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100 Jahre GEDOK Festschrift, Umschlag, Titelbild, Logo 100 Jahre GEDOK Künste + Frauen +Netzwerk

100 Jahre GEDOK Festschrift, Umschlag, Titelbild, Logo 100 Jahre GEDOK Künste + Frauen +Netzwerk

100 Jahre GEDOK, Titelseite des Kunstbuchs "Künste, Frauen, Netzwerk" erschienen zum Jubiläum 1926-2026

100 Jahre GEDOK, Titelseite des Kunstbuchs "Künste, Frauen, Netzwerk" erschienen zum Jubiläum 1926-2026

100 Jahre #GEDOK 1926-2026. Unsere #Festschrift und das #Kunstbuch gibt es bei der Geschäftsstelle des Bundesverbandes in Bonn
gedok.de/kontakt/

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100 Jahre GEDOK | KÜNSTE. FRAUEN. NETZWERK (1926 - 2026) Das Künstlerinnen-Netzwerk GEDOK e.V. feiert seine Gründung durch Ida Dehmel in Hamburg 1926. Festschrift zu 100 Jahren Geschichte der Kunst von Frauen aller Disziplinen. Buch und Onlinepublikation. F...

<<In den letzten Jahrzehnten ist zwar viel erreicht worden, aber Ungerechtigkeiten wie #Gender-Show-Gap und #Gender-Pay-Gap belegen den Mangel an wirklicher Gleichberechtigung>> Gerlinde Förster, 100 Jahre Engagement für #Frauen in der #Kultur #GEDOK 1926-2026 www.gedok-karlsruhe.de/100-jahre-ge...

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100 Jahre GEDOK. KÜNSTE + FRAUEN + NETZWERK

100 Jahre GEDOK. KÜNSTE + FRAUEN + NETZWERK

Wohnstift Rüppurr e. V., Joseph-Keilberth-Saal, Erlenweg 2, 76199 Karlsruhe. Ida Dehmel (1870–1942) engagierte sich mit anderen Frauen zusammen für die Förderung von #Künstlerinnen in einer Umbruchszeit zwischen reaktionärem Beharren und lustvollem Aufbruch. Höhepunkt war 1926 die Gründung d. #GEDOK

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17.01.2026 um 18 Uhr in #Karlsruhe „Salon pour Ida“ – BalanceAkt #Konzert mit Kompositionen von Zeitgenoss:innen Ida Dehmels mit Rebecca Mahfoudhi (Sopran), Aurelia Georgiou (Klavier), Susanne Kaldor (Violine), Dorothee Schabert (Moderation und Konzeption)
#GEDOK #Künstlerinnen #Netzwerk

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100 Jahre GEDOK | KÜNSTE. FRAUEN. NETZWERK (1926 - 2026) Das Künstlerinnen-Netzwerk GEDOK e.V. feiert seine Gründung durch Ida Dehmel in Hamburg 1926. Festschrift zu 100 Jahren Geschichte der Kunst von Frauen aller Disziplinen. Buch und Onlinepublikation. T...

100 Jahre GEDOK | KÜNSTE. FRAUEN. NETZWERK #GEDOK #Künstlerinnen #womenartists #100JahreGEDOK 1926 bis 2026. #onthisday 14.01.1870 #IdaDehmel
www.gedok-karlsruhe.de/100-jahre-ge...

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#WomenArtists #Künstlerinnen #Künstlerinnenverband #GEDOK #Netzwerk #Kunst #Frauen #WomeninArt

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100 Jahre GEDOK | KÜNSTE. FRAUEN. NETZWERK (1926-2026)

100 Jahre GEDOK | KÜNSTE. FRAUEN. NETZWERK (1926-2026)

Infos zu 100 Jahre GEDOK | KÜNSTE. FRAUEN. NETZWERK
mit Publikationen und Podcast #Künslterinnenverband #GEDOK
gedokhamburg.de

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Post image Post image 13.12.2025 bis 10.01.2026 NetzWERKE, Video-Projektion der GEDOK Karlsruhe in der Galerie der GEDOK Heidelberg - Auftakt zu 100 Jahren GEDOK Künstlerinnenverband

13.12.2025 bis 10.01.2026 NetzWERKE, Video-Projektion der GEDOK Karlsruhe in der Galerie der GEDOK Heidelberg - Auftakt zu 100 Jahren GEDOK Künstlerinnenverband

13.12.2025 bis 10.01.2026 in der Galerie der GEDOK Heidelberg: NetzWERKE. Video-Installation der GEDOK Karlsruhe . 100 Jahre GEDOK | KÜNSTE. FRAUEN. NETZWERK #GEDOK #Künstlerinnen #womenartists #IdaDehmel #100JahreGEDOK 1926 bis 2026 www.gedok-karlsruhe.de

