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#immerWiederSpahn
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Er verkaufte Millionen Masken an Spahn-Ministerium – jetzt muss er ins Gefängnis Während der Corona-Pandemie machte ein bayerischer Unternehmer dank Geschäften mit der Bundesregierung den Deal seines Lebens. Nun wurde er verurteilt.

Der bereits vorbestrafte Mann, unter anderem wegen Vermögensdelikten und Betrugs, Marco S. aus #Gauting wurde zu fünf Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. #Maskendeals #Spahn

#Steuerhinterziehung Geld ist weg 🤷🏻‍♀️
#WirMüssenSparen

#ImmerWiederSpahn
#CDU

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Jens spahn

#ImmerWiederSpahn

Lest das!

Das so gesammelt zu lesen…

Und #Spahn steigt in der #CDU immer weiter auf. Was sagt das über die #CDU und deren Politik insgesamt aus?

#WirMüssenSparen

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Maskendeal mit Unternehmer S.
Am 25.Mai 2025 wurde der Münchner Geschäftsmann S. verhaftet. Er präsentierte einen Diplomatenausweis der Insel Sao Tomé und Príncipe. Im Fahrzeug des Mannes fand die Polizei einen gefalschten slowenischen Reisepass und eine geladene Waffe. Außerdem wurde er von der Münchner Staatsanwaltschaft wegen Steuerhinterziehung per Haftbefehl gesucht. Er soll Umsatz-, Körperschafts- sowie Einkommen- und Gewerbesteuer in Höhe von rund zwölf Millionen Euro hinterzogen haben, meldete Der Spiegel. 23) Hintergrund der Steuerschuld sind millionenschwere Geschäfte mit Corona Schutzmasken. Im Frühjahr 2020 hatte eine kleine Schweizer Firma ein Geschäft mit dem Bundesministerium für Gesundheit über die Lieferung von 5 Mill. Schutzmasken abgeschlossen. Da die Masken nicht geliefert werden konnten, klagte das Unternehmen. Das Gesundheitsministerium schloss mit dem Unternehmer S. einen Vergleich über 20 Mill. Euro, die auf ein Schweizer Konto gezahlt wurden. Die Überweisung eines größeren Betrages nach Deutschland erregte die Aufmerksamkeit der Finanzbehörde, die nun der Frage nachgehen muss, wo sich der „Ort der Geschäftsleitung" befindet.
Geschäftsmann S. machte auch die Bekanntschaft des ehemaligen Verkehrsminister Scheuer (CSU), den er im September 2023 mehrmals im Berliner China Club traf.
Wenig später gehörte S. zu einer Delegation, die Scheuer als Präsident des Vereins Asienbrücke nach Vietnam, Malaysia und Indonesien leitete. Scheuer teilte mit, dass er niemals Geschäftsbeziehungen zu S. gehabt habe. (23]

Maskendeal mit Unternehmer S. Am 25.Mai 2025 wurde der Münchner Geschäftsmann S. verhaftet. Er präsentierte einen Diplomatenausweis der Insel Sao Tomé und Príncipe. Im Fahrzeug des Mannes fand die Polizei einen gefalschten slowenischen Reisepass und eine geladene Waffe. Außerdem wurde er von der Münchner Staatsanwaltschaft wegen Steuerhinterziehung per Haftbefehl gesucht. Er soll Umsatz-, Körperschafts- sowie Einkommen- und Gewerbesteuer in Höhe von rund zwölf Millionen Euro hinterzogen haben, meldete Der Spiegel. 23) Hintergrund der Steuerschuld sind millionenschwere Geschäfte mit Corona Schutzmasken. Im Frühjahr 2020 hatte eine kleine Schweizer Firma ein Geschäft mit dem Bundesministerium für Gesundheit über die Lieferung von 5 Mill. Schutzmasken abgeschlossen. Da die Masken nicht geliefert werden konnten, klagte das Unternehmen. Das Gesundheitsministerium schloss mit dem Unternehmer S. einen Vergleich über 20 Mill. Euro, die auf ein Schweizer Konto gezahlt wurden. Die Überweisung eines größeren Betrages nach Deutschland erregte die Aufmerksamkeit der Finanzbehörde, die nun der Frage nachgehen muss, wo sich der „Ort der Geschäftsleitung" befindet. Geschäftsmann S. machte auch die Bekanntschaft des ehemaligen Verkehrsminister Scheuer (CSU), den er im September 2023 mehrmals im Berliner China Club traf. Wenig später gehörte S. zu einer Delegation, die Scheuer als Präsident des Vereins Asienbrücke nach Vietnam, Malaysia und Indonesien leitete. Scheuer teilte mit, dass er niemals Geschäftsbeziehungen zu S. gehabt habe. (23]

Neue Affäre um Corona-Schutzausrüstung
+ Maskenlieferant des Bundes soll zwölf Millionen Euro Steuern hinterzogen haben
Mit FFP2-Masken hat ein Münchner Unternehmer ein Vermögen gemacht, nach SPIEGEL-Recherchen steht er nun vor Gericht.
Wie kam der schillernde Geschäftsmann an den Millionenauftrag von Jens Spahns
Gesundheitsministerium?
Von Sven Becker und Sven Röbel
15.01.2026, 09.05 Uhr

https://archive.is/2026.01.15-081011/https://www.spiegel.de/panorama/justiz/corona-masken-haendler-soll-12-millionen-euro-steuern-hinterzogen-haben-a-f80d799f-0c51-4798-8557-b94b22197489

Neue Affäre um Corona-Schutzausrüstung + Maskenlieferant des Bundes soll zwölf Millionen Euro Steuern hinterzogen haben Mit FFP2-Masken hat ein Münchner Unternehmer ein Vermögen gemacht, nach SPIEGEL-Recherchen steht er nun vor Gericht. Wie kam der schillernde Geschäftsmann an den Millionenauftrag von Jens Spahns Gesundheitsministerium? Von Sven Becker und Sven Röbel 15.01.2026, 09.05 Uhr https://archive.is/2026.01.15-081011/https://www.spiegel.de/panorama/justiz/corona-masken-haendler-soll-12-millionen-euro-steuern-hinterzogen-haben-a-f80d799f-0c51-4798-8557-b94b22197489

#ImmerWiederSpahn

Kennt Ihr den „Geschäftsmann S“, Ex-Berater eines Kölner Schwergewichts-Boxer, aus #München, der im Mai 2025 verhaftet wurde?

#Maskendeals #Spahn #CDU diskrete 20 Mio € für nix in die Schweiz überwiesen, Steuerhinterziehung

#Scheuer #CSU 2023 #Asienbrücke #WirMüssenSparen

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Privaten Krankenversicherung (PKV) 2012
Nach einem Bericht der "Leipziger Volkszeitung" haben Jens Spahn (CDU) und Johannes Singhammer (CSU) 2012 ein Positionspapier der CDU/CSU gegen die von den Grünen gewünschte Bürgerversicherung vom Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) abgeschrieben. [49] 5o seien beispielsweise von den Unionsexperten wort- und spiegelstrichgleich die PKV-Passage zum "schönen Namen
„Bürgerversicherung'", hinter der sich das Gegenteil verberge: "ausnahmslose Zwangsmitgliedschaft, mehr staatliche Bevormundung und Bürokratie, beschränkter Leistungskatalog für alle, weniger Selbstbestimmung, weniger Wettbewerb, keine Nachhaltigkeit",
', übernommen
worden. Auch in ihrer optischen Gestaltung seien PKV- und Unionspapier gleich.

Privaten Krankenversicherung (PKV) 2012 Nach einem Bericht der "Leipziger Volkszeitung" haben Jens Spahn (CDU) und Johannes Singhammer (CSU) 2012 ein Positionspapier der CDU/CSU gegen die von den Grünen gewünschte Bürgerversicherung vom Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) abgeschrieben. [49] 5o seien beispielsweise von den Unionsexperten wort- und spiegelstrichgleich die PKV-Passage zum "schönen Namen „Bürgerversicherung'", hinter der sich das Gegenteil verberge: "ausnahmslose Zwangsmitgliedschaft, mehr staatliche Bevormundung und Bürokratie, beschränkter Leistungskatalog für alle, weniger Selbstbestimmung, weniger Wettbewerb, keine Nachhaltigkeit", ', übernommen worden. Auch in ihrer optischen Gestaltung seien PKV- und Unionspapier gleich.

Jens Spahn war bis März 2015 Vorsitzender des "Beirats Gesundheit" der Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen, die zur Vorbereitung von Gesetzesinitiativen Unternehmen und Verbände mit Abgeordneten und Vertretern der Bundesregierung zusammenbringt. Mitglied der Gesellschaft ist u.a. der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV). Die Beiräte bilden das Forum, in dem der Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Politiker:innen (Parlamentarier:innen und Parlamentarische Staatssekretäre), Vertreter:innen von Verbänden, Unternehmen und Beratungsgesellschaften und diesen nahestehenden Professor:innen stattfindet. Die Tagungen der Beiräte finden in den Mittagspausen der Sitzungen des Deutschen Bundestages statt. Auf diese Weise sei sichergestellt, dass Mitglieder der Bundesregierung und Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen am Meinungsaustausch teilnehmen können.

Jens Spahn war bis März 2015 Vorsitzender des "Beirats Gesundheit" der Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen, die zur Vorbereitung von Gesetzesinitiativen Unternehmen und Verbände mit Abgeordneten und Vertretern der Bundesregierung zusammenbringt. Mitglied der Gesellschaft ist u.a. der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV). Die Beiräte bilden das Forum, in dem der Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Politiker:innen (Parlamentarier:innen und Parlamentarische Staatssekretäre), Vertreter:innen von Verbänden, Unternehmen und Beratungsgesellschaften und diesen nahestehenden Professor:innen stattfindet. Die Tagungen der Beiräte finden in den Mittagspausen der Sitzungen des Deutschen Bundestages statt. Auf diese Weise sei sichergestellt, dass Mitglieder der Bundesregierung und Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen am Meinungsaustausch teilnehmen können.

#ImmerWiederSpahn

Warum eigentlich keine #Bürgerversicherung?

#GKV #Spahn #CDU #PKV
Es ist ein Muster #Lobbyismus

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Ach ach #Prien #CDU #551Fragen #DemokratieLeben

Und #immerWiederSpahn #IDU
#R21 #Rödder

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