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Hashtag
#Sonderregister
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FLINTAQ* VIELFALT stärken statt verdrängen
Warum Berlin entscheidend ist

Bevor wir bundesweit aktiv wurden, haben wir in Berlin ein Jahr lang queerfeministische Proteste aufgebaut. Diese Struktur war die Grundlage dafür, dass wir den Sonderregister-Angriff stoppen konnten – mit 260.000 Menschen, die sich angeschlossen haben.
 
Berlin ist strategisch: Hier sitzt die Bundespolitik, hier entstehen Gesetze, hier entscheidet sich Sichtbarkeit und hier beginnt oft, was später bundesweit Wirkung hat. Deshalb stärken wir in Berlin FLINTAQ* Lebensrealitäten und Räume, damit unsere Bundesstrategie nicht nur Stimmen hat, sondern Orte, Menschen und Präsenz.
  
Parallel dazu arbeiten wir an einem Berliner Schwerpunkt, der die Bundesstrategie ergänzt: „FLINTAQ*-Verdrängung stoppen“ – für Stadtgerechtigkeit und Teilhabe. Verdrängung beginnt in den Außenbezirken lange bevor sie im Zentrum sichtbar wird, gerade in einer Stadt, in der Wohnungs- und Verkehrspolitik bundesweit Signalwirkung hat. Mit queermany.berlin machen wir strukturelle Schwächen sichtbar und markieren FLINTAQ*-Lebensrealitäten als Teil von Stadtpolitik – besonders vor der Abgeordnetenwahl im September 2026.
 
Wenn Berlin als queerfeministische Hauptstadtstruktur funktioniert, stärkt das die Bewegung bundesweit und macht es leichter, Rückentwicklung früh zu verhindern, statt erst später zu verteidigen.

FLINTAQ* VIELFALT stärken statt verdrängen Warum Berlin entscheidend ist Bevor wir bundesweit aktiv wurden, haben wir in Berlin ein Jahr lang queerfeministische Proteste aufgebaut. Diese Struktur war die Grundlage dafür, dass wir den Sonderregister-Angriff stoppen konnten – mit 260.000 Menschen, die sich angeschlossen haben. Berlin ist strategisch: Hier sitzt die Bundespolitik, hier entstehen Gesetze, hier entscheidet sich Sichtbarkeit und hier beginnt oft, was später bundesweit Wirkung hat. Deshalb stärken wir in Berlin FLINTAQ* Lebensrealitäten und Räume, damit unsere Bundesstrategie nicht nur Stimmen hat, sondern Orte, Menschen und Präsenz. Parallel dazu arbeiten wir an einem Berliner Schwerpunkt, der die Bundesstrategie ergänzt: „FLINTAQ*-Verdrängung stoppen“ – für Stadtgerechtigkeit und Teilhabe. Verdrängung beginnt in den Außenbezirken lange bevor sie im Zentrum sichtbar wird, gerade in einer Stadt, in der Wohnungs- und Verkehrspolitik bundesweit Signalwirkung hat. Mit queermany.berlin machen wir strukturelle Schwächen sichtbar und markieren FLINTAQ*-Lebensrealitäten als Teil von Stadtpolitik – besonders vor der Abgeordnetenwahl im September 2026. Wenn Berlin als queerfeministische Hauptstadtstruktur funktioniert, stärkt das die Bewegung bundesweit und macht es leichter, Rückentwicklung früh zu verhindern, statt erst später zu verteidigen.

Bevor wir bundesweit mobilisierten, haben wir in Berlin ein Jahr queerfeministische Proteste aufgebaut — das war die Basis, um das #Sonderregister zu stoppen.

@queermany.berlin ist politisch & sichtbar strategisch: funktioniert die Hauptstadtstruktur, stärkt das die Bewegung bundesweit. ✊🌈

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FLINTAQ* VIELFALT stärken statt verdrängen
Warum wir jetzt handeln müssen

Queermany hat beim Sonderregister-Erfolg gezeigt, dass queerfeministische Mobilisierung bundesweit funktioniert. Wir haben 260.000 Menschen erreicht, Strukturen aufgebaut, Vertrauen gewonnen und neue Partnerschaften wie mit der NGO Campact!
  
