dunkelblauem Hintergrund. Unten befindet sich das Logo des Projekts „Fürstinnenbibliotheken“ mit einer stilisierten Krone über einem offenen Buch. Darunter steht der Projekttitel: „Fürstinnenbibliotheken und Wissenspraktiken im deutschsprachigen Raum des 18. Jahrhunderts“. Das Design ist in Dunkelblau und Beige gehalten.

Das Bild zeigt sechs Personen, die gemeinsam auf einer Treppe sitzen und in die Kamera lächeln. Links steht in großen Buchstaben der Schriftzug „MEET THE TEAM“ auf dunkelblauem Hintergrund. Unten befindet sich das Logo des Projekts „Fürstinnenbibliotheken“ mit einer stilisierten Krone über einem offenen Buch. Darunter steht der Projekttitel: „Fürstinnenbibliotheken und Wissenspraktiken im deutschsprachigen Raum des 18. Jahrhunderts“. Das Design ist in Dunkelblau und Beige gehalten.

Unser Projekt verbindet Forschung und Digitalisierung rund um Büchersammlungen adliger Frauen. Doch wer steckt dahinter? In den nächsten Tagen stellen wir euch das Team vor – WissenschaftlerInnen, BibliothekarInnen, InformatikerInnen und MediengestalterInnen. Bleibt dran! #DigitalHumanities #TCDH

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Titelbild mit Hintergrund aus alten, braun-goldenen Ledereinbänden. In der Mitte steht: „Fürstinnenbibliotheken – Forschungsfragen – Questions & Answers“. Darüber ein Logo mit einer Krone und einem aufgeschlagenen Buch.

Titelbild mit Hintergrund aus alten, braun-goldenen Ledereinbänden. In der Mitte steht: „Fürstinnenbibliotheken – Forschungsfragen – Questions & Answers“. Darüber ein Logo mit einer Krone und einem aufgeschlagenen Buch.

Grafik mit der Überschrift: „Warum blieben Fürstinnenbibliotheken so lange unbeachtet?“
Darunter mehrere Gründe mit Symbolen:
⚖️ Der Fokus der Forschung lag lange auf männlichen Sammlern.
✍️ Bibliotheken von Frauen sind oft schlechter überliefert.
⛔ Vorurteil: Sie enthielten nur „banale“ Romane und Erbauungsliteratur.
🎭 Klischee: reine Repräsentationsbibliotheken.
💡 Heute werden sie neu entdeckt – als wertvolle Quellen für Bildungs- und Wissensgeschichte.
Im Hintergrund alte Ledereinbände, oben das Logo „Fürstinnenbibliotheken“.

Grafik mit der Überschrift: „Warum blieben Fürstinnenbibliotheken so lange unbeachtet?“ Darunter mehrere Gründe mit Symbolen: ⚖️ Der Fokus der Forschung lag lange auf männlichen Sammlern. ✍️ Bibliotheken von Frauen sind oft schlechter überliefert. ⛔ Vorurteil: Sie enthielten nur „banale“ Romane und Erbauungsliteratur. 🎭 Klischee: reine Repräsentationsbibliotheken. 💡 Heute werden sie neu entdeckt – als wertvolle Quellen für Bildungs- und Wissensgeschichte. Im Hintergrund alte Ledereinbände, oben das Logo „Fürstinnenbibliotheken“.

👑 Warum wurden Fürstinnenbibliotheken übersehen?

Forschung konzentrierte sich auf Männer; Sammlungen von Frauen galten als „banal“ oder „repräsentativ“.
Heute zeigt sich: Sie sind Schlüsselquellen der Wissensgeschichte.
#Fürstinnenbibliotheken #BookHistory #tcdh #hab

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Ganz oben mittig ist ein Logo auf dem ein offenes Buch mit einer blauen Krone darüber dargestellt ist. Darunter ist die Überschrift: Fürstin des Monats. In der Mitte ein historischer Kupferstich: Christine Luise in einem ovalen Rahmen, sitzend in einem feinen blauen Gewand dargestellt. Darunter eine Inschrift mit ihrem Namen und Lebensdaten von 1671-1747.

Ganz oben mittig ist ein Logo auf dem ein offenes Buch mit einer blauen Krone darüber dargestellt ist. Darunter ist die Überschrift: Fürstin des Monats. In der Mitte ein historischer Kupferstich: Christine Luise in einem ovalen Rahmen, sitzend in einem feinen blauen Gewand dargestellt. Darunter eine Inschrift mit ihrem Namen und Lebensdaten von 1671-1747.

