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Hashtag
#NSEuthanasie
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Seit 2012 bin ich am Thema #Sterbehilfe #nseuthanasie #inklusivgedenken dran. Ehrenamtl, nach meinen Möglichkeiten, d durch chron Erkrankung / Behinderung begrenzt sind. Neben persönl Betroffenheit bringe ich auch ein Uni-Studium u langjährige Berufserfahrungen (med.Ethik, Sozialbereich) mit.
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Portrait von Emilie Rau

Portrait von Emilie Rau

Heute vor 85 Jahren wurde meine Urgroßmutter Emilie Rau von den #Nazis in #Hadamar in einer Gaskammer im Rahmen der #AktionT4 ermordet.
#Unforgotten #NSEuthanasie #EmilieRau

Ich nehme dies zum Anlass, um auf einige Kontinuitäten des deutschen #Ableismus hinzuweisen.
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Das öffentliche Schweigen am Internationalen #Holocaust-Gedenktag zu 300.000 ermordeten Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen war auch heuer wieder unüberhörbar, oh Du mein ableistisches Österreich!

Das öffentliche Schweigen am Internationalen #Holocaust-Gedenktag zu 300.000 ermordeten Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen war auch heuer wieder unüberhörbar, oh Du mein ableistisches Österreich!

Nach-t-Gedanken

#Holocaust
#weremember #niewieder
#nseuthanasie #t4aktion #t4
#ableismus
#MenschenmitBehinderungen
#ErinnernfürdieZukunft
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Erinnerungskultur am 9. November: Wie geht Gedenken heute? Die Erinnerung an den Holocaust droht zu verblassen. Wie KZ-Gedenkstätten das mithilfe von TikTok, neuen Perspektiven und Workshops verhindern wollen.

"Die Gedenkstätten sind für die Mehrheitsgesellschaft geschaffen worden, nicht für uns Angehörige und Nachfahren. Wir wünschen uns Zugang zu Forschung und Wissenschaft."
Was die Sintiza Margitta Steinbach hier sagt, trifft auch auf die #NSEuthanasie #Gedenkstätten zu.
taz.de/Erinnerungsk...

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Gerade ist ein Post auf Insta online gegangen, d. m. mir zusammen erarbeitet wurde. Es geht um d. Ermordung meiner Urgroßmutter #EmilieRau in d. #NSEuthanasie und die Kontinuitäten des dt. #Ableismus m. einem Fokus auf den Opferfamilien.

www.instagram.com/p/DQrBo_hDaT...

#ZumFeindGemacht #AktionT4

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Rebecca Maskos & Andreas Hechler: Interaktiver Dialog zum Themenfeld Ableismus - ag-input 29.10.2025 @ 19:00 - 22:00 - Wenn wir uns mit der (extremen) Rechten in Vergangenheit und Gegenwart befassen, kommen wir am Thema der Verfolgung und Vernichtung sogenannten „lebensunwerten Lebens“ kau...

Am Mittwoch sprechen @criptopia.bsky.social und ich über #Ableismus, seine Vergangenheit, Kontinuitäten, Gegenwart (und hoffentlich Abschaffung in der Zukunft 😜).

aginput.org/events/rebec...

#ableism #nseuthanasie

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Besonders fand ich noch, dass einer d. Obergutachter d. #AktionT4, Herbert Linden, das Gutachten verfasst hat, das Adele geschlechtsangleichende Maßnahmen verweigert & das Tragen weiblich codierter Kleidung untersagt hat.
#Interfeindlichkeit #Interdiskriminierung #Transfeindlichkeit #NSEuthanasie
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Der Europäische Gedenktag am 23.8. wird von vielen Historiker:innen stark kritisiert. Warum einige aus der Behindertencommunity meinen, auf diesen Zug unbedingt aufspringen zu müssen, ist mir schleierhaft. Ebenso die Anbiederung an das ehemalige Mordschloss in Hartheim. Gedenken ist wichtig. Die Ausstellung in Hartheim „Wert des Lebens“ grundsätzlich auch. Doch die fehlende Kritik des Gedenkschlosses bzgl der angrenzenden Totalen Institutionen, die heute betrieben werden, ist mE eine Bankrotterklärung. Ebenso die Ignoranz der bestehenden österreichischen  Erinnerungsinstitutionen gg.über kritischen Menschen und Expert:innen mit Behinderungen.

