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#ZeiTgeschichte
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Heute feiert die #Schauspielerin #AngelicaDomröse ihren 85. Geburtstag! Wir gratulieren mit einem Rückblick auf einen der populärsten #DEFA-#Film​e mit ihr in einer der beiden Hauptrollen:

▶ Stephanie Warnke, Der Untergang des alten Berlins in der Legende von Paul und Paula oder Warum Paula […]

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Gegründet von Erich Brost und Jakob Funke, steht die WAZ für einen journalistischen Neuanfang in der Nachkriegszeit und wird später zum Kern der heutigen Funke Mediengruppe.
#Ruhrgebiet #Zeitgeschichte #OnThisDay #Pressegeschichte #WAZ

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2026/1 | Francia-Recensio Informationen

🎺🎺 Gerade richtig für die Ostertage: die neue #Francia-Recensio des @dhi-paris.fr ist da! Reichhaltiger Lesestoff mit viel #Mittelalter, #Frühneuzeit und #Zeitgeschichte zwischen #Deutschland und #Frankreich: journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/fr... Viel Vergnügen beim Stöbern!

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Wie der sächsische Anstaltspsychiater Hermann Paul Nitsche zum Täter während der NS-„Euthanasie“ wurde Von Judith Marie Nitschke Menschen- und Freiheitsrechte gelten als selbstverständlich – doch das sind sie weder heute, noch waren sie es vor über 90 Jahren. Fast ein Jahrhundert nach den „Euthanasie“-Verbrechen fehlt es in der deutschen Gesellschaft vielfach noch immer an … Weiterlesen →

Was macht aus einem Psychiater einen NS-Mörder? Anhand des Falles Hermann Paul Nitsche rekonstruiert Judith Marie Nitschke #Täterbiografien der nationalsozialistischen 'Euthanasie' und stellt Fragen nach dem "Wie" und "Warum":

#Täterforschung #NSGeschichte #Zeitgeschichte

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Im April in Linz! 16. Österreichischer #ZeitGeschichte Tag. Hier das Programm an der #JKULinz: www.hsozkult.de/event/id/eve...

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Artikel mit Text und als Symbol ein Bild eines Globus im Pflanzengestrüpp

Globale Cannabis-Moral: 2026-Studie über Stigmatisierung und Akzeptanz

Published March 24, 2026
Updated March 29, 2026

By Sarah Schwefel

The content on MyCannabis.com is for educational purposes only and should not be taken as medical advice.
https://www.mycannabis.com/de/global-cannabis-morality-2026/

Artikel mit Text und als Symbol ein Bild eines Globus im Pflanzengestrüpp Globale Cannabis-Moral: 2026-Studie über Stigmatisierung und Akzeptanz Published March 24, 2026 Updated March 29, 2026 By Sarah Schwefel The content on MyCannabis.com is for educational purposes only and should not be taken as medical advice. https://www.mycannabis.com/de/global-cannabis-morality-2026/

#GlobaleCannabisMoral: 2026-#Studie über #Stigmatisierung und #Akzeptanz

Die globalen moralischen Ansichten zum #Cannabiskonsum sind stark fragmentiert, wobei die Ablehnung von über 90 % in #Indonesien bis unter 20 % in #Kanada reicht, was tiefe kulturelle […]

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»Die #USA könnten Bodentruppen in den Iran schicken. Was der Westen fast vergessen hat: Bis vor achtzig Jahren war der #Iran schon einmal besetzt – auch von den Amerikanern.«

www.zeit.de/wissen/geschichte/2026-0... […]

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Der Mann, der den #Drogenkrieg oder #warondrugs startete, sagte hinter verschlossenen Türen ❓ 😎

USPräsident 📟️️️ #Nixon sagte 🌱 #Cannabis sei 🌹 ungefährlich! 😂 🙄 😄 🫢

mastodon.social/@Karl_Theodor/1161029432...

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It will outline changes in policy in the post-war welfare state and discuss the long history of privatizing care.

Sign up now: www.ghil.ac.uk/event...

#historicalresearch #zeitgeschichte #contemporaryhistory #europeanhistory
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Im Forschungskolloquium hat gestern mein kluger Kollege Eric Burton @conthistuibk.social.uibk.ac.at.ap.brid.gy seinen Habilitationsvortrag "Zwischen Anti-Apartheid-Aktivismus in Tirol & Zambias Raumfahrtprogramm. Befreiungsbewegungen in der globalen #ZeitGeschichte" gehalten. Herzlichen Glückwunsch!

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Die dem gedruckten Interview vorangestellte Einleitung:

Eine Geschichte von Ausgrenzung, Arbeitszwang und Abweichung
Interview mit dem Initiativkreis Riebeckstraße 63 zum gleichnamigen Erinnerungsort und der prekären Situation historischer Bildungsarbeit in Sachsen
Sarah Frenking

Mit Ella Falldorf und Daniel Schuch treffe ich mich am historischen Ort der Leipziger Arbeitsanstalt, der Riebeckstraße 63.1 Hier gibt es seit 2019 eine Initiative, die sich für einen Erinnerungsort einsetzt und sich mit der Geschichte von Ausgrenzung, Arbeitszwang und Abweichung beschäftigt. Die Kunsthistorikerin und der Historiker sind Mitglieder des Riebeckstraße 63 e.V. und waren Teil der Kurator*innengruppe der neuen Werkstattausstellung, die im Februar 2025 im ehemaligen Pförtnerhaus der Arbeitsanstalt eröffnet wurde. Wir gehen zusammen über das Gelände. Zur Straße hin gibt es noch immer eine hohe Backsteinmauer. An der Fassade des Pförtnerhauses hängen große Tafeln zur Geschichte der Arbeitsanstalt. Einige der historischen Gebäude existieren nicht mehr. Ella Falldorf weist darauf hin, dass in einem Haus nun eine Geflüchtetenunterkunft untergebracht ist, in einem anderen eine Kita sowie der Träger Städtischer Eigenbetrieb Behindertenhilfe (SEB). Daniel Schuch erklärt, dass zwischen den symmetrisch angelegten Gebäuden früher eine von allen Seiten gut einsehbare große Uhr angebracht war: Arbeitsdisziplin heißt eben auch, die Zeit einzuhalten.

Die dem gedruckten Interview vorangestellte Einleitung: Eine Geschichte von Ausgrenzung, Arbeitszwang und Abweichung Interview mit dem Initiativkreis Riebeckstraße 63 zum gleichnamigen Erinnerungsort und der prekären Situation historischer Bildungsarbeit in Sachsen Sarah Frenking Mit Ella Falldorf und Daniel Schuch treffe ich mich am historischen Ort der Leipziger Arbeitsanstalt, der Riebeckstraße 63.1 Hier gibt es seit 2019 eine Initiative, die sich für einen Erinnerungsort einsetzt und sich mit der Geschichte von Ausgrenzung, Arbeitszwang und Abweichung beschäftigt. Die Kunsthistorikerin und der Historiker sind Mitglieder des Riebeckstraße 63 e.V. und waren Teil der Kurator*innengruppe der neuen Werkstattausstellung, die im Februar 2025 im ehemaligen Pförtnerhaus der Arbeitsanstalt eröffnet wurde. Wir gehen zusammen über das Gelände. Zur Straße hin gibt es noch immer eine hohe Backsteinmauer. An der Fassade des Pförtnerhauses hängen große Tafeln zur Geschichte der Arbeitsanstalt. Einige der historischen Gebäude existieren nicht mehr. Ella Falldorf weist darauf hin, dass in einem Haus nun eine Geflüchtetenunterkunft untergebracht ist, in einem anderen eine Kita sowie der Träger Städtischer Eigenbetrieb Behindertenhilfe (SEB). Daniel Schuch erklärt, dass zwischen den symmetrisch angelegten Gebäuden früher eine von allen Seiten gut einsehbare große Uhr angebracht war: Arbeitsdisziplin heißt eben auch, die Zeit einzuhalten.