Jetzt verschiebt sich die politische Lage spürbar nach rechts: MAGA in den USA plant ab 2026 Rückschritte für trans, nichtbinäre, lesbische & schwule Rechte und in Deutschland entsteht mit „Wendepunkt Deutschland“ ein Projekt, das dieses Modell kopiert. Gleichzeitig werden Aktivist*innen wie HateAid bestraft, weil sie Hass bekämpfen. Während Union und SPD von „Gesprächen“ reden, normalisiert sich ein Kurs, der queerfeministische Errungenschaften strategisch zurückdrehen will. 
 
Die Gefahr wächst: 2026 stehen Landtagswahlen an, faschistische Mehrheiten werden wahrscheinlicher und das politische Klima sowie System verschiebt sich dauerhaft in Richtung faschistischer Politik
 
Damit wir nicht erst reagieren, wenn Strukturen verfestigt sind, müssen wir jetzt Gegenmacht aufbauen. 
Wir haben die Grundlagen: Reichweite, Kooperationen, vier statt zwei Ortsgruppen und eine Community, die Kampagnen tragen kann. Aber es reicht nicht, nur aufzubauen — wir müssen in Themenfelder gehen, die Rückbau verhindern, bevor er Gesetz wird.

FLINTAQ* VIELFALT stärken statt verdrängen Warum wir jetzt handeln müssen Queermany hat beim Sonderregister-Erfolg gezeigt, dass queerfeministische Mobilisierung bundesweit funktioniert. Wir haben 260.000 Menschen erreicht, Strukturen aufgebaut, Vertrauen gewonnen und neue Partnerschaften wie mit der NGO Campact! Jetzt verschiebt sich die politische Lage spürbar nach rechts: MAGA in den USA plant ab 2026 Rückschritte für trans, nichtbinäre, lesbische & schwule Rechte und in Deutschland entsteht mit „Wendepunkt Deutschland“ ein Projekt, das dieses Modell kopiert. Gleichzeitig werden Aktivist*innen wie HateAid bestraft, weil sie Hass bekämpfen. Während Union und SPD von „Gesprächen“ reden, normalisiert sich ein Kurs, der queerfeministische Errungenschaften strategisch zurückdrehen will. Die Gefahr wächst: 2026 stehen Landtagswahlen an, faschistische Mehrheiten werden wahrscheinlicher und das politische Klima sowie System verschiebt sich dauerhaft in Richtung faschistischer Politik Damit wir nicht erst reagieren, wenn Strukturen verfestigt sind, müssen wir jetzt Gegenmacht aufbauen. Wir haben die Grundlagen: Reichweite, Kooperationen, vier statt zwei Ortsgruppen und eine Community, die Kampagnen tragen kann. Aber es reicht nicht, nur aufzubauen — wir müssen in Themenfelder gehen, die Rückbau verhindern, bevor er Gesetz wird.

Warum wir jetzt handeln müssen:

Queermany hat mit dem #Sonderregister Erfolg gezeigt, dass bundesweite queerfeministische Mobilisierung wirkt.

2026 drohen Rückschritte durch MAGA & „Wendepunkt Deutschland“. Damit wir nicht erst reagieren, wenn es zu spät ist, bauen wir jetzt Bewegungskraft auf. 💜✊

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Was bedeutet das? Trans*, nichtbinäre, lesbische & schwule Rechte stehen 2026 mehr im Fokus der Rückentwicklung in USA & somit sicher auch in DE, einige Versuche #Sonderregister gab es schon.

Darum: jetzt queerfeministische Gegenmacht aufbauen & @queermany.de massiv stärken, statt zu spät reagieren

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Statt klarer Kante gegen rechts, rücken Union & SPD selbst nach rechts, 2026 wird in mehreren Bundesländer gewählt.

Die Rechnung zahlen am Ende u.a. queerfeministische Gruppen. Folgt @queermany.de, spendet, teilt, macht mit. Nach dem #Sonderregister Erfolg müssen wir 2026 den Widerstand maximieren!

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nach Sonderregister vorerst gestoppt

spendenaufRUF
für junge queerfeministische 
Protest- und Kampagnenbewegung!