Der Europäische Gedenktag am 23.8. wird von vielen Historiker:innen stark kritisiert. Warum einige aus der Behindertencommunity meinen, auf diesen Zug unbedingt aufspringen zu müssen, ist mir schleierhaft. Ebenso die Anbiederung an das ehemalige Mordschloss in Hartheim. Gedenken ist wichtig. Die Ausstellung in Hartheim „Wert des Lebens“ grundsätzlich auch. Doch die fehlende Kritik des Gedenkschlosses bzgl der angrenzenden Totalen Institutionen, die heute betrieben werden, ist mE eine Bankrotterklärung. Ebenso die Ignoranz der bestehenden österreichischen Erinnerungsinstitutionen gg.über kritischen Menschen und Expert:innen mit Behinderungen.

Die Anbiederung an den Österreichischen Behindertenrat widert mich an. Und: Nein! Dieser ist keine direkte bzw keine gewählte Interessensvertretung der 1,7 Millionen Menschen mit Behinderungen in Österreich. Gedenken in Österreich ist alles andere als inklusiv. Und: Gedenken hat nicht nur die Funktion von Erinnern, sondern auch die von Mahnen und Aufzeigen von Kontinuitäten bis heute bzw. der Protest bzgl Rückschritte und Fehlentwicklungen. Und davon ist gerade die Behindertenpolitik im großen Ausmaß betroffen. Auf Behindertenräte, Institutionen & Partei-abhängige Politiker ist kein Verlass. Wenn es um unsere Menschenrechte und die der kommenden Generationen geht, müssen wir selbst aktiv tätig werden! Und das heißt: friedlicher, aber ein- und nachdrücklicher Protest! #antiableistaction now! ♿️💪✊🌈

Die Anbiederung an den Österreichischen Behindertenrat widert mich an. Und: Nein! Dieser ist keine direkte bzw keine gewählte Interessensvertretung der 1,7 Millionen Menschen mit Behinderungen in Österreich. Gedenken in Österreich ist alles andere als inklusiv. Und: Gedenken hat nicht nur die Funktion von Erinnern, sondern auch die von Mahnen und Aufzeigen von Kontinuitäten bis heute bzw. der Protest bzgl Rückschritte und Fehlentwicklungen. Und davon ist gerade die Behindertenpolitik im großen Ausmaß betroffen. Auf Behindertenräte, Institutionen & Partei-abhängige Politiker ist kein Verlass. Wenn es um unsere Menschenrechte und die der kommenden Generationen geht, müssen wir selbst aktiv tätig werden! Und das heißt: friedlicher, aber ein- und nachdrücklicher Protest! #antiableistaction now! ♿️💪✊🌈

Meine Kritik:
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#antiableistaction
#gedenken #erinnern
#nseuthanasie
#menschenrechte
#behinderung #menschenmitbehinderung
#GedenkenInklusiv

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An die Landräte und Oberbürgermeister der neun Gebietskörperschaften im Oldenburger
Land:

An Herrn Landrat Sven Ambrosy, Landkreis Friesland
An Frau Landrätin Daniela Harms, Landkreis Ammerland
An Herrn Landrat Stephan Siefken, Landkreis Wesermarsch
An Herrn Landrat Dr. Christian Pundt, Landkreis Oldenburg
An Herrn Landrat Johann Wimberg, Landkreis Cloppenburg
An Herrn Landrat Tobias Gerdesmeyer, Landkreis Vechta
An Herrn Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, Stadt Oldenburg
An Herrn Oberbürgermeister Carsten Feist, Stadt Wilhelmshaven
An Frau Oberbürgermeisterin Petra Gerlach, Stadt Delmenhorst

Berlin den …

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Gedenkstätte Wehnen ist kein beliebiges Projekt. Sie ist ein Mahnmal gegen das Vergessen. Sie ist ein Ort der Aufklärung und der Begegnung. Die Arbeit des Gedenkkreises Wehnen wurde bereits mit drei Bundesverdienstkreuzen ausgezeichnet – ein deutliches Zeichen für die überregionale Bedeutung dieser Gedenkstätte, die an eines der dunkelsten Kapitel der Oldenburger Geschichte erinnert.