NEU: #WerkstattGeschichte 93 »grenzen internalisieren«!
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#Interview: @sa_fren hat mit Ella Falldorf & Daniel Schuch gesprochen, die sich im Initiativkreis #Riebeckstraße 63 e.V. für den gleichnamigen #Erinnerungsort in #Leipzig engagieren:

➡️ […]

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Anfang des gedruckten Beitrags:

Nach-Denken über LN
Ein Gespräch über Lutz Niethammer (1939–2025)
Agnès Arp, Axel Doßmann und Franka Maubach

Axel Doßmann: Am 14. August 2025 saßen wir in einem Berliner Lokal und sprachen über unsere unterschiedlichen Erfahrungen mit Lutz Niethammer, der zwei Wochen zuvor gestorben war. Gemeinsam mit seiner Familie und etwa hundert engen Freunden, Kolleginnen und Kollegen hatten wir ihn gerade beerdigt, auf dem Kirchhof von Alt-Schöneberg, dort, wo seine letzte, langjährige Ehefrau, die Historikerin Regina Schulte (1949–2024), ein Jahr zuvor bestattet worden war. In seiner Trauerrede hat Bernd Weisbrod das Leben und Lebenswerk von Lutz Niethammer in vielen Facetten pointiert Revue passieren lassen. Er erzählte, dass seine Tochter Lena Niethammer »ein kleines schwarzes Notizbuch« im Nachlass fand, »in das er noch in seiner schönen Handschrift einen Merksatz von Hannah Arendt eingetragen hatte: ›Ich glaube nicht, dass es irgendeinen Denkvorgang gibt, der ohne persönliche Erfahrung möglich ist. Alles Denken ist Nachdenken. Der Sache nach – denken.‹« Das Zitat war offenbar als Motto gedacht, denn auf
die gegenüberliegende Seite hatte Lutz Niethammer das Wort »Memoiren« gesetzt, es unterstrichen und ergänzt: »am Rande des Vergessens«.

Anfang des gedruckten Beitrags: Nach-Denken über LN Ein Gespräch über Lutz Niethammer (1939–2025) Agnès Arp, Axel Doßmann und Franka Maubach Axel Doßmann: Am 14. August 2025 saßen wir in einem Berliner Lokal und sprachen über unsere unterschiedlichen Erfahrungen mit Lutz Niethammer, der zwei Wochen zuvor gestorben war. Gemeinsam mit seiner Familie und etwa hundert engen Freunden, Kolleginnen und Kollegen hatten wir ihn gerade beerdigt, auf dem Kirchhof von Alt-Schöneberg, dort, wo seine letzte, langjährige Ehefrau, die Historikerin Regina Schulte (1949–2024), ein Jahr zuvor bestattet worden war. In seiner Trauerrede hat Bernd Weisbrod das Leben und Lebenswerk von Lutz Niethammer in vielen Facetten pointiert Revue passieren lassen. Er erzählte, dass seine Tochter Lena Niethammer »ein kleines schwarzes Notizbuch« im Nachlass fand, »in das er noch in seiner schönen Handschrift einen Merksatz von Hannah Arendt eingetragen hatte: ›Ich glaube nicht, dass es irgendeinen Denkvorgang gibt, der ohne persönliche Erfahrung möglich ist. Alles Denken ist Nachdenken. Der Sache nach – denken.‹« Das Zitat war offenbar als Motto gedacht, denn auf die gegenüberliegende Seite hatte Lutz Niethammer das Wort »Memoiren« gesetzt, es unterstrichen und ergänzt: »am Rande des Vergessens«.