Folgendes ermöglichen:
1️⃣ Protestkosten bei Orts- und Partnergruppen!
2️⃣ Größere Kampagnen und mehr Ortsgruppen!
3️⃣ Vielfaltsstickerkampagne massiv erweitern!

per Einzel- oder Monatsdauerspende!
opencollective.com/queermany

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nach Sonderregister vorerst gestoppt

MITMACH AUFRUF
für junge queerfeministische
Protest- und Kampagnenbewegung!

Mögliche Arbeiten bei uns
1️⃣ Ortsgruppe gründen xD o. als Partnergruppe anschließen!
2️⃣ Lokalvernetzung, Lokalproteste und Lokal-SocialMedia!
3️⃣ Kampagnen: Social Media, Grafiken, Texte, Konzepte usw.

Lokalgruppe oder Kampagnenarbeit
queermany.com/mitmachen

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Queermany wächst nach dem vorläufigen Stopp des #Sonderregister – jetzt brauchen wir euch für 2026!

Unterstützt junge queerfeministische Protest- & Kampagnenpower:

🌈 Spenden: opencollective.com/queermany
✊ Mitmachen: queermany.com/mitmachen — Ortsgruppen gründen, Kampagnen & Aktionen pushen! 5/5

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Kein Sonderregister für trans* Personen – Nie wieder Listen gegen Minderheiten! Hallo, ich bin Penelope Alva Frank, Transfrau, queerfeministische Aktivistin und Gründerin der queerfeministischen Bewegung Queermany. Ich weiß, wie es ist, jeden Tag Blicke, Sprüche und Angriffe ausz...

Wusstest Du, dass das Innenministerium ein #Sonderregister für trans, inter und nicht-binäre Menschen plant? Wir sagen: #NieWieder! Jetzt unterzeichnen und teilen! weact.campact.de/petitions/ke...

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Abstimmung zu „Sonderregistern“ für trans Personen vorerst verschoben Der Bundesrat entschied sich am Freitag nicht über eine Verordnung abzustimmen, die Daten zu Menschen, die vom Selbstbestimmungsgesetz Gebrauch machen, einfacher zugänglich gemacht hätte. Das Thema ist damit aber nicht vom Tisch.

Der #Bundesrat entschied sich am Freitag nicht über eine Verordnung abzustimmen, die #Daten zu Menschen, die vom #Selbstbestimmungsgesetz Gebrauch machen, einfacher zugänglich gemacht hätte. Das Thema ist damit aber nicht vom Tisch. #Sonderregister
perspektive-online.net/?p=70166

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Verordnung zum Selbstbestimmungsgesetz: „Wie per Trump-Dekret“ Das Argument der Identifizierbarkeit und Nachverfolgbarkeit findet die Autorin und Journalistin Julia Monro ungeheuerlich. – Alle Rechte vorbehalten Pro Quote MedienDas Innenministerium will den früheren Geschlechtseintrag einer Person dauerhaft im Melderegister festschreiben - trotz massiver Kritik. Wir haben mit Autorin Julia Monro über die ideologische Agenda der Union, den autoritären Regierungsstil des Innenministeriums und die Hoffnung gesprochen, dass der Bundesrat standhaft bleibt.

Heute zeigt sich, ob die Bundesländer den Arsch in der Hose haben, #Dobrindt​s #Sonderregister für trans Menschen zurückzuweisen.

netzpolitik.org/2025/verordnung-zum-selb...

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Ich bin die Petitionsstarterin gegen das Sonderregister

Ich bin Penelope, die Transfrau hinter der Petition gegen das Sonderregister, die fast 260 000 Menschen unterschrieben haben.
 
Ich wollte eigentlich ein Video aufnehmen – aber ich hatte keine Kraft. Mich als Transfrau hübsch zu machen, meine Weiblichkeit vor der Kamera zu zeigen – das hätte ich heute nicht geschafft.
 
Diese Woche war einfach zu viel: Politik, Angst, Gegenwind – und mein Alltag als Transfrau. Ich bin lesbische Transfrau, autistisch und queerfeministische Aktivistin. Und trage diese Petition und Bewegung.
  