In der Heil- und Pflegeanstalt Wehnen kamen zwischen 1936 und 1945 mindestens 1.500 Menschen durch gezielte Vernachlässigung, Unterernährung und medizinische Misshandlungen zu Tode – ein Verbrechen, dessen Aufarbeitung bis heute keine Selbstverständlichkeit ist.

Dank der Stadt Oldenburg – vertreten durch Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und das Kulturamt – die die Gedenkstätte seit Jahren großzügig unterstützten, konnten bedeutsame Projekte realisiert werden, darunter eine Untersuchung zur Zwangssterilisation im Land Oldenburg, sowie
der Aufbau eines digitalen Gedenkstättenarchivs.

Doch nun geht es um mehr: Es geht darum, das Überleben der Gedenkstätte langfristig zu sichern.

Denn trotz ihrer unbestreitbaren Bedeutung für die historisch-politische Bildung wird die Gedenkstätte Wehnen seit Jahren überwiegend ehrenamtlich betrieben. Die Finanzierung ist prekär, die Arbeit am Rande des Leistbaren.

An die Landräte und Oberbürgermeister der neun Gebietskörperschaften im Oldenburger Land: An Herrn Landrat Sven Ambrosy, Landkreis Friesland An Frau Landrätin Daniela Harms, Landkreis Ammerland An Herrn Landrat Stephan Siefken, Landkreis Wesermarsch An Herrn Landrat Dr. Christian Pundt, Landkreis Oldenburg An Herrn Landrat Johann Wimberg, Landkreis Cloppenburg An Herrn Landrat Tobias Gerdesmeyer, Landkreis Vechta An Herrn Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, Stadt Oldenburg An Herrn Oberbürgermeister Carsten Feist, Stadt Wilhelmshaven An Frau Oberbürgermeisterin Petra Gerlach, Stadt Delmenhorst Berlin den … Sehr geehrte Damen und Herren, die Gedenkstätte Wehnen ist kein beliebiges Projekt. Sie ist ein Mahnmal gegen das Vergessen. Sie ist ein Ort der Aufklärung und der Begegnung. Die Arbeit des Gedenkkreises Wehnen wurde bereits mit drei Bundesverdienstkreuzen ausgezeichnet – ein deutliches Zeichen für die überregionale Bedeutung dieser Gedenkstätte, die an eines der dunkelsten Kapitel der Oldenburger Geschichte erinnert. In der Heil- und Pflegeanstalt Wehnen kamen zwischen 1936 und 1945 mindestens 1.500 Menschen durch gezielte Vernachlässigung, Unterernährung und medizinische Misshandlungen zu Tode – ein Verbrechen, dessen Aufarbeitung bis heute keine Selbstverständlichkeit ist. Dank der Stadt Oldenburg – vertreten durch Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und das Kulturamt – die die Gedenkstätte seit Jahren großzügig unterstützten, konnten bedeutsame Projekte realisiert werden, darunter eine Untersuchung zur Zwangssterilisation im Land Oldenburg, sowie der Aufbau eines digitalen Gedenkstättenarchivs. Doch nun geht es um mehr: Es geht darum, das Überleben der Gedenkstätte langfristig zu sichern. Denn trotz ihrer unbestreitbaren Bedeutung für die historisch-politische Bildung wird die Gedenkstätte Wehnen seit Jahren überwiegend ehrenamtlich betrieben. Die Finanzierung ist prekär, die Arbeit am Rande des Leistbaren.

Die Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten hat bereits Fördermittel in Höhe von 370.000 Euro zugesagt – unter der Bedingung, dass die Gebietskörperschaften im Oldenburger Land eine vergleichsweise moderate Co-Finanzierung übernehmen: rund 14.000 Euro pro Kommune, verteilt auf drei Jahre. Leider werden diese Mittel von Ihnen nicht zugesagt.

Wir, die Unterzeichnenden – einige von uns Angehörige der Opfer, andere, wie ich, Regisseurin des Films Ich werde nicht schweigen – können nicht nachvollziehen, warum das Oldenburger Land und Sie als politische Vertreterinnen und Vertreter Ihre Verantwortung derart schleifen lassen – und damit den Fortbestand dieser wichtigen Gedenkstätte gefährden.

Es braucht Ihre gemeinsame Bereitschaft, sich zur historischen Verantwortung zu bekennen – nicht mit Worten, sondern mit Taten.