NEU: #WerkstattGeschichte 93 »grenzen internalisieren«!
🧵 8/

#Gespräch: Agnès Arp, Axel Doßmann & Franka Maubach haben ihren Austausch über den Ende Juli 2025 verstorbenen #Historiker Lutz Niethammer aufgezeichnet; seine Themen & Zugängen wie etwa […]

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War Opa bei den Nazis? 16 Millionen NSDAP-Karten jetzt frei im Netz dpa: (Bild: MeganBrady/Shutterstock.com)War der eigene Opa ein Nazi? Diese Frage kann nun über das US-Nationalarchiv beantwortet werden. Erstmals sind Mitgliedskarteien der NSDAP online einsehbar.Mehr als 80 Jahre nach dem Ende der Nazi-Herrschaft in Deutschland [1] ermöglicht das US-amerikanische Nationalarchiv eine historische Familienforschung über das Internet. Auf der Suche nach den eigenen Großeltern kann sich jeder ohne vorherige Anmeldung durch Millionen Einträge klicken. Dazu eine Einordnung und Anleitung.Umfangreiche Archivbestände erstmals frei zugänglichDie USA ermöglichen im Gegensatz zu Deutschland einen Zugang zu einer vollständigen digitalen Kopie der mikroverfilmten NSDAP-Zentralkartei sowie NSDAP-Ortsgruppenkartei. Damit stehen mehr als 16 Millionen digitale Objekte wie Fotos auf mehr als 5.000 digitalisierten Mikrofilmrollen frei zur Verfügung. Diese enthalten die Daten Millionen Deutscher, die bis 1945 Mitglied in der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) waren. Nach Angaben des Deutschen Historischen Museums war 1945 „jeder fünfte erwachsene Deutsche einer von insgesamt 8,5 Millionen Parteigenossen“ und hat damit zumindest auf dem Papier das Unrechtssystem unterstützt.Es sei nicht ungewöhnlich, dass solche Bestände im US-Nationalarchiv liegen und dort digital zugänglich sind, sagt Historiker Martin Winter von der Universität Leipzig. „Das hat eine transatlantische Geschichte – die Unterlagen wurden nach dem Krieg für Entnazifizierung und Prozesse genutzt.“ Auch im Bundesarchiv Berlin gibt es digitale Kopien des Materials. Aus rechtlichen Gründen ist ihre Nutzung aber nur viel eingeschränkter möglich.Hitler, Himmler und Hess sind in den Archivdaten zu findenKern der US-Sammlung ist die sogenannte „Master File“, die mehrere zentrale Karteien vereint. Dazu gehört die Ortsgruppenkartei mit rund 6,6 Millionen Mitgliedskarten, die detaillierte Angaben wie Name, Geburtsdatum, Beruf, Parteieintritt und Wohnort enthalten. Ergänzend existiert die Zentralkartei mit etwa 4,3 Millionen Karten, die zwischen 1929 und 1943 angelegt wurden und auch führende NS-Funktionäre wie Adolf Hitler, Heinrich Himmler und Rudolf Heß erfassen.Dazu kommen mehr als 200.000 Fragebögen von NSDAP-Mitgliedern im Großraum Berlin und Materialien zu angeschlossenen Organisationen wie dem Nationalsozialistischen Lehrerbund oder der Reichsärztekammer.Papierfabrik-Geschäftsführer rettet Beweismaterial vor VernichtungDass die von den Nazis akribisch verfassten Karteien ihrer Parteimitglieder überhaupt noch existieren, ist Hanns Huber, Geschäftsführer einer Papierfabrik nördlich von München, zu verdanken. Er widersetzte sich [2] kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs dem Befehl, insgesamt 65 Tonnen Papier einzustampfen. So bewahrte er das umfangreiche Beweismaterial vor der Vernichtung.Das Münchner Zentralinstitut für Kunstgeschichte bezeichnet das rückblickend als „mutige Entscheidung von politischer Tragweite“. Im Herbst 1945 erkannte die US-Militärregierung schließlich die Relevanz der zu großen Haufen aufgetürmten Karten und Akten in der Papierfabrik und brachte sie im neu eingerichteten Berlin Document Center (BDC) unter.