Gleichzeitig kämpfe ich privat darum, erfüllende Frauenfreundschaften aufzubauen. Als lesbische Transfrau werde ich in Beziehungen oft übersehen – das schmerzt. Trotzdem bleibe ich weich. Trotzdem bleibe ich laut.
 
Ich bin meiner Ortsgruppe Queermany Berlin
unglaublich dankbar für
ihren Support und
ihre Solidarität. 💜

Wer mag, kann auch bei uns aktiv werden – 
in Berlin oder bundesweit.

Ich bin die Petitionsstarterin gegen das Sonderregister Ich bin Penelope, die Transfrau hinter der Petition gegen das Sonderregister, die fast 260 000 Menschen unterschrieben haben. Ich wollte eigentlich ein Video aufnehmen – aber ich hatte keine Kraft. Mich als Transfrau hübsch zu machen, meine Weiblichkeit vor der Kamera zu zeigen – das hätte ich heute nicht geschafft. Diese Woche war einfach zu viel: Politik, Angst, Gegenwind – und mein Alltag als Transfrau. Ich bin lesbische Transfrau, autistisch und queerfeministische Aktivistin. Und trage diese Petition und Bewegung. Gleichzeitig kämpfe ich privat darum, erfüllende Frauenfreundschaften aufzubauen. Als lesbische Transfrau werde ich in Beziehungen oft übersehen – das schmerzt. Trotzdem bleibe ich weich. Trotzdem bleibe ich laut. Ich bin meiner Ortsgruppe Queermany Berlin unglaublich dankbar für ihren Support und ihre Solidarität. 💜 Wer mag, kann auch bei uns aktiv werden – in Berlin oder bundesweit.

Worum es am Freitag geht
Am Freitag entscheidet der Bundesrat über die Verordnung zum sogenannten Sonderregister.
 
Zwei Ausschüsse sind sich uneinig – eine 50:50-Chance:
➡️ Der Innenausschuss will sie durchwinken.
➡️ Der Familienausschuss lehnt sie ab.
 
Dieses ‘Sonderregister’ würde uns bei allen Behörden besonders markieren, wer das Selbstbestimmungsgesetz genutzt hat – also trans, inter oder nicht-binär ist.
 
Ein solches System schützt niemanden – es markiert uns.
 
Schon heute sehen wir:
Selbst gut gemeinte Verbote bez. keine Listen erstellen dürfen, können umgangen werden – siehe Migrationspolitik.
 
Wer beginnt, Daten zu sammeln und queere Menschen sichtbar
zu markieren, legt den Grundstein für das,
was wir schon vor 80 Jahren erlebt haben:
  
die Verfolgung queerer Menschen –
der einzigen Opfergruppe des Nationalsozialismus,
die bis heute nicht ausdrücklich im Grundgesetz geschützt ist.
 
Und genau diesen Schutz hat die Bundes-CDU erst vor Kurzem im Bundestag abgelehnt.
 
In Großbritannien sehen wir, wohin das führt:
Transrechte werden abgeschafft und selbst europäische Menschenrechte greifen dort kaum noch.

Worum es am Freitag geht Am Freitag entscheidet der Bundesrat über die Verordnung zum sogenannten Sonderregister. Zwei Ausschüsse sind sich uneinig – eine 50:50-Chance: ➡️ Der Innenausschuss will sie durchwinken. ➡️ Der Familienausschuss lehnt sie ab. Dieses ‘Sonderregister’ würde uns bei allen Behörden besonders markieren, wer das Selbstbestimmungsgesetz genutzt hat – also trans, inter oder nicht-binär ist. Ein solches System schützt niemanden – es markiert uns. Schon heute sehen wir: Selbst gut gemeinte Verbote bez. keine Listen erstellen dürfen, können umgangen werden – siehe Migrationspolitik. Wer beginnt, Daten zu sammeln und queere Menschen sichtbar zu markieren, legt den Grundstein für das, was wir schon vor 80 Jahren erlebt haben: die Verfolgung queerer Menschen – der einzigen Opfergruppe des Nationalsozialismus, die bis heute nicht ausdrücklich im Grundgesetz geschützt ist. Und genau diesen Schutz hat die Bundes-CDU erst vor Kurzem im Bundestag abgelehnt. In Großbritannien sehen wir, wohin das führt: Transrechte werden abgeschafft und selbst europäische Menschenrechte greifen dort kaum noch.