Wir fordern Sie daher eindringlich auf:
• Stellen Sie die erforderlichen Mittel für die Gedenkstätte Wehnen zur Verfügung.
• Beteiligen Sie sich paritätisch an der Co-Finanzierung, die zur Sicherung der Bildungsarbeit notwendig ist.
• Ergreifen Sie die Initiative im Bezirksverband Oldenburg und setzen Sie ein gemeinsames Zeichen der Erinnerungskultur.

Der Erhalt der Gedenkstätte ist eine Frage von historischer Verantwortung, menschlicher Würde und demokratischer Erinnerungskultur. Es geht nicht um große Summen. Es geht um Haltung. Um die Würde der Opfer. Und um die Frage, wie wir als Gesellschaft mit unserer Geschichte umgehen.

Mit nachdrücklichen Grüßen

Esther Gronenborn, Regisseurin und Autorin
Nadja Uhl, Schauspielerin
Kerstin Ramcke Produzentin
Soenke Lars Neuwöhner, Autor
Janina Fautz (Schauspielerin)
Katja Riemann (Schauspielerin)

Die Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten hat bereits Fördermittel in Höhe von 370.000 Euro zugesagt – unter der Bedingung, dass die Gebietskörperschaften im Oldenburger Land eine vergleichsweise moderate Co-Finanzierung übernehmen: rund 14.000 Euro pro Kommune, verteilt auf drei Jahre. Leider werden diese Mittel von Ihnen nicht zugesagt. Wir, die Unterzeichnenden – einige von uns Angehörige der Opfer, andere, wie ich, Regisseurin des Films Ich werde nicht schweigen – können nicht nachvollziehen, warum das Oldenburger Land und Sie als politische Vertreterinnen und Vertreter Ihre Verantwortung derart schleifen lassen – und damit den Fortbestand dieser wichtigen Gedenkstätte gefährden. Es braucht Ihre gemeinsame Bereitschaft, sich zur historischen Verantwortung zu bekennen – nicht mit Worten, sondern mit Taten. Wir fordern Sie daher eindringlich auf: • Stellen Sie die erforderlichen Mittel für die Gedenkstätte Wehnen zur Verfügung. • Beteiligen Sie sich paritätisch an der Co-Finanzierung, die zur Sicherung der Bildungsarbeit notwendig ist. • Ergreifen Sie die Initiative im Bezirksverband Oldenburg und setzen Sie ein gemeinsames Zeichen der Erinnerungskultur. Der Erhalt der Gedenkstätte ist eine Frage von historischer Verantwortung, menschlicher Würde und demokratischer Erinnerungskultur. Es geht nicht um große Summen. Es geht um Haltung. Um die Würde der Opfer. Und um die Frage, wie wir als Gesellschaft mit unserer Geschichte umgehen. Mit nachdrücklichen Grüßen Esther Gronenborn, Regisseurin und Autorin Nadja Uhl, Schauspielerin Kerstin Ramcke Produzentin Soenke Lars Neuwöhner, Autor Janina Fautz (Schauspielerin) Katja Riemann (Schauspielerin)

Die #NSEuthanasie #Gedenkstätte #Wehnen wurde 2004 v. Opferangehörigen gegründet. Seitdem leisten d. dort Tätigen überwiegend ehrenamtliche Arbeit unter widrigsten Bedingungen.
Ein offener Brief d. Crew d. Films "Ich werde nicht schweigen" zeigt erneut die Schäbigkeit dt. #Erinnerungskultur auf,
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#MauthausenKomitee hat nicht teilgenommen ✊
Dennoch möchte ich Euch alle fragen: Haben Sie eindeutige #Zeichen gesetzt (zB Presseaussendung)
* Verurteilung der #nseuthanasie
* Solidarität m. Mm #Behinderungen
* Und WARUM gedenkt Ihr immer noch nicht #inklusiv?
#zib2 #döw
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Fokus auf d. oö. Gedenkort Schloss #Hartheim ist ok. Dennoch muss d ganze Dimension #nseuthanasie klar sein:
Insg. wurden 300.000 Menschen mit Behinderungen u psych. Erkrankungen ermordet.
Und es gibt Kontinuitäten bis heute!
#Ableismus #totaleinstitutionen #utilitarismus
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Kritik Würdigung offene Fragen
zur heute stattgefundenen Gedenkveranstaltung gg Gewalt u Rassismus #OeParl
Fokus: Lern- u Gedenkort Schloss #Hartheim
#orf2 #nseuthanasie #ableismustoetet #T4 #T4aktion #befreiungsfeier2025 #Behinderung #inklusion #medizin #zib2 #spiegelgrund
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Wanderausstellung

