Irgendwer schrieb was von #Rechtsstaat. Die #BRD ist ein rechtes #Zwangsarbeitslager
#Spreepark in #Berlin: Die vergessenen Kriegsopfer Berlins
Ein Überblick zu unserer Veranstaltung zum #Zwangsarbeitslager am #Eierhäuschen Berlin.
www.nd-aktuell.de/artikel/1191...
Die GrünBerlin, Betreiberin des #Eierhäuschen und des #Spreepark gaben 2024 den Auftrag für eine Studie zum #Zwangsarbeitslager am Eierhäuschen.
Die Studie kann hier als PDF heruntergeladen werden: www.spreepark.berlin/fileadmin/sp...
An einem weißen Pult steht ein Mann mit weißem halblangen Haar und dunklem Schnauzer, er scheint mit der Hand zu wedeln.
"Wenn am Columbiadamm auf dem #TempelhoferFeld gebaut würde, wären die Spuren der ehemaligen #Zwangsarbeitslager zerstört." so Prof.Dr. Reinhard Bernbeck zur #Archäologie vor Ort.
2/2 Sie folgt den Spuren der NS-Geschichte entlang der #Spree: Wo stand die #Synagoge in Köpenick? Wieso gab es so viele #Zwangsarbeitslager im Bezirk und wie hängt das mit seiner #Industriegeschichte zusammen?
18. Mai | 14 - 18 Uhr | keine Anmeldung | keine Kosten | Rad nicht vergessen 😉
400 #Zwangsarbeitslager gab es allein in München.
Vierhundert!
Die Hessenschau berichtete über das #Zwangsarbeitslager in der Kolonie Grube Messel, dessen Vergessen durch privates Engagement verhindert wurde.
Der #rbb24 berichtete über die Aufarbeitung der NS-Geschichte durch Berliner Firmen am Beispiel der ehem. "Berliner Fahnenfabrik Geitel & Co.". Hinweise dazu auf Firmenwebseiten sind der erste Schritt - hier z. B. auch auf das firmeneigene #Zwangsarbeitslager, für 20 sowjetische Frauen.
Tipp in #Bielefeld: Ein Rundgang auf den Spuren der #Zwangsarbeitslager auf dem #Johannisberg am 20. April 15-17 Uhr, Treffpunkt: Infopunkt Johannisberg
Tipp bei der Albert Schweitzer Stiftung - Wohnen & Betreuen in #Berlin #Blankenburg: Am Ort befand sich einst ein #Zwangsarbeitslager. Wie geht man damit um? Man spricht darüber. Zum Beispiel am 17. April um 15 Uhr vor Ort mit Thomas Irmer und Musik von Mélinée in der Bahnhofstraße 32.
Tipp in #Bochum: Vortrag zum ehemaligen #Zwangsarbeitslager in der Bergener Straße und dessen Nachnutzung.
Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Mittwoch, 10. April: 19 Uhr.
Plakat zur Veranstaltung mit einem Portraifoto von Mordechai Strigler. Text: Freitag, 19. April 2024, "Mordechaj Strigler - "Schicksale" - Ein früher Bericht über die Lager der HASAG im besetzten Polen. Buchvorstellung + Gespräch mit Herausgeber Frank Beer und Historiker Martin Clemens Winter. Eine Veranstaltung der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig in Kooperation mit der Universität Leipzig. Unterstützt von der Alfred Landecker Foundation.
Herzliche Einladung: Am 19. April 2024 stellen wir im Capa-Haus #Leipzig den neuen Band von Mordechai Striglers Bericht über die #Zwangsarbeitslager der #HASAG im besetzten Polen vor. Herausgeber Frank Beer liest aus dem Buch; ich werde Kontext aus dem Forschungsprojekt beisteuern.
(1/5) Meldet euch bei uns mit Fotos und Videos, wie es heute an den Orten ehemaliger #Zwangsarbeitslager aussieht. Gerne per Mail an sportplatz@augustaschacht.de. Diese Lager sind uns in #Leipzig auf ehemaligen (oder heutigen) Sportplätzen bekannt: