3. Wer steckt dahinter?- Ein Blick auf die
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Akteur*innen
b) Pride Rebellion
,,Pride Rebellion" verfolgt eine ähnlich problematische
Linie. Sie verbindet den Kampf für queere
Rechte mit einem antiisraelischen Narrativ, das den
Islamismus als Befreiungsbewegung verklärt.
Dabei wird ausgeblendet, dass queere Menschen in Gaza,
der Westbank und anderen von
islamistischen Gruppen kontrollierten Gebieten massiv
verfolgt und bedroht werden.
Stattdessen wird Israel als gemeinsamer Feind stilisiert
und Gruppen wie die PFLP und DFLP, die
eng mit Terrorismus verbunden sind, als ,,progressiv"
oder gar ,,queerfreundlich“ dargestellt. Diese
selektive Solidarität ist keine Befreiung, sondern eine
Instrumentalisierung queerer Anliegen zur
Legitimierung autoritärer und antisemitischer ldeologien.
KiAS
Man sieht ein Foto einer Demonstration von Young Struggle. Neben den Fahnen von Young Struggle und Pride Rebellion wehen auch die Regenbogen- und die Transgender-Fahne. Auf dem Fronttranspi steht "LGBTI 4 Palestine". Über der Schrift sind wieder die Symbol von Young Struggle und Pride Rebellion. Daneben ist ein Abbild einer jungen Frau, welche vermutlich die Terroristin Leila Chaled darstellen soll. Sämtliche Demo-Teilnehmer*innen wurden verpixelt
4. Der Elefant in Lübeck
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Auch in Lübeck zeigt sich dieser,,Elefant" deutlich. Die
lokalen Strukturen der ,,Pride Rebellion"
beteiligen sich an Demonstrationen, in denen die
sexualisierte Gewalt vom 7. Oktober geleugnet
und antisemitische Narrative verbreitet werden. Bei
Fridays for Future wurden sogar Hamas-
Symbole gezeigt - ein klares Zeichen, wie tief
antisemitische Positionen in Teilen der lokalen Szene
verwurzelt sind.
Die Kampagne ,,CSD verteidigen" wird hier unter
Beteiligung linker Queergruppen aktiv
unterstützt. Dies offenbart eine problematische
Vermischung: Auf der einen Seite der Anspruch,
queere Schutzräume zu verteidigen- auf der anderen
Seite die Zusammenarbeit mit Akteur*innen,
die offen antisemitische und autoritäre Positionen
vertreten. Diese Dynamik spaltet die Bewegung
vor Ort und schwächt den gemeinsamen Kampf gegen
Diskriminierung.
KiAS
5. Was hier passiert -
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und warum es gefährlich ist.
Das taktische Vorgehen dieser Gruppen ist beunruhigend:
Sie präsentieren sich als
Beschützer*innen queerer Rechte, agieren aber mit einer
autoritären ldeologie, die antisemitisch
geprägt ist und islamistischen Terror verharmlost oder gar
rechtfertigt. Dabei ignorieren sie lokale
Strukturen und Organisationen, treten ohne Absprache
auf und übergehen die Anliegen der queeren
Community.
So wird der legitime Wunsch nach Schutz missbraucht,
um politische Propaganda zu verbreiten und
die queere Bewegung zu spalten. Dies gefährdet nicht nur
den Zusammenhalt, sondern auch die
Sicherheit queerer Menschen- denn wahre Solidarität
kann nicht auf der Ausblendung von Gewalt
und Diskriminierung basieren.
KiAS
CN: Queerfeindlichkeit, Hamas-Terror, Antisemitismus
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