Zur Vorbereitung f d morgige Gedenkveranstaltung im @parlament.gv.at empfehle ich zB
die auch digital gut dokumentierte Wanderausstellung der #DGPPN
„Erfasst, verfolgt, vernichtet: Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus“
www.dgppn.de/schwerpunkte...
#nseuthanasie #t4aktion #niewieder

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Die Parlamentswoche vom 5. bis 9. Mai 2025 Gedenkveranstaltung gegen Gewalt und Rassismus, Festakt zum Europatag, Bundesrat, Ausschüsse, Präsidiale, Buchpräsentationen

Montag, 5. Mai 2025
Gedenkveranstaltung gg Gewalt und Rassismus @parlament.gv.at
Fokus: Lern- u Gedenkort Schloss #Hartheim, wo zw 1940 und 1944 ~30.000 Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen ermordet wurden.
www.ots.at/presseaussen...
#erinnern #nseuthanasie #t4 #niewieder

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Ergänzung zu dem sehr empfehlenswerten Gespräch mit Zeithistorikerin Barbara Stelzl-Marx: Im Rahmen der #nseuthanasie #t4 haben die Nazis 300.000 (!!) kranke u Menschen m Behinderungen ermordet. Besucht bitte die Ausstellung in #Hartheim u #Spiegelgrund #ows!
Ein Muss für Schule, Uni, VHS … #zib2

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Im Folder zu der Veranstaltung ist zu lesen:
„Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei, wir spazieren gemeinsam über das OWA und geben den Straßen einen Namen.“

Im Folder zu der Veranstaltung ist zu lesen: „Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei, wir spazieren gemeinsam über das OWA und geben den Straßen einen Namen.“

Ich schätze die wichtige und grundsätzlich ausgezeichnete Arbeit des @doew.at
Doch bei der #Gedenkkultur zur #nseuthanasie und #medizinverbrechen enttäuscht Ihr immer wieder. Inklusion von heute lebenden und interessierten/engagierten Menschen mit #Behinderungen bzw Barrierefreiheit: Fehlanzeige!

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Save the Date:
29. März 2025 #orfon #orfiii
Neue Doku über NS-Mordanstalt
Im Schloss #Hartheim wurden whd d 2. Weltkriegs rund 30.000 Menschen - überwiegend mit Behinderung - getötet.
Perspektiven von Angehörigen von Opfern und Tätern.
#nseuthanasie #t4
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Ich bin neu im Sounding Board (eine Art Beirat) für das Computerspiel "Meine Oma(88)", in dem es um familiäre NS-Verstrickungen mit einem Schwerpunkt auf #NSEuthanasie geht.

Aufruf: Für dieses werden noch Statements und Geschichten zur eigenen Familiengeschichte gesucht!

@rotxblau.bsky.social

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Neue Aschefunde enthüllen dunkle Geheimnisse von Hartheim Gedenkort Hartheim erhofft sich neue Erkenntnisse zu den Versuchen der Täter, die Spuren ihrer Verbrechen zu beseitigen.

Egal, wo man in #Deutschland o. #Österreich gräbt, es kommt nur braune Scheiße raus:

kurier.at/chronik/ober...

Ansonsten ist das wieder mal ein schönes Beispiel dafür, dass die ersten NS-Euthanasie-/Auschwitz-Leugner die Nazis selbst waren.

#NSEuthanasie #NS #Nationalsozialismus #NSKontinuitäten

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Links im Bild findet sich ein Gemälde von Emilie Rau in gelb-braunen Farben. Der Rahmen ist braun mit einem dunklen Rotstich. Ihr Geburts- und Todesjahr ist angegeben: 1891-9141.
Rechts auf dem Foto ist Andreas Hechler mit einem hellen Blouzon, einer schwarzen Brille und einem dunklen Basecap. Er blickt in die Kamera.
Emilie Rau und Andreas Hechler sitzen sich zugewandt gegenüber.
Der Hintergrund ist komplett schwarz.
Das Foto ist von Björn Hoffmann 2022 aufgenommen worden. Das Gemälde ist von Andreas Hechlers Onkel 2019 gemalt worden.

