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#FraunhoferHM24
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Schutzhelm mit Schwingungssensor: Die Helm-Sensorik misst die gesundheits-schädlichen Vibrationen von Baumaschinen, die auf den menschlichen Körper treffen. Die Sensorsignale werden analysiert, eine Software zeigt die Belastung für den Menschen an. Dementsprechend lassen sich entlastende Maßnahmen treffen. Als Sensor dient eine flexible Piezo-Elektret-Folie.

Schutzhelm mit Schwingungssensor: Die Helm-Sensorik misst die gesundheits-schädlichen Vibrationen von Baumaschinen, die auf den menschlichen Körper treffen. Die Sensorsignale werden analysiert, eine Software zeigt die Belastung für den Menschen an. Dementsprechend lassen sich entlastende Maßnahmen treffen. Als Sensor dient eine flexible Piezo-Elektret-Folie.

Wer schwere Baumaschinen fährt, ist oft schädlichen Schwingungen ausgesetzt. Wie stark die Belastung tatsächlich ist, kann ein Schutzhelm mit Beschleunigungssensor vom Fraunhofer LBF messen.
Mehr dazu auf der Hannover Messe: s.fhg.de/vn8Y
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Fraunhofer auf der Hannover Messe 2024 #weknowsolutions Auf der Hannover Messe vom 22. bis 26. April 2024 präsentieren 18 Fraunhofer-Institute, -Verbünde und -Allianzen ihre Entwicklungen aus Schlüsselbranchen wie...

Impressionen von der Hannover Messe. Noch bis Freitag können Sie dort unsere Expertinnen und Experten aus Produktion, Energie, Adaptronik und Leichtbau treffen oder zu Zukunftsthemen wie Quantum Computing, Wasserstoff, Kreislaufwirtschaft oder KI ins Gespräch kommen.
s.fhg.de/xEpJ
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Fraunhofer-Stand auf der HM24

Fraunhofer-Stand auf der HM24

Ministerin Stark-Watzinger am Fraunhofer-Stand

Ministerin Stark-Watzinger am Fraunhofer-Stand

KI-Exponat

KI-Exponat

Bodo Ramelow im Gespräch mit Holger Hanselka

Bodo Ramelow im Gespräch mit Holger Hanselka

Die Hannover Messe ist gestartet. Am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 2, Stand B24 präsentieren unsere Forschenden insgesamt 43 Exponate, die Spitzenforschung, innovative Technologien und praxisnahe Lösungen für die Bedarfe der Industrie verbinden: s.fhg.de/zfi #FraunhoferHM24

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Foto vom KI-Infomobil mit geöffnetem Kofferraum, davor stehen KI-Demonstratoren (Bildschirme mit Präsentationen). Text auf dunkelblauer Farbfläche: KI im Job - Expertinnen und Experten vom Fraunhofer IAO zeigen mit dem KI-Infomobil, wie KI-Technologien funktionieren, wo sie zum Einsatz kommen und inwiefern sie das Arbeitsleben erleichtern können.

Foto vom KI-Infomobil mit geöffnetem Kofferraum, davor stehen KI-Demonstratoren (Bildschirme mit Präsentationen). Text auf dunkelblauer Farbfläche: KI im Job - Expertinnen und Experten vom Fraunhofer IAO zeigen mit dem KI-Infomobil, wie KI-Technologien funktionieren, wo sie zum Einsatz kommen und inwiefern sie das Arbeitsleben erleichtern können.

Erobert #KI unsere #Arbeitswelt? Das KI-Infomobil des Fraunhofer IAO bringt Anwendungsbeispiele aus verschiedenen Branchen mit, von der Pflege bis zum Handwerk. Nächster Stopp: Hannover Messe.

Mehr dazu hier: www.fraunhofer.de/de/presse/pr...
 