Wie sich das anfühlt
Ich danke euch allen, die geteilt, gepostet, Videos gemacht haben –
und Campact, die das Thema groß gemacht haben. 
 
Aber ehrlich: Ich bin erschöpft.
Ich kämpfe auf drei Ebenen:
 
Queermany als queerfeministische Bewegung aufbauen.
Das Sonderregister stoppen.
Und als lesbische Transfrau mit Einsamkeit leben,
weil Nähe in dieser faschistischen Hetro-Welt
schwer zu finden ist.
 
Manchmal wünsche ich mir einfach,
 mit einer Frau kuscheln zu können –
 ein Moment Ruhe, Geborgenheit, Weichheit.
 
Das gibt mir die Kraft, überhaupt weiterzukämpfen.
 Und ich weiß: Wer mir diese Nähe gibt,
 schenkt mir mehr als Zärtlichkeit –
 sie gibt mir Stärke, um weiter laut zu sein.
 
Mit dieser Kraft kann ich als Aktivistin so viel mehr erreichen:
 mehr Widerstand, mehr Vernetzung,
 mehr queerfeministische Proteste und Kampagnen.
 
Denn Liebe und Zärtlichkeit
 sind kein Gegensatz zu Aktivismus –
 sie sind der Grund, warum wir ihn überhaupt führen.
 
Und ich schreibe das,
 weil ich nicht nur für euch kämpfe –
 sondern mir manchmal eingestehen muss,
 dass ich auch für mich kämpfen sollte. 😅

Wie sich das anfühlt Ich danke euch allen, die geteilt, gepostet, Videos gemacht haben – und Campact, die das Thema groß gemacht haben. Aber ehrlich: Ich bin erschöpft. Ich kämpfe auf drei Ebenen: Queermany als queerfeministische Bewegung aufbauen. Das Sonderregister stoppen. Und als lesbische Transfrau mit Einsamkeit leben, weil Nähe in dieser faschistischen Hetro-Welt schwer zu finden ist. Manchmal wünsche ich mir einfach, mit einer Frau kuscheln zu können – ein Moment Ruhe, Geborgenheit, Weichheit. Das gibt mir die Kraft, überhaupt weiterzukämpfen. Und ich weiß: Wer mir diese Nähe gibt, schenkt mir mehr als Zärtlichkeit – sie gibt mir Stärke, um weiter laut zu sein. Mit dieser Kraft kann ich als Aktivistin so viel mehr erreichen: mehr Widerstand, mehr Vernetzung, mehr queerfeministische Proteste und Kampagnen. Denn Liebe und Zärtlichkeit sind kein Gegensatz zu Aktivismus – sie sind der Grund, warum wir ihn überhaupt führen. Und ich schreibe das, weil ich nicht nur für euch kämpfe – sondern mir manchmal eingestehen muss, dass ich auch für mich kämpfen sollte. 😅

Was jetzt zählt
Danke, dass ihr helft, dass wir nicht vergessen werden. 💜
 
Bitte teilt weiter, schreibt an eure Landesregierungen und macht sichtbar, warum dieses Register gestoppt werden muss.
 
Eure Posts, Kommentare und Stimmen sind kein Lärm –
 sie sind das, was politische Verantwortung erzwingt.
🕘 Am Freitag ab 9 Uhr tagt der Bundesrat.
 Der Punkt steht ganz am Ende –
 aber unsere Stimmen dürfen nicht leiser werden.
 
Und selbst wenn die Verordnung durchgeht:
 Ich werde gemeinsam mit weiteren Akteuren
 eine Verfassungsklage mittragen.
 Diese Petition endet erst, wenn wir gewonnen haben.
 
Doch selbst darüber hinaus geht unser Kampf weiter.
 Denn egal, was in diesem Bundesrat beschlossen wird –
 wir werden weiter laut, queerfeministisch und sichtbar sein.
 
 Ich baue weiter mit Mitstreiter*innen Strukturen auf,
 organisieren Proteste, schaffen Bündnisse,
 und stärken die Bewegung, die niemand mehr ignorieren kann.
  
