Ein erwachsenes Exemplar der Steinfliege Perla marginata sitzt auf einem mit grünen Algen überzogenen Metallgeländer. Das Insekt zeigt die charakteristischen langen Fühler, die durchsichtigen, netzartig geäderten Flügel und den länglichen, bräunlich gefärbten Körper. Die gelben Markierungen am Hinterleib sind deutlich sichtbar, ebenso wie die kräftigen Beine mit ihren feinen Härchen. Das natürliche Licht hebt die Details der Flügelstruktur und die Textur des mit Algen bewachsenen Utergrunds hervor.
Detailaufnahme einer Steinfliege (Perla marginata) von oben, die die anatomischen Strukturen des Kopf- und Thoraxbereichs eindrucksvoll zeigt. Besonders auffällig sind die großen, dunkel gefärbten Facettenaugen, der kräftige Prothorax mit seiner charakteristischen Oberflächenstruktur sowie die am Körper anliegenden, durchsichtigen Flügel mit ihrer feinen Netzaderung. Die segmentierte Fühlerstruktur und die robusten Beine sind deutlich erkennbar. Das Insekt ruht auf einem mit Algen und Moosen bewachsenen Metallgeländer, was den typischen feuchten Lebensraum dieser als Gewässergüteindikatoren wichtigen Steinfliegenart widerspiegelt.
Eine Steinfliege (Perla marginata) in Aufsicht auf einem mit Algen bewachsenen Metallgeländer. Das Insekt zeigt deutlich die typischen Merkmale der Art: den robusten, dunkel gefärbten Körper mit metallisch glänzenden Partien, die großen, durchsichtigen Flügel mit ihrer charakteristischen Netzaderung, sowie die langen, dünnen Fühler und kräftigen Beine. Die Art dient in ihrem aquatischen Lebensraum als Bioindikatoren für saubere Gewässer.
Die räuberischen Larven (> 3 cm) der Steinfliege Perla marginata entwickeln sich in Fließgewässern guter Wasserqualität über 3 Jahre. Nach dem Schlupf fressen sie nicht mehr und sterben nach ca. 2 Wochen.
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