„Keine Nazisuchmaschine“Forschende und auch Privatpersonen können das Archiv nun online nutzen. Historiker Winter betont, es handle sich um einen Zugang zu sehr umfangreichen Archivbeständen: „Es ist eben keine ‚Nazisuchmaschine‘, wo man Namen eingibt und sofort alles herausfindet.“Solche großen Datensätze seien etwa für Historiker sehr hilfreich, weil man nach Namen suchen kann, aber mit anderen Suchbegriffen auch neue Personen findet, auf die man sonst gar nicht gekommen wäre, sagt Winter, der an der Universität Leipzig zum Thema „Unternehmenskultur, Zwangsarbeit und Judenmord beim Leipziger Rüstungskonzern HASAG“ forscht [3].So funktioniert die Suche in der DatenbankUm auf der Internetseite des US-Nationalarchivs [4] NSDAP-Mitglieder zu finden, braucht es aus Deutschland aktuell wohl zumeist einen VPN. Am einfachsten funktioniert das über Dienste, die direkt im Browser integriert [5] sind, beispielsweise bei Opera [6]. Wenn sich das Archiv öffnet, muss man zuerst auf der Startseite die Suche aktivieren („Search within this Series“). Dann erhält der Nutzer Zugriff auf die Dokumente.Ähnlich, aber komplizierter als bei einer Google-Suche, gilt es, diese einzuschränken – und das geht so: Wer etwa nur nach „Müller“ sucht, bekommt knapp 200 Treffer angezeigt. Was hilft, ist die Suche nach dem Schema Nachname, Vorname und dazu idealerweise dem damaligen Wohnort zu begrenzen. Die besten Ergebnisse liefert die Maschine durch die zusätzliche Eingabe des Geburtsdatums ohne das damalige Jahrhundert – also etwa 10.06.18.Wer dann im Idealfall nur einen Treffer übrig hat, ist trotzdem lange nicht am Ziel: Hinter dem Dokument verstecken sich oft mehrere Tausend Seiten digitalisierten Mikrofilms. Historiker Winter umschreibt den folgenden Prozess des Durcharbeitens als „deutlich langwieriger als man denkt“. Im Idealfall sollte eine Liste der Suchergebnisse innerhalb des Mikrofilms angezeigt werden. Diese kann hilfreich sein: Grün hinterlegte Karten sollten die Suchbegriffe enthalten.Zur Aussagekraft: Eine Mitgliedschaft und ihre FolgenFindet man einen Namen im Archiv, sollte man nicht voreilig Schlüsse ziehen. Die Mitgliedschaft in der Partei zeige vorerst nur, dass jemand eingetreten sei und sage wenig darüber aus, wie sich die Person im Nationalsozialismus verhalten habe, erklärt Winter und betont: „Allerdings hat man durch den Beitritt auf jeden Fall eine Zustimmung signalisiert.“ Umgekehrt bedeute es aber auch nicht, dass jemand ohne Treffer im Archiv nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun hatte.Ob es trotzdem zu Diskussionen am Familientisch führen könnte? Das wäre „ein begrüßenswerter Impuls, denn es gibt durchaus eine Verantwortung, sich mit der eigenen Familiengeschichte auseinanderzusetzen“, meint Winter. Zugleich betont der Historiker: „Niemand muss heute die moralische Verantwortung für die Taten des Urgroßvaters übernehmen.“URL dieses Artikels:https://www.heise.de/-11217608Links in diesem Artikel:[1] https://www.heise.de/meinung/Missing-Link-Die-Tage-der-Befreiung-4717883.html[2] https://www.zispotlight.de/iris-lauterbach-ueber-die-auslagerung-und-auffindung-der-nsdap-kartei-vor-75-jahren/#:~:text=Durch passiven Widerstand widersetzte sich Hanns Huber, der Geschäftsführer der Fabrik, dem Befehl, die Kartei einzustampfen. Er bewahrte dieses umfangreiche Beweismaterial vor der Vernichtung und übergab es der amerikanischen Militärregierung.[3] https://hasagpuzzle.hypotheses.org/6463[4] https://catalog.archives.gov/id/12044361[5] https://www.heise.de/news/Firefox-bekommt-Maskottchen-Kit-und-kostenloses-VPN-11215226.html[6] https://www.heise.de/tipps-tricks/Opera-VPN-aktivieren-4705669.html[7] https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update&wt_mc=intern.red.ho.ho_nl_ki.ho.markenbanner.markenbanner[8] mailto:mho@heise.deCopyright © 2026 Heise Medien