Porträtgrafik auf blauem Hintergrund mit Goldornamenten
In der Mitte ein historischer Kupferstich: Christine Luise in einem ovalen Rahmen, mit Perücke und feinem Gewand dargestellt, leicht zur Seite gewandt. Darunter eine Inschrift mit ihrem Namen.
Darunter der Text:
Christine Luise, aus dem schwäbisch-fränkischen Adelsgeschlecht Oettingen-Oettingen, wurde durch ihre Heirat mit Herzog Ludwig Rudolf von Braunschweig-Wolfenbüttel eine einflussreiche Fürstin ihrer Zeit.
Oben das gleiche Logo mit Krone und aufgeschlagenem Buch.

Porträtgrafik auf blauem Hintergrund mit Goldornamenten In der Mitte ein historischer Kupferstich: Christine Luise in einem ovalen Rahmen, mit Perücke und feinem Gewand dargestellt, leicht zur Seite gewandt. Darunter eine Inschrift mit ihrem Namen. Darunter der Text: Christine Luise, aus dem schwäbisch-fränkischen Adelsgeschlecht Oettingen-Oettingen, wurde durch ihre Heirat mit Herzog Ludwig Rudolf von Braunschweig-Wolfenbüttel eine einflussreiche Fürstin ihrer Zeit. Oben das gleiche Logo mit Krone und aufgeschlagenem Buch.

Dunkelblauer Hintergrund mit Text und goldener Bordüre:

Titel: Von Bühne bis Bibliothek: Christine Luises Vermächtnis
Darunter drei weiße Textabsätze mit Bulletpoints:

Christine Luise wuchs in einem gebildeten Umfeld auf, spielte schon mit 11 Jahren Theater und blieb ihr Leben lang eine Förderin der Künste.

Als Herzogin und Witwe knüpfte sie enge Verbindungen zum intellektuellen Leben des Reichs und stärkte kulturelle Netzwerke zwischen Süd- und Norddeutschland.
Besaß eine eigene private Bibliothek in Blankenburg, die schon zu ihren Lebzeiten katalogisiert wurde. Später ging diese in die Herzog August Bibliothek ein und trug so zu einer der weltweit bedeutendsten Sammlungen des 17. und 18. Jahrhunderts bei.

Dunkelblauer Hintergrund mit Text und goldener Bordüre: Titel: Von Bühne bis Bibliothek: Christine Luises Vermächtnis Darunter drei weiße Textabsätze mit Bulletpoints: Christine Luise wuchs in einem gebildeten Umfeld auf, spielte schon mit 11 Jahren Theater und blieb ihr Leben lang eine Förderin der Künste. Als Herzogin und Witwe knüpfte sie enge Verbindungen zum intellektuellen Leben des Reichs und stärkte kulturelle Netzwerke zwischen Süd- und Norddeutschland. Besaß eine eigene private Bibliothek in Blankenburg, die schon zu ihren Lebzeiten katalogisiert wurde. Später ging diese in die Herzog August Bibliothek ein und trug so zu einer der weltweit bedeutendsten Sammlungen des 17. und 18. Jahrhunderts bei.

Dunkelblauer Hintergrund mit Text und goldener Bordüre. Titel: Fun Fact. Unten rechts ein Logo mit Krone und aufgeschlagenem Buch. Oben links eine Tarrotkarte mit Krone. Text: Ihre Tochter Elisabeth Christine wurde Kaiserin des Heiligen Römischen Reiches, ihre Enkelin Maria Theresia regierte als berühmte Habsburger Herrscherin. Damit ist Christine Luise sozusagen die „Großmutter Europas“ – und stand selbst mitten im kulturellen Geschehen.

Dunkelblauer Hintergrund mit Text und goldener Bordüre. Titel: Fun Fact. Unten rechts ein Logo mit Krone und aufgeschlagenem Buch. Oben links eine Tarrotkarte mit Krone. Text: Ihre Tochter Elisabeth Christine wurde Kaiserin des Heiligen Römischen Reiches, ihre Enkelin Maria Theresia regierte als berühmte Habsburger Herrscherin. Damit ist Christine Luise sozusagen die „Großmutter Europas“ – und stand selbst mitten im kulturellen Geschehen.

✨ Unsere erste „Fürstin des Monats“: Christine Luise (1671–1747) – eine große Theaterliebhaberin und Büchersammlerin.

