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#aussiedler
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Das Bild hat einen hellgelben Hintergrund mit stilisierten blauen Ähren, die im unteren Bereich zu sehen sind.

Die Überschrift in fetter schwarzer Schrift lautet: "Wie steht es um Aufarbeitung und Gedenken heute?"

Darunter steht der folgende Text:

Absatz 1: "Die Möglichkeiten, über die Repressionen in der Stalin-Ära und den Gulag zu forschen, werden heute in Russland und Belarus durch restriktive Gesetze zunehmend verunmöglicht."

Absatz 2: "Beispielsweise darf die Menschenrechtsorganisation „Memorial“ seit 2021 nicht mehr in Russland tätig sein. Somit bleiben die Akten mit den Erinnerungen ehemaliger Gulag-Häftlinge der Öffentlichkeit verborgen."

Rechts unten ist ein Pfeil-Symbol dargestellt, das auf eine Fortsetzung der Erzählung hinweist.

Das Bild hat einen hellgelben Hintergrund mit stilisierten blauen Ähren, die im unteren Bereich zu sehen sind. Die Überschrift in fetter schwarzer Schrift lautet: "Wie steht es um Aufarbeitung und Gedenken heute?" Darunter steht der folgende Text: Absatz 1: "Die Möglichkeiten, über die Repressionen in der Stalin-Ära und den Gulag zu forschen, werden heute in Russland und Belarus durch restriktive Gesetze zunehmend verunmöglicht." Absatz 2: "Beispielsweise darf die Menschenrechtsorganisation „Memorial“ seit 2021 nicht mehr in Russland tätig sein. Somit bleiben die Akten mit den Erinnerungen ehemaliger Gulag-Häftlinge der Öffentlichkeit verborgen." Rechts unten ist ein Pfeil-Symbol dargestellt, das auf eine Fortsetzung der Erzählung hinweist.

Das Bild hat einen hellgelben Hintergrund mit stilisierten, blauen Ähren, die am unteren Rand zu sehen sind.

Der Text auf dem Bild beschreibt die Erinnerungskultur in Deutschland. Er ist in drei Abschnitte unterteilt.

Absatz 1: "In Deutschland bekommt der Gedenktag zunehmend mehr Aufmerksamkeit. Die Erinnerungspraxis in russlanddeutschen Communities reicht von individuellen Gesprächen mit Zeitzeug:innen bis zu öffentlichen Gedenkveranstaltungen in verschiedenen Städten."

Absatz 2: "In den sozialen Medien thematisieren Wissenschaftler:innen, Autor:innen und Aktivist:innen die Geschichte der Russlanddeutschen. Auch das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold bietet vielfältige Möglichkeiten, sich dem Gedenken zu nähern."

Absatz 3: "Dennoch bleibt noch viel zu tun, um die Geschichte der Russlanddeutschen als Teil einer gesamtdeutschen postmigrantischen Erinnerungskultur sichtbar zu machen."

Rechts unten ist ein Pfeil-Symbol abgebildet.

Das Bild hat einen hellgelben Hintergrund mit stilisierten, blauen Ähren, die am unteren Rand zu sehen sind. Der Text auf dem Bild beschreibt die Erinnerungskultur in Deutschland. Er ist in drei Abschnitte unterteilt. Absatz 1: "In Deutschland bekommt der Gedenktag zunehmend mehr Aufmerksamkeit. Die Erinnerungspraxis in russlanddeutschen Communities reicht von individuellen Gesprächen mit Zeitzeug:innen bis zu öffentlichen Gedenkveranstaltungen in verschiedenen Städten." Absatz 2: "In den sozialen Medien thematisieren Wissenschaftler:innen, Autor:innen und Aktivist:innen die Geschichte der Russlanddeutschen. Auch das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold bietet vielfältige Möglichkeiten, sich dem Gedenken zu nähern." Absatz 3: "Dennoch bleibt noch viel zu tun, um die Geschichte der Russlanddeutschen als Teil einer gesamtdeutschen postmigrantischen Erinnerungskultur sichtbar zu machen." Rechts unten ist ein Pfeil-Symbol abgebildet.

Das Bild hat einen hellgelben Hintergrund und im unteren Bereich sind die stilisierten blauen Ähren zu sehen.

Der Text auf dem Bild ist in drei Fragen unterteilt, die mit passenden Symbolen markiert sind.

Ein Fragezeichen-Symbol: "Wie gedenkt ihr den Deportationserfahrungen?"
Ein Sprechblasen-Symbol: "Sprecht ihr in eurer Familie oder mit Freund:innen darüber?"
Ein Herz-Symbol: "Welche Bedeutung hat der Tag für euch?"

Rechts unten befindet sich ein Pfeil-Symbol.