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Mittels Laserauftragschweißen möchten Forschende des Fraunhofer ILT die Düse eines Raketentriebwerks additiv fertigen. Die Technologie ist deutlich günstiger und schneller als bisherige Verfahren. Informieren Sie sich dazu auf der Hannover Messe.
s.fhg.de/zfi
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Leistungsfähige und vertrauenswürdige KI: KI-Lösungen müssen leistungsfähig, vertrauenswürdig und sicher sein, um etwa in der Serienproduktion oder Qualitätskontrolle eingesetzt zu werden. Die neuen Möglichkeiten der generativen KI werfen aber auch Fragen auf: Kann man sich auf die Auskünfte eines Chatbots verlassen und wie erkennt man bereits in der Entwicklung Schwachstellen eines KI-Modells?

Leistungsfähige und vertrauenswürdige KI: KI-Lösungen müssen leistungsfähig, vertrauenswürdig und sicher sein, um etwa in der Serienproduktion oder Qualitätskontrolle eingesetzt zu werden. Die neuen Möglichkeiten der generativen KI werfen aber auch Fragen auf: Kann man sich auf die Auskünfte eines Chatbots verlassen und wie erkennt man bereits in der Entwicklung Schwachstellen eines KI-Modells?

KI-Lösungen müssen leistungsfähig, vertrauenswürdig und sicher sein, um etwa in der Serienproduktion oder Qualitätskontrolle eingesetzt zu werden. Vertrauenswürdige KI-Lösungen präsentieren Fraunhofer-Forschende auf der Hannover Messe. Mehr Infos:
s.fhg.de/Adka
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Der #Batteriepass ist der erste digitale #Produktpass, der auf europäischer Ebene eingeführt wird. Auf der Hannover Messe präsentieren Forschende vom Fraunhofer IPK den Entwurf eines technischen Referenzstandards: s.fhg.de/7N4
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Hohlprägewalzen von Bipolarplatten mit der BPPflexRoll. In der neu entwickelten Technologie wird die Struktur der Bipolarplatte durch ein Walzenpaar geprägt.

Hohlprägewalzen von Bipolarplatten mit der BPPflexRoll. In der neu entwickelten Technologie wird die Struktur der Bipolarplatte durch ein Walzenpaar geprägt.

Einen wichtigen Schritt in Richtung Kostensenkung und Massenproduktion von Bipolarplatten, einer Schlüsselkomponente für die #Wasserstofftechnologie, machen Forschende vom Fraunhofer IWU mit einer neuartigen Anlage zum Hohlprägewalzen: s.fhg.de/b9AA
 
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Hochleistungsfähige Baustoffe aus Bauschutt:
Nachhaltige Betonbaustoffe und leistungsstarke Bauelemente auf Basis von Bau- und Abbruchabfällen sowie pflanzlichen Produktionsresten.

Hochleistungsfähige Baustoffe aus Bauschutt: Nachhaltige Betonbaustoffe und leistungsstarke Bauelemente auf Basis von Bau- und Abbruchabfällen sowie pflanzlichen Produktionsresten.

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Bauschutt wird bisher kaum wiederverwertet. Um das zu ändern, entwickelt das Fraunhofer WKI mit Partnern nachhaltige Betonbaustoffe auf Basis von Bauabfällen.
Erfahren Sie mehr darüber auf der Hannover Messe vom 22. bis 26. April 2024: s.fhg.de/zfi
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Flexible Prüfstation mit Cobot:
Die Prüfstation kombiniert einen kollaborativen Roboter (Cobot) mit
KI-basierter Bildauswertung und einer Internet-of-Things-Plattform.
Das System ist flexibel in beliebige Prüfszenarien integrierbar.

Flexible Prüfstation mit Cobot: Die Prüfstation kombiniert einen kollaborativen Roboter (Cobot) mit KI-basierter Bildauswertung und einer Internet-of-Things-Plattform. Das System ist flexibel in beliebige Prüfszenarien integrierbar.

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Manuelle Qualitätsprüfung ist fehleranfällig und aufwendig. Abhilfe könnte ein vom Fraunhofer IEM entwickeltes System schaffen, das einen Cobot mit KI-basierter Bildauswertung und einer Internet-of-Things-Plattform kombiniert: s.fhg.de/zfi
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