16 Millionen NSDAP-Karten online: Chance für unbequeme Familienfragen US-Nationalarchiv stellt komplette NSDAP-Mitgliedskarteien ins Netz – kein einfacher „Naziscanner“, aber ein mächtiges Werkzeug gegen Verdrängung. #NSDAP #Familiengeschichte #Zeitgeschichte

www.heise.de/news/USA-erm...

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Das Bild zeigt mehrere übereinanderliegende Schwarz-Weiß-Fotografien. Im Bild steht: "War Opa bei den Nazis?
16 Millionen NSDAP-Mitgliedskarten jetzt online durchsuchbar" darunter steht: "Das US-Nationalarchiv hat zentrale NSDAP-Karteien digital veröffentlicht und ermöglicht damit eine neue Form der historischen Familienforschung 
über das Internet."

Das Bild zeigt mehrere übereinanderliegende Schwarz-Weiß-Fotografien. Im Bild steht: "War Opa bei den Nazis? 16 Millionen NSDAP-Mitgliedskarten jetzt online durchsuchbar" darunter steht: "Das US-Nationalarchiv hat zentrale NSDAP-Karteien digital veröffentlicht und ermöglicht damit eine neue Form der historischen Familienforschung über das Internet."

Wer war Opa wirklich? Diese Frage lässt sich jetzt vielleicht online beantworten. Mehr als 80 Jahre nach Kriegsende ermöglicht das US-Nationalarchiv eine historische Spurensuche der besonderen Art.

Zum Artikel […]

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einen oder eine wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in (TVöD 13) für unsere Abteilung Neueste Geschichte und Zeitgeschichte (m/w/d)

🎺🎺 #Jobangebot am @dhi-paris.fr : Wir suchen eine/einen #PostDoc für die Abteilung #Zeitgeschichte. Lust auf Forschen und Arbeiten in einem tollen Team, mitten in Paris? Logisch, oder? Bewerben bis 23.3.2026, mehr hier: karriere.maxweberstiftung.de/jobposting/9... !

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#Zeitgeschichte im Dialog: Jonas Hahn stellt in Berlin seine Studie über Deutsch-Israelische Studiengruppen & die frühen studentischen Kontakte mit Israel 1948-1972 vor. Herzliche Einladung zur gemeinsamen Veranstaltung mit der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung: www.ifz-muenchen.de/veranstaltun...

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Es ist der Sommer 1947: Rund 5.000 Juden und Jüdinnen überwinden die Zillertaler Alpen, um von Salzburg nach Italien zu fliehen. Ziel ist in den meisten Fällen Palästina. Geschlossene Grenzen und anhaltender Antisemitismus erschweren die Flucht.

💡 Die Ausstellung "Grenzen überwinden" im […]

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Mastodon Benachrichtigung 
Elon Musk folgt Dir

Ein "Elon Musk" folgt mir. Ist der echt? Und wenn ja warum?

Mastodon Benachrichtigung Elon Musk folgt Dir Ein "Elon Musk" folgt mir. Ist der echt? Und wenn ja warum?

https://mastodon.social/@keithrban

Hallo #ElonMusk, bist Du echt?

Oder ein Spaßvogel? #fake 😀

Warum folgst Du mir❓

#Hanfgeschichten #Cannabis #FragenuberFragen #Zeitgeschichte #fediverse #Musk #fake

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Johannes Schütz mit seinem neuen Buch "Heimat als soziale Praxis".

Johannes Schütz mit seinem neuen Buch "Heimat als soziale Praxis".

In seinem neuen Buch »Heimat als soziale Praxis« hat Johannes Schütz untersucht, wie der Alltag der Menschen in der späten #DDR und den Jahren nach der Vereinigung von Heimatpraktiken geprägt war.