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2026 würdigt die #GEDOK die Gründung des Netzwerks vor 100 Jahren durch Ida Dehmel: Auftakt ist eine #Ausstellung der GEDOK Karlsruhe bei der GEDOK Heidelberg ab 13.12.2025

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Die jüdische #Kunstmäzenin & #Frauenrechtlerin Ida Dehmel gründete 1926 in Hamburg die #GEDOK als „Gemeinschaft Deutscher und Oesterreichischer #Künstlerinnenvereine aller Kunstgattungen“. Sie wurde aufgrund ihrer jüdischen Wurzeln 1933 zwangsweise aus der GEDOK ausgeschlossen" & endete im Suizid 🖤

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Zeichnung eines Pappmachedrachens, der im Anflug auf ein sahniges Getränk ist

Zeichnung eines Pappmachedrachens, der im Anflug auf ein sahniges Getränk ist

Zeichnung einer Käse essenden Kuh, die auf einem Sofa von Käsebrötchen sitzt

Zeichnung einer Käse essenden Kuh, die auf einem Sofa von Käsebrötchen sitzt

War in #Hamburg in der Koppel 66, und habe dabei wieder einmal verstanden, wie wichtig die #Gedok ist

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In 1921, German avant-garde painter Anita Clara Rée toured the Tyrol region of Austria and painted this portrait of a woman sitting in a Christian church or room with Christian art. She clutches a string of rosary beads and looks away to the right from the artist. Her attire is simple daily wear for the era with a blue skirt, white high-neck blouse with pointy shoulders, and a flat blue hat with a single white flower. Behind her a black car plays on wooden steps. 

Born into an old Jewish family of Hamburg merchants who traded in goods from India, Rée studied with Arthur Siebelist, Max Liebermann, Franz Nölken, Fernand Léger, and others in various art communities. From around 1914, she gained recognition as a portrait painter. She returned to Hamburg in 1926 and helped found GEDOK, an association of women artists. In 1932, the Nazis had denounced her as a Jew and the Hamburg Art Association called her an "alien".

Rée killed herself after the anti-Semitic government declared her work degenerate; however, some of her works were saved by Wilhelm Werner, a groundskeeper at the Kunsthalle Hamburg, who hid them in his apartment.

In 1921, German avant-garde painter Anita Clara Rée toured the Tyrol region of Austria and painted this portrait of a woman sitting in a Christian church or room with Christian art. She clutches a string of rosary beads and looks away to the right from the artist. Her attire is simple daily wear for the era with a blue skirt, white high-neck blouse with pointy shoulders, and a flat blue hat with a single white flower. Behind her a black car plays on wooden steps. Born into an old Jewish family of Hamburg merchants who traded in goods from India, Rée studied with Arthur Siebelist, Max Liebermann, Franz Nölken, Fernand Léger, and others in various art communities. From around 1914, she gained recognition as a portrait painter. She returned to Hamburg in 1926 and helped found GEDOK, an association of women artists. In 1932, the Nazis had denounced her as a Jew and the Hamburg Art Association called her an "alien". Rée killed herself after the anti-Semitic government declared her work degenerate; however, some of her works were saved by Wilhelm Werner, a groundskeeper at the Kunsthalle Hamburg, who hid them in his apartment.

Tiroler Bäuerin by Anita Rée (German) - Oil on canvas / 1921 - Lenbachhaus (Munich, Germany) #womeninart #anitaree #AnitaRée #art #artwork #painting #portrait #oilpainting #Lenbachhaus #artoftheday #womanartist #womensart #germanartist #germanart #bskyart #gedok #avant-garde #tyrol

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Grethe Jürgens, Blumenmädchen 2931

Grethe Jürgens, Blumenmädchen 2931

Grethe Jürgens , Selbstporträt mit Zigarette

Grethe Jürgens , Selbstporträt mit Zigarette

Grethe Jürgens, Wartendes Mädchen 1929

Grethe Jürgens, Wartendes Mädchen 1929

Grethe Jürgens, Sintifrau 1930

Grethe Jürgens, Sintifrau 1930

Wir malten keine eleganten Typen.

Grethe #Jürgens *15.2.1899 – 8.5.1981 Hannover; Malerin, Grafikerin, befreundet mit Gerta #Overbeck; #Gedok

Wir haben gearbeitet, wir haben gemalt. Wir waren einfach, hatten fast kein Geld. Ich bin keine Weltfrau, bin nie viel herumgereist.

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Der #IdaDehmelLiteraturpreis 2020 der GEDOK an Ulrike Draesner und der #GEDOK Literaturförderpreis an Franziska Ruprecht wurden im November statt im Lichthof der Stabi online vergeben. Die Onlinepräsentationen & das Grußwort von Stabi-Direktor Robert Zepf: https://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=30711

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