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Hashtag
#USofficers
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Iran’s embassies in #India, #SouthAfrica and ##Nigeria shared images of #USofficers

- Leigh R #Tate, commanding officer, and Jeffrey E #York, executive officer - of the #USSSpruance.

These officers fired 3 US #Tomahawk missile equipped with cameras, at #GirlsSchool in #Iran killing them

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U.S. bill calls for more integration between Canadian, American border agents | CBC News The U.S. Congress is being asked to adopt legislation that could lead to Canada and the United States further integrating their enforcement of the border — including allowing U.S. officers to more fre...

#USian #activists don’t care, *unless it is about themselves*

🍁 #CANpoli 🍁 #CDNpoli 🍁
“Some #USofficers are already stationed in #Canada, conducting pre-clearance at 8️⃣ #Canadian airports & pre-inspection locations at Victoria Harbour, Pacific Central Station & the Canada Place Cruise Ship Terminal”

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Das Treffen war außergewöhnlich: Derartige militärische Versammlungen sind traditionell unpolitisch. Diesmal jedoch prägten politische Botschaften und martialische Rhetorik die Versammlung mit Hunderten von ranghohen Offizieren. Schon die Umbenennung des „Department of Defense“ in „Department of War“ machte die Abkehr vom klassischen Verteidigungsauftrag der USA deutlich.

US-Verteidigungsminister Hegseth verkündete eine neue Leitlinie: Die Streitkräfte seien künftig nicht länger der Verteidigung, sondern auf permanente Kriegsvorbereitung verpflichtet. Das Militär müsse stets auf Sieg ausgerichtet sein. Zugleich griff er die internen Strukturen und den Geist der Streitkräfte an, von einer angeblich überzogenen Bürokratie über mangelnde Disziplin bis hin zu einer Militärkultur, die er als „weich“ bezeichnete. Selbst Themen wie Körpergewicht oder äußeres Erscheinungsbild von Offizieren wurden in seinen Reden politisiert.

Trump verschärfte diese martialische Rhetorik noch mehr. Er sprach von einer „Gefahr von innen“. Nach seiner Darstellung seien amerikanische Städte nicht nur Orte des zivilen Lebens, sondern auch potenzielle Trainingsfelder und sogar künftige Schlachtfelder für das US-Militär. Gemeint waren damit vor allem die von den Demokraten regierten Städte.

Politische Beobachter werten dies als gezielte Strategie, das Militär in innenpolitische Konflikte einzubinden. Das wäre ein weiterer Tabubruch, der das Fundament der US-Demokratie gefährdet.

Die Botschaften von Trump und Hegseth könnten tiefgreifende Folgen haben. Sie verschieben das Verhältnis von Politik und Militär, indem sie die Streitkräfte stärker ideologisch binden. Kritiker warnen, dass das Militär so nicht mehr als neutrale Institution agiert und zunehmend zum Werkzeug einer politischen Agenda werde. In den USA, wo die zivile Kontrolle über die Armee fest verankert ist, gefährdet dieser Kurs die Grundlagen der demokratischen Ordnung.

Das Treffen war außergewöhnlich: Derartige militärische Versammlungen sind traditionell unpolitisch. Diesmal jedoch prägten politische Botschaften und martialische Rhetorik die Versammlung mit Hunderten von ranghohen Offizieren. Schon die Umbenennung des „Department of Defense“ in „Department of War“ machte die Abkehr vom klassischen Verteidigungsauftrag der USA deutlich. US-Verteidigungsminister Hegseth verkündete eine neue Leitlinie: Die Streitkräfte seien künftig nicht länger der Verteidigung, sondern auf permanente Kriegsvorbereitung verpflichtet. Das Militär müsse stets auf Sieg ausgerichtet sein. Zugleich griff er die internen Strukturen und den Geist der Streitkräfte an, von einer angeblich überzogenen Bürokratie über mangelnde Disziplin bis hin zu einer Militärkultur, die er als „weich“ bezeichnete. Selbst Themen wie Körpergewicht oder äußeres Erscheinungsbild von Offizieren wurden in seinen Reden politisiert. Trump verschärfte diese martialische Rhetorik noch mehr. Er sprach von einer „Gefahr von innen“. Nach seiner Darstellung seien amerikanische Städte nicht nur Orte des zivilen Lebens, sondern auch potenzielle Trainingsfelder und sogar künftige Schlachtfelder für das US-Militär. Gemeint waren damit vor allem die von den Demokraten regierten Städte. Politische Beobachter werten dies als gezielte Strategie, das Militär in innenpolitische Konflikte einzubinden. Das wäre ein weiterer Tabubruch, der das Fundament der US-Demokratie gefährdet. Die Botschaften von Trump und Hegseth könnten tiefgreifende Folgen haben. Sie verschieben das Verhältnis von Politik und Militär, indem sie die Streitkräfte stärker ideologisch binden. Kritiker warnen, dass das Militär so nicht mehr als neutrale Institution agiert und zunehmend zum Werkzeug einer politischen Agenda werde. In den USA, wo die zivile Kontrolle über die Armee fest verankert ist, gefährdet dieser Kurs die Grundlagen der demokratischen Ordnung.

Trump und Hegseth schwören US-Militär auf Krieg ein

Am 30. September 2025 trat US-Präsident Donald Trump gemeinsam mit seinem Verteidigungsminister Pete Hegseth vor die oberste Führung der US-Streitkräfte in Quantico. #USA #Kriegsrhetorik #USMilitary #USOfficers #USDemocracyAtRisk #USPolitics

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