Screenshot aus dem Kongressporgramm. Zeigt Titel, Teilnehmende und Abstract der Ad hoc-Gruppe. Letzterer ist: Hochschulen und Wissenschaftler:innen werden zunehmend Gegenstand rechtspopulistischer Politiken, die darauf zielen, Wissenschaftsfreiheit als Grundlage von Forschung und Lehre zu unterminieren. Eine sich gesamtgesellschaftlich zeigende Wissenschaftsfeindlichkeit von rechts hat längst die Hochschulen erreicht und zeigt sich auch auf dem Campus und in der Lehre. Vor allem Hochschulen sind nun herausgefordert, sich gegenüber diesen Bedrohungen zu verhalten und Gegenstrategien zu entwickeln. Mit drei kurzen Inputs differenzieren wir die Bedrohungslage, zeigen, wie Betroffene mit gegen sie gerichteten rechtspopulistischen Aktivitäten umgehen, und fragen, unter welchen Voraussetzungen Hochschulen überhaupt als Organisation gegenüber rechtspopulistischen Angriffen agieren können. Darüber möchten wir mit den Teilnehmer:innen ins Gespräch kommen: Was müssten Hochschulen tun, um sowohl sich als auch ihre Mitglieder zu schützen?
Auf dem Rückweg vom Kongress der #DGfE. Unsere Veranstaltung zur Bedrohung von Hochschulen von Rechts war rappelvoll. Tolle Diskussion, zwischen politischen und analytischen Perspektiven. Die Forschung über Rechtsextremismus an Unis und zu den hochschulpolit. Plänen der AfD ist wirklich alarmierend.