Das Bild hat einen hellgelben Hintergrund und im unteren Bereich sind die stilisierten blauen Ähren zu sehen. Der Text auf dem Bild ist in drei Fragen unterteilt, die mit passenden Symbolen markiert sind. Ein Fragezeichen-Symbol: "Wie gedenkt ihr den Deportationserfahrungen?" Ein Sprechblasen-Symbol: "Sprecht ihr in eurer Familie oder mit Freund:innen darüber?" Ein Herz-Symbol: "Welche Bedeutung hat der Tag für euch?" Rechts unten befindet sich ein Pfeil-Symbol.

Das Bild hat einen hellgelben Hintergrund und zeigt im unteren Bereich stilisierte blaue Ähren. Die Überschrift in fetter schwarzer Schrift lautet: "Quellen:"

Darunter sind die Quellen, die für die Informationen auf den Bildern verwendet wurden, aufgeführt:

    Eisfeld, Alfred (2017): Nationalitätenpolitik gegenüber der deutschen Minderheit in der Sowjetunion von 1917 bis zur Perestroika. Abgerufen über: https://www.bpb.de/themen/migration-integration/russlanddeutsche/250039/nationalitaetenpolitik-gegenueber-der-deutschen-minderheit-in-der-sowjetunion-von-1917-bis-zur-perestrojka/. Abgerufen am 04.08.2025.

    Funk, Viktor (2022): Wir verstehen nicht, was geschieht, S. 155.

    Neutatz, Dietmar (2013): Deportationen von Nationalitäten unter Stalin und Hitler. In: Deportation in Stalins Sowjetunion. Das Schicksal der Russlanddeutschen und anderer Nationalitäten (Nordost-Archiv, Zeitschrift für Regionalgeschichte), S. 25.

    Peter, Ira (2025): Deutsch genug? Warum wir endlich über Russlanddeutsche reden müssen, S. 144f.

    Informationen zur politischen Bildung/izpb 340. (Spät-)Aussiedler in der Migrationsgesellschaft. 2/2019.

Das Bild hat einen hellgelben Hintergrund und zeigt im unteren Bereich stilisierte blaue Ähren. Die Überschrift in fetter schwarzer Schrift lautet: "Quellen:" Darunter sind die Quellen, die für die Informationen auf den Bildern verwendet wurden, aufgeführt: Eisfeld, Alfred (2017): Nationalitätenpolitik gegenüber der deutschen Minderheit in der Sowjetunion von 1917 bis zur Perestroika. Abgerufen über: https://www.bpb.de/themen/migration-integration/russlanddeutsche/250039/nationalitaetenpolitik-gegenueber-der-deutschen-minderheit-in-der-sowjetunion-von-1917-bis-zur-perestrojka/. Abgerufen am 04.08.2025. Funk, Viktor (2022): Wir verstehen nicht, was geschieht, S. 155. Neutatz, Dietmar (2013): Deportationen von Nationalitäten unter Stalin und Hitler. In: Deportation in Stalins Sowjetunion. Das Schicksal der Russlanddeutschen und anderer Nationalitäten (Nordost-Archiv, Zeitschrift für Regionalgeschichte), S. 25. Peter, Ira (2025): Deutsch genug? Warum wir endlich über Russlanddeutsche reden müssen, S. 144f. Informationen zur politischen Bildung/izpb 340. (Spät-)Aussiedler in der Migrationsgesellschaft. 2/2019.

💬 Wird in deiner Familie über die Deportationserfahrungen gesprochen? Auf welche Art gedenkst du?

#ostklick #Russlanddeutsche #Aussiedler #Spätaussiedler #ErinnernPluralisieren

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Thread #Beauftragten
#Aussiedler

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Meinung: Rente: Das steckt hinter den gängigen Mythen Die Rente wird für den Staat immer teurer – und in Österreich klappt es besser mit dem System. Was steckt hinter diesen beiden Erzählungen und was leitet sich daraus für uns ab? Eine Überprüfung.

Deutsche #Rentenversicherung zahlt extra für #Mütter, #Ossis, Witwer + Witwen sowie #Aussiedler: Deshalb Staatszuschuss
#Österreicher bekommen mehr Rente, weil Jüngere höhere Beiträge zahlen, #Beamte + Selbstständige auch einzahlen + alle mehr Staatszuschuss bekommen www.spiegel.de/wirtschaft/s...

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Wir haben ein massives Problem mit den #Russlanddeutsche n / #Aussiedler n im Land. Der von ihnen dominierte Wahlbezirk in meiner Kleinstadt hat heute zu über 60% für die #noAfD abgestimmt.

Ich schäme mich so sehr, auch dieser Bevölkerungsgruppe anzugehören. Wie dumm seid ihr eigentlich, Leute?

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..nach 1950 zugewanderte (Spät-) #aussiedler und deren Nachkommen mitzählt.Also z.B. noch ein paar Mio. aus Russland zu den 1,2 Mio addieren

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Roman Kurz ist frisch gewählt als Vertreter der #Aussiedler im Berliner Landesbeirat für Integration und Migration. Gratulation!

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