Und das hat System: Im Bund fördert das CSU-geführte Forschungsministerium derzeit ein Schulprojekt gegen Antisemitismus von Ahmad Mansour. Laut einem Bericht von Correctiv wurde auch dort auf eine genaue Prüfung verzichtet; dabei gibt es erhebliche Zweifel an der Wissenschaftlichkeit des Projekts. Doch noch mehr als um das einseitige Antisemitismuskonzept der Union geht es um das Gebaren, das zumindest in der Fördergeldaffäre in Berlin dazu geeignet ist, Vertrauen in eine funktionierende Demokratie weiter zu zerstören. Öffentliche Haushalte sind keine Privatschatullen für die parteipolitischen Interessen einiger CDU-Politiker. Aufklärung ist dringend geboten - ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss, den Grüne und Linke am Mittwoch ankündigten, genau das richtige Mittel. https://taz.de/Foerdergeld-bei-Antisemitismusprojekten/!6127692/
INTEGRATION & GESELLSCHAFT Trotz Kritik: Forschungsministerium fördert umstrittenes Projekt gegen Antisemitismus Das Forschungsministerium fördert seit Juli 2025 ein Projekt gegen Antisemitismus an Schulen. Das Projekt wird von dem Islamismus-Experten Ahmad Mansour geleitet. Doch von CORRECTIV gesichtete Unterlagen lassen vermuten, dass wissenschaftliche Standards verletzt werden. von Stella Hesch 30. Oktober 2025 https://correctiv.org/aktuelles/integration-gesellschaft/2025/10/30/antisemitismus-mansour-foerderprojekt/
So sagte er beispielsweise ir Juli 2021 in einem Podcast der FAZ: „Der Islam hat sich noch nie in eine andere Kultur integriert und wird es auch nicht in Europa tun." Auf der Plattform X schrieb Mansour, Gebetsräume in Schulen seien ein „gefährlicher Kompromiss". Unter streng gläubigen Muslimen, aber auch unter Linken gilt Mansour angesichts solcher Bemerkungen als Reizfigur. Die Projektleitung übernimmt Mansours Ehefrau, Beatrice Mansour.
Ist das mit öffentlichen Mitteln geförde.. Präventions- und Forschungsprojekt des Ehepaars Mansour ein wirksames Instrument gegen Antisemitismus, das vor allem junge Muslime erreichen kann? Von CORRECTIV gesichtete interne Unterlagen des Forschungsministeriums nähren Zweifel. Denn ergebnisoffen liest sich die Beschreibung nicht, wie man es bei einem Forschungsprojekt erwarten würde. Vielmehr spiegelt es das Weltbild, für das Mansour in der Vergangenheit bereits kritisiert wurde. Und auch vom Ministerium beauftragte Fachleute äußerten die Sorge, dass die geplanten Maßnahmen Kinder und Jugendliche mit Migrationsbiografie und muslimischem Glauben diskriminieren könnten. Außerdem würden wissenschaftliche Standards verletzt. Von CORRECTIV befragte Experten bestätigen die Einwände.
#Prien kürzt nach #AfD + #R21 Gusto | #551Fragen #DemokratieLeben Förderung die auch Kampf gg #Rechtsextremismus + #Antisemitismus beinhaltet.
Zuvor erhält Gründungsmitglied #R21 + #Islam Kritiker Förderung (Ergebnisse sollen Weltbild spiegeln: #Antisemitismus -> #Islam) zugewiesen
#Bär #CSU