✨Our first "Princess of the Month": Christine Luise (1671–1747) – a great lover of theatre and collector of books.

#dh #tcdh #bibliotheken #geschichte

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A colleague from Academia Sinica presenting on exchange programs, here opportunities for Taiwanese colleagues wanting to go abroad.

A colleague from Academia Sinica presenting on exchange programs, here opportunities for Taiwanese colleagues wanting to go abroad.

One particular building on the campus of Academia sinica, in red brick with a rotunda building, and with a lush green landscape around, including some palm trees.

One particular building on the campus of Academia sinica, in red brick with a rotunda building, and with a lush green landscape around, including some palm trees.

A beautiful, large, intensely green and somewhat umbrella-shaped tree on the park-like campus of NTU.

A beautiful, large, intensely green and somewhat umbrella-shaped tree on the park-like campus of NTU.

Slide in tones of blue from a presentation at #NTU about their research focus areas, among them "Digital Arts and Humanities" and "Sustainable Science". Also, their number of publications: 55,700 and citations: 1,079,700.

Slide in tones of blue from a presentation at #NTU about their research focus areas, among them "Digital Arts and Humanities" and "Sustainable Science". Also, their number of publications: 55,700 and citations: 1,079,700.

After the conference & day trip, it was time for meetings. We did plenty! I took part in delegation meetings with #AcademiaSinica and #NTU (National Taiwan Univ.), but there were many more. We learned about exchange opportunities, memoranda were signed, and we […]

[Original post on fedihum.org]

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Plakat des TCDH-Forschungskolloquiums „Perspektiven der Digital Humanities”. 
Gelistet sind hier neun Vorträge an sieben Tagen: 
18.04., 02.05., 16.05., 06.06., 13.06., 27.06. und 11.07. Die Vorträge finden jeweils von 16 bis 18 Uhr (c.t.) via Zoom statt. 
Kontakt und  Zoom-Link: Dr. Claudia Bamberg (bamberg@uni-trier.de) und JProf. Dr. Susanne Kabatnik (kabatnik@uni-trier.de).

Plakat des TCDH-Forschungskolloquiums „Perspektiven der Digital Humanities”. Gelistet sind hier neun Vorträge an sieben Tagen: 18.04., 02.05., 16.05., 06.06., 13.06., 27.06. und 11.07. Die Vorträge finden jeweils von 16 bis 18 Uhr (c.t.) via Zoom statt. Kontakt und Zoom-Link: Dr. Claudia Bamberg (bamberg@uni-trier.de) und JProf. Dr. Susanne Kabatnik (kabatnik@uni-trier.de).

Am Donnerstag finden gleich 2 Vorträge im Rahmen unseres #TCDH- #Forschungskolloquium statt.
Radim Hladík spricht über Reproduzierbarkeit von qualitativen Datenanalysen und Byungjun Kim über die OpenAlex Database.
Zoomlink & alle Infos zum Programm:
tcdh.uni-trier.de/de/event/pro...
#DH

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Plakat des TCDH-Forschungskolloquiums „Perspektiven der Digital Humanities”. 
Gelistet sind hier neun Vorträge an sieben Tagen: 
18.04., 02.05., 16.05., 06.06., 13.06., 27.06. und 11.07. Die Vorträge finden jeweils von 16 bis 18 Uhr (c.t.) via Zoom statt. 
Kontakt und  Zoom-Link: Dr. Claudia Bamberg (bamberg@uni-trier.de) und JProf. Dr. Susanne Kabatnik (kabatnik@uni-trier.de).

Plakat des TCDH-Forschungskolloquiums „Perspektiven der Digital Humanities”. Gelistet sind hier neun Vorträge an sieben Tagen: 18.04., 02.05., 16.05., 06.06., 13.06., 27.06. und 11.07. Die Vorträge finden jeweils von 16 bis 18 Uhr (c.t.) via Zoom statt. Kontakt und Zoom-Link: Dr. Claudia Bamberg (bamberg@uni-trier.de) und JProf. Dr. Susanne Kabatnik (kabatnik@uni-trier.de).

📣Veranstaltungsankündigung
Unser #TCDH- #Forschungskolloquium „Perspektiven der Digital Humanities" beginnt morgen mit einem Vortrag von Anne Klee zu „Linked Open Data und historische Wörterbücher" um 16–18 Uhr (c.t.) via Zoom uni-trier.zoom-x.de/j/6705877937...
Wir freuen uns!
#DigitalHumanities

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