Für eine Zukunft, in der queere, trans, inter, nicht-binäre und Frauenleben geschützt, geliebt und gefeiert werden.
 
Für Queermany, für Berlin, für alle, die sichtbar bleiben –
und für das, was schon bald als neues, gemeinsames, sektorenübergreifendes Bündnis wachsen wird.
 
 Denn es ist Zeit, den Aufbruch in Berlin zu organisieren – vor der kommenden Abgeordnetenhauswahl im Herbst 2026. 🌱

Was jetzt zählt Danke, dass ihr helft, dass wir nicht vergessen werden. 💜 Bitte teilt weiter, schreibt an eure Landesregierungen und macht sichtbar, warum dieses Register gestoppt werden muss. Eure Posts, Kommentare und Stimmen sind kein Lärm – sie sind das, was politische Verantwortung erzwingt. 🕘 Am Freitag ab 9 Uhr tagt der Bundesrat. Der Punkt steht ganz am Ende – aber unsere Stimmen dürfen nicht leiser werden. Und selbst wenn die Verordnung durchgeht: Ich werde gemeinsam mit weiteren Akteuren eine Verfassungsklage mittragen. Diese Petition endet erst, wenn wir gewonnen haben. Doch selbst darüber hinaus geht unser Kampf weiter. Denn egal, was in diesem Bundesrat beschlossen wird – wir werden weiter laut, queerfeministisch und sichtbar sein. Ich baue weiter mit Mitstreiter*innen Strukturen auf, organisieren Proteste, schaffen Bündnisse, und stärken die Bewegung, die niemand mehr ignorieren kann. Für eine Zukunft, in der queere, trans, inter, nicht-binäre und Frauenleben geschützt, geliebt und gefeiert werden. Für Queermany, für Berlin, für alle, die sichtbar bleiben – und für das, was schon bald als neues, gemeinsames, sektorenübergreifendes Bündnis wachsen wird. Denn es ist Zeit, den Aufbruch in Berlin zu organisieren – vor der kommenden Abgeordnetenhauswahl im Herbst 2026. 🌱

Freitag entscheidet der Bundesrat über das #Sonderregister.

Ich bin Penelope – die Transfrau hinter der Petition mit knapp 260.000 Unterschriften. Dieses Register schützt nicht – es markiert und schafft die Basis für die Verfolgung queerer Menschen, wie vor 80 Jahren. #KeinSonderregister

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schreibt mich gerne an (dms sind offen), ich habe jede menge details und quellen und argumente dazu

#KeinSonderregister #33klopft #Sonderregister #PinkeListen #TransRechteSindMenschenrechte #TransRightsAreHumanRights #TransAlly

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Kein Sonderregister für trans* Personen – Nie wieder Listen gegen Minderheiten! Hallo, ich bin Penelope Alva Frank, Transfrau, queerfeministische Aktivistin und Gründerin der queerfeministischen Bewegung Queermany. Ich weiß, wie es ist, jeden Tag Blicke, Sprüche und Angriffe ausz...

TERMIN 17.10.25 !!!
Wusstest Du, dass das Innenministerium ein #Sonderregister für trans, inter und nicht-binäre Menschen plant? Wir sagen: Nie wieder! Jetzt unterzeichnen ✍️ und teilen! weact.campact.de/petitions/ke...

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Kippt der Bundesrat Dobrindts Sonderregister? Vor der Abstimmung am Freitag bewerten die Ausschüsse der Länderkammer das Vorhaben zur Datenweitergabe bei Änderung von Geschlechtseintrag und Vornamen unterschiedlich. (Politik - Deutschland)

www.queer.de/detail.php?a...
#Sonderregister
BVT*: "Die Speicherung und Weitergabe früherer Geschlechts- und Namensangaben kann zu Zwangsoutings im Kontakt mit Behörden führen – mit möglichen Folgen wie Diskriminierung und Stigmatisierung".

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🚨 EILT! Schon am 17.10. soll das #Sonderregister im Bundesrat landen – trotz massiver Kritik von trans Personen, feministischen Verbänden, Jurist*innen & über 250.000 Unterzeichner*innen von unserer Petition mit @campact.de.

#KeinSonderregister. Keine Stigmatisierung. Jetzt Druck machen! #teilen!