Mehr Infos zum Buch unter: buff.ly/5GTGIKl

#Zeitgeschichte #Sachsen #Heimat #Transformation

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Zirndorfer Zeitgeschichte zum Mitnehmen: Kirchengemeinde sucht Abnehmer für riesige Zifferblätter

fuerthaktuell.de?p=9427

#zirndorf #nürnberg #erlangen #landkreisfürth #kirchengemeinde #strochus #kirchturm #turmuhr #zifferblätter #zeitgeschichte #sanierung

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Rotes Plakat zur Ausstellung mit Text: „Die Partei hat immer recht – Die SED im Alltag der DDR“ in Gelb und Weiß.

Rotes Plakat zur Ausstellung mit Text: „Die Partei hat immer recht – Die SED im Alltag der DDR“ in Gelb und Weiß.

Rotes Plakat der VHS Tempelhof-Schöneberg mit Öffnungszeiten, freiem Eintritt und weißer Faustgrafik rechts unten.

Rotes Plakat der VHS Tempelhof-Schöneberg mit Öffnungszeiten, freiem Eintritt und weißer Faustgrafik rechts unten.

➡️Kontrolle, Repression, Alltag – die Ausstellung „Die Partei hat immer recht" zeigt die SED-Diktatur in der Ära Honecker. Aktuell in der vhs Tempelhof-Schöneberg. Kostenlos.
ℹ️ sohub.io/lfh2
#VHSBerlin #DDR #Geschichte #Zeitgeschichte #Ausstellung #Berlin #Gedenkkultur #Bildung

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SONNY – eine Geschichte über den Holocaust, Eintracht und Frankfurt Gegen das Vergessen: Helmut 'Sonny' Sonneberg ist Fan von Eintracht Frankfurt, humorvoller Lebenskünstler und Holocaust-Überlebender. In diesem Film erzählt der 90-Jährige über sein Leben während…

#Filmtipp

SONNY - Eine Geschichte über den #Holocaust, #Eintracht und #Frankfurt

Helmut „Sonny“ Sonneberg, Holocaust-Überlebender und Eintracht-Fan, erzählt von Verfolgung, #Theresienstadt und seinem Leben in Frankfurt.

👇
buff.ly/unf7yDI

#Zeitgeschichte #Erinnerungskultur

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Heute vor 55 Jahren treten in #Dortmund massive Erhöhungen der Fahrpreise im #Nahverkehr in Kraft. Dies löst wochenlang #Proteste aus mit täglichen Blockadeaktionen und Demonstrationen:

▶ Hans-Heinrich Bass, #Verkehrspolitik unter dem Druck der Straße. Die Dortmunder #Fahrpreisunruhen von 1971 […]

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Die Geschichte der #Demokratie ist auch eine Geschichte der Stimme und der Pluralität der Stimmen.
Vortrag von Simone Derix. 5.3.2026, 18.00 - Registrierung für Präsenz- oder Online-Teilnahme: t1p.de/lpv8f
@vhdonline.bsky.social @djv.de @krautreporter.bsky.social #zeitgeschichte @maxweberstiftung.de

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Jeder gegen jeden: Albanien und der innerkommunistische Konflikt 1961 Wie Enver Hoxha den Vermittlungsversuch des nordvietnamesischen Kommunistenführers Hồ Chí Minh zwischen Tirana, Moskau und Peking scheitern ließ

Im jüngst erschienen Blogbeitrag gibt der Historiker Idrit Idrizi Einblicke in die Rolle Albaniens während der machtpolitischen Auseinandersetzungen innerhalb des kommunistischen Lagers zu Beginn der 1960er Jahre.
#BalkanStudies #Blog #Albanien #Zeitgeschichte
⬇️
www.derstandard.at/story/300000...

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Der Innenhof des DHI Paris mit einem großen gepflasterten Platz und Efeu, der sich am Gebäude entlangrankt.

Der Innenhof des DHI Paris mit einem großen gepflasterten Platz und Efeu, der sich am Gebäude entlangrankt.

#Jobs 📣 #WissenschaftlicheMitarbeit am @dhi-paris.fr

📌 ab 1. September 2026 | am DHI #Paris | Durchführung eines eigenen #Forschungsprojekts und Mitarbeit in der Abteilung #NeuesteGeschichte und #Zeitgeschichte

📅 Bewerbungsfrist: 23. März 2026

🔗 Link zur Ausschreibung: karriere.maxwebersti...

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Zeitgeschichte: 23. Februar 1937
Kriegsvorbereitung auf Pump

Die Reichsregierung legt neue Anleihen auf, um staatliche Rüstungsaufträge finanzieren zu können.

Zeitgeschichte: 23. Februar 1937 Kriegsvorbereitung auf Pump Die Reichsregierung legt neue Anleihen auf, um staatliche Rüstungsaufträge finanzieren zu können.

Historic event on February 23, 1937
War preparations on credit

The Reich government is issuing new bonds to finance state arms contracts.

Historic event on February 23, 1937 War preparations on credit The Reich government is issuing new bonds to finance state arms contracts.

23. Februar 1937

#Zeitgeschichte #Wirtschaftspolitik #Rüstung #Staatskredit #Staatsschulden #Aufrüstung #NS #HjalmarSchacht

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Auf hsozkult.de ist der Call for Papers für die kommende 40. #Jahrestagung des Schwerter Arbeitskreises #Katholizismusforschung – 20. bis 22. November 2026 – zu finden. Das Sprecherteam freut sich über interessante Themenvorschläge und spannende #Projektpräsentationen! […]

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Veranstaltungsplakat mit einem Porträt von Fritz Bauer: ein älterer Mann mit Brille sitzt am Tisch, die Hände gefaltet, eine Zigarre im Mund. Links steht in großer lila Schrift: „Der Gerechte. Fritz Bauers einsamer Kampf“. Darunter: „Filmvorführung zur Platzbenennung nach dem Initiator der Auschwitz-Prozesse“. Termin und Ort: Donnerstag, 26. Februar 2026, 19 Uhr im Heimathafen, Gerichtsstr. 2, Wiesbaden. Unten der Hinweis: „Unterstützt durch den Ortsbeirat Wiesbaden-Mitte“.

Veranstaltungsplakat mit einem Porträt von Fritz Bauer: ein älterer Mann mit Brille sitzt am Tisch, die Hände gefaltet, eine Zigarre im Mund. Links steht in großer lila Schrift: „Der Gerechte. Fritz Bauers einsamer Kampf“. Darunter: „Filmvorführung zur Platzbenennung nach dem Initiator der Auschwitz-Prozesse“. Termin und Ort: Donnerstag, 26. Februar 2026, 19 Uhr im Heimathafen, Gerichtsstr. 2, Wiesbaden. Unten der Hinweis: „Unterstützt durch den Ortsbeirat Wiesbaden-Mitte“.

Filmvorführung & Diskussion

Der Gerechte – Fritz Bauers Lebensleistung

Dokumentarfilm über Fritz Bauer und seinen Kampf für Gerechtigkeit, anlässlich der Platzbenennung in Wiesbaden.

📅 26.02.2026 | 19:00 Uhr
📍 Heimathafen, Gerichtsstr.2, Wiesbaden

#Erinnerungskultur #Zeitgeschichte

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Symbolfoto ein Mann im Anzug mit Augenbinde strecht die Hände tastend aus

https://www.istockphoto.com/de/fotos/der-blinde-f%C3%BChrt-den-blinden

Symbolfoto ein Mann im Anzug mit Augenbinde strecht die Hände tastend aus https://www.istockphoto.com/de/fotos/der-blinde-f%C3%BChrt-den-blinden

Video Interview ➡️ https://www.youtube.com/watch?v=EysmDPn5qt8

„Der 😎 #Sehende unter den Blinden“ – 🌱 #Cannabis #Legende Dr. med. 👨‍⚕️ #FranjoGrotenhermen im 🎤 Interview

Im #Podcast spricht Franjo nicht nur über den medizinischen Nutzen von Cannabis […]

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