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Hashtag
#Zwangsarbeitslager
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Irgendwer schrieb was von #Rechtsstaat. Die #BRD ist ein rechtes #Zwangsarbeitslager

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Spreepark in Berlin: Die vergessenen Kriegsopfer Berlins Mit dem Neubau des Spreeparks stellt sich der Bauträger Grün Berlin der historischen Verantwortung. Erstmals werden somit die beiden Baracken für Zwangsarbeiter*innen während des Kriegs erforscht.

#Spreepark in #Berlin: Die vergessenen Kriegsopfer Berlins

Ein Überblick zu unserer Veranstaltung zum #Zwangsarbeitslager am #Eierhäuschen Berlin.

www.nd-aktuell.de/artikel/1191...

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Die GrünBerlin, Betreiberin des #Eierhäuschen und des #Spreepark gaben 2024 den Auftrag für eine Studie zum #Zwangsarbeitslager am Eierhäuschen.

Die Studie kann hier als PDF heruntergeladen werden: www.spreepark.berlin/fileadmin/sp...

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An einem weißen Pult steht ein Mann mit weißem halblangen Haar und dunklem Schnauzer, er scheint mit der Hand zu wedeln.

An einem weißen Pult steht ein Mann mit weißem halblangen Haar und dunklem Schnauzer, er scheint mit der Hand zu wedeln.

"Wenn am Columbiadamm auf dem #TempelhoferFeld gebaut würde, wären die Spuren der ehemaligen #Zwangsarbeitslager zerstört." so Prof.Dr. Reinhard Bernbeck zur #Archäologie vor Ort.

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2/2 Sie folgt den Spuren der NS-Geschichte entlang der #Spree: Wo stand die #Synagoge in Köpenick? Wieso gab es so viele #Zwangsarbeitslager im Bezirk und wie hängt das mit seiner #Industriegeschichte zusammen?
18. Mai | 14 - 18 Uhr | keine Anmeldung | keine Kosten | Rad nicht vergessen 😉

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400 #Zwangsarbeitslager gab es allein in München.

Vierhundert!

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Erinnerung an Zwangsarbeiterlager Alle Videos zur hessenschau. Haben Sie eine Sendung verpasst? Dann sind Sie hier richtig. Folgen Sie uns hinter die Kulissen und lernen Sie unsere Redaktion sowie Moderatoren kennen.

Die Hessenschau berichtete über das #Zwangsarbeitslager in der Kolonie Grube Messel, dessen Vergessen durch privates Engagement verhindert wurde.

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Schwerer Stoff Viele Unternehmen haben vom Nationalsozialismus profitiert, einige von ihnen produzieren bis heute. Wie mit der Aufarbeitung der Vergangenheit umgehen? Beispiele von Firmen aus Berlin von Jannis Hartm...

Der #rbb24 berichtete über die Aufarbeitung der NS-Geschichte durch Berliner Firmen am Beispiel der ehem. "Berliner Fahnenfabrik Geitel & Co.". Hinweise dazu auf Firmenwebseiten sind der erste Schritt - hier z. B. auch auf das firmeneigene #Zwangsarbeitslager, für 20 sowjetische Frauen.

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“Mich hat man direkt vom Wochenmarkt abgeholt … Also waren wir die nächste ‘Fracht’ nach Deutschland.” | Bielefeld.JETZT Walentina Aschichman aus Mariupol schrieb das über ihre Verschleppung nach Bielefeld im April 1942. Sie war Gefangene im Zwangsarbeitslager "Bethlem" auf dem Johannisberg.

Tipp in #Bielefeld: Ein Rundgang auf den Spuren der #Zwangsarbeitslager auf dem #Johannisberg am 20. April 15-17 Uhr, Treffpunkt: Infopunkt Johannisberg

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Vortrag am 17. April: In Erinnerung an das Zwangsarbeiterlager Dort, wo heute alte und behinderte Menschen von der Albert Schweitzer Stiftung Wohnen & Betreuen (ASS) an der Bahnhofstraße betreut werden, befand sich in der NS-Zeit ein Zwangsarbeiterlager.

Tipp bei der Albert Schweitzer Stiftung - Wohnen & Betreuen in #Berlin #Blankenburg: Am Ort befand sich einst ein #Zwangsarbeitslager. Wie geht man damit um? Man spricht darüber. Zum Beispiel am 17. April um 15 Uhr vor Ort mit Thomas Irmer und Musik von Mélinée in der Bahnhofstraße 32.

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Stadtarchiv: Stadtarchiv: Vortrag zum ehemaligen Zwangsarbeiterlager an der Bergener Straße Das Stadtarchiv - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, präsentiert in der Reihe zur Bochumer Stadtgeschichte am Mittwoch, 10. April, um 19 Uhr den Vortrag „Bergener Straße 116 a-i...

Tipp in #Bochum: Vortrag zum ehemaligen #Zwangsarbeitslager in der Bergener Straße und dessen Nachnutzung.

Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Mittwoch, 10. April: 19 Uhr.

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Plakat zur Veranstaltung mit einem Portraifoto von Mordechai Strigler. Text: Freitag, 19. April 2024, "Mordechaj Strigler - "Schicksale" - Ein früher Bericht über die Lager der HASAG im besetzten Polen. Buchvorstellung + Gespräch mit Herausgeber Frank Beer und Historiker Martin Clemens Winter. Eine Veranstaltung der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig in Kooperation mit der Universität Leipzig. Unterstützt von der Alfred Landecker Foundation.

Plakat zur Veranstaltung mit einem Portraifoto von Mordechai Strigler. Text: Freitag, 19. April 2024, "Mordechaj Strigler - "Schicksale" - Ein früher Bericht über die Lager der HASAG im besetzten Polen. Buchvorstellung + Gespräch mit Herausgeber Frank Beer und Historiker Martin Clemens Winter. Eine Veranstaltung der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig in Kooperation mit der Universität Leipzig. Unterstützt von der Alfred Landecker Foundation.

Herzliche Einladung: Am 19. April 2024 stellen wir im Capa-Haus #Leipzig den neuen Band von Mordechai Striglers Bericht über die #Zwangsarbeitslager der #HASAG im besetzten Polen vor. Herausgeber Frank Beer liest aus dem Buch; ich werde Kontext aus dem Forschungsprojekt beisteuern.

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(1/5) Meldet euch bei uns mit Fotos und Videos, wie es heute an den Orten ehemaliger #Zwangsarbeitslager aussieht. Gerne per Mail an sportplatz@augustaschacht.de. Diese Lager sind uns in #Leipzig auf ehemaligen (oder heutigen) Sportplätzen bekannt:

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