433 266 7 18

#KeinSonderregister #SGBB #Selbstbestimmungsgesetz #trans #transrightsarehumanrights #PinkeListen #Sonderregister #BVT* #BundesVerbandTrans #SonderregisterVerhindern

@queermany.de

www.bundesverband-trans.de/meldewesen-s...

@verfassungsblog.de
verfassungsblog.de/sbgg-geschle...

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Queermany-Aktionstag: Selbstbestimmungsgesetz verteidigen - Sonderregister queerer Menschen... Am 11. September 2025 wird es ernst: Um 14:45 Uhr stellt die AfD im Bundestag ihren Entwurf zur Abschaffung des Selbstbestimmungsgesetzes vor. Das Ziel der Rechten ist klar: Trans*-, inter- und nich...

Queermany-Aktionstag: #Selbstbestimmungsgesetz verteidigen - #Sonderregister queerer Menschen verhindern

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Kein Sonderregister für trans* Personen – Nie wieder Listen gegen Minderheiten! Hallo, ich bin Penelope Alva Frank, Transfrau, queerfeministische Aktivistin und Gründerin der queerfeministischen Bewegung Queermany. Ich weiß, wie es ist, jeden Tag Blicke, Sprüche und Angriffe ausz...

Wusstest Du, dass das #Innenministerium ein #Sonderregister für #trans*, #inter* und #nicht-binäre Menschen plant? Wir sagen: Nie wieder! Jetzt unterzeichnen ✍️ und teilen! weact.campact.de/petitions/ke...

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Kein Sonderregister für trans* Personen – Nie wieder Listen gegen Minderheiten! Hallo, ich bin Penelope Alva Frank, Transfrau, queerfeministische Aktivistin und Gründerin der queerfeministischen Bewegung Queermany. Ich weiß, wie es ist, jeden Tag Blicke, Sprüche und Angriffe ausz...

#Dobrindt outet Dich!
#Sonderregister

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Kein Sonderregister für trans* Personen – Nie wieder Listen gegen Minderheiten! Hallo, ich bin Penelope Alva Frank, Transfrau, queerfeministische Aktivistin und Gründerin der queerfeministischen Bewegung Queermany. Ich weiß, wie es ist, jeden Tag Blicke, Sprüche und Angriffe ausz...

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Wusstest Du, dass das #Innenministerium ein #Sonderregister für #trans #inter und #nicht-binäre Menschen plant❓ Wir sagen: Nie wieder❗

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Kein Sonderregister für trans* Personen – Nie wieder Listen gegen Minderheiten! Hallo, ich bin Penelope Alva Frank, Transfrau, queerfeministische Aktivistin und Gründerin der queerfeministischen Bewegung Queermany. Ich weiß, wie es ist, jeden Tag Blicke, Sprüche und Angriffe ausz...

Wusstest Du, dass das Innenministerium ein #Sonderregister für trans, inter und nicht-binäre Menschen plant? Wir sagen: Nie wieder! Jetzt unterzeichnen ✍️ und teilen! weact.campact.de/petitions/ke... #nonbinär

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Und hier möchte die #C€U in Person von #Linnemann und #Dobrindt #Sonderregister für Trans- und psychisch kranke Personen einrichten.

Keine Pointe!

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Massive Kritik an Entwurf des Innenministeriums: Verbände wehren sich gegen Sonderregister für trans Menschen Ein Referentenentwurf aus dem Innenministerium sieht vor, Geschlechtsänderungen von Bürgern im Meldewesen kenntlich zu machen. Kritiker finden das „sehr besorgniserregend“ und schlagen Alarm.

Massive Kritik an Entwurf des Innenministeriums: Verbände wehren sich gegen #Sonderregister für trans Menschen.
Ein Referentenentwurf aus dem Innenministerium sieht vor, Geschlechtsänderungen von Bürgern im Meldewesen kenntlich zu machen. [€]

www.tagesspiegel.de/politik/mass...

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Original post on mastodon.social

Leute, dieser Listenwahn der #CDU #CSU ist einfach nur zum Kotzen und brangefährlich!!

Hier geht's zu einer Petition gegen das #Sonderregister für #trans Personen
👉 […]

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