Aufnahme der Bruchstelle einer geschätzt einige Jahrzehnte alten Pappel. Der umgestürzte Stamm ist noch teils mit Maschendrahtzaun bedeckt. Ca. 2/3 des Stammquerschnitts zeigen Nagespuren von Bibern, das restliche Drittel besteht aus durch den Bruch gerissenen Fasern. Am oberen Bildrand ist das Gewässer zu sehen, die Pappel liegt beinahe parallel dazu auf der Uferböschung
Batsch! Da ist das 4:0 bei Biber vs. Mensch! In dem Fall weiß ich nicht, ob der Maschendrahtzaun schlecht montiert war oder der Biber-Clan, der die Fähigkeit hat, Bäume durch Maschendrahtzäune hindurch anzunagen, dafür verantwortlich ist. Egal was, die Biber haben gewonnen.
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