Links im Bild findet sich ein Gemälde von Emilie Rau in gelb-braunen Farben. Der Rahmen ist braun mit einem dunklen Rotstich. Ihr Geburts- und Todesjahr ist angegeben: 1891-9141. Rechts auf dem Foto ist Andreas Hechler mit einem hellen Blouzon, einer schwarzen Brille und einem dunklen Basecap. Er blickt in die Kamera. Emilie Rau und Andreas Hechler sitzen sich zugewandt gegenüber. Der Hintergrund ist komplett schwarz. Das Foto ist von Björn Hoffmann 2022 aufgenommen worden. Das Gemälde ist von Andreas Hechlers Onkel 2019 gemalt worden.

Meine Urgroßmutter Emilie Rau wurde heute vor 84 Jahren von den #Nazis in #Hadamar in einer Gaskammer ermordet. #AbleismusTötet #AktionT4 #NSEuthanasie
Ihr zu gedenken impliziert den Kampf gegen #Ableismus heute - mehr denn je.
#Antifaschismus #Behinderung #ableism

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Interview mit mir im ND zu #NSEuthanasie, #Ableismus und seine Kontinuitäten in Deutschland.

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#Bonusfolge: Kein Schlussstrich. Wie die Geschichte uns verfolgt | Trauer & Turnschuh

Danke f. d. Einladung zu #TrauerUndTurnschuh & das schöne Gespräch zu #NSEuthanasie & den Kontinuitäten des #Ableismus @hadijaho.bsky.social & @maxczollek.bsky.social!

Ich freue mich, dass dieses nach wie vor unterbelichtete Thema mehr Aufmerksamkeit erfährt. tbc
shows.acast.com/64aea120a374...
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Denkmal der NS-'Euthanasie' in Weilmünster von vorne. Man sieht einen gütig blickenden Arzt im weißen Kittel ganz oben, eine pflegende Krankenschwester, die ein Kind in ihren Armen hält. Weiter unten sind farblich abgesetzt 5 Personen, die nach vorne blicken.

Denkmal der NS-'Euthanasie' in Weilmünster von vorne. Man sieht einen gütig blickenden Arzt im weißen Kittel ganz oben, eine pflegende Krankenschwester, die ein Kind in ihren Armen hält. Weiter unten sind farblich abgesetzt 5 Personen, die nach vorne blicken.

Kaskaden des Versagens bei der #NSEuthanasie Erinnerungskultur in #Weilmünster. Das letzten Monat eröffnete Denkmal ist ein grandioser #Fail:
❌ Beim Arzt und der Krankenschwester ist absolut nicht zu erkennen, dass es sich um MörderInnen handelt
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Foto der ersten Seite des Beitrags "Fragmentarisches zur NS-‚Euthanasie‘ heute"

Foto der ersten Seite des Beitrags "Fragmentarisches zur NS-‚Euthanasie‘ heute"

Mein Text "Fragmentarisches z. NS-‚Euthanasie‘ heute" ist draußen! Er ist eine Fortsetz. meines Texts "Diagnosen v. Gewicht".Es ist ein pers. Text,d. meine Erfahrungen in größere Kontexte einordnet,v.a. d. Kontinuitäten d. #Ableismus.
www.edition-assemblage.de/buecher/gege...
#NSEuthanasie #AktionT4

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Mein Artikel zu Problemen der erinnungs- und gedenkpolitischen Arbeit durch #Angehörige der #NSEuthanasie ist diese Woche erschienen! :)
Steckt viel Herzblut, Erfahrungen und Gedankenschmalz drin.
Wer ihn haben will, schreibt mir gerne.
#Ableismus #NS
psychiatrie-verlag.de/product/umga...

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Screenshot der ersten Seite des Beitrags „Unidentifizierte Traumata“

Screenshot der ersten Seite des Beitrags „Unidentifizierte Traumata“

Die neue Ausgabe der Zeitschrift "#Psychologie & #Gesellschaftskritik" beschäftigt sich mit den Spätfolgen des #NS auf Nachgeborene und #Folgegenerationen. Christoph Schneider und ich sind mit einem Beitrag zu #NSEuthanasie und #Ableismus vertreten:
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