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#buwin
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In der Zusammenschau der Diskussion ergeben sich zwei interessante Entwicklungen gegenüber dem BuWiN 2021:
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Erstens stehen Fairness- und Gerechtigkeitsaspekte bei der Diskussion zu den Beschäftigungsbedingungen von WiKa zwar immer noch im Fokus, allerdings nicht mehr so stark wie zuvor. Der oben angeführte Aspekt der Wettbewerbsfähigkeit um qualifiziertes Personal hat hingegen an Bedeutung gewonnen und wird nun auch von Arbeitgeberseite häufiger thematisiert (s. dazu auch Kap. B5).
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Zweitens wird der Weggang von mehrjährig beschäftigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern als Verlust von spezifischem, hoch qualifiziertem Wissen thematisiert. Außerdem wird häufiger argumentiert, dass gute Forschung oft auf stabile Kooperationen angewiesen ist.80 Demnach treten auch Aspekte der Effektivität und Effizienz in Forschung und Lehre stärker als zuvor in die Diskussion ein.

In der Zusammenschau der Diskussion ergeben sich zwei interessante Entwicklungen gegenüber dem BuWiN 2021: • Erstens stehen Fairness- und Gerechtigkeitsaspekte bei der Diskussion zu den Beschäftigungsbedingungen von WiKa zwar immer noch im Fokus, allerdings nicht mehr so stark wie zuvor. Der oben angeführte Aspekt der Wettbewerbsfähigkeit um qualifiziertes Personal hat hingegen an Bedeutung gewonnen und wird nun auch von Arbeitgeberseite häufiger thematisiert (s. dazu auch Kap. B5). • Zweitens wird der Weggang von mehrjährig beschäftigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern als Verlust von spezifischem, hoch qualifiziertem Wissen thematisiert. Außerdem wird häufiger argumentiert, dass gute Forschung oft auf stabile Kooperationen angewiesen ist.80 Demnach treten auch Aspekte der Effektivität und Effizienz in Forschung und Lehre stärker als zuvor in die Diskussion ein.

Der #BuWiK2025 (ehemals #BuWiN) dokumentiert wichtige Neuerungen, seit der letzte Bericht erschienen ist: Neben Gerechtigkeitsaspekten sind nun auch Wettbewerbsfähigkeit um Personal sowie systematischer Verlust & Mangel an stabilen Kooperationen durch Befristung im Fokus. Impact von #IchBinHanna! 💪

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Zum Bundesbericht Wissenschaftler*innen in einer frühen Karrierephase (#BuWiK, vormals #BuWiN): „Zu viele Zeitverträge mit zu kurzen Laufzeiten, familienfeindliche Bedingungen, keine verlässlichen Karrierewege – jetzt die Weichen für #Dauerstellen stellen! #IchBinHanna 👉 www.gew.de/presse/press...

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Die etwas höhere Gesamtzahl ergibt sich daraus, dass "WiKa" nur noch Personen in der R1- und R2-Phase sind. R3 wird mit dargestellt, aber nicht eingerechnet. Das macht den direkten Vergleich mit dem #BuWiN schwierig. Trotzdem sind es hohe Werte. #IchBinHanna

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Bei uns dürfen auch unbequeme Fragen gestellt werden - jetzt anmelden zur #GEW-Wahlkonferenz #Wissenschaftspolitik mit Nundestagsabgeordneten. Außerdem: Diskussion des neuen Bundesberichts Wissenschaftler*innen in einer frühen Karrierephase (vormals #BuWiN) 👉 www.gew.de/veranstaltun...

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Das ist Käse. Wir reden über Postdocs. Laut #BuWiN erfolgt Promotion im Median mit 30,5 Jahren. Durchschnittsalter bei Erstberufung W2 liegt bei knapp 42 Jahren, für W3 bei 43.

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Zahlen: #BuWiN (online unter https://www.buwin.de S. 148f.

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Hochschulabsolvent_innen sind über alle Fächer hinweg im Schnitt 27,6 Jahre alt (#BuWiN). Nach 10 Jahren Promotion & Postdoc + 6 Jahren TT sind sie 43, wenn sie W2/W3 antreten. Derzeitiges Erstberufungsalter W2: 41,7. W3: 43,2. Wo ist die Verbesserung, @HRK_aktuell? #IchBinHanna

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Nein, s. Diagnose 2: 3-Jahresverträge reichen nicht! Denn Promotionen dauern länger (s #BuWiN) & „Finanzierungsbedingungen [können] Anlässe der Vertragsgestaltung liefern, die für die wissenschaftliche Qualifizierung ggf. unsachgemäß sind“ (S. 165; z.B. Restmittelverbrauch) (3/8)

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Ilka Wolter (@ilkawolter) wurde in den Beirat des Bundesberichts Wissenschaftl. Nachwuchs '25 berufen. Der Bericht erscheint einmal pro Legislaturperiode & liefert wertvolle Hinweise zur #Nachwuchsförderung
➡️https://bit.ly/3vNxRRI
Wir gratulieren! #BuWiN #postdoc #ichbinhanna

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Laut #BuWiN macht Hanna in der Promotion im Schnitt 13 Überstunden pro Woche, in der Postdoc-Phase 10. Würde sie nur soviel arbeiten wie im Vertrag steht, wären Forschung/Lehre so nicht mehr möglich. Birgt für sie aber das Risiko, dass Vertrag nicht verlängert wird. #IchBinHanna

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Promovieren wäre auch auf voller Stelle über eine realistische Laufzeit hinweg (s. #BuWiN: durchschnittl. 5,7 Jahre), ohne #WissZeitVG & zig Anforderungen on top sicher nicht immer einfach. Aber: Unter diesen Bedingungen eine solche Arbeit zu schreiben ist eine Zumutung. (13/14)

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Podcast zu wissenschaftlichen Karrieren und Fachkulturen mit Fokus auf den Fächervergleich Biologie und Geschichte. Ich habe an der Begleitstudie zum #BuWin teilgenommen und durfte hier noch einmal ein paar O-Töne liefern....

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#buwin: „Obwohl der Kinderwunsch beim wissenschaftlichen Nachwuchs [...] hoch ist, ist zu vermuten, dass insbesondere bei den Wissenschaftlerinnen ein hoher Anteil kinderlos bleibt.“ Stellt Ihr einen Kinderwunsch wegen #95vsWissZeitVG & #ACertainDegreeOfFlexibility zurück?

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Netzwerk für Gute Arbeit in der Wissenschaft |

PM zur kleinen Anfrage der Fraktion DIE LINKE zu den Auswirkungen der Novelle des WissZeitVG #mittelbau #buwin
http://bit.ly/